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- Münzen & Sammeln – jetzt gratis testen! Kennenlernen ohne automatische Aboverpflichtung
Ihnen ist das Internet nicht genug? Sie möchten sich auch regelmäßig mit einer Zeitschrift auf dem Laufenden halten? Dann haben wir hier etwas für Sie! Testen Sie jetzt unverbindlich und ohne Risiko drei Ausgaben lang das traditionsreiche Fachmagazin Münzen & Sammeln! Seit über 25 Jahren versorgt die Münzen & Sammeln ihre Leser mit fundiert recherchierten Beiträgen. Als Münzen & Papiergeld hat die beliebte Fachzeitschrift begonnen und seit dem Jahr 2001 beinhaltet sie auch die Zeitschrift Der Geldscheinsammler. Bekannte Größen aus der Branche verfassen hier jeden Monat interessante und gut recherchierte Beiträge, die aufwendig bebildert in Szene gesetzt werden. Hier finden Sie die Leseprobe der aktuellen Ausgabe. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie den Bestellschein und senden Sie diesen an uns zurück: per Post, per Fax oder per E-Mail. ACHTUNG! Aktion gilt nur bis zum 31.08.2020. Martina Singrün Abo-Verwaltung und Vertrieb #Zeitschriften
- 75 Jahre Kriegsende – In Erinnerung an die Befreiung der Konzentrationslager
Am 8. Mai 1945 schwiegen die Waffen in Europa und beendeten damit den grausamsten und verheerendsten Krieg, den die Welt jemals erlebt hat. War es für die einen ein verlorener Krieg, so war es für die Verfolgten des Nazi-Regimes der Zeitpunkt der Befreiung. Bereits am 23. Juli 1944 konnten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Majdanek in Polen befreien, Mauthausen in Österreich und Stutthof in Polen waren die letzten Konzentrationslager, die erst Anfang Mai 1945 befreit werden konnten. Der 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager ist für uns Anlass, an drei Bücher aus unserem Verlag zu erinnern, mit denen Hans-Ludwig Grabowski die Währungs- und Geldgeschichte des Antisemitismus und Holocaust in Deutschland dokumentierte. Seine drei Werke, die alle u.a. auf der herausragenden zeitgeschichtlichen Sammlung von Wolfgang Haney (†) basieren, brachten grundlegend neue Erkenntnisse in das verbrecherische System der Verunglimpfung, Knechtung, Ausbeutung und Vernichtung der Juden im Dritten Reich. Seine Werke trugen wesentlich zur Entscheidung deutscher Gerichte bei, für geleistete Arbeit in jüdischen Gettos Renten zu bewilligen. Die drei Werke dokumentieren eindrucksvoll eines der schlimmsten Kapitel der deutschen Währungs- und Geldgeschichte. Josef Roidl #Literatur #Europa #Deutschland #Holocaust #Roidl
- Messe-Sonderheft mit den Sammelgebieten deutschen Papiergelds
Kostenlos im Mitgliedsbereich! Seit 2016 geben wir unter dem Titel "Faszination Münzensammeln" kostenlose Messesonderhefte aus. In Zeiten von Corona fallen vielen Messen und Börsen aus. In unserem neuen Mitgliedsbereich finden Sie jetzt das Sonderheft 2016 als PDF, u.a. mit dem Beitrag "Sammelgebiete deutschen Papiergelds". Die PDF ist kostenlos im Mitgliedsbereich verfügbar! #Literatur
- Die "money trend" ist insolvent!
