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  • Kenia: Neue Banknotenserie wurde am 31. Mai 2019 eingeführt

    Hier können Sie ein Video zu den neuen Banknoten Kenias anschauen! Meldungen zufolge hat die Central Bank of Kenya am 31. Mai 2019 eine komplett neue Banknotenserie in Umlauf gegeben. Die einheitlichen Vorderseiten zeigen das Kenyatta International Conference Centre in der Hauptstadt Nairobi. Jede Note ist mit der Gestaltung der Rückseite einem eigenen Thema gewidmet, um den Reichtum der Menschen und der Natur Kenias zu zeigen. Der 50-Shilingi-Schein widmet sich mit der sog. "Grünen Energie" der ökologischen Stromerzeugung, der Hunderter der Landwirtschaft, der Zweihunderter den Sozialleistungen (Gesundheitswesen, Bildung und Sport), der 500-Shilingi-Schein dem Tourismus und der Tausender der Regierung. Darüber hinaus werden auf den Vorderseiten je in einer Null der Wertzahl die fünf großen Tierarten des Landes dargestellt (Büffel, Leopard, Nashorn, Löwe und Elefant). Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Afrika #Kenia #Shilingi #Grabowski

  • Neue Varianten: Mai 2021 (Teil 1)

    Europäische Währungsunion 200 Euro Wie Linzmayer B113n3 (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschrift "Christine Lagarde". Malaysia 1 Ringgit Wie MYS-51 (148c), aber mit Unterschrift "Nor Shamsiah Mohd Yunus". Nigeria 5 Naira Wie NGA-38 (Linzmayer B234l), aber mit Unterschriften "Godwin Emefiele/Ahmed Bello Umar" und Jahresangabe "2021". 1000 Naira Wie NGA-36 (Linzmayer B229s), aber mit Unterschriften "Godwin Emefiele/Ahmed Bello Umar" und Jahresangabe "2021". Uganda 2000 Shilingi Wie UGA-50 (Linzmayer B155e), aber mit Unterschriften "Emmanuel Tumusiime Mutebile/Susan Kanyemibwa" und Jahresangabe "2021". 5000 Shilingi Wie UGA-51 (Linzmayer B156e), aber mit Unterschriften "Emmanuel Tumusiime Mutebile/Susan Kanyemibwa" und Jahresangabe "2019". 10.000 Shilingi Wie UGA-52 (Linzmayer B157f), aber mit Unterschriften "Emmanuel Tumusiime Mutebile/Susan Kanyemibwa" und Jahresangabe "2021". 50.000 Shilingi Wie UGA-54 (Linzmayer B159d), aber mit Unterschriften "Emmanuel Tumusiime Mutebile/Susan Kanyemibwa" und Jahresangabe "2021". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Varianten: Juni 2022 (Teil 1)

    Argentinien 1000 Pesos Wie ARG-366 (Linzmayer B422d), aber ohne Druckerei (Fábrica Nacional de Moneda y Timbre, Spanien); Serien Q und R. Bangladesch 10 Taka Wie BGD-54 (Linzmayer B349l), aber mit Jahr 2022. Guatemala 50 Quetzales Wie GTM-125 (Linzmayer B609c), aber mit Druckerei "Orell Füssli Ltd" und Datum "27 DE MAYO DE 2020". 100 Quetzales Wie GTM-126 (Linzmayer B601l), aber mit Datum "25 DE NOVIEMBRE DE 2020". Pakistan 20 Rupees Wie PAK-55 (Linzmayer B233t), aber mit Jahr 2022. 100 Rupees Wie PAK-48 (Linzmayer B235u), aber mit Jahr 2022. Philippinen 50 Piso Wie Linzmayer B1090 (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2022. Polen 200 Zlotych Wie POL-189 (Linzmayer B863a), aber mit Unterschriften "Adam Glapinski/Barbara Jaroszek" und Datum "6 WRZESNIA 2021". Uganda 5000 Shilingi Wie UGA-51 (Linzmayer B156f), aber mit Jahr 2021. Westafrikanische Staaten – Burkina Faso 1000 Francs Wie WAS-315C (Linzmayer B121Cu), aber mit Jahr "(20)22 / 2003" und Unterschriften "Tiémoko Meyliet Koné/Sani Yaya". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Mongolei: Neue Gedenkbanknote

