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Unter grün-weiß-roter Fahne 3: Separatistenausgaben im besetzten hessischen Gebiet und der Pfalz

Aktualisiert: 8. Feb.

Mainz: „Am 27. Oktober 1923 war es auf Grund der unsicheren Lage nicht möglich, das fertiggestellte Notgeld zum Stadthaus zu bringen. Daher wurde alles fertiggestellte Notgeld im alten Steinkeller der Druckerei [Philipp von Zabern, Anm. d. Verf.] unter den lithographischen Steinen versteckt. Man vergaß allerdings, die noch nicht beschnittenen Bogen ebenfalls zu verstecken. In der Nacht drangen ‚separatistische Banden‘ in die Druckerei ein, konnten aber nichts finden. Am nächsten Sonntag, berichtete der Prokurist Schulmerich, der in den Räumen der Druckerei wohnte, von den Ereignissen der Nacht. Anscheinend war es aber immer noch nicht möglich, das Geld in das sichere Stadthaus zu transportieren. In der darauffolgenden Nacht vom 28. auf den 29. Oktober 1923 drangen wieder Separatisten in die Druckerei ein. Sie fanden die unbeschnittenen Bogen und ‚beschlagnahmten‘ sie, weil die Stadtverwaltung sich geweigert habe, an Mitglieder der Rheinischen Bewegung Erwerbslosen-Unterstützung zu zahlen. In dieser Nacht wurden bei Zabern 1.200 Billionen Mark gestohlen.“[1]


Abb. 1: Plakat des Oberbürgermeister Dr. Ehrhard.



Die 12.000 geraubten 100-Milliarden-Mark-Scheine mit dem Ausgabedatum 8. Oktober 1923 waren mit den Nummern 48001 – 60000 versehen. Mit Plakaten warnte Oberbürgermeister Dr. Ehrhard umgehend die Bevölkerung vor deren Annahme, da sie ungültig seien. In den Mainzer Tageszeitungen erschien dann am 30. Oktober 1923 eine Bekanntmachung der „Provinzialdirektion Mainz der Rheinischen Republik“, in der auf die unveränderte Gültigkeit hingewiesen wurde und die Kassen und Banken verpflichtete, diese Scheine auch weiterhin anzunehmen.[2]


In den folgenden Tagen übernahm die Bewegung in Rheinhessen die Kreisämter in Alzey, Worms und Bingen, im November 1923 begannen in der bayerischen Pfalz die Anhänger der „Freien Bauernschaft“ unter Führung von Franz Josef Heinz die Bezirksämter zu stürmen.

Am 12. November proklamierte er in Speyer die „Autonome Pfalz“. Alle Aktionen konnten nur deshalb stattfinden, weil die französische Besatzungsmacht die deutsche Polizei und behördliche Selbstschutzeinheiten daran hinderte, Widerstand zu leisten.


Mit Datum vom 5. November 1923 wurden im Kreis Bingen verschiedene Schein zu 100 Milliarden (1) und 500 Milliarden (2), einer Billion (1) und 5 Billionen (3) Mark sowie ein Schein zu einer Billion Mark mit Ausgabedatum 7. November 1923 in Verkehr gegeben. In Klammern () die Anzahl der ausgegebenen Grundtypen. Sie haben alle die gedruckte faksimilierte Unterschrift „Schorn“ und sind daran als Separatistengeld zu erkennen.


Abb. 2: Bingen, Kreis, 5. November 1923, 500 Milliarden Mark, Vorderseite,

Rückseite unbedruckt.


Abb. 3: Bingen, Kreis, 5. November 1923. 5 Billionen Mark, Vorderseite,

Rückseite unbedruckt.


In der Zeit des passiven Widerstands und der damit verbundenen Sperre der Grenzen des besetzten Gebiets mangelte es auch in Alzey an Zahlungsmitteln. Nicht unerhebliche Mittel wurden von der Stadtverwaltung für die Erwerbslosenfürsorge benötigt. Da die Zufuhr von Reichsgeld, das über Oppenheim in den Kreis Alzey geschmuggelt wurde, eingeschränkt war, sah sich die Verwaltung im Oktober 1923 gezwungen Notgeld bei der Druckerei Kranzbühler in Worms drucken zu lassen. Auch diese Geldtransporte mussten nachts und in aller Heimlichkeit vor sich gehen, denn die Franzosen beschlagnahmten alles nur auffindbare Geld. Die Druckerei druckte 403.000 Notgeldscheine im Gesamtbetrag von 369.398.400.000.000.000 Mark in Scheinen zu 1 Milliarde Mark (19. Oktober 1923), 20, 50 und 100 Milliarden Mark (26. Oktober 1923), eine Billion und 5 Billionen Mark (8. November 1923) sowie 500 Milliarden Mark (12. November 1923). In Klammern das aufgedruckte Ausgabedatum. Für ihre Arbeit erhielt die Druckerei 5.746.742.000.000.000 Mark.[3]


