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  • Verzögerung für die £ 20-Polymer-Banknote der Ulster Bank

    Im Jahre 2019 gab die Ulster Bank Limited Polymerbanknoten im Wert von 5 und 10 Pfund mit der folgenden Rechtsklausel aus: „Ulster Bank Limited promise to pay the bearer on demand Five [Ten] Pounds Sterling at Head Office Belfast for Ulster Bank Limited. 12 April 2018“ Am 14. Februar 2020 wurde die Royal Bank of Scotland Group, zu der die National Westminster Bank plc, die Royal Bank of Scotland plc und die Ulster Bank Limited gehörten, in NatWest Group plc umbenannt. Anscheinend waren die neuen Ulster 20-Pfund-Polymer-Banknoten bereits gedruckt worden. Es war geplant, sie am 20. Juli 2020 zusammen mit den 20-Pfund-Polymer-Banknoten der Bank of Ireland und der Danske Bank auszugeben. Da sich die Eigentümergruppe nun geändert hat, wurde beschlossen, die Banknoten nicht auszugeben und stattdessen Neue zu drucken. Die folgende neue Rechtsklausel auf den Banknoten lautet: „Ulster Bank, National Westminster Bank Plc, trading as Ulster Bank, promise to pay the bearer on demand Twenty Pounds Sterling at Belfast. 1 March 2021“ Für den neuen Zwanziger der Ulster Bank wurde als Ausgabetermin der Oktober 2020 oder „später im Jahr“ angekündigt. Da das neue Banknoten-Design jedoch das Datum „1 March 2021“ enthält, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie an oder nach diesem Datum ausgegeben werden. Zu beachten ist auch, dass auf dem neuen Design auch eine neue Signatur verwendet wird. Der neue Schein zeigt den Serien-Präfix „AU“. Man könnte annehmen, dass die Serien AA bis AT für die alten Banknoten verwendet wurden, die jetzt dann vernichtet werden. Wir halten Sie auf dem Laufenden über weitere Entwicklungen bei dieser Banknote und zu ihrem Ausgabedatum. Donald Ludwig & Stane Straus ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Polymerbanknoten #Europa #Nordirland #Pfund #Ludwig #Straus

  • Singapur: Neue Auflage der 2-Dollars-Polymer-Banknote

    Wenn neue Banknoten in Singapur benötigt werden, druckt die Monetary Authority of Singapore (MAS) die erforderlichen Werte nach. Sie erhöht schrittweise die Serien und fügt auf der Rückseite der Banknote ein kleines Symbol (oder Symbole) hinzu, um die neue Auflage zu kennzeichnen. Für die Polymerbanknote zu 2 Dollars werden diese unter dem Wort „ EDUCATION “ hinzugefügt. Der Polymer-Zweier wurde erstmals im Januar 2006 ausgegeben. Die Banknoten der ersten Auflage enthielten auf der Rückseite kein Symbol. Seitdem gab es dreizehn aufeinanderfolgende Auflagen mit folgenden Symbolen: ein solides Quadrat zwei solide Quadrate ein solides Dreieck zwei solide Dreiecke ein solider Diamant zwei solide Diamanten ein solider Stern zwei solide Sterne drei solide Sterne ein hohler Stern zwei hohle Sterne drei hohle Sterne und jetzt ein solides Häuschen, dessen Existenz eigentlich erstmals im Jahre 2019 in Singapur gemeldet wurde. Die MAS stellt über ihr offizielles Auktionshaus Mavin International niedrige und spezielle Kontrollnummern zur Versteigerung zur Verfügung. Banknoten aus dieser neuen Auflage wurden inzwischen versteigert, aber unseres Wissens nach wurden keine der 2-Dollars-Banknoten von der neuen Auflage bis jetzt in den allgemeinen Umlauf gebracht. Zum aktuellen Wechselkurs (13. August 2020) entsprechen 2 Singapur-Dollars ca. 1,46 USD und ca. 1,23 EUR. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Polymerbanknoten #Asien #Singapur #Dollar #Ludwig

