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- Aus privaten Sammlungen: 50 Piastres der Nationalbank von Ägypten vom 1. Januar 1899
1517 wurde Ägypten von den Osmanen erobert. Unter dem Gouverneur Muhammad Ali Pascha erlangte die Provinz Ägypten ab 1805 eine gewisse Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich; ab 1867 nahmen die Statthalter den Titel Khedive an. 1882 besetzten die Briten das strategisch wichtige Gebiet, das am 14. Dezember 1914 offiziell zu einem britischen Protektorat umgewandelt wurde. Während bis dahin osmanisches Papiergeld in Ägypten zirkulierte, gründete der Khedive Abbas Hilmi II. per Dekret vom 25. Juni 1898 die Nationalbank von Ägypten, die mit dem exklusiven Notenprivileg ausgestattet wurde. Ab 3. April 1899 erfolgte die Emission der ersten Noten der Bank. Die Legenden sind sowohl in arabischer als auch in englischer Sprache ausgeführt; seit 1898 war Englisch die alleinige Verwaltungssprache in Ägypten. Bis 1914 konnten diese Scheine in Gold eingelöst werden. Aus der Sammlung Josef Gerber: Osmanisches Reich – Khedivat Ägypten, Nationalbank von Ägypten: Banknote zu 50 Piastres vom 1. Januar 1899 Vorderseite: der Große Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh. Rückseite: Bankname in arabischer Schrift; Ornamente. Wasserzeichen: – Druckerei: Bradbury, Wilkinson & Compy. Ltd., London Format: 130 mm x 69 mm Katalogreferenzen: EGY-1a (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.
- Zahlen im Unterdruck von Reichsbanknoten
Eine Sensation ist es nicht – eine interessante Entdeckung aber schon: die auf den neun Reichsbanknoten der Ausgaben von 1924 bis 1935 gefundenen Zahlen innerhalb des verschiedenartigen Linienunterdrucks auf den Vorderseiten. Schon in den Beschreibungen zu den Ausgaben der Reichsbanknoten schrieb die Deutsche Reichsbank ab 1930, dass neben dem Kopfwasserzeichen im Schaurand der Vorderseiten „im bedruckten Teile die große Wertzahl ...“ zu sehen ist. Abb. 1: 20 RM 1929, Vs., Darstellung des Wasserzeichen „20“ über große Teile des Drucks (die Zahl „20“ in Vierfachlinien ca. 85 x 40 mm); in der Durchsicht erkennbar, wenn man die Platzierung des Wasserzeichens kennt. Neben den verschiedenen Sicherheitsmerkmalen wie den Kopfwasserzeichen, der Kombination von Unterdruck- und Serienbuchstaben, der Nummerierung auf Vorder- und Rückseiten, Fasereinlagen, dem Irisdruck sowie der Blindprägung im Schaurand und dem Trockenstempel wurde die Fälschungssicherheit durch die Zahlen im Linienunterdruck ergänzt. Auf den Banknoten von 1924 sind neben den sichtbaren Zahlen auch kleinere, mit und teilweise auch ohne eine Lupe gut erkennbare und sich wiederholende Zahlen und das Wort „REICHSMARK“ im Halbkreis vorhanden. Abb. 2: Ausschnitt 1000 RM 1924, Vs., mit leicht schräg stehenden Wertzahlen „1000“ (zur Kenntlichmachung rot unterstrichen). Abb. 3: Ausschnitt 100 RM 1924, Vs., die Zahlen „100“ und „REICHSMARK“ im Halbkreis (zur Kenntlichmachung in roten Rechtecken). Das trifft auf alle Reichsbanknoten aus dem Jahr 1924 zu. Anders bei den Serien 1929/1933/1935. Dort sind die kürzlich entdeckten Zahlen für die einzelnen Wertstufen nicht einheitlich und auch nicht mit bloßem Auge erkennbar. Beim Zehner ist es das fast 4 mm hohe Zahlwort „ZEHN“, das jeweils schräg zueinander angeordnet ist und sich über die ganze bedruckte Fläche der Vorderseite wiederholt. Auch mit einer guten Lupe oder den sog. Fadenzählern sind die Worte schwer zu finden. Abb. 4.a/b: Ausschnitte 10 RM 1929, Vs., mit schräg stehenden Worten „ZEHN“ im Unterdruck (zur Kenntlichmachung weiß und kopfstehend rot unterstrichen) sowie in der Prägung um die Zahl „10“. Die Grafiker der Reichsbanknoten entschieden sich beim Zwanziger für ein Netz von fortlaufenden Linienziffern „20“, die etwa 2 mm hoch