    Zum 100. Jahrestag der mongolischen Volksrevolution gab dei Mongolbank neue Gedenknoten über 10.000 Tögrög aus. Die Gestaltung dieser Scheine entspricht zum größten Teil jener der Umlaufnoten: Dschingis Khan auf der Vorderseite sowie die Altstadt von Karakorum – der Hauptstadt des Mongolischen Reiches. Dem Anlass entsprechend finden sich jedoch auch zusätzliche Elemente auf der Gedenknote: Die Vorderseite zeigt das Logo des Jubiläums und auf der Rückseite ist das Porträt des Gründungsvaters der Mongolischen Volksrepublik, Damdiny Süchbaatar (Suche-Bator), sowie ein Ausschnitt aus seiner berühmten Rede dargestellt. Die Äußere Mongolei war bis 1911 eine chinesische Provinz; mit Unterstützung Russlands konnte die Mongolei die Mandschu-Herrschaft abschütteln, stand danach jedoch unter großem russischen Einfluss. Die innen- und außenpolitische Krisensituation Russlands erleichterte ab 1918 wieder den Einmarsch chinesischer Truppen in die Mongolei. Anfang 1921 besetzte jedoch die Weiße Armee das Land und rief am 13. März 1921 einen unabhängigen mongolischen monarchistischen Staat aus; die Weißgardisten wurden hingegen ihrerseits bereits Anfang Juli desselben Jahres von sowjetischen Verbänden und der Mongolischen Revolutionären Volksarmee unter der Leitung von Süchbaatar geschlagen. In der 1924 gegründeten Mongolischen Volksrepublik wurde er posthum zum Helden der Revolution erklärt. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Weltbanknoten – Neue Varianten: Januar 2022

    Barbados 5 Dollars Wie BRB-74 (Linzmayer B233b), aber mit Datum "1 JANUARY 2018" und Unterschrift "Cleviston Haynes". 10 Dollars Wie BRB-75 (Linzmayer B234b), aber mit Datum "1 JANUARY 2018" und Unterschrift "Cleviston Haynes". 20 Dollars Wie BRB-76 (Linzmayer B235b), aber mit Datum "1 JANUARY 2018" und Unterschrift "Cleviston Haynes". Bhutan 400 Ngultrum Wie BTN-33 (Linzmayer B222b), aber mit Jahr 2020 und Unterschrift "Dasho Penjore". Brunei 50 Dollars Wie BRN-39 (Linzmayer B305a), aber mit Datum "5 OKTOBER 2017 / 2020". Guatemala 5 Quetzales Wie Linzmayer B605b (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "13 DE FEBRERO DE 2019". 100 Quetzales Wie GTM-126 (Linzmayer B601i), aber mit Datum "13 DE FEBRERO DE 2019", Unterschriften "Oscar Roberto Monterroso Sazo/Sergio Francisco Recinos" und Druckerei "G&D Currency Technology". Jamaika 1000 Dollars Wie JAM-86 (Linzmayer B241k), aber mit Datum "01.06.2020", Unterschrift "Richard Owen Byles" und Druckerei "DE LA RUE". 1000 Dollars Wie JAM-86 (Linzmayer B241l)), aber mit Datum "01.06.2021", Unterschrift "Richard Owen Byles" und Druckerei "DE LA RUE". Jordanien 5 Dinars Wie JOR-35 (Linzmayer B230i), aber mit Jahr "2021 ٢٠٢١" und Unterschriften "Mohammad al-Issis/ZiadFariz". 10 Dinars Wie JOR-36 (Linzmayer B232g), aber mit Jahr "2021 ٢٠٢١" und Unterschriften "Mohammad al-Issis/ZiadFariz". 20 Dinars Wie JOR-37 (Linzmayer B233f), aber mit Jahr "2020 ٢٠٢٠" und Unterschriften "Mohammad al-Issis/ZiadFariz". 20 Dinars Wie JOR-37 (Linzmayer B233g), aber mit Jahr "2021 ٢٠٢١" und Unterschriften "Mohammad al-Issis/ZiadFariz". 50 Dinars Wie JOR-38 (Linzmayer BB234i), aber mit Jahr "2021 ٢٠٢١" und Unterschriften "Mohammad al-Issis/ZiadFariz". Kanada 10 Dollars Wie Linzmayer B379a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Carolyn A. Wilkins/TiffMacklem". Kolumbien 50 Pesos Wie COL-462 (Linzmayer B997e), aber mit Datum "26 DE MAYO DE 2020" und Unterschriften "Juan José Echavarría Soto/Marcela Ocampo D.". Kuba 20 Pesos Wie CUB-122 (Linzmayer B908m), aber mit Jahr 2020 und Unterschrift "Marta Sabina Wilson González". 20 Pesos Wie CUB-122 (Linzmayer B908n), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Marta Sabina Wilson González". 500 Pesos Wie CUB-131 (Linzmayer B917b), aber mit Jahr 2021, Unterschrift "Marta Sabina Wilson González" und neuem Wasserzeichen (Ignacio Agramonte y Loynáz und Wertzahl 500). 1000 Pesos Wie CUB-132 (Linzmayer B918a), aber mit Jahr 2021, Unterschrift "Marta Sabina Wilson González" und neuem Wasserzeichen (Julio Antonio Mella McPartland und Wertzahl 1000). Mauretanien 500 Ouguiya Wie MRT-25 (Linzmayer B129a), aber mit Datum "28.11.2020" und Unterschriften "unbekannt/Scheich el Kebir Moulay Taher". Mauritius 500 Rupees Wie Linzmayer B433c (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Mardayah Kona Yerukunondu/Harvesh Kumar Seegolam/Hemlata Sadhna Sewraj-Gopal". Mongolei 1000 Tögrög Wie MNG-67 (Linzmayer B433c), aber mit Jahr 2020, Unterschrift "Byadran Lkhagvasuren", Reiter als SPARK-Element und ertastbaren Schräglinien am Rand. Pakistan 1000 Rupees Wie PAK-50 (Linzmayer B238t), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Reza Baqir". 5000 Rupees Wie PAK-51 (Linzmayer B239o), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Reza Baqir". Philippinen 20 Piso Wie Linzmayer B1084d (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr "2019A" und Unterschriften "Rodrigo Duterte/Benjamin Estoista Diokno". 20 Piso Wie Linzmayer B1084g (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Rodrigo Duterte/Benjamin Estoista Diokno".. Sierra Leone 10.000 Leones Wie SLE-33 (Linzmayer B128e), aber mit Datum "27th APRIL 2021" und Unterschriften "Kelfala Morana Kallon/Ibrahim L. Stevens". Sri Lanka 20 Rupees Wie LKA-123 (Linzmayer B123c), aber mit Datum "2019-12-24" und Unterschriften "Gotabaya Rajapaksa/Weligamage Don Lakshman". Tadschikistan 10 Somoni Wie Linzmayer B217a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Emomali Rakhmon/Kholiqzoda Hokim Hikmatullo". 200 Somoni Wie Linzmayer B220a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Emomali Rakhmon/Kholiqzoda Hokim Hikmatullo". Ukraine 50 Griwen Wie Linzmayer B855a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Kyrylo Schewtschenko". Ungarn 20.000 Forint Wie HUN-207 (Linzmayer B592d), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Mihály Patai/György Matolcsy/Csaba Kandrács/Barnabás Virág". Westafrikanische Staaten – Benin (B) 10.000 Francs Wie WAS-218B (Linzmayer B124Bt), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné". Westafrikanische Staaten – Guinea-Bissau (S) 2000 Francs Wie WAS-916S (Linzmayer B122Ss), aber mit Jahr 2020 und Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné". 10.000 Francs Wie WAS-918S (Linzmayer B124Sr), aber mit Jahr 2019 und Unterschriften "Romuald Wadagni/Tiémoko Meyliet Koné". Westafrikanische Staaten – Niger (H) 2000 Francs Wie WAS-616H (Linzmayer B122Ht), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Varianten: April 2022 (Teil 2)