  • Oman: Eine neue Polymer-Gedenkbanknote

    Am 20. Dezember 2025 kündigte die Zentralbank von Oman (CBO) die bevorstehende Ausgabe einer 1-Rial-Gedenkbanknote aus Polymer an, der ersten ihrer Art in der Geschichte der omanischen Währung. Die neue Gedenkbanknote wird ab dem 11. Januar 2026 in Umlauf gebracht. Die Gestaltung vereint verschiedene nationale Errungenschaften. Auf der Vorderseite ist rechts Sultan Haitham bin Tariq und links der Botanische Garten von Oman mit seinen Bogenfenstern im Hintergrund abgebildet, die die auffällige Gestaltung des transparenten Fensters ergänzen. Ein Weihrauchbaum befindet sich in der unteren linken Ecke. Der Botanische Garten von Oman, Außen-und Innenansicht. Die Rückseite zeigt den Kulturkomplex Sayyid Tarik bin Taimour sowie den Hafen und die Raffinerie von Duqm, die Bogenfenster des Botanischen Gartens von Oman (das transparente Fenster) und das omanische Staatswappen mit gekreuzten Schwertern und einem Khanjar (Dolch). Der Sayyid Tarik bin Taimour Kulturkomplex und der Hafen von Duqm/Raffinerie. Die neue Gedenknote verfügt über eine Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen, darunter: ein großes transparentes Fenster, das die Bogenfenster des Botanischen Gartens von Oman nachbildet und einen proportional großen Teil der Banknote einnimmt. eine farbwechselnde, optisch variable Druckfarbe (OVI) in Form eines Weihrauchbaums. eine irisierende Druckfarbe als CBO-Muster auf der Rückseite der Banknote. Die Banknote hat ein Format von 145 x 76 mm. Die Zentralbank von Oman hat erklärt, dass die neue Polymer-Gedenkbanknote neben den bestehenden Banknoten im Umlauf sein wird und als gesetzliches Zahlungsmittel für alle Zahlungsvorgänge gültig ist. Darüber hinaus werden ab dem 11. Januar 2026 1000 ungeschnittene Bögen und 10.000 Banknoten in elegant gestalteten Umschlägen bei der Zentralbank von Oman (Ruwi-Salalah-Sohar) und am Verkaufsschalter der Oman Post in der Opera Galleria zum Verkauf angeboten. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Katalog zu den Wertscheinen der französischen Wirtschaftsunionen

