Neue Geldschein-Notizblöcke für Sammler!

Aktualisiert: Juni 10

Am 1. April 2020 haben wir erstmals die Idee von Geldschein-Notizblöcken für Sammler vorgestellt (siehe hier). Das war kein Aprilscherz! Bereits vorab gingen zahlreiche Vorbestellungen ein, obwohl die Notizblöcke noch gar nicht verfügbar waren.

Da die Idee auf großes Interesse gestoßen ist, hatten wir bereits eine mögliche Fortsetzung angekündigt.

Serie 1: Epochen der deutschen Papiergeld-Geschichte

Für Sie hatten wir in einer ersten Notizblock-Serie vier ganz besondere Geldscheine aus vier Epochen der deutschen Geldgeschichte ausgewählt.


Serie 2: Raritäten der deutschen Kolonien und Schutzgebiete

Die zweite Serie bietet nun vier verschiedene Notizblöcke mit wahren Kostbarkeiten zur Geldgeschichte der deutschen Kolonien.


Jeder Block enthält 100 Einzelblätter mit farbiger Darstellung der Vorderseiten und unbedruckten Rückseiten und ist von einer Banderole umgeben.

Der Druck erfolgt jeweils im Original-Format der Scheine! Jeder Block ist etwa 1,5 cm dick. Die verstärkte Rückfront des Blocks bildet die Rückseite des jeweiligen Scheins in Schwarzweiß-Druck ab.


Ab sofort direkt in unserem Online-Shop bestellbar!


DAB-5M: 25 Dollars vom 1. März 1907, Muster, Format 200 x 136 mm.

Motiv 5 – Deutsch-Asiatische Bank, Tsingtau: 6,90 Euro

Die Noten der Deutsch-Asiatischen Bank gehören zu den schönsten, seltensten und begehrtesten für Sammler. Der Hauptsitz der Bank befand sich in der Hauptstadt Tsingtau des ehemaligen deutschen Pachtgebiets Kiautschou in China.

Wir haben eine 25-Dollars-Note vom 1. März 1907 mit Darstellung der Germania ausgewählt, deren gewaltiges Format von rund 20 x 13,5 cm beeindruckt. Originale davon sind heute echte Top-Raritäten!


DOA-5: 500 Rupien vom 2. September 1912, Format 180 x 110 mm.

Motiv 6 – Deutsch-Ostafrikanische Bank, Dressalam: 5,90 Euro

Die Friedensausgaben der Deutsch-Ostafrikanischen Bank von 1905 bis 1912 sind die einzige Banknotenserie mit Porträts von Kaiser Wilhelm II. Der höchste Wert zu 500 Rupien von 1912 mit Porträt des letzten deutschen Kaisers in Admirals-Uniform ist eine gesuchte Rarität ersten Ranges, die jeder Sammler gern sein eigen nennen würde.


DSW-5: 100 Mark vom 8. August 1914, Format 140 x 100 mm.

Motiv 7 – Deutsch-Südwestafrika, Windhuk: 5,90 Euro

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs waren auch die deutschen Kolonien bedroht. Der kaiserliche Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, Theodor Seitz, ließ in Erwartung eines Angriffs durch Truppen der mit Großbritannien alliierten Südafrikanischen Union die Mobilmachung ausrufen und Kassenscheine herstellen. Die sog. "Seitz-Noten" dürfen in keiner guten Kolonial-Sammlung fehlen.


KAM-3: 100 Mark vom 12. August 1914, Format 159 x 105 mm.

Motiv 8 – Deutsch-Kamerun, Duala: 5,90 Euro

Auch die ehemalige deutsche Kolonie Kamerun war zu Beginn des Ersten Weltkriegs von Feindmächten bedroht. Der kaiserliche Gouverneur von Kamerun, Karl Ebermaier, ließ in Erwartung einer britischen Annexion Schatzscheine ausgeben, die heute seltene Belege der deutschen Kolonialgeschichte sind.


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Achtung!

Von jedem Geldschein-Notizblock wurde nur eine eng begrenzte Anzahl hergestellt!

Lieferung nur, so lange der Vorrat reicht!


Ihr Battenberg Gietl Verlag

Hans-Ludwig Grabowski