Am Abend des 31. Oktober und in der Nach zum 1. November kamen die Separatisten in Alzey an und besetzten unter Führung des ehemaligen Eisenbahnzugführers Peter Biersack [* 22. Mai 1878 in Alzey; † 26. Januar 1935 in Mainz] zwischen 7 und 8 Uhr das Kreisamt.


Irgendwie hatten die Separatisten erfahren, dass die Druckerei Kranzbühler Kreisnotgeld geliefert hatte. Am Abend des 8. Novembers erschienen daher ein bewaffneter Trupp bei der rechtmäßigen Verwaltung und verlangte die Herausgabe dieses Geldes. Da sich die Beamten und Angestellten weigerten etwas über den Verbleib des Geldes zu sagen, wurden sie verhaftet. Trotz stundenlanger Verhöre konnten die Sonderbündler über den Verbleib des Geldes nichts in Erfahrung bringen. Auch die Durchsuchung der Räume blieb erfolglos.


Vorsorglich hatte der Regierungskommissar der Rheinischen Republik für Hessen, Dr. Roth, bei der Hohen Interalliierten Rheinlandkommission in Koblenz am 7. November die Ausgabe von Provinzialnotgeld beantragt. So konnten bereits am 8. November die ersten Scheine in Umlauf gesetzt werden. Es sind einfache grün gedruckte Scheine in den Wertstufen 200 Milliarden, eine Billion und zwei Billionen Mark, bei denen der Name Biersack von Hand am unteren rechten Rand gestempelt wurden.


Abb. 4: Alzey, Hess. Kreisamt, 8. November 1923, 2 Billionen Mark, Vorderseite.

Rückseite unbedruckt.


Da die Bevölkerung das Separatistengeld bei Zahlungen zurückwies, erschien unter dem

11. November folgende Verordnung:[4]

1. Das Notgeld der Kreise Alzey, Bingen und Groß-Gerau ist im ganzen besetzten Gebiet gültig, da es im Einverständnis mit dem französischen Kreisdelegierten zur Ausgabe gelangt ist. 2. Alle städtischen Kassen, Banken, Geschäftsleute sind verpflichtet, dieses Notgeld in Zahlung zu nehmen. Im Weigerungsfalle ist Meldung bei der Regierung der Rheinischen Republik für Hessen, Kreisamt Mainz, Schillerstr. 44 zu erstatten. Mainz, den 11. November 1923 Dr. Roth, Regierungskommissar der Rheinischen Republik für Hessen.

Wahrscheinlich überzeugte Biersack die erste Ausgabe nicht vollkommen. Denn nur wenige Tage später wurden neue Wertzeichen zu einer Billion sowie zwei und fünf Billionen Mark mit dem Ausgabedatum 16. November 1923 ausgegeben. Sie tragen nun einen runden Stempel mit der Umschrift „Vorläufige Regierung der Rheinischen Republik“ und in der Mitte „Kreisamt Alzey“.


Abb. 5: Alzey, Hess. Kreisamt, 15. November 1923, 1 Billion Mark, Vorderseite.

Rückseite unbedruckt.

Im Kreis Groß-Gerau kam es gleich zu zwei konkurrierenden Ausgaben. Bezirkskommissar Scheider emittierte unter dem 1. November 1923 zwei Werte: 1 Billion und 2 Billionen-Mark. Die Volksbank Groß-Gerau ließ anlässlich der Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen am 15. Mai 1971 einen Nachdruck des Wertes zu einer Billion herstellen. Auf der Rückseite: „Nachdruck aus Anlass der 100-Jahr-Feier der Volksbank Groß-Gerau zum 15.5.1971“.