    Jacques Dutang, alias Kajacques: Les Billets des Unions Economiques Supplément: Les Monnaies Fondantes 315 Seiten, Broschur, durchgehend farbig bebildert, Format 21 cm x 29,7 cm, Eigenverlag 2025, Preis: 38,00 €. ISBN 979-10-415-7170-3 https://www.kajacques.fr Welcher Sammler kennt das nicht, da hat man einen Schein in Händen und weiß nichts rechtes damit anzufangen, weil man seine Bedeutung nicht kennt und ihn auch in keinem Katalog findet. Die Billets des Unions Economiques gehören sicherlich zu dieser Kategorie. Im vergangenen Jahr erschien das Buch von Jacques Dutang, alias Kajacques, der dieses Sammelgebiet in einem reich bebilderten Katalog vorstellt. Gleich im ersten Satz seiner kurzen Einführung räumt er mit alten Vorurteilen auf. So schreibt er: Die fälschlicherweise als „Warenbons“ bezeichneten Geldscheine der Wirtschaftsunionen sind keine beim Kauf gewährten Rabatte. Es handelt sich auch nicht um „Notgeld“, da sie nicht ausgegeben wurden, um einen Bargeldmangel auszugleichen. Danach erklärt er, was es mit diesen Wertscheinen auf sich hat. Es folgt die Übersetzung des Einführungstextes: 1789 hatte die Revolution die Zünfte der Kaufleute zerstört, und es kam zu einer Rückkehr zum Individualismus. 1885 kam der Verkauf auf Abonnementbasis auf. Überall wurden „Handelshäuser” eröffnet, die von Fremden in der Stadt betrieben wurden. Sie verkauften alle Arten von Waren und boten Kreditmöglichkeiten an. Auf diese Weise wandte sich die Kundschaft vom kleinen Einzelhandel in ihrer Nachbarschaft ab. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden Filialisten, die über enorme finanzielle Mittel verfügten. (Au Bon Marché, Les Grands Magasins du Louvre, La Belle Jardinière, La Samaritaine, Manufrance, Les Galeries Lafayette … etc.) Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, wurden die Unions Economiques gegründet. Dabei handelt es sich um Finanzinstitute (Aktiengesellschaften), die Kunden akquirieren, ihnen Kredite gewähren und die Rückzahlung einziehen, jedoch ohne Zinsen. Mit den ausgestellten Wertscheinen kann man bei jedem der Union angeschlossenen Händler einkaufen und zahlt denselben Preis wie ein Barzahler. Der Vorteil für den Kunden ist also ein kostenloser Kredit in den Geschäften in seiner Nähe. Für den Händler bedeutet dies eine Steigerung seines Umsatzes, auch wenn er einen Beitrag an die Union abführt, wenn er die erhaltenen Banknoten zurückerhält. Dieser Beitrag deckt die Betriebskosten der Organisation. Alle Scheine der angeschlossenen Unions tragen den Vermerk: „Ich habe heute in dem auf der Liste der Lieferanten der Gesellschaft aufgeführten Geschäft Waren im Wert von X Franken ausgewählt“. GESCHICHTE: Es ist allgemein anerkannt, dass die erste Union 1901 in Lille gegründet wurde. Die Union von Limoges wurde zwar bereits 1881 gegründet, war jedoch ursprünglich nur ein Genossenschaftsladen für ihre Mitglieder und keine Vereinigung von Händlern. Eine der aktivsten war zweifellos die Union Economique de Saint-Quentin (Somme), die 1903 gegründet wurde und 1975 unter dem Namen „Société Picarde de Crédit U.E.“ verschwand. Sie übernahm unter anderem die Union Economique de Bevauvais und wurde 1975 selbst vom Crédit Moderne de Marseille übernommen, der auch die Unions de Nice, Toulon, Dijon und Boulogne sur Mer übernahm. Die Union des Saint-Quentin umfasste 120 Geschäfte und etwa hundert Mitarbeiter für 30.000 Kunden. Nur wenige von ihnen überstanden die Umstellung auf den Neuen Franc. DER VERBAND: Der erste Kongress der Wirtschaftsverbände fand 1906 in Tarbes auf Initiative des Wirtschaftsverbands von Tarbes statt, und der Verband der Wirtschaftsverbände und ähnlicher Gesellschaften Frankreichs wurde 1907 auf dem Kongress von Clermont-Ferrand offiziell gegründet. Im Jahr 1926 zählte der Verband 62 Mitgliedsverbände und erkannte 18 ähnliche Gesellschaften an. Für viele von ihnen habe ich noch keine Hinweise auf die Existenz von Wertscheinen gefunden. Die Bons der Wirtschaftsunionen werden erstmals in ihrer Gesamtheit untersucht. Bislang wurde noch kein Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Dutang listet und beschreibt im Katalog 507 Bons von 113 Emittenten aus 75 französischen Städten. Ein großer Teil der Wertzeichen wird farbig in Originalgröße abgebildet. Bei jedem Emittenten wird die genaue Bezeichnung des Unternehmens, der Firmensitz und meist das Unternehmenskapital genannt. Ferner wird oft auch die Druckerei genannt, die die Scheine herstellte. Es folgt eine Angabe der Maße der Bons. Bei zahlreichen Ausgaben wird auch die Anzahl der bekannten Stücke sowie die niedrigste und höchste bekannte Kontrollziffer angegeben. Die Billets des Unions Economiques haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den deutschen Kreditscheinen. Der Anhang mit den französischen Schwundgeld-Ausgaben rundet den Katalog ab. Das erste Experiment fand in Frankreich 1934/35 in Nizza (Les Valores) statt. Am 26. April 1956 gründeten Georges Lardeau und Pierre Tournadere die „freie Gemeinde Ligières en Berry” und verteilten Rabattgutscheine auf Messen und Märkten. Da diese Gutscheine nur sehr wenig zirkulierten, führten sie „Bons d’achat“ (Einkaufsgutscheine) nach dem Vorbild des Valors ein. 1957 startete Marans in der Charente Maritime die gleiche Aktion. Diese Experimente endeten 1958 unter dem Druck der Steuerbehörden und der Banque de France. Für Sammler französischer Geldscheine ist dieser Katalog ein Muss, aber auch allen anderen, die über den Tellerrand blicken wollen, kann er nur wärmstens empfohlen werden. Dass der Autor auf Bewertungen verzichtet hat, schmälert den Wert des Katalogs nicht. Das Buch kann zum Preis von 38 € plus 5 € Versandkosten direkt beim Autor bezogen werden: https://www.kajacques.fr. Uwe Bronnert