Nach der Insolvenz des F+W-Verlags im April letzten Jahres, zu dem auch der US-amerikanische Krause-Verlag gehörte, der u.a. die Standardwerke "World Coins" und "World Paper Money" publizierte, sowie den aktuell und noch für kaum absehbare Zeit der "Corona-Krise" zum Opfer gefallenen und fallenden Münz- und Geldscheinbörsen, erreicht die numismatische Fachwelt eine neue Hiobs-Botschaft. Der "Moneytrend" Verlag GmbH aus Wien musste Insolvenz anmelden! Laut Information des Alpenländischen Kreditorenverbands (AKV) vom 22. April 2020 kann die Moneytrend Verlag Gesellschaft m.b.H. ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Vom zuständigen Handelsgericht Wien wurde ein Konkursverfahren eröffnet. Die Fachzeitschrift "money trend" erschien erstmals 1969 in der Schweiz. 1996 übernahm sie der engagierte Verleger Gerd-Volker Weege aus Wien, der schon in seiner Schulzeit eine eigene Zeitung gründete und seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher Numismatiker war. Neben der "money trend" erschienen nun auch immer mehr numismatische Fachbücher in seinem Verlag. Im Mai 2018 starb Gerd-Volker Weege. Seither wurde der Verlag durch die nächste Generation fortgeführt. Die aktuelle Ausgabe April 2020 im 52. Jahrgang der Zeitschrift wird nun wohl auch die letzte Ausgabe bleiben. Die Zahl der Abonnenten war schon seit Jahren soweit zurückgegangen, dass die Zeitschrift nicht mehr wirtschaftlich erfolgreich fortgeführt werden konnte. Nun muss sich ein Insolvenz-Verwalter um die Abwicklung des Verlags kümmern. Die Leser und die gesamte Branche verlieren mit der "money trend" ein international renommiertes Magazin für Münzen und Papiergeld, das ganz wesentlich durch Gerd-Volker Weege geprägt wurde, der ein leidenschaftlicher Verfechter des gedruckten Wortes war, aber auch neue digitale Möglichkeiten verfolgte. Hans-Ludwig Grabowski #Literatur #Europa #Österreich
- Mathias Bühn: Das Staatspapiergeld von Sachsen 1772 – 1945
48 Seiten, durchgehend farbig illustriert, Format 210 mm x 296 mm, Broschur, Dresden 2020, ohne ISBN, Preis: 18,00 Euro Mathias Bühn ist ein äußerst engagierter Sammler aus Dresden, der schon seit rund zwanzig Jahren an der Katalogisierung des sächsischen Papiergelds (inkl. des Notgelds) arbeitet. Als Vorabdruck des in Kürze erscheinenden Mammut-Werks mit rund 2000 Buchseiten, erschien in einer sehr begrenzten und bereits nahezu ausverkauften Auflage eine Broschüre über das Staatspapiergeld von Sachsen. Der sehr ausführliche Untertitel beschreibt, was der Katalog alles an Emittenten aufführt: "Katalog der Churfürstlich-Sächsischen Cassen-Billets, des Leipziger Kassen-Verein (Leipziger Cassenverein), der Leipziger Bank, der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie, der Landesständischen Bank des Königl.-Sächs. Markgrafthums Oberlausitz, der Chemnitzer Stadtbank, der Sächsischen Bank zu Dresden, der Sächsischen Staatsbank, der Sächsischen Staatsbank Leipzig, der Sächsischen Staatsschuldenverwaltung, des Sächsischen Finanzministeriums". Einfach gesagt, es werden alle Formen sächsischer Banknoten und Staatspapiergelder, angefangen bei den Churfürstlich Sächsischen Cassen-Billets von 1772 bis hin zu den Notausgaben der Sächsischen Staatsbank am Ende des Zweiten Weltkriegs aufgeführt. Der Autor listet detailliert die Varianten auf, z.B. sogar die Unterschrifts-Varianten bei den Cassen-Billets und verschiedene No-Zeichen, Plunger und Numeratoren sowie bekannte und wahrscheinlich vorgekommene Serien. Damit liefert er aus fachlicher Sicht die bislang wohl beste Katalogisierung zu diesem Thema. Die Bewertungen erfolgten in drei Erhaltungsgraden in Euro. Der Vorabdruck macht neugierig auf den Gesamtkatalog zum sächsischen Papiergeld, der ebenfalls komplett farbig bebildert sein wird. Erfahrene Sammler wissen, dass Sachsen in der Inflationszeit das Land mit den meisten Notgeldausgaben in Deutschland war. Die über zwei Jahrzehnte andauernde akribische Arbeit an diesem Thema ist deshalb nicht hoch genug einzuschätzen. Hans-Ludwig Grabowski #Weltbanknoten #Besatzungsgeld #Asien #Japan #Indonesien #Burma #Myanmar #Philippinen #Gulden #Dollar #Pound #Rupie #Bronnert
- DGW-Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler 2020-1
DGW (verschiedene Autoren): Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler, Heft 2020-1 40 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, Format 21 cm x 29,7 cm, Rückstichbroschur, Berlin 2020. Preis: 9,80 Euro (für Vereinsmitglieder kostenlos). Jährlich gibt der Verein Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler (DGW) zwei Informationshefte heraus. Diese sind für Vereinsmitglieder kostenlos, können aber darüber hinaus auch von Sammlern und Interessenten bezogen werden. Das aktuelle Heft enthält wieder eine Reihe vielfältiger Beiträge. Das Schwerpunktthema ist: Notgeldscheine der Feldmühle, Papier- und Zellstoffwerk AG, Scholwin bei Stettin (mit einem Abriss zur Papierherstellung) Banjamin Veitel Ephraim mit seinen Vorschlägen über preußische Papierscheine Unterschriften auf sächsischen Banknoten Abbildungen von Eichenlaub auf europäischen Geldscheinen Weitere interessante Themen sind unter anderem: Serienscheine der neuen Generation Symbole auf Reichsbanknoten der Inflationszeit Notgeld der Braunschweigischen Staatsbank von 1921 (mit genauer Beschreibung der vier unterschiedlichen Serien) Fakten zur größten Geldfälscherwerkstatt der Geschichte – Die "Aktion Bernhard" DGW-Mitglieder haben das neue Heft sofort nach Erscheinen kostenfrei erhalten. Alle Nichtmitglieder können es über folgenden Kontakt bestellen: Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler e.V., c/o Jürgen Morgenstern, 12685 Berlin, Pöhlbergstraße 30, Tel. 0173/2332393, Internet: www.dgwev.de, E-Mail: info@dgwev.de. #Literatur
- Kostenloses Messe-Sonderheft "Faszination Münzensammeln" jetzt Online und zum Download!