Abb. 6: Groß-Gerau, Kreis, 1. November 1923, 1 Billion Mark, Unterschrift „Schneider“, Vorderseite, Rückseite unbedruckt.



Mitte November gab Kreiskommissar Schäfgen Notgeld zu 200 und 500 Milliarden Mark mit seiner Unterschrift aus, das im Volksmund „Schäfgengeld“ genannt wurde.

Ein zeitgenössischer Bericht vermerkt hierzu:

„Er sollt mit diesem Gelde nicht viel Glück haben. Was sich Herr Schäfgen aber erlauben konnte, durften andere auch und so geschah es, daß das Schäfgengeld sofort eine vorzügliche Fälschung erfuhr, dieselben Nummern des von ihm verausgabten Geldes erschienen wieder mit einem wenig auffallenden Trockenstempel: ‚Greisamt‘ Groß-Gerau und einem Schafskopf! An diesem Tage, an dem Herr Schäfgen dies wunderbare Geld verausgaben wollte, mußte er die Wahrnehmung machen, daß ‚sein Geld‘ auf der Straße lag. Überall im Kreise, auf allen möglichen und unmöglichen Orten konnte man es auflesen. Nahezu niemand nahm das Geld in Zahlung, einige Dumme fielen natürlich darauf hinein. Schäfgen selbst mußte es erleben, das sein Zigarrenladen in Mainz, den seine Frau verwaltete, in der Zeit seiner ‚Kreiskommissartätigkeit‘ mit seinem Gelde ausgekauft wurde. Als er Abschied nahm, war sein Laden voll Zigarren, als er wieder kam, voll wertlosen Papiers.“[5]

Abb. 7: Groß-Gerau, Kreis, 1. November 1923, 500 Milliarden Mark, Unterschrift „Schäfgen“, Vorderseite. Rückseite unbedruckt.



In der Zeit vom 13. August bis zum 7. November 1923 ließ die Kreisgemeinde Pfalz 9.534.000 Notgeldscheine zu einer Million bis einer Billion Mark im Gesamtwert von 276.752.967.100.000.000 Mark bei der Pfälzischen Verlagsanstalt Karl Liesenberg in Neustadt an der Weinstraße drucken, die sämtlich ausgegeben wurden.

Das Wasserzeichenpapier lieferte die Papierfabrik Hoffman & Engelmann in Neustadt (Schönthal).[6]


Abb. 8: Separatistisches Rollkommando.[7]


Ab 5. November 1923 drangen bewaffnete Separatisten vom Rheinland kommend in die Pfalz ein und erreichten am 10. November Speyer. Zwei Tage später wurde die „Pfälzische Republik im Verband der Rheinischen Republik“ ausgerufen. Heinz Orbis ernannte sich selbst zum ersten Präsidenten und Schuhmacher Johann Wilhelm Novak wurde Finanzminister.

Sein Vorstrafenregister war beachtlich: sechs Monate Gefängnis wegen schweren Diebstahls, neun Monate Gefängnis wegen Amtsanmaßung, Erpressung und schwerer Urkundenfälschung, zwei Jahre Zuchthaus wegen gefährlicher Körperverletzung, zehn Jahre Zuchthaus wegen Totschlags. Sofort belegte er die pfälzische Notgelddruckerei mit Beschlag und besetzte am 10./11. November 1923 die Reichsbanknebenstelle in Speyer.


Bekannt sind Notgeldscheine der Kreisgemeinde Pfalz [eine Million, fünf Millionen Mark (ohne Datum), 10, 20, 50 Millionen Mark (Ausgabedatum: 11. August 1923), 50, 100, 500 Millionen Mark (Ausgabedatum: 1. Oktober 1923)], bei denen mit roter Tinte die Unterschriften durchgestrichen sind und handschriftlich der Name Nowak zugesetzt wurde.[8] Beim Billionenwert wurden ebenfalls die Unterschriften mit roter Tinte durchgestrichen und der zweizeiligen Aufdruck: „Dieser Schein ist gedeckt durch die Rheinische / Regierung in Wiesbaden. Kommissar für die Pfalz“ und handschriftlich „Novak“ hinzugefügt.