  • Nachruf auf Rudolf Richter (1937–2026)

    Wenn es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen. Mit Rudolf Richter verlieren nicht nur seine Familie und seine engsten Freunde einen geliebten Menschen – auch die gesamte Banknotenwelt im In- und Ausland nimmt Abschied von einer ihrer prägenden Persönlichkeiten. Seit frühester Jugend widmete sich Rudolf Richter dem Papiergeld – zu einer Zeit, als dieses innerhalb der Numismatik noch wenig Anerkennung fand. Mit Weitblick, Beharrlichkeit und tiefer Leidenschaft setzte er sich für ein Fachgebiet ein, das er über Jahrzehnte entscheidend mitgestaltete und wissenschaftlich auf ein neues Niveau hob. Als Fachbuchautor hinterlässt er Werke von außergewöhnlicher Qualität. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass jedes seiner Bücher den Anspruch und die Tiefe einer wissenschaftlichen Dissertation trägt. Rudolf Richter betrieb Primärforschung auf höchstem Niveau – sauber dokumentiert, präzise begründet, korrekt zitiert und jederzeit nachvollziehbar. Seine Arbeiten sind geprägt von methodischer Strenge und einem kompromisslosen Anspruch an Genauigkeit. Wer seine Werke in Händen hält, spürt auf jeder Seite den immensen zeitlichen und geistigen Aufwand, der darin steckt. Unzählige Tage, Wochen und Jahre intensiver Recherche und sorgfältiger Auswertung zeugen von einem Forscher, der seine Leidenschaft zum Lebenswerk gemacht hat. Dabei war er stets mehr als ein Wissenschaftler – er war ein Liebhaber des österreichischen Papiergeldes im besten Sinne des Wortes. Mit seinem Standardwerk „Spezialkatalog Österreich“ hat sich Rudolf Richter selbst ein bleibendes Denkmal gesetzt. Dieses Werk wird noch lange Maßstab und unverzichtbare Grundlage für Sammler und Forscher bleiben. Besonders bemerkenswert war seine menschliche Größe. Er war jungen Sammlern gegenüber stets aufgeschlossen, hilfsbereit und großzügig mit seinem Wissen. Für viele war er Mentor, Ratgeber und Wegbegleiter. In seine Fußstapfen zu treten erscheint heute als kaum vorstellbare Herausforderung. Mit Rudolf Richter verlieren wir einen der ganz Großen seines Faches – einen unermüdlichen Forscher, einen leidenschaftlichen Sammler und einen stets hilfsbereiten, der Sache treu verbundenen Kameraden. Sein wissenschaftliches Werk wird fortbestehen. Sein Einfluss bleibt spürbar. Und sein Andenken wird uns begleiten Dr. Winfried Frühwald Kataloge von Rudolf Richter: Pick/Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759 – 1986, 2. Auflage 1986, Sedlmayer, Dornbirn Notgeld Österreich, Deutsch-Österreich und Nachfolgestaaten mit Nebengebieten ab 1918, 1. Auflage 1993, Gietl, Regenstauf Notgeld Österreich, Österreich-Ungarn 1914 – 1918, 1. Auflage 1996, Gietl, Regenstauf Notgeld Österreich, Lagergeld, 1. Auflage 1997, Gietl, Regenstauf PapiergeldSpezialkatalog Österreich 1759 – 2010 mit vielen Nebengebieten, Auflage 2010, Frühwald, Salzburg Notgeld Salzburg, Spezial-Edition 200 Jahre Salzburg bei Österreich, 1. Auflage 2016, Frühwald, Salzburg Österreich: Wohlfahrtsscheine – Bettlergeld ca. 1928 – 1938 und Vorläufer, 1. Auflage 2018, Frühwald, Salzburg

