Search this site
3671 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- The Banknote Book: Reunion 2018
Owen W. Linzmayer: The Banknote Book: Reunion PDF, 26 Seiten, Einzelpreis: 9,99 US-$, Für Abonnenten des Banknote Book (Abo-Preis: 99,– US-$ pro Jahr) als kostenloser Download, San Francisco 2018. Das Reunion-Kapitel von The Banknote Book ist ab 20. Juli 2018 verfügbar. Aktuell sind damit bereits 271 Einzelkataloge als PDF erschienen. Der 26-seitige Katalog umfasst Noten der Ile de la Réunion Trésor Colonial von 1881 bis 1886, der Banque de la Réunion von 1873 bis 1944, der Caisse Centrale de la France Libre von 1944 bis 1945, Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer (1945–1948), des Institut d'Emision des Départements d'Outre-Mer (1960–1971) und der Chambre de Commerce de St-Denis (1918). Jedes Kapitel des Banknotenbuchs enthält detaillierte Beschreibungen und Hintergrundinformationen, Farbbilder und genaue Bewertungen. Alle Kapitel des Banknotenbuchs bieten: Scharfe Farbbilder der Vorder- und Rückseite der Noten ohne Überlappung Nennwert oder Datum der Demonetisierung, falls nicht mehr gesetzliches Zahlungsmittel Spezifische Kennzeichnung aller Vignetten-Elemente vollständig beschriebene Sicherheitsmerkmale Druckeraufdruck exakt wie auf dem Schein wiedergegeben Jeder Datums-/Unterschriftsart ist ein eigener Buchstabe zugeordnet Verschiedene Kontrollkästchen zur Verewaltung von Sammlung und Wunschliste Rote Sterne heben die vielen fehlenden Noten im SCWPM hervor Datum genau wie auf dem Schein wiedergegeben Vermerk zum genaues Einführungsdatum bei Bekanntwerden Informationen zu Ersatznoten Signatur-Tabellen, oft mit Namen und Funktion Hintergrundinformationen zum historischen und kulturellen Kontext Details vergrößert zur Unterscheidung von Notenvarianten Bibliographische Quellen für weitere Recherchen Hier geht es direkt zum vorgestellten Katalog! Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Weltbanknoten #Afrika #Reunion #Grabowski
- The Banknote Book: Guadeloupe 2018
Owen W. Linzmayer: The Banknote Book: Guadeloupe PDF, 27 Seiten, Einzelpreis: 9,99 US-$, Für Abonnenten des Banknote Book (Abo-Preis: 99,– US-$ pro Jahr) als kostenloser Download San Francisco 2018 Das Guadeloupe-Kapitel von The Banknote Book ist ab 13. Juli 2018 verfügbar. Aktuell sind damit bereits 270 Einzelkataloge als PDF erschienen. Der 27-seitige Katalog umfasst Banknoten der Banque de Prêt von 1848 bis 1851, Guadeloupe et Dépendances, Trésor Colonial von 1854 bis 1884, Banque de la Guadeloupe von 1860 bis 1945 und Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer von 1944 bis 1960. Jedes Kapitel des Banknotenbuchs enthält detaillierte Beschreibungen und Hintergrundinformationen, Farbbilder und genaue Bewertungen. Alle Kapitel des Banknotenbuchs bieten: Scharfe Farbbilder der Vorder- und Rückseite der Noten ohne Überlappung Nennwert oder Datum der Demonetisierung, falls nicht mehr gesetzliches Zahlungsmittel Spezifische Kennzeichnung aller Vignetten-Elemente vollständig beschriebene Sicherheitsmerkmale Druckeraufdruck exakt wie auf dem Schein wiedergegeben Jeder Datums-/Unterschriftsart ist ein eigener Buchstabe zugeordnet Verschiedene Kontrollkästchen zur Verewaltung von Sammlung und Wunschliste Rote Sterne heben die vielen fehlenden Noten im SCWPM hervor Datum genau wie auf dem Schein wiedergegeben Vermerk zum genaues Einführungsdatum bei Bekanntwerden Informationen zu Ersatznoten Signatur-Tabellen, oft mit Namen und Funktion Hintergrundinformationen zum historischen und kulturellen Kontext Details vergrößert zur Unterscheidung von Notenvarianten Bibliographische Quellen für weitere Recherchen Hier geht es direkt zum vorgestellten Katalog! Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Weltbanknoten #Amerika #Guadeloupe #Grabowski