sind, wobei die Nullen zur Zwei hochgestellt, also kleiner sind. Gruppiert wurden die Zahlen in 12 x 13 Reihen und einer senkrechten Leiste von 13 Zahlen. Abb. 5: Ausschnitt 20 RM 1929, Vs., mit fortlaufenden Zahlen „20“ (zur Kenntlichmachung rot unterstrichen). Bei den 50-RM-Banknoten hingegen wurde die Zahl „50“ wiederholt und in Treppenstufen angeordnet; auch hier sind die Ziffern schlecht auszumachen und ebenfalls 2 mm hoch. Die Zahl „50“ kommt im grünen und versetzt auch im rotbraunen Unterdruck vor. Abb. 6: Ausschnitt 50 RM 1933, Vs., mit fortlaufenden und versetzten Zahlen „50“ (zur Kenntlichmachung schwarz unterstrichen). Die Anordnung der Zahlen bei den Hundertern ist völlig anders: auch in Linien wiederkehrend und zwischen den Zeilen der ganzen Reihen erscheint immer wieder das Kürzel „RM“ – zusätzlich kopfstehend. Abb. 7: Ausschnitt 100 RM 1935, Vs., mit fortlaufenden Zahlen „100“ (zur Kenntlichmachung rot unterstrichen) – dazwischen immer das Kürzel „RM“ für „Reichsmark“ (grün unterstrichen); die kopfstehend angeordnete Kennzeichnung ist weiß unterstrichen. Leider lassen sich die Farben nicht separieren, um die Zahlen und Ziffern besser zu erkennen. Wahrscheinlich wollte die Reichsdruckerei die Fälschungssicherheit verstärken, indem sie unterschiedliche Schriftstile verwendete. Tatsächlich sind wenige Fälschungen von Reichsbanknote der Scheine ab 1929 bekannt. Lediglich die Verfälschungen von 1945 kommen ab und zu vor. Auch bei den sog. Kriegsdrucken (Ornament- statt Kopfwasserzeichen, nur einseitige Nummerierung, nur Irisdruck und fehlende Trocken-Kontrollstempel) wurde der Druck der Zahlen im Unterdruck nicht verändert und dadurch fortgeführt. Lediglich die oben beschriebenen großflächigen Wasserzeichen der Zahlen (Abb. 1) waren im veränderten Wasserzeichenpapier nicht mehr vorhanden. Bei den unfertigen Drucken, die es vor allem vom 20-RM-Schein gibt, fehlen hingegen die fortlaufenden 20-er-Zahlen. Abb. 8: Ausschnitt 20 RM 1929, Vs., oben: vereinfachter Druck mit fortlaufenden Zahlen „20“, Farbverlauf von Grün nach Rotbraun (zur Kenntlichmachung rot unterstrichen) – unten: Makulaturschein ohne jegliche Zahlen im Unterdruck. Weshalb sich die Reichsbank bzw. die Reichsdruckerei für die Scheine von 1929 bis 1935 zum Fälschungsschutz mit unterschiedlichen Zahl-Formen entschied, weiß man nicht. Aufwendiger sind diese im Unterschied zu den Banknoten von 1924 vor allen durch die Unterschiedlichkeit der Unterdruck-Zahlen. Auf den Banknoten zu 10, 20, 50, 100 und 1000 Reichsmark aller Ausgaben sind die Zahlen hoch- und tiefgeprägt und mit bloßem Auge gut sichtbar. Der Zehner zeigt außerdem die Worte „ZEHN“ – wieder schrägstehend und versetzt. Bei der 1000-RM-Banknote von 1936 sucht man vergeblich nach Zahlen und Ziffern oder anderen Kennzeichnungen im Unterdruck; da verzichtete die Reichsbank/ Reichsdruckerei wohl bewusst auf solch einen zusätzlichen Fälschungsschutz. Abb. 9: Ausschnitt 1000 RM 1936, Vs., ohne jegliche Zahlen oder Worte im Unterdruck. Das Wissen um die Zahlen und Zahlworte im Unterdruck hat auf die Bewertung der einzelnen Banknoten keinerlei Einfluss; alle Scheine sind noch heute leicht zu finden. Bedingt durch die Außerkurssetzung des Zehners zum 1. März 1934 und des Zwanzigers zum 1. Juli 1935 erzielen diese 1924er-Noten zu 10 und 20 Reichsmark dreistellige Preise und sind in bankfrischer Erhaltung sehr selten. Michael H. Schöne
- Ägypten: Nicht im "World Paper Money"