    Botswana 50 Pula Wie BWA-32 (Linzmayer B126d), aber mit Jahr 2021, Unterschriften "Thapelo Matsheka/Moses Dinekere Pelaelo" und Druckerei "OBERTHUR FIDUCIARE". Chile 5000 Pesos Wie CHL-163 (Linzmayer B298g), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Mario Marcel Cullell/Alejandro Zurbuchen Silva". Demokratische Republik Kongo 100 Francs Wie COD-98 (Linzmayer B320c), aber mit Druckerei "GIESECKE & DEVRIENT / MUNICH". Dominikanische Republik 200 Pesos Wie Linzmayer B729a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2020 und neuem ColourShift-Sicherheitsfaden (3 mm; Farbverlauf von Pink zu Grün) mit "200 BCRD"; die neue Druckerei (Giesecke & Devrient) ist nicht angegeben. 2000 Pesos Wie Linzmayer B732b (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschriften "Héctor Valdez Albizu/José Manuel Vicente Dubocq". Guatemala 5 Quetzales Wie Linzmayer B605c (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "27 DE MAYO DE 2020" und neuer Druckerei "OBERTHUR technologies". Hongkong – Bank of China Ltd. 50 Dollars Wie Linzmayer B922a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Sun Yu". Hongkong – The Hongkong and Shanghai Banking Corporation Ltd. 50 Dollars Wie Linzmayer B697a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2020. Mexiko 20 Pesos (Gedenkbanknote) Wie Linzmayer B726b (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "5 OCT. 2021". 100 Pesos Wie Linzmayer B725d (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "24 MAY. 2021". Mongolei 10.000 Tögrög Wie MNG-69 (Linzmayer B435), aber mit Jahr 2021, unbekannter neuer Unterschrift, Reiter im goldfarbenen SPARK-Element und ertastbaren Schräglinien an den kurzen Seiten für Menschen mit Sehbehinderung. Nepal 500 Rupees Wie NPL-81 (Linzmayer B292a), aber mit Jahr 2020 und Unterschrift "Adhikari". Nigeria 1000 Naira Wie NGA-36 (Linzmayer B229t), aber mit Jahr 2022 und Unterschriften "Godwin Emefiele/Ahmed Bello Umar". Thailand 50 Baht Wie THA-136 (Linzmayer B194c), aber mit Unterschriften "Arkhom Termpittayapaisith/Sethaput Suthiwartnarueput". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Banknotenatlas – Paraguay