  • Vietnam: Polymerscheine von 2019 im Umlauf (Teil 2)

    Im August 2019 sind die 2019-Ausgaben der 200.000- und 500.000-Dong-Scheine bekanntgegeben worden: https://www.geldscheine-online.com/post/vietnam-polymerscheine-von-2019-im-umlauf Und jetzt ergänzen wir das Jahr 2019 mit den Nominalen über 10.000, 50.000 und 100.000 Dong.  Es wird höchstwahrscheinlich keine neue 2019er Banknote über 20.000 Dong geben. Nicht jedes Nominal wird jedes Jahr ausgegeben. Man erkennt das Ausgabejahr anhand der ersten zwei Ziffern der Kontrollnummer, d. h., für das Jahr 2019 fangen alle Kontrollnummern mit „19“ an, davor zwei Serien-Buchstaben. Der 10.000-Dong-Schein entspricht einem aktuellen Wert von 0,39 € und wurde erstmalig im Jahr 2006 emittiert. Seit 2006 – mit Ausnahme der Jahre 2012 und 2016 – gab es jedes Jahr eine neue Ausgabe. Der 50.000-Dong-Schein entspricht einem aktuellen Wert von 1,94 € und wurde erstmalig im Jahr 2003 emittiert. Seit 2003 – mit Ausnahme der Jahre 2007, 2008, 2010, 2013, 2015 und 2018 – gab es jedes Jahr eine neue Ausgabe. Der 100.000-Dong-Schein entspricht einem aktuellen Wert von 3,87 € und wurde erstmalig im Jahr 2004 emittiert. Seit 2004 – mit Ausnahme der Jahre 2007, 2009 und 2014 – gab es jedes Jahr eine neue Ausgabe. Auf der Vorderseite aller Nominale befindet sich ein Porträt des vietnamesischen Revolutionärs und kommunistischen Politikers Hồ Chí Minh. Auf der Rückseite der 10.000-Dong-Scheine werden Offshore-Ölplattformen abgebildet. Auf der Rückseite der 50.000-Dong-Scheine werden der Phu Van Lau Pavilion und das Kommunalhaus Nghenh Luong Dinh in Hue abgebildet. Auf der Rückseite der 100.000-Dong-Scheine wird der Van Mieu Tempel der Literatur in Hanoi gezeigt. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Vietnam #Dong #Ludwig

  • Rumänien: Gedenkbanknote über 100 Lei im Folder (Nachtrag)

    Wir haben hier bereits am 29. November 2019 über die bevorstehende Ausgabe der Gedenkbanknote zum Jahrestages der „Vollendung der Großen Union“ berichtet. Die Banknote zeigt das Porträt von Ion I. C. Brătianu auf der Vorderseite. Die folgenden zusätzlichen Informationen und Abbildungen stehen jetzt zur Verfügung. Die Gedenkbanknote wurde zum Preis von 150 Lei zzgl. 19% MwSt. ausgegeben, insgesamt 178,50 Lei pro Banknote. Der offizielle Ausgabetag war zwar der 1. Dezember 2019 (der rumänische Nationalfeiertag – die Vereinigung zum Staat Großrumänien fand am 1. Dezember 1918 statt), aber erst am Mittwoch, den 4. Dezember durften die im Voraus reservierten und hoch begehrten Gedenkbanknoten in einer Filiale der Zentralbank (Banca Naţională a României) abgeholt werden. Die tatsächlichen Farben der Banknote unterscheiden sich leicht von der in der ersten Pressemitteilung enthaltenen Abbildung. Abbildungen der Banknote, Vorder- und Rückseite. Folder- und Umschlagabbildungen. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Europa #Rumänien #Leu #Ludwig