Helfried Ehrend bemerkt dazu:

„Alle diese „novakschen Banknoten“ sind Fälschungen, die nachträglich für Sammler angefertigt wurden. … Ende Oktober 1923 galten 1-Million Mark nur noch 0,000015 US-$. Das Novak’sche Notgeld hatte also zu diesem Zeitpunkt keinen Wert mehr. Auch erschienen in den damaligen Zeitungen keinerlei Hinweise auf diese doch sicherlich sehr bemerkenswerten Geldscheine. … Auch weist .. [der 1-Billionen-Schein] auf eine nie bestandene Verbindung der Pfalz mit Wiesbaden hin.“[9]

Abb. 9: Speyer, Kreisgemeinde Pfalz, 1. Oktober 1923, 1 Billion Mark, Vorderseite.

Rückseite unbedruckt.



Nach Dr. Persijn stellt sich der Sachverhalt folgendermaßen dar:

„Täglich erschienen .. bewaffnete Separatistentrupps in der Druckerei und verlangten Geld, bis schließlich für den (mehrfach vorbestraften) ‚Kommandeur‘ der Neustadter Separatisten, Johann Wilhelm Novak, ein Posten von 8000 Stück Ein-Billion-Scheinen gedruckt werden mußte. Die Druckerei sorgte aber dafür, daß sich diese ‚Novak-Scheine‘ von den echten Notgeldscheinen unterschieden, u. a. wurden die Unterschriften der Kreistagsmitglieder auf den Scheinen durchbalkt und daneben der Name Novak aufgedruckt.“[10]

Obwohl die „Autonome Republik“ erst am 12. November 1923 proklamiert wurde, wurden in der Druckerei Julius Kranzbühler & Cie., dem Verlag der Speierer Zeitung, Notgeldscheine zu einer Billion, zwei, fünf und 10 Billionen Mark sowie fünf Rappen mit Ausgabedatum vom

11. November gedruckt.


Abb. 10: Autonome Pfalz, 11. November 1923, 5 Rappen, Vorderseite.[11]

Abb. 11: Autonome Pfalz, 11. November 1923, 1 Billionen Mark, Vorderseite.[12]


Am 24. November 1923 drangen Aufständische in die Ludwigshafener Druckerei Weiß & Hameier ein und forderten den Druck von 800.000 Billionen Mark in Scheinen zu 5 Billionen Mark mit der Aufschrift „Rheinische Republik Stadt Ludwigshafen“. Es gelang Firmenvertretern, vom französischen Delegierten den Befehl zur Einstellung der begonnen Arbeiten zu erwirken.


Abb. 12: Rheinische Republik Stadt Ludwigshafen, o. D., 5 Billionen Mark, Vorderseite. Rückseite unbedruckt.



Das Berliner Münzkabinett hat in seinen Beständen Entwürfe für Noten der Rheinischen Republik. Sie stammen aus der Geldgeschichtlichen Sammlung der ehemaligen Reichsbank. Es handelt sich um 14 Entwürfe, von denen zwölf koloriert sind. Sie nennen als Ausgabeort Coblenz und als Ausgabedatum den 6. November 1923. Die Ausführung wurde am

8. November von Mathes genehmigt. Die Nennwerte der Entwürfe sind 1 und 2 „rheinische Franken“, 5, 10 und 25 „Pfennige der Rheinischen Republik sowie ½, 1, 2, 5, 10 und 20 „rheinische Goldfranken“. Der Druck in der vorgesehenen Straßburger Druckerei unterblieb.[13]


Von vornherein war die Autonomiebewegung zum Scheitern verurteilt. Die Verweigerung jeglicher Zusammenarbeit durch die Behörden, Hasspropaganda rechtsnationaler Kräfte und mangelnde Disziplin in den eigenen Reihen kosteten die Separatisten den anfänglichen Rückhalt in Teilen der Bevölkerung. Die Agitation gegen die „Franzosenfreunde“ schlug in der Pfalz in nackte Gewalt um, als am 9. Januar 1924 ein aus München kommendes Kommando den pfälzischen Anführer Heinz in Speyer erschoss. Am 12. Februar 1924 kam es in Pirmasens zum Sturm auf das von Separatisten gehaltene Bezirksamt. 15 von ihnen kamen dabei, zum Teil durch bestialische Lynchjustiz, zu Tode, während die Angreifer sieben Tote zählten.