Unser Online-Service während der Corona-Krise für alle unsere Kunden und Leser: Sie können das vollständige Messe-Sonderheft "Faszination Münzensammeln" kostenlos Online lesen und herunterladen! Unser Messe-Sonderheft "Faszination Münzensammeln" – mit gewohnt kompetenten und reich bebilderten Beiträgen und Informationen zu allen wichtigen und beliebten Sammelgebieten. Inkl. 6-seitigem Bewertungsteil zu Münzen aus der Bundesrepublik. Hier geht es zur PDF! Viel Spaß beim Hobby und bleiben Sie gesund! Ihr Battenberg Gietl Verlag
- Kostenloses Jahres-Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift "Münzen & Sammeln" ab 2015
Ab sofort steht kostenlos für Sie ein Jahres-Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift "Münzen & Sammeln" (inkl. "Der Geldscheinsammler") für die Jahre 2015 bis 2019 als PDF zum Download zur Verfügung. Zum Inhaltsverzeichnis!
- Alles, was das Sammlerherz begehrt
Liebe Sammlerinnen und Sammler, unser aller Leben steht gerade Kopf – aber kein Grund, besagten Kopf in den Sand zu stecken! Wann haben Sie schließlich besser Zeit als jetzt, um in Ihren Sammlungen zu stöbern und diese anhand unserer Kataloge zu bewerten? Wir hier im Verlag sind – solange die offiziellen Bestimmungen es erlauben – für Sie da. Nutzen Sie gerne unseren Online-Shop, stöbern Sie ein bisschen und schicken Sie uns Ihre Bestellung. Wir liefern bis einschließlich 31.03.2020 innerhalb Deutschlands an Privatkunden portofrei. Außerdem sind unsere Bücher über alle gängigen Online-Händler erhältlich. Machen Sie das Beste aus der unfreiwillig gewonnenen Zeit und bleiben Sie gelassen – wir arbeiten für Sie weiter (und sind telefonisch sowie per E-Mail erreichbar). Alles Gute für Sie, starke Nerven und vor allem Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Battenberg Gietl Verlag
- Handbuch Geldscheinsammeln
Mehlhausen / Grabowski: "Handbuch Geldscheinsammeln" Ein Leitfaden für Geldscheinsammler und solche, die es werden wollen. Tips, Tricks und Infos vom Fachmann Gietl Verlag ISBN: 978-3-924861-90-2 komplett farbig bebildert Broschur: 208 Seiten Format: 14,8 x 21 cm Preis: 6,95 Euro Das Papiergeldsammeln hat in den letzten Jahrzehnten in Deutschland und weltweit einen enormen Aufschwung genommen und immer mehr Anhänger gefunden. Besonders über das Internet kommen immer mehr junge Leute zum Geldscheinsammeln. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Spezialkatalogen für deutsche Banknoten und Notgeldscheine wie auch für Weltbanknoten, die für den Sammler unentbehrlich sind. Viele allgemeine Fragen zum Thema Papiergeld bleiben aber in den Katalogen unbeantwortet, und selbst zu einzelnen Sammelgebieten würde sich der Sammler oft mehr Hintergrundinformationen wünschen. Nach dem großen Erfolg des Handbuchs Münzensammeln war es nur logisch, auch ein Handbuch für Geldscheinsammler vorzubereiten. Das Buch spannt einen weiten Bogen von den Anfängen des Geldes über frühes Papiergeld der Chinesen bis hin zum Euro und vermittelt dabei neben historischen Daten und Fakten auch viel Wissenswertes rund um die verschiedenen Sammelgebiete deutschen Papiergelds. Dabei werden natürlich auch viele Tipps und Tricks, wie zum Aufbau einer Sammlung, zu Erhaltungsgraden und zur Bewertung, aber auch zur Reinigung und Pflege von Geldscheinen gegeben. Natürlich fehlen auch Warnungen vor Fälschungen und Manipulationen sowie aktuelle Literaturtipps nicht. Das vorliegende Handbuch ist dabei keineswegs nur für Anfänger gedacht, sondern beantwortet auch viele Fragen für langjährige Sammler und ist ein idealer Leitfaden für Freunde der Notaphilie. Zum Shop #Kataloge #Europa #Deutschland #Österreich #Propaganda
- Münzen & Sammeln, Ausgabe 2020/03