    Fläche: 406.752 qkm Einwohner: 6.704.000 (2017) Hauptstadt: Asunción Staatsform: Präsidial-Republik Amtssprachen: Guaraní/Spanisch Währung: 1 Guaraní = 100 Céntimos Vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet des heutigen Paraguay von den indigenen Stämmen der Guaraní (Krieger) besiedelt. Auf ihrer Suche nach einem „Land ohne Übel“ wanderten die Guaraní auch nach Westen, wo es Gerüchten nach Städte und ganze Berge aus Gold geben sollte. 1513 bis 1518 kam es deshalb zu Konflikten mit dem Inkareich. Mit der Gründung der heutigen Hauptstadt Asunción durch die Spanier 1537 begann die späte europäische Kolonisierung und der Ostteil des heutigen Paraguay wurde ohne bedeutenden Widerstand der indianischen Ureinwohner von Spaniern besiedelt. 1609 gründeten Jesuiten zur Bekehrung der Ureinwohner, aber auch zu deren Schutz vor Sklavenjägern aus Brasilien, Missionssiedlungen, in denen etwa 100.000 Guaraní lebten und Landwirtschaft und Handwerk betrieben. Der sog. „Jesuitenstaat“, zu dem auch die heute argentinische Provinz Misiones gehörte, war weitgehend autonom. Als der Orden dem spanischen König Karl III. zu einflussreich geworden war, endete die Missionstätigkeit auf dessen Weisung. Die Jesuiten wurden 1767 aus dem Land vertrieben und die Missionsdörfer verfielen innerhalb weniger Jahre. Paraguay wurde Teil des spanischen Vizekönigreichs La Plata. Banco Central del Paraguay: 5000 Guaranies von 2011 (2013) Die Vorderseite der Banknote aus Polymer-Kunststoff zeigt ein Porträt des ersten Präsidenten von Paraguay, Don Carlos Antonio López (1792 bis 1862), Präsident von 1844 bis 1862. Auf der Rückseite ist der Präsidentenpalast in der Hauptstadt Asunción, der Palaco de Los López, abgebildet. Eine Dampflokomotive bildet ein farbiges Durchsichtsfenster. In der Amtszeit von Los López wurden durch ihn 1861 die Eisenbahnen Paraguays eingeweiht. 1000 Paraguay-Guaraní (PYG) entsprechen etwa 0,15 Euro. 1811 nutzte Paraguay die Schwäche Spaniens während der Napoleonischen Kriege und erklärte seine Unabhängigkeit von Spanien und Argentinien. Unter dem Diktator Gaspar Rodrígez de Francia (1814 – 1840) entstand ein politisch und wirtschaftlich isolierter Binnenstaat. Als Francias Großneffe, der 1862 an die Macht kam, versuchte, dem Land einen Zugang zum Meer zu erkämpfen, kam es zu einem Krieg mit Brasilien, Argentinien und Uruguay, der bis 1870 dauerte und verheerende Folgen für das Land hatte. Von den zuvor 1,4 Millionen Einwohnern Paraguays überlebten den Krieg nur 230.000. Das Land verlor zudem über die Hälfte seines Territoriums an die Kriegsgegner und war bis 1876 brasilianisch besetzt. Es folgte eine Phase des Wiederaufbaus und es entstanden mehrere Parteien, die noch bis heute das politische System bestimmen. 1932 bis 1935 war Paraguay in den sog. „Chacokrieg“ verwickelt und erhielt nach dem Sieg über Bolivien mit dem Frieden von Buenos Aires 1938 einen Teil des umstrittenen Chaco Boreal mit einer Fläche von 240.000 qkm zugesprochen, mehr als die Hälfte des heutigen Staats-Territoriums. Das führte dazu, dass das Militär zu beherrschenden Macht im Land wurde. 1954 kam der Oberbefehlshaber der Armee, Alfredo Stroessner, durch einen Putsch an die Macht. Seine Diktatur dauerte 34 Jahre, bis er 1989 von seinem eigenen Schwiegersohn gestürzt wurde, der eine Demokratisierung einleitete. 1992 wurde eine neue Verfassung angenommen, die die Macht des Militärs deutlich einschränkte. Von einer funktionierenden Demokratie ist das Land bis heute weit entfernt und so kam es erst im Frühjahr 2017 zu schweren Unruhen. Die ersten primitiv gedruckten Geldscheine wurden 1847 bis 1870 vom Tesoro Nacional ausgegeben. Sie wurden nach der Niederlage von 1870 praktisch wertlos. In der Zeit von 1871 bis 1916 folgten Ausgaben staatlichen Papiergelds. Die Noten der Banco Nacional del Paraguay wurden per Gesetz vom 31.10.1883 ausgegeben. Sie war die erste Notenbank des Landes. Mit Gesetz vom 26.12.1907 entstand die Banco de la República, die ihre Noten unter staatlicher Kontrolle ausgeben sollte. Deren Noten wurden zwar gedruckt, kamen aber nie in den Umlauf. Heute ist die Banco Central del Paraguay die einzige Notenbank des Landes. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/04 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de