Abb. 13: Zustand eines Lebensmittelgeschäftes nach einem Separatistenbesuch.[14]


Generell zogen sich die Anhänger der Autonomiebewegung im Laufe des Monats Februar zurück, nachdem Frankreich unter dem Druck Großbritanniens seine Unterstützung für die sog. „Rheinische Republik“ einstellte.


Separatistenanhänger und Separatistengegner hielten sich mit gegenseitigen Vorwürfen nicht zurück. Für ihre Gegner waren die Sonderbündler Vaterlandsverräter und Verbrechergesindel. Tatsächlich waren sie im juristischen Sinne Hoch- und Landesverräter. Nach 100 Jahren sollte es jedoch möglich sein, die Beweggründe derjenigen, die sich den Separatisten anschlossen, ausgewogener zu betrachten. Zwar finden sich unter ihnen Räuber, Glücksritter, politische Abenteurer, Opportunisten und Machtversessene, doch bei allem darf nicht die damalige wirtschaftliche Not, Kriegsfurcht und die von vielen Rheinländern empfundene „preußische Besatzung“ aus den Augen verloren werden.


Seit den bewegten Tagen ist ein Jahrhundert ins Land gegangen. Vieles aus der Zeit ist in Vergessenheit geraten oder wartet in Archiven darauf, aufgestöbert zu werden. Es ist daher anzunehmen, dass es weiteres separatistisches Geld zu entdecken gibt.

Uwe Bronnert


Anmerkungen [1] Dorothea Held, Der Notgelddruck bei Philipp von Zabern 1918 – 1923, Eine Schriftgabe des Verlag Philipp von Zabern anläßlich seines 200jährigen Bestehens, Mainz am Rhein 2002, S. 13.

[2] Vgl. Hugo Schneider, Das Papiergeld der Region Rheinhessen 1793 – 1948, Spezialkatalog der Stadt-, Kreis-, Firmen- und Privatausgaben, Walluf 2020, S. 92.

[3] Ernst Klug, Die Geldemissionen im Kreis Alzey während der Jahre 1917 bis 1923, in: Alzeyer Geschichtsblätter, Heft 7/1970, S. 38 f.

[4] Zitiert nach Ernst Klug, S. 54.

[5] Hinter den Kulissen des Separatismus in Hessen, Groß-Gerau – Alzey – Worms, 3. Heft der Beiträge zur Geschichte des Separatismus in Rheinhessen, zitiert nach: M. Powalka. Die Notgeldscheine im Kreis Groß-Gerau, in: Die Inflations- und Separatistenjahre im Kreis Groß-Gerau 1919 – 1924, RUCILIN Nr. 18 1999/2000, Hrsg. Heimatverein Rüsselsheim, S. 70

[6] Vgl. 1923/24 Separatismus im rheinisch-pfälzischen Raum bearbeitet von Joachim Kermann und Hans-Jürgen Krüger, Eine Ausstellung der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz auf dem Hambacher Schloß 1989, S. 168 f.

[7] Prof. Dr. Karl Rembert, Der Separatistenspuk in Krefeld 1923, Erinnerungsblätter, gesammelt im Auftrag des „Arbeitsausschusses der Rathausverteidiger“. 1933, S. 41.

[8] Hans-Ludwig Grabowski, Deutsches Notgeld, Band 10: Das Papiergeld der deutschen Länder 1871 – 1948, Die Banknoten und Notgeldscheine der deutschen Länder, Provinzen und Bezirke, 2. Auflage, Regenstauf 2006, S. 105 ff.

[9] Helfried Ehrend, Speyerer Notgeld 1917 – 1923, Speyerer Numismatische Beiträge 11/1997, S. 52 f.

[10] Alexander Persijn, „Notgeld der Pfalz“, hrsg. V. Stadtsparkasse Ludwigshafen a. Rh.

[11] Hans-Ludwig Grabowski, Deutsches Notgeld, Band 10: Das Papiergeld der deutschen Länder 1871 – 1948, Die Banknoten und Notgeldscheine der deutschen Länder, Provinzen und Bezirke, 2. Auflage, Regenstauf 2006, S. 117, Kat.-Nr. BAY 267.

[12] Ebenda, Kat.-Nr. BAY 268.

[13] Heinz Fengler, Geldscheinentwürfe der Separatisten für die geplante Rheinische Republik, in: Der Geldscheinsammler, 6/89, S. 291 – 299.

[14] Prof. Dr. Karl Rembert, S. 39.

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