  • Rumänien: Die 2019-Ausgaben der aktuellen Polymer-Serie

    In der aktuellen Polymer-Serie von Rumänien sind Nominale über 1, 50 und 100 Lei im Jahr 2019 ausgegeben worden.  Alle diese Banknoten tragen das Datum „1 ianuarie 2018“ (als das Wappenschild geändert wurde) auf der Vorderseite.  Man erkennt das Ausgabejahr durch die ersten zwei Ziffern der Kontrollnummer auf der Rückseite, d.h., „19“ für das Ausgabejahr 2019. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Polymernoten #Europa #Rumänien #Leu #Ludwig

  • Marokko: 60 Jahre Bank Al-Maghrib (Teil 2)

    Im August 2019 haben wir hier: https://www.geldscheine-online.com/post/60-jahre-bank-al-maghrib-marokko über die Ausgabe einer Gedenkbanknote berichtet, die anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bank Al-Maghrib (BAM) entwickelt wurde und in einem schönen Präsentations-Album kostenlos an alle Zentralbank-Angestellten aushändigt wurde. Eine weitere, vereinfachte Ausgabe erfolgte kurz vor Weihnachten 2019, diesmal an ehemalige, berentete Angestellte der BAM.  Statt Album und Silbermedaillon bekam man eine kleine goldfarbige Broschüre mit der Gedenkbanknote und zwei Informationsblättern. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) & Houssam Bakri #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Afrika #Marokko #Dirham #Ludwig #Bakri

  • Ägypten: 10 Pfund Polymer für 2020 geplant!

    Die „Egypt Independent“ bestätigte am 10. Januar 2020, dass die ägyptische Zentralbank in diesem Jahr eine 10-Pfund-Polymernote herausgeben wird, nachdem die Bank ihren neuen Hauptsitz in Ägyptens neue Verwaltungshauptstadt verlegt hat. Das Design der neuen Polymer-Banknote wurde noch nicht veröffentlicht. Hier abgebildet ist der aktuelle Papier-Zehner. Wir werden bald wissen, ob der neue Polymer-Schein ein völlig neues Design haben wird, oder werden wir nur eine „polymerisierte“ Version des aktuellen Zehners begrüssen können? Es ist äußerst interessant zu wissen, dass Ägypten eine neue Hauptstadt schafft. Mit einer Fläche von 170.000 Feddans (1.170 km2) soll die neue Hauptstadt 20 Wohngebiete mit voraussichtlich 6,5 Millionen Einwohnern und einem Straßennetz von 650 km Länge umfassen. Die neue Hauptstadt beinhaltet einen internationalen Flughafen und soll mit einem elektrischen Zug mit den Städten Ramadan und El-Salam verbunden werden. Es wird 1.250 Moscheen und Kirchen, ein Konferenzzentrum mit 5.000 Plätzen, fast 2.000 Schulen und Hochschulen, über 600 medizinische Einrichtungen und einen Park geben, der jetzt schon als der Größte der Welt gilt. Man kann auch googeln, um einige Artikel über die neue Hauptstadt Capital Cairo zu lesen, unter anderem: https://www.deutschlandfunk.de/bauprojekt-des-praesidenten-eine-neue-hauptstadt-fuer.1773.de.html?dram:article_id=436242 https://www.tagesschau.de/ausland/aegypten-321.html Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Afrika #Ägypten #Pfund #Ludwig

  • Schottland: Die neuen 20-Pfund-Polymer-Banknoten kommen bald!