Die neueste Ausgabe 2020/03 der Zeitschrift "Münzen & Sammeln" enthält in ihrer festen Rubrik "Der Geldscheinsammler" wieder interessante Beiträge und Informationen. Im aktuellen Heft finden Sie u.a.: Der besondere Geldschein Die Kriegsgefangenen von Avignon und ein Notgeldschein, der keiner war Leserpost Unbekannte französische Geldscheine? Weltbanknoten-Atlas Teil 144: Singapur Die Ablösung öffentlicher Anleihen im Deutschen Reich von 1925 Das Deutsche Reich war aus dem Ersten Weltkrieg mit einer zerrütteten Finanz-Wirtschaft hervorgegangen. Bis zur Jahreswende 1923/24 entwertete sich die deutsche Markwährung mit wachsender Beschleunigung. Ende 1923 hatte das deutsche Volk jedes Vertrauen in das staatliche Geldwesen verloren. Die Regelung der öffentlichen Schulden erfolgte zwei Jahre später durch das „Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen vom 16. Juli 1925“. POW Camp Money Kantinen-Scheine für deutsche Kriegsgefangene 1942–1946 in den USA. Die deutschen Kriegsgefangenen, die vorerst nicht auf die anderen Alliierten in Westeuropa verteilt wurden, kamen per Schiff in die USA. Schätzungen gehen von etwa 370 000 bis 425 000 Prisoners of War (POW) aus, die in bestimmte Lager verbracht wurden. Pick nennt 150 Haupt- und 340 Nebenlager (Prisoner of War/POW Camps). Unsere Zeitschriften im Überblick Hier geht es zur Leseprobe der aktuellen "Münzen & Sammeln"! ePaper Hier können Sie ein ePaper-Abo abschließen oder auch Einzelhefte als ePaper in unserem Archiv erwerben. Hier finden Sie die "Münzen & Sammeln" in unserem ePaper-Shop! Readly – Unbegrenzt lesen Unsere numismatischen Fachzeitschriften finden Sie auch auf Readly! Auf Readly können Sie mehr als 4.700 Magazine für 9,99 € im Monat lesen, herunterladen und speichern. Hier geht es zu "Münzen & Sammeln"! Hans-Ludwig Grabowski #Literatur #Zeitschriften #Grabowski
- "Der Jude nahm uns Silber, Gold und Speck ..."
Grabowski / Haney (Hrsg.): "Der Jude nahm uns Silber, Gold und Speck ..." Für politische Zwecke und antisemitische Propaganda genutzte Geldscheine in der Zeit der "Weimarer Republik" und des "Dritten Reichs". Dokumentation basierend auf Belegen der zeitgeschichtlichen Sammlung Wolfgang Haney, Berlin 280 Seiten, durchgehend farbig illustriert, Format 170 x 240 mm, Festeinband (Hardcover), Fadenheftung, Battenberg Gietl Verlag, ISBN: 978-3-86646-122-2 Propagandascheine sind ganz besonders interessante historische Zeitbelege, da sie nicht nur einst als Geld umliefen oder solches nachahmen, sondern – mit zusätzlichen Propagandabotschaften versehen – auch einen unverfälschten Einblick in die politischen Verhältnisse und Argumentationen ihrer Zeit bieten. Da die historischen Zusammenhänge zum besseren Verständnis der eingesetzten Propaganda in der krisengeschüttelten und politisch unruhigen „Weimarer Republik“ von besonderer Bedeutung sind, wird in der Einleitung auf die Entwicklung vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur NS-Diktatur eingegangen. Dabei werden auch die Wahlen zur Nationalversammlung 1919 und zum Reichstag von 1920 bis 1938 sowie die daraus resultierenden politischen Verhältnisse und Umbrüche analysiert und Wahlergebnisse dokumentiert. Wichtig war es dem Autor auch, den Weg vom Geld als universellem Tauschmittel zum Mittel von Kommunikation und schließlich Propaganda aufzuzeigen. Hierzu wird der Bogen von der Antike über Motive auf Münzen und Geldscheinen bis hin zum Holocaust gespannt. Dank der umfangreichen und wohl einzigartigen Sammlung des Herausgebers bietet die vorliegende Dokumentation einen beeindruckenden Überblick über deutsche und österreichische Geldscheine als Mittel politischer und vor allem antisemitischer Propaganda vom Ende des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Zweiten Weltkrieg warfen schließlich auch die Alliierten im Rahmen ihrer psychologischen Kriegsführung neben gefälschten Geldscheinen und Lebensmittelkarten auch falsche Behelfszahlungsmittel der Wehrmacht mit Propagandaaufdrucken über Deutschland ab. Zum Shop #Kataloge #Europa #Deutschland #Österreich #Propaganda