- The Banknote Book: Tunisia 2018
Owen W. Linzmayer: The Banknote Book: Tunisia PDF, 39 Seiten, Einzelpreis: 9,99 US-$, Für Abonnenten des Banknote Book (Abo-Preis: 99,– US-$ pro Jahr) als kostenloser Download San Francisco 2018 Das Tunesien-Kapitel von The Banknote Book ist ab sofort verfügbar. Aktuell sind damit bereits 269 Einzelkataloge als PDF erschienen. Der 39-seitige Tunesien-Katalog umfasst Banknoten von Dar-el-Mal aus dem Jahr 1846, der Banque de l'Algérie (Bank von Algerien) von 1904 bis 1948, der Banque de l'Algérie et de la Tunisie (Bank von Algerien und Tunesien) von 1949 bis 1952, der Régence de Tunis (Regentschaft von Tunis) von 1918 bis 1943 und der Banque Centrale de Tunisie (Zentralbank von Tunesien) von 1958 bis heute. Jedes Kapitel des Banknotenbuchs enthält detaillierte Beschreibungen und Hintergrundinformationen, Farbbilder und genaue Bewertungen. Alle Kapitel des Banknotenbuchs bieten: Scharfe Farbbilder der Vorder- und Rückseite der Noten ohne Überlappung Nennwert oder Datum der Demonetisierung, falls nicht mehr gesetzliches Zahlungsmittel Spezifische Kennzeichnung aller Vignetten-Elemente vollständig beschriebene Sicherheitsmerkmale Druckeraufdruck exakt wie auf dem Schein wiedergegeben Jeder Datums-/Unterschriftsart ist ein eigener Buchstabe zugeordnet Verschiedene Kontrollkästchen zur Verewaltung von Sammlung und Wunschliste Rote Sterne heben die vielen fehlenden Noten im SCWPM hervor Datum genau wie auf dem Schein wiedergegeben Vermerk zum genaues Einführungsdatum bei Bekanntwerden Informationen zu Ersatznoten Signatur-Tabellen, oft mit Namen und Funktion Hintergrundinformationen zum historischen und kulturellen Kontext Details vergrößert zur Unterscheidung von Notenvarianten Bibliographische Quellen für weitere Recherchen Hier geht es direkt zum vorgestellten Katalog! Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Weltbanknoten #Afrika #Tunesien #Grabowski
- MRI Bankers' Guide to Foreign Currency, 90th Edition II.2018
Monetary Research Institute: MRI Bankers' Guide to Foreign Currency, 90th Edition II.2018 Format: 21 cm x 28,9 cm, 256 Seiten, komplett farbige Abbildungen, Broschur Houston 2018, ISBN: 0-9629339-7-X, ISSN: 1055-3851 Preis: 75,– US-$ (USA), International: 85,– US-$ Das Monetary Research Institute in Houston (Texas) gab seinen Leitfaden zu Fremdwährungen für Bankangestellte nun schon in 90. Auflage (2018/2) aus. Er dient schon seit 1990 Angestellten in Banken und Wechselstuben, bei Zollbehörden, in Bibliotheken, Universitäten, im numismatischen Fachhandel, in Reise-Agenturen, in internationalen Handels-Organisatonen und nicht zuletzt auch bei der Polizei als regelmäßig um neue Ausgaben aktualisiertes Nachschlagewerk zu den umlauffähigen Geldscheinen aus aller Welt. Darüber hinaus werden auch solche Scheine aufgeführt, die zwar schon im Umlauf durch neue Noten ersetzt wurden, aber immer noch im Ermessen der Ausgabestellen einlösbar sind. Hierzu zählen auch die Noten der Bank deutscher Länder und der Deutschen Bundesbank, die auch noch Einführung des Euro immer noch umgetauscht werden können. Alle Länder der Welt werden in alphabetischer Reihenfolge nach englischer Schreibweise