    Die Ausgabe-Termine der neuen schottischen Polymer-Banknoten im Wert von £20 wurden bekannt gegeben: Bank of Scotland: wird am 27. Februar 2020 ausgegeben. Clydesdale Bank: wird am 27. Februar 2020 ausgegeben. Royal Bank of Scotland: wird am 5. März 2020 ausgegeben. Alle der neuen 20-Pfund-Polymer-Banknoten sind etwas kleiner als die 20-Pfund-Banknoten aus Papier, die jetzt im Umlauf sind. Das neue Format steht im Einklang mit den neuen Polymer-£20-Banknoten, die von der Bank of England und anderen britischen Banken ausgegeben werden. Bank of Scotland: In einer Pressemitteilung vom 7. November 2019 wurden die neuen Banknoten präsentiert und ausführlich beschrieben. Es gibt zwei Versionen des Bank of Scotland-Polymer-20ers, eine normale Umlaufnote und eine limitierte Gedenkbanknote. Beide Versionen zeigen den Schriftsteller und Dichter Sir Walter Scott und The Mound in Edinburgh auf der Vorderseite. Auf der Rückseite der Umlaufnote ist die Forth Bridge abgebildet. Die unverwechselbare rote Brücke wurde im Juli 2015 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gedenkbanknote in limitierter Auflage zeigt die Queensferry Crossing Bridge auf der Rückseite, um der Fertigstellung der Brücke zu gedenken. Auf den von De La Rue entworfenen Gedenknoten werden die Serien-Präfixe QF und QC verwendet. Diese Präfixe werden nur für diese Gedenkbanknoten verwendet. Die 20-Pfund-Polymernote hat einen holographischen Tiefenstreifen. Die Oberseite der Folie hat einen Nordlichteffekt, wenn sie gekippt wird, und zusätzlich bewegen sich die Wolken neben der Göttin „Fame“ von links nach rechts, wenn sie von Osten nach Westen gekippt werden. Clydesdale Bank: Das Design der neuen 20-Pfund-Polymer-Note wurde schon veröffentlicht. Ein neuer Beitrag mit weiteren Details wird erscheinen (bzw. dieser Beitrag wird aktualisiert), sobald die Bank die Details freigibt. Royal Bank of Scotland:   In einer Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018 wurde die neuen Banknote präsentiert und ausführlich beschrieben. Die neue 20-Pfund-Polymer-Note zeigt ein Bildnis von Kate Cranston, der Unternehmerin der Jahrhundertwende, die Charles Rennie Mackintosh beauftragte, ihren berühmten Veranstaltungsort in Glasgow zu entwerfen. Kate Cranston aus Glasgow zeichnete sich durch eine Reihe von Teestuben in der ganzen Stadt aus. Ihre Vorbild-Stube in der Sauchiehall Street 217 wird von Architekten und Designern aufgrund des von Charles Rennie Mackintosh entworfenen Interieurs gefeiert. Diese Banknote ist die erste schottische 20-Pfund-Banknote, auf deren Vorderseite eine andere Frau als die Königin abgebildet ist. Passend zum Thema „Fabric of Nature“ sind auf der Rückseite des neuenZwanzigers eine Abbildung von Eichhörnchen und der Blaubeerfrucht zu finden. Das Design enthält auch Auszüge aus den Werken des schottischen Dichters Mark Alexander Boyd, „Cupid und Venus“ aus dem 16. Jahrhundert. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Polymernoten #Europa #Großbritannien #Schottland #Pound #Ludwig #Straus

  • Vietnam: Polymerscheine von 2019 im Umlauf (Teil 3)

    Unerwartet hat Vietnam doch noch einen 20.000-Dong-Schein für das Jahr 2019 ausgegeben. 20.000 Dong entsprechen einem aktuellen Wert von 0,78 € und wurden erstmalig im Jahr 2006 emittiert. Seit 2006 – mit Ausnahme der Jahre 2010, 2011, 2013 und 2015 – gab es jedes Jahr eine neue Ausgabe. Auf der Vorderseite aller aktuellen Nominale aus Vietnam befindet sich ein Porträt des vietnamesischen Revolutionärs und kommunistischen Politikers Hồ Chí Minh. Auf der Rückseite der 20.000-Dong-Scheine ist die Japanische Brücke in Hoi An abgebildet. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Vietnam #Dong #Ludwig

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