  • Tschechische Republik: 100 Kronen auch als numismatisches Produkt

    Die Národní Banka Česká hat einen Wettbewerb zur Gestaltung einer neuen 100-Kronen-Banknote mit Porträt von Alois Rasin anlässlich des 100. Jahrestags der Tschechoslowakischen Krone durchgeführt. Am 1. März 2018 gab die Bank ihre Entscheidung bekannt, den abgebildeten Entwurf der Malerin Eva Hašková zu genehmigen. Der neue Geldschein wird ab dem 31. Januar 2019 für 35 Euro verkauft. Abgegeben werden angeblich nur drei Scheine pro Person. Auf der World Money Fair in Berlin wurde er bereits für 100 Euro angeboten. In der Tschechischen Republik selbst gab es auch Angebote mit 3.300 Kč (128 Euro), 3.990 Kronen (155 Euro) und sogar für umgerechnet 203 Euro. Nach dem Kurswert würde er nur etwa 3,90 Euro wert sein. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Europa #Tschechien #Krone #Grabowski

  • Schweden: Geldmenge stieg im Umlauf

    In Schweden, dem Vorreiter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, konnte 2018 laut EZB ein Plus der Umlaufmenge der schwedischen Banknoten und Münzen verzeichnet werden - zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt. Seit 2007 war das Bargeld bei den Schweden stetig im Schwinden. Die Umlaufmenge, die sich seither fast halbiert hatte, stieg jedoch vergangenes Jahr auf 62,18 Milliarden SEK (+7%). Kana Totsuka Abb. Hans-Ludwig Grabowski #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Schweden #Kronen #Totsuka

  • 50 Gulden der Kgl. Bayerischen Staats-Schuldentilgungs-Commission vom 5.9.1866

    Objekttyp: Staats-Kassenanweisung Sammlung: Gerhard Reichert Historischer Kontext: Der Preußisch-Österreichische Krieg im Jahr 1866 endete mit dem Sieg Preußens. Für das Königreich Bayern, das als Mitglied des Deutschen Bundes unter österreichischer Führung am Krieg teilgenommen hatte, bedeutete diese Niederlage unter anderem die Zahlung einer Kriegsentschädigung in Höhe von 30 Mio. Gulden. Die finanzielle Notlage führte zur Bewilligung einer Ausgabe unverzinslicher Kassenanweisungen durch die Staats-Schuldentilgungs-Commission, die noch im selben Jahr Staatspapiergeld für insgesamt 15 Mio. Gulden in den Werten 2, 5 und 50 Gulden emittierte. Zu einer erneuten Ausgabe der Scheine in Höhe von insgesamt 6 Mio. Gulden mit selbem Datum kam es im Jahr 1870 nach Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges. Im Zuge der Währungsumstellung nach der Reichsgründung wurden diese Scheine wieder eingezogen. Land/Region/Ort: Königreich Bayern, München Emittent: Königlich Bayerische Staats-Schuldentilgungs-Commission Nominal: 50 Gulden süddeutscher Währung Datierung: 5. September 1866 Vorderseite: Um Legende Ornamentrahmen mit Medaillons in den vier Ecken: links oben Personifikationen der Musik und Malerei, rechts oben Personifikationen der Architektur und Plastik, links und rechts unten Bavaria-Büsten; oben mittig gekröntes Staatswappen mit gekrönten Löwen als Schildhalter. Unterschriften: v. Sutner / Dr. v. Bayer / Gf. v. Hegnenberg-Dux Rückseite: Mittig Hüftbild der Bavaria, flankiert von den Personifikationen der Flüsse Donau, Isar, Rhein und Main. Format: 160 mm x 100 mm Material: Papier Druck: Dondorf & Naumann, Frankfurt a. Main Nummerierung: Ser. XXV. – No 129. Authentizität: Original (restauriert) Zitate: GK-72 (Grabowski/Kranz: Das Papiergeld der altdeutschen Staaten) GER-S153 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) A38 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Mit den Darlehnskassenscheinen wurde der Grundstein für die spätere Inflation gelegt

    Mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 begann der spätere Erste Weltkrieg. Das Deutsche Reich war fest entschlossen, der verbündeten k. u. k. Monarchie zur Hilfe zu eilen. Am 31. Juli erklärte Kaiser Wilhelm II. den „Zustand drohender Kriegsgefahr“ und eine kaiserliche Verordnung verbot die Ausfuhr kriegswichtiger Gegenstände, wie Tiere, tierische Erzeugnisse, Verpflegungs-, Streu- und Futtermitteln und Kraftfahrzeuge. Nur einen Tag später folgte die Kriegserklärung an Russland und am 3. August die an Frankreich und der Einmarsch – unter Verletzung der Neutralität – in Belgien und Luxemburg, woraufhin am 4. August Großbritannien dem Reich den Krieg erklärte. Der Ausbruch des Krieges stellte die Reichsbank vor neue Aufgaben. Die Kreditvergabe an das Reich stand nun im Vordergrund ihrer Tätigkeit. Dies machte die Änderung verschiedener bankgesetzlicher Vorschriften notwendig und erfolgte am 4. August 1914 durch die verabschiedeten Kriegsgesetze: § 2 des Gesetzes, betreffend die Reichskassenscheine und die Banknoten (RGBl. S. 347) befreite die Reichsbank von der Verpflichtung zur Noteneinlösung. Bereits am Nachmittag des 31. Juli, unmittelbar nach Erklärung des Zustandes der drohenden Kriegsgefahr, hatte die Reichsbank die Einlösung ihrer Banknoten gegen Gold eingestellt.1) Nun wurde dieses Vorgehen gesetzlich sanktioniert. Dieses Gesetz befreite auch die Privatnotenbanken von der bisherigen Goldeinlösungspflicht. Sie durften nun ihre Noten durch Zahlung von Reichsbanknoten und Reichskassenscheinen einlösen. Das Gesetz betreffend die Änderung des Münzgesetzes (RGBl. S. 326) erlaubte den Reichs- und Landeskassen, bei Einlieferung von Scheidemünzen statt Goldmünzen bis auf weiteres Reichskassenscheine und Reichsbanknoten auszuzahlen. Die Bestimmungen in den §§ 2 und 3 des Gesetzes, betreffend die Änderung des Bankgesetzes (RGBl. S. 327), ließen Schatzanweisungen des Reichs und Wechsel mit einer höchstens dreimonatigen Laufzeit, die allein das Reich verpflichteten, als bankmäßige Notendeckung zu. Gleichzeitig wurde durch Gesetz, betreffend die Ergänzung der Reichsschuldenordnung (RGBl. S. 325) bestimmt, dass die Bereitstellung der im Wege des Kredits zu beschaffenden Mittel auch durch Ausgabe von Reichswechseln erfolgen könne. Ferne wurde die Reichsbank von der Notensteuer befreit, die bisher bei ungedeckter Notenausgabe zu zahlen war. Vielleicht die wichtigste Neuerung waren die durch Darlehnskassengesetz (RGBl. S. 340) geschaffenen Darlehnskassen. Diese Gesetzesänderungen spiegeln Planungen wider, die bereits seit Jahren für den Fall eines Krieges betrieben worden waren.2) Das Darlehnskassengesetz beginnt mit den Worten: „Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, …“ Was nun folgte war ein 22 Paragrafen umfassendes Gesetz, mit dem in Berlin und an anderen Orten des Reichs, in denen die Reichsbank Reichsbankstellen unterhielt bei Bedarf Darlehnskassen errichtet werden sollten.3) Sie sollten Darlehen in Höhe von wenigstens 100 Mark und einer Laufzeit von längstens drei Monaten bzw. ausnahmsweise bis zu sechs Monaten gegen Sicherheiten gewähren. Als Sicherheit konnten nicht verderbliche Waren, Boden- Bergwerks- und gewerbliche Erzeugnisse dienen, die in der Regel bis zur Hälfte ihres Schätzwertes beliehen wurden; ferner Wertpapiere, die vom Reich oder von der Regierung eines Bundesstaats, von Korporationen und Aktiengesellschaften mit Sitz im Reich ausgegeben wurden, und zwar mit einem Abschlag vom Kurs oder marktgängigen Preis. Ebenso konnten Forderungen, die im Reichsschuldenbuch oder in einem Staatsschuldenbuch eines deutschen Staates eingetragen waren als Pfand dienen. Die Verwaltung der Darlehnskassen übernahm für Rechnung des Reichs die Reichsbank und zwar durch eine besondere Bankabteilung unter dem Namen „Hauptverwaltung der Darlehnskassen“. In Höhe der gewährten Lombarddarlehen stellte die Reichsschuldenverwaltung der