aufgeführt und darunter deren Geldscheine – beginnend bei den aktuell umlaufenden – nach Nennwerten mit Abbildungen und Beschreibung. Aufgeführt werden die Geldscheine von über 220 Ländern mit über 2000 Abbildungen. Dazu gibt es: eine kurze monetäre Geschichte, die die Veränderungen in den letzten fünfzig Jahren beschreibt übliche und ISO-Währungscodes touristische und parallele Wechselkurse für jedes Land Beschränkungen bei der Ein- und Ausfuhr von Währungen Ankündigungen über anstehende Ausgaben und Änderungen von Geldausgaben Warnung vor zu vermeidenden Fehlern ein bildlicher Leitfaden zur Identifizierung exotischer Währungen Mehr Informationen findet man auf www.mriguide.com. Hans-Ludwig Grabowski #Weltbanknoten #Grabowski
- DGW Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler 2018-1
DGW (verschiedene Autoren): Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler, Heft 2018-1 44 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, Format 21 cm x 29,7 cm, Rückstichbroschur, Berlin 2018. Preis: 6,90 Euro (für Vereinsmitglieder kostenlos) Jährlich gibt der Verein Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler (DGW) zwei Informationshefte heraus, die für Vereinsmitglieder kostenlos sind, aber darüber hinaus auch von Sammlern und Interessenten bezogen werden können. Das erste Heft 2018 enthält einen Beitrag von Frank Scholz zum Vortrag sowie den Vortrag von Hans-Volkmar Gaitzsch selbst zum Thema "Das Geld des Che – Che und das Geld". Wir erinnern uns an die Buchveröffentlichung des Vortragenden zu diesem Thema. Die Grundidee war es, den Lebensweg von Ernesto "Che" Guevara anhand von Banknoten begleitend darzustellen. Rainer Geike berichtet über den Schrift-Wechsel auf usbekischen Banknoten. Jürgen Morgenstern gibt einen kurzen Überblick über die Notgeldausgaben der thüringischen Stadt Sonneberg und auch Jochen Vogel beschäftigt sich mit Sonneberg und stellt eine bislang nicht bekannte Ausgabe historischer Wertpapiere vor. Mit dem Notgeld von Outscheid (Utscheid) beschäftigt sich ein Artikel von Eckehard Gottwald. Götter und Mythen der Antike auf Geldscheinen und Wertpapieren ist das Thema von Matthias Tronjeck und Thomas Kraus berichtet über Lagergeld des Kriegsgefangenen-Lagers Britz. Neben diesen, findet man auch weitere Artikel rund ums Geld in dem neuen Heft. DGW-Mitglieder haben das neue Heft sofort nach Erscheinen kostenlos erhalten. Alle Nichtmitglieder können es über folgenden Kontakt bestellen: Deutsche Geldschein- und Wertpapiersammler e.V., c/o Jürgen Morgenstern, 12685 Berlin, Pöhlbergstraße 30, Tel. 0173/2332393, Internet: www.dgwev.de, E-mail: info@dgwev.de. Hans-Ludwig Grabowski #Europa #Deutschland #Grabowski
- Neue kostenlose Publikation zur Währungsreform 1948
Am 20.6.1948 kamen in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands im Zuge der Währungsreform neue Geldscheine in Umlauf: Jeder Einwohner erhielt im Tausch gegen 40 Reichsmark 40 Deutsche Mark. Ladenbesitzer schmückten ihre Schaufenster tags darauf mit zuvor gehorteten Waren und vermittelten den Eindruck einer quasi über Nacht gewachsenen Warenvielfalt. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine neue Informationsbroschüre zur Währungsreform 1948 und zur Einführung der D-Mark herausgegeben, die über den nachfolgenden Link kostenlos angefordert werden kann. Mehr lesen Zum Buch Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 02.07.2018, Erscheinungsort: Bonn Hans-Ludwig Grabowski #Geschichte #Weltbanknoten #Europa #Deutschland #DM #Grabowski