Immer wieder kann man Datums- und Unterschriftsvarianten – aber natürlich auch neue Ausgaben – finden, die (noch) nicht im Standard Catalog of World Paper Money (SCWPM) aufgeführt sind. In Ägypten werden staatliche Kleingeldscheine durch den Finanzminister und Banknoten durch die Central Bank of Egypt ausgegeben. Unter anderem sind nachfolgende Ausführungen nicht im aktuellen Katalog aufgeführt: Central Bank of Egypt EGY-0050: 1 Pound mit Datum vom 18. April 2005 (Unterschrift 22) EGY-0057: 25 Piastres mit Datum vom 10. Mai 2006 (Unterschrift 22) EGY-0062: 50 Piastres mit Datum vom 26. Januar 1999 (Unterschrift 19), Datums-Format: JTTMMJ (926019) EGY-0062: 50 Piastres mit Datum vom 22. Januar 2006 (Unterschrift 22), Datums-Format: JJJ/M/TT EGY-0063: 5 Pounds mit Datum vom 6. April 2006 (Unterschrift 22) EGY-0063: 5 Pounds mit Datum vom 21. April 2010 (Unterschrift 23) EGY-0064: 10 Pounds mit Datum vom 9. Juni 2004 (Unterschrift 22) EGY-0064: 5 Pounds mit Datum vom 27. November 2006 (Unterschrift 22) EGY-0065: 20 Pounds mit Datum vom 18. Mai 2005 (Unterschrift 22) EGY-0066: 50 Pounds mit Datum vom 25. Juni 2007 (Unterschrift 22) EGY-0067: 100 Pounds mit Datum vom 16. Juni 2008 (Unterschrift 22) Besser gelöst wurde das Problem der vielen unterschiedlichen Datierungen bei ägyptischen Banknoten im Katalog von Owen W. Linzmayer "The Banknote Book", der Zeitspannen für die verschiedenen Ausführungen angibt. Hier geht es zum PDF-Katalog! Hans-Ludwig Grabowski
- Ägypten: Bis 2020 sollen Polymer-Banknoten kommen
Laut einem Artikel vom 5. Dezember 2018 in "AhramOnline" plant die Zentralbank Ägyptens die Einführung von Polymer-Banknoten bis 2020, um den Bargeldverkehr zu erleichtern, die Druckkosten zu senken und die Qualität der Banknoten zu verbessern. Hans-Ludwig Grabowski #Nachrichten #Weltbanknoten #Afrika #Ägypten #Pound #Grabowski
- Saudi-Arabien: 50 und 100 Riyals mit neuem Banknamen
Ein Dekret vom 24. November 2020 legte die Umbenennung der Saudi Arabian Monetary Authority (SAMA) in Saudi Central Bank fest. Nach und nach werden auch die von der Bank ausgegebenen Geldscheine aktualisiert: Nun erscheint der neue Bankname auch auf den 50- sowie 100-Riyals-Noten mit der Jahresangabe 2021. Beide Nominale sind in ihrer Gestaltung mit den Vorgängernoten identisch, die einzige Änderung betrifft die Bezeichnung der Emittentin. Bisher war außerdem der aktuelle Name "Saudi Central Bank" auf der 200-Riyals-Gedenkbanknote zum fünfjährigen Jubiläum des Projekts "Vision 2030" zu lesen. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)
- Saudi-Arabien: Neue Gedenknote "Vision 2030"
Die Saudische Zentralbank (Saudi Arabian Monetary Authority bis 2020) brachte am 25. April 2021 eine neue 200-Riyals-Gedenknote zum 5-jährigen Jubiläum des Projekts "Vision 2030" in Umlauf. Am 25. April 2016 hatte der Kronprinz Mohammed bin Salman dieses wirtschaftliche Projekt vorgestellt, das u.a. den Ausbau erneuerbarer Energie zur Verringerung der Abhängigkeit des Landes vom Erdöl sowie Investitionen in den Bildungssektor vorsieht. Die Vorderseite zeigt Abdul Aziz bin Saud, den Gründer und ersten König Saudi-Arabiens; mittig ist das Logo von "Vision 2030" abgebildet. Auf der Rückseite ist der Justizpalast Qasr al-Hukm in der Hauptstadt Riad zu sehen. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)
- Saudi-Arabien: Neue Gedenkbanknote zum geplanten G20-Gipfel in Riad
Am 25. Oktober 2020 gab die Saudi Arabian Monetary Authority eine neue Gedenkbanknote zu 20 Rials in Umlauf. Anlass für die Ausgabe dieser Scheine ist das G20-Gipfeltreffen, das am 21. und 22. November dieses Jahres in der Hauptstadt Riad stattfinden soll. Auf den Gipfel weisen auf der Vorderseite das Logo des G20-Gipfels sowie auf der Rückseite eine Weltkarte, auf der alle Teilnehmerstaaten farblich abgehoben sind und Riad als Veranstaltungsort mit einem Stern gekennzeichnet ist. Ob der Gipfel in Anbetracht der Corona-Pandemie tatsächlich wie geplant stattfindet, wird sich zeigen. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Asien #SaudiArabien #Rial #Totsuka
- Trinidad und Tobago: Neue Polymer-Banknotenfamilie