Darlehnskassenverwaltung Darlehnskassenscheine aus, die auf Beträge von 5, 10, 20 und 50 Mark lauteten. Auch Darlehnskassenscheine über höhere Beträge waren erlaubt. Sie waren aber jedoch nicht für den öffentlichen Umlauf bestimmt. Bereits „1912 waren die technischen Vorbereitungen für die Ausgabe von Darlehnskassenscheinen in ‚weitestem Maße‘ gediehen. Die benötigten Maschinen standen ausschließlich für diesen Zweck bereit, und große Mengen der Scheine waren schon halbfertig gedruckt, zum genannten Termin für ca. 550 Mio Mark in Abschnitten von 5, 20 und 50 Mark. Außerdem war vorgesehen, ‚Interimsscheine‘ a 500 Mark für insgesamt 400 Mio Mark herzustellen; hierfür war ebenfalls mit Papier und Maschinen gesorgt – Interessant ist, dass die Nenngrößen, die im Weltkrieg am meisten gebraucht wurden (zu 1 und 2 Mark), nicht geplant waren. Offensichtlich rechneten die Verantwortlichen nicht damit, dass das neue Geld Funktionen der großen Scheide- bzw. Reichssilbermünzen übernehmen musste."4) Die Jubiläumschrift der Reichsdruckerei berichtete über das Verhältnis im August 1914: „Aus den vorhandenen Reserven an Halbprodukten konnten in dem nunmehr einsetzenden steten Tag- und Nachtbetrieb innerhalb der ersten vier Wochen allein der Reichsschuldenverwaltung 33.461.020 Stück Darlehnskassenscheine in den Werten von 5, 20 und 50 Mark im Gesamtbetrag von 549.611.000 Mark geliefert werden. Nebenher wurden noch 50.000 Stück Dahrlehnskassenscheine (sic!) zu 500 Mark hergestellt. Aber diese Beträge reichten nur für den Anfang. Durch Neudruck von 550.585.800 Scheinen wurden die ersten Lieferungen im Laufe des Krieges um weitere 9.975.435.000 Mark erhöht, wozu noch als Kleingeld 1.573.913.000 Darlehnskassenscheine zu 1 Mark und 1.098.036.000 Darlehnskassenscheine zu 2 Mark kamen.“5) Möglicherweise war am Druck der Darlehnskassenscheine auch die Buchdruckerei W. Büxenstein, Berlin, beteiligt. Sie half jedenfalls seit 1916 der Reichsdruckerei beim Druck von Geldscheinen. Zeitweilig waren 20 bis 30 Schnellpressen im Einsatz. Obwohl die Darlehnskassenscheine formal Schuldscheine waren, die nur durch das Versprechen der jederzeitigen Einlösung gedeckt waren und nur von staatlichen Einrichtungen in Zahlung genommen werden mussten, wurden sie de facto wie normales Geld benutzt. Die von den Darlehnskassen erteilten Darlehen wurden den Darlehnsnehmern von den zuständigen Reichsbankanstalten in beliebigen Zahlungsmitteln ausgezahlt, vornehmlich in Reichsbanknoten. Die Hauptverwaltung der Darlehnskassen erstattete dann der Reichsbank die von den Bankanstalten verauslagten Summen in Darlehnskassenscheinen. „Bis zum Jahresende [1914] hatte die Reichsbank dem freien Verkehr … insgesamt 445,8 Millionen Mark Darlehnskassenscheine zugeführt, davon 65,5 Millionen Mark zu 1 M, 135,8 Millionen Mark zu 2 M, 225,4 Millionen Mark zu 5 M und 19,1 Millionen Mark zu 20 M. Der der Bank verbliebene Vorrat an solchen Scheinen hatte zum gleichen Termin die Höhe von 871,2 Millionen Mark erreicht; denn der Darlehnsbestand bei den Darlehnskassen war am 31. Dezember 1914 bis auf 1.317 Millionen Mark angewachsen.“6) Der Gesamtbetrag der Lombardkredite sollte nach den Bestimmungen des Darlehnskassengesetzes 1.500 Millionen Mark nicht übersteigen. Dadurch, dass die Darlehnskassenscheine, soweit sie nicht in den freien Verkehr übergingen, sondern in den Kassen der Reichsbank verblieben, dem Barvorrat zugerechnet werden konnten, wurden die Lombardanlagen der Darlehnskassen zur Notendeckung verwendbar. Nach § 17 des Bankgesetzes vom 14. März 1875 (RGBl. S. 177) war die Ausgabe ungedeckter Banknoten begrenzt. Die Reichsbank war verpflichtet, für den Betrag ihrer im Umlauf befindlichen Banknoten jederzeit mindestens ein Drittel in kursfähigem deutschem Geld – also in 10- und 20-Mark-Goldmünzen –, Reichskassenscheinen oder sonstigen Goldwerten in ihren Kassen als Deckung bereit zu halten. Nun kam der Bestand an Darlehnskassenscheinen hinzu. „Formal belieh die Reichsschuldenverwaltung zur Herausgabe dieser neuen Form des Geldes Waren und Wertpapiere des Staates. Letztlich wurde damit aber schlicht die Druckerpresse angeworfen. Der bis dahin geltende Goldstandard war somit tot, und es wurde die Basis für die spätere Inflationsspirale gelegt.