- Katalog der 0-Euro-Souvenirscheine
Hans-Ludwig Grabowski: Katalog der 0-Euro-Souvernirscheine 1. Auflage 2018 ISBN: 978-3-86646-165-9 Broschur, 416 Seiten Format: 12,5 x 19 cm Das neue Sammelgebiet der 0-Euro-Souvenirscheine eroberte 2015 von Frankreich aus beginnend und mit den ersten deutschen Souvenirnoten 2016, denen bald schon solche in weiteren Ländern, wie Belgien, der Schweiz und Österreich, folgten, die Herzen völlig neuer Sammlerkreise, aber auch klassischer Regional- und Geldscheinsammler. Mittlerweile gibt es rund 700 Motive und nun auch schon die ersten für China. Die Idee schlug ein wie eine Bombe. Bedeutende Sehenswürdigkeiten, wie Schlösser, Museen oder Freizeitparks, stellen einen Souvenirschein- Automaten auf, der ihnen zur Verfügung gestellt wird. Sie bezahlen 1 Euro pro Schein und der Automat spuckt sie für 2 Euro aus. Pro Schein können Museen also 1 Euro einnehmen, der ihnen und ihrem Erhalt zugute kommt. Besonders asiatische Touristen waren sofort begeistert und bald auch schon Sammler in ganz Europa. Ein wichtiger Grund für diese Begeisterung ist, dass die Scheine von einer echten Banknotendruckerei (Oberthur in Frankreich) hergestellt werden, auf echtem Banknotenpapier und mit echten Sicherheitsmerkmalen und genehmigt von der EZB. Nun erschien der erste Katalog (lieferbar ab 20. Juni 2018), der die 0-Euro-Souvenirscheine aller Länder aufführt und farbig abbildet, die Sehenswürdigkeiten beschreibt, die Auflagen listet und bewertet dreisprachig in Deutsch, Englisch und Französisch. Hans-Ludwig Grabowski #Fantasiescheine #Grabowski
- Münzen & Sammeln, Ausgabe 2020/05
Die neueste Ausgabe 2020/05 der Zeitschrift "Münzen & Sammeln" enthält in ihrer festen Rubrik "Der Geldscheinsammler" wieder interessante Beiträge und Informationen. Im aktuellen Heft finden Sie u.a.: Aus der HVB Stiftung Geldscheinsammlung: 1000 Käsch der Ming-Dynastie 1368 – 1644 Leserpost Unbekannte französische Geldscheine? Weltbanknoten-Atlas Teil 147: Slowenien Vor 100 Jahren "Up ewig ungedeelt" – Der Grenzkampf und die Volksabstimmung in Nordschleswig (1920) im Spiegel des Notgelds Am 10. Januar 1920 trat der Versailler Vertrag in Kraft. Nach Art. 109 sollten die Bewohner Nordschleswigs über ihre staatliche Zugehörigkeit entscheiden. Während der Zeit der internationalen Verwaltung Nordschleswigs war dieses Gebiet weder Teil Deutschlands noch Dänemarks, sondern wurde von der C.I.S. verwaltet. Rund um die Volksabstimmungen in zwei festgelegten Abstimmungszonen wirkte sich die Propaganda auch auf die Ausgabe von Notgeldscheinen aus. Die deutsche Besetzung Dänemarks und Scheine der dänischen Nationalsozialisten 1942 Die Dänische National-Sozialistische Arbeiter-Partei (DNSAP) gab 1942 Propaganda- Anweisungen in verschiedenen Wertstufen aus, die u.a. zur Bezahlung von Rechnungen gegenüber der Partei sowie deren Druckereien und Zeitschriften verwendet werden konnten. Unsere Zeitschriften im Überblick Hier geht es zur Leseprobe der aktuellen "Münzen & Sammeln"! ePaper Hier können Sie ein ePaper-Abo abschließen oder auch Einzelhefte als ePaper in unserem Archiv erwerben. Hier finden Sie die "Münzen & Sammeln" in unserem ePaper-Shop! Readly – Unbegrenzt lesen Unsere numismatischen Fachzeitschriften finden Sie auch auf Readly! Auf Readly können Sie mehr als 4.700 Magazine für 9,99 € im Monat lesen, herunterladen und speichern. Hier geht es zu "Münzen & Sammeln"! Hans-Ludwig Grabowski #Literatur #Zeitschriften #Grabowski