Am 9. Dezember 2019 brachte die Zentralbank von Trinidad und Tobago neue 100-Dollars-Polymer-Banknoten in Umlauf mit der Ankündigung weiterer Nominale in diesem Format (https://www.geldscheine-online.com/post/trinidad-und-tobago-neue-100-dollars-note). Am 21. Februar 2020 wurden schließlich die Entwürfe dieser Erweiterungen enthüllt: Die Stückelungen zu 1, 5, 10, 20 und 50 Dollars werden für den September dieses Jahres erwartet. Die derzeitigen Umlaufnoten sollen bis frühestens Ende 2021 parallal zu den neuen Scheinen in Verwendung bleiben. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Polymer #Amerika #TrinidadTobago #Totsuka
- Trinidad und Tobago: Neue 100-Dollars-Note
Am 9. Dezember 2019 führte die Zentralbank von Trinidad und Tobago neue 100-Dollars-Noten ein, die auf Polymer-Substrat gedruckt sind und verbesserte Sicherheitsmerkmale aufweisen. Vorerst bleiben die im Umlauf befindlichen 100-Dollars-Papiergeldscheine gültig; des Weiteren plant die Zentralbank für das kommende Jahr 2020 die Ausgabe weiterer Nominale als Polymer-Noten. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Amerika #TrinidadTobago #Totsuka
- Nordirland: Ulster Bank stellte neue 20-Pounds-Note vor
Laut einem Artikel in "BusinessFirst" vom 20. August 2019 hat die Ulster Bank das Design ihrer neuen 20-Pfund-Note aus Polymer-Kunststoff vorgestellt. Ausgehend vom Grundthema "Living in Nature" konzentriert sich die vertikale Note auf Nordirland als "Wohnort" und zeigt Straßenmusikanten und ihr dankbares Publikum, das lokale Musik und Kultur widerspiegelt, sowie Fliesen, Ziegel und Muster, die von den allgegenwärtigen roten Ziegel-Miethäusern Nordirlands inspiriert sind. Andere Gestaltungs-Elemente stammen von kunstvollen Dekorationen, die an und in berühmten öffentlichen Gebäuden, Unternehmen und Wohnhäusern in Derry, Belfast und anderen Städten Nordirlands zu finden sind. Die Note integriert auch die beliebten Halloween-Feiern in die Sicherheitsmerkmale der Note – unter UV-Licht sind Skelette und eine Leisler's Fledermaus, die größte Fledermausart Irlands – zu sehen. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Nordirland #Pound #Grabowski
- Nordirland: Neue Polymernoten der Bank of Ireland
Neben der Danske Bank und der Ulster Bank hat auch die Bank of Ireland am 27. Februar 2019 neue Polymer-Banknoten ausgegeben. Es handelt sich um 5 und 10 Pfund mit Datum vom 31. Mai 2017. Die Gestaltung hat sich gegenüber den Noten der Serie von 2013 (vgl. NIR-86/87, Linzmayer B132/133) nur wenig verändert, doch statt dem üblichen Baumwollpapier erfolgte der Druck jetzt auf Polymer-Kunststoff. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Donald Ludwig (polymernotes.org) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Grossbritannien #Nordirland #Pfund #Grabowski
- Nordirland: Neue 5- und 10-Pfund-Noten der Ulster Bank
Die nordirische Ulster Bank wurde bereits 1836 gegründet und 2000 Teil der Royal Bank of Scotland Group. Die Bank teilt sich in zwei gleichberechtigte Bereiche, die Ulster Bank Ltd. mit Hauptsitz im nordirischen Belfast und die Ulster Bank Ireland Ltd. mit Hauptsitz im irischen Dublin. Die Ulster Bank Ltd. (Belfast) gibt bereits seit den 1920er Jahren eigene Banknoten aus. Bereits am 23. Mai 2018 hatte die Bank die Gestaltung von zwei neuen Banknoten vorgestellt, die jetzt am 27. Februar 2019 in Umlauf gekommen sind. Erstmals verwendet die Bank ein Hochformat für die Scheine zu 5 und 10 Pfund mit Datum vom 12. April 2018. Der Fünfer ist mit Serie AC und der Zehner mit Serie AH belegt. Beide Werte sind aus Polymer-Kunststoff. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Donald Ludwig (polymernotes.org) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Grossbritannien #Nordirland #Pfund #Grabowski