- Wegener: Serienscheine der Provinz Westfalen 1918 – 1922
Gerhard Wegener: Serienscheine der Provinz Westfalen 1918 – 1922 225 Seiten, durchgängig farbig bebildert, Format 24,8 cm x 29,6 cm, 1. Auflage Hattingen 2015. Preis: 39,00 Euro. ISBN: ohne Der Notgeldsammlern bereits von seinen Katalogen zum Papiernotgeld von Stadt- und Landkreisen Bochum sowie Wattenscheid 1914 bis 1923 bekannte Autor legt mit seiner neuen Publikation ein Werk vor, in dem sämtliche Serien westfälischer Ausgabestellen aufgeführt und alle dazugehörigen Scheine farbig und in Originalgröße abgebildet werden. Unter den Serienscheinen finden sich denn auch Seltenheiten und Proben, die man zuvor noch nie abgebildet sah. Zu jeder Serie gibt es einleitende Angaben zur Ausgabestelle, zu den Nominalen, zum Datum, zu Wasserzeichen, Entwurf, Druckfirma und Varianten mit Bewertung der kompletten Serien. Auf eine Beschreibung von Unterscheidungsmerkmalen (z.B. Motiven) bei mehreren Scheinen mit gleichem Nominal innerhalb einer Serie wurde verzichtet, da alle Scheine mit Vorder- und Rückseite in der Reihenfolge der Originalserien abgebildet sind. Kommen identische Serien in verschiedenen Ausführungen mit nur geringfügigen Abweichungen, wie z.B. verschiedenfarbigen Kontrollnummern vor, so wurden diese zwar in der Einleitung zu jeder Ausgabe aufgeführt und bewertet, jedoch wird nur eine Beispiel-Serie abgebildet, was auch völlig ausreichend ist. Das Buch bietet damit einen sehr visuellen Überblick über das Thema ohne dem Anspruch eines Spezialkatalogs zu verfallen oder gar sämtliche Unterschiede von Nummeratoren und Plungern aufführen zu wollen. Gerade mit solchen farbenprächtigen Publikationen engagierter und heimatverbundener Sammler ist es möglich und wahrscheinlicher, die Begeisterung für das Sammeln deutschen Notgelds und deutscher Serienscheine auf nachfolgende Generationen zu übertragen, als mit unübersichtlichen Tabellenwerken und einer ausufernden Variantenvielfalt, die für die Geldgeschichte selbst, um die es eigentlich in der Numismatik gehen sollte, eher von untergeordneter Bedeutung ist. Im Anhang fehlt kein Literaturverzeichnis und eine Übersicht der verschiedenen Wasserzeichen nach Keller/Lehrke rundet das Werk ab. Interessenten wenden sich bitte direkt an den Autor: Gerhard Wegener, Talstraße 5, 45525 Hattingen, Tel. 02324/55742, Fax 02324/3448395. Hier kann das großformatige Buch für 39,00 Euro zzgl. 3,00 Euro für Verpackung und Versand bestellt werden. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2015/09 #Notgeld #Serienscheine #Europa #Deutschland #Grabowski
- Lexikon: Bilderrahmen
"Bilderrahmen" oder auch "Eierschein" ist die Volksmund-Bezeichnung für die Hilfsbanknote der Deutschen Reichsbank zu 50 Mark vom 30. November 1918. Wegen des bilderrahmen-ähnlichen Zierrahmens auf der Vorderseite wurde der Schein "Bilderrahmen" genannt. Die eiförmige druckfreie Fläche auf der Rückseite führte auch zu der Bezeichnung "Eierschein". Von dieser, wie auch von der Hilfsbanknote zu 50 Mark vom 20. Oktober 1918 ("Trauerschein"), tauchten wegen der einfachen Gestaltung bald eine Vielzahl von Fälschungen auf. Der "Bilderrahmen" bzw. "Eierschein" wurde zum 21. Januar 1921 für ungültig erklärt, aber noch bis zum 31. Juli 1921 eingelöst. Es kommen drei verschiedene Nummero-Zeichen vor. Albert Pick/Hans-Ludwig Grabowski Abb. Sammlung Hans-Ludwig Grabowski #Lexikon #Europa #Deutschland #Mark #Pick #Grabowski
- Lexikon: Behelfszahlungsmittel für die Deutsche Wehrmacht
Die Behelfszahlungsmittel für die Deutsche Wehrmacht wurden während des Zweiten Weltkriegs mit Wirkung vom 14.8.1942 eingeführt. Mit diesem Geld sollten Wehrmachtsangehörige und diesen gleichgestellte Personen in solchen Ländern bezahlt werden, in denen Beschränkungen über die Landeswährung bestanden. Das Geld konnte nur innerhalb der Truppe verwendet werden und zwar: zur Bezahlung von sog. Marketenderware und in Soldatenheimen, zu Einzahlungen bei der Truppe zur Überweisung in die Heimat, zu Einzahlungen für zugelassene Sparverfahren. Es war verboten für Zahlungen an Einwohner in besetzten Ländern. Um zu verhindern, dass die Scheine auch außerhalb der Wehrmacht gebraucht wurden, erfolgte die Auszahlung in Scheinen in 1/10 des Nennwertes des auszuzahlenden Betrags, so dass ein 1-Pfennig-Schein in Wirklichkeit einen Wert von 10 Pfennigen hatte. Die Versorgung der Truppe mit diesen Scheinen und die Abrechnung liefen über die Reichskreditkassen. Die Scheine wurden in Nennwerten zu 1, 5, 10 und 50 Reichspfennigen sowie zu 1 und 2 Reichsmark ausgegeben. Alle Scheine sind nur einseitig bedruckt und tragen keine Kontrollnummern. Der abgebildete 2-Reichsmark-Schein entsprach einem Gegenwert von 20 Reichsmark. Zum Vergleich: der Wehrsold eines einfachen Soldaten der Wehrmacht betrug 50 Reichspfennig pro Tag und damit deutlich weniger als 20 Reichsmark im Monat. Im besetzten Gebiet Frankreichs und später in Rumänien und Bulgarien kam es bereits früher, vermutlich von Mitte 1940 ab, zur Ausgabe eines 1-Reichspfennig-Scheins in einer gänzlich anderen Ausführung als der spätere Schein. Die Behelfszahlungsmittel wurden Ende 1944 aus dem Verkehr gezogen und durch Verrechnungsscheine für die Deutsche Wehrmacht ersetzt. Albert Pick/Hans-Ludwig Grabowski Abb. Sammlung Hans-Ludwig Grabowski #Lexikon #Europa #Deutschland #Wehrmacht #Reichsmark #Pick #Grabowski
- Lexikon: Bayerische Notenbank
Die Bayerische Notenbank wurde am 6. August 1875 in München gegründet. Bereits im März 1875 wurde laut Staatsvertrag der Verzicht der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank auf ihr bis dahin ausgeübtes Notenrecht geregelt. Ab November 1875 gab dann nur noch die Bayerische Notenbank ausschließlich Banknoten in Mark-Währung in Bayern aus. Neben 100-Mark-Scheinen waren das vor allem in der Inflationszeit 1923 weitere Noten bis zum Nennwert von 500 Milliarden Mark. BAY-2b: 100 Mark der Bayerischen Notenbank vom 3.11.1875, Vorder- und Rückseite. BAY-9a: 100.000 Mark der Bayerischen Notenbank vom 15.6.1923, Vorder- und Rückseite. BAY-21: 500 Milliarden Mark der Bayerischen Notenbank (Überdruck-Provisorium auf 100 Millionen Mark vom 1.8.1923) , Vorder- und Rückseite. Laut Bankgesetz vom 30. August 1924 behielt die Bank ihr Notenrecht auch nach der Stabilisierung der Währung. Sie gab deshalb 1924 und 1925 auch noch Reichsmark-Noten in Umlauf. BAY-25: 50 Reichsmark der Bayerischen Notenbank vom 1.9.1925, Vorder- und Rückseite. Am 1.1.1935 kündigte das Reichswirtschaftsministerium mit Wirkung zum 31. Dezember 1935 das Notenrecht der bis dahin noch bestehenden vier Ländernotenbanken von Baden, Bayern, Sachsen und Württemberg, deren Banknoten bis dahin den Reichsbanknoten gleichgestellt waren und im gesamten Reichsgebiet kursieren durften. Damit wurden alle noch in Umlauf befindlichen Noten der Bayerischen Notenbank zum 2. April 1936 ungültig. Albert Pick/Hans-Ludwig Grabowski #Lexikon #Banken #Europa #Deutschland #Bayern #Mark #Reichsmark #Pick #Grabowski