“7) „Die Dritteldeckung im ursprünglichen Sinne des Bankgesetzes war bereits Ende 1916 nicht mehr vorhanden, betrug doch der Goldbestand der Reichsbank zu jenem Zeitpunkt nur 31,3 %, 1917 – 21 %, 1918 – 10,2 %, 1919 – 3,1 % und Ende 1920 – 1,58 % des Notenumlaufes. Ende 1921 (Status vom 7. November 1921) belief sich bei einem Notenumlauf der Reichsbank von 92,6 Milliarden Mark der reine Goldbestand auf 993,6 Millionen Mark; er deckte mithin die Noten mit etwa 1,07 %.“8) Schon bald wurde der Gesamtkreditbetrag der Darlehnskassen auf 3.000 Millionen Mark (Bekanntmachung vom 11. November 1914, RGBl. S. 475) erhöht. Ab 1916 erfolgten weitere Erhöhungen der Darlehnskassenscheinausgaben:9) 9. März 1916 auf 4 Milliarden Mark 12. Oktober 1916 auf 6 Milliarden Mark 24. Mai 1917 auf 8 Milliarden Mark 2. November 1917 auf 12 Milliarden Mark 23. Juli 1918 auf 16 Milliarden Mark 28. November 1918 auf 30 Milliarden Mark 15. April 1920 auf 40 Milliarden Mark 25. November 1920 auf 50 Milliarden Mark 28. September 1922 auf 75 Milliarden Mark 16. November 1922 auf 100 Milliarden Mark 7. Dezember 1922 auf 225 Milliarden Mark 21. Dezember 1922 auf 400 Milliarden Mark 8. Februar 1923 auf 1 Billion Mark 27. März 1923 auf 2 Billionen Mark 5. Juni 1923 auf 4 Billionen Mark 9. August 1923 auf 15 Billionen Mark 1. September 1923 auf 300 Billionen Mark 27. September 1923 auf 5 Billiarden Mark 30. Oktober 1923 auf 750 Billiarden Mark 22. November 1923 auf 10 Trillionen Mark „Die Gesamtumsätze10) der Darlehnskassen haben betragen: 1914 4.794.389.032 Mark 1915 16.844.212.059 Mark 1916 38.901.668.707 Mark 1917 68.544.337.594 Mark 1918 91.702.799.128 Mark 1919 214.213.239.950 Mark 1920 572.548.667.449 Mark Das macht für die Zeit von der Eröffnung der Darlehnskasse bis zum 31. Dezember 1920 zusammen rund 1.007,5 Milliarden Mark aus. Die dafür aufgekommenen Zinsen beliefen sich für den gleichen Zeitraum auf 3.186.407.908 Mark. Der Zinsfuß machte 1920 für gewöhnliche Darlehen 5 ½ %, für Vorzugsdarlehen (Verpfändung von Kriegsanleihen) 5 ¼ % und für Kriegsanleihezeichnungsdarlehen 5 1/8 % aus.“11) 1. Übersicht über die ausgegebenen Darlehnskassenscheine Der Darlehnskassenschein zu 5 Mark vom 5. August 1914 wurde mit sechs-, sieben- und achtstelliger Kontrollnummer gedruckt. Während die Vorderseite der Scheine mit der sechsstelligen Kennziffer in gelblichgrüner Farbe ausgeführt ist, weisen die späteren Scheine eine hellbraune/violette Farbe auf. Die Vorderseite zeigt im Unterdruck den gekrönten Reichsadler und die Rückseite in der Mitte gekreuzte Schwerter unter der Reichskrone, links und rechts jeweils ein Germania-Brustbild Die Scheine zu 20 und 50 Mark wurden sowohl mit sechs- als auch mit siebenstelliger Kontrollnummer ausgegeben. Auf der Vorderseite des 20-Mark-Scheins sind zwei gekreuzte Schwerter unter der Reichskrone abgebildet. Auf der linken Seite der Scheinrückseite der Minervakopf und auf der rechten der Merkurkopf. Auf der Vorderseite des erst 1916 in Umlauf gesetzten Wertes zu 50 Mark werden links gekreuzte Schwerter mit Krone und rechts der gekrönte Reichsadler mit Wappenschild abgebildet. Auf der Rückseite links und rechts jeweils ein Germania-Brustbild. Abb. 1.1: DEU-54a, 5 Mark vom 5. August 1914, Vorderseite, Format: 125 x 80 mm, Papier mit Wilcox-Fasereinlagen, Wasserzeichen: 5 im Spiralband. Abb. 1.2: DEU-54a, 5 Mark vom 5. August 1914, Rückseite. Abb. 2.1: DEU-54b, 5 Mark vom 5. August 1914, Vorderseite. Abb. 2.2: DEU-54b, 5 Mark vom 5. August 1914, Rückseite. Abb. 3.1: DEU-55b, 20 Mark vom 5. August 1914, Vorderseite, Format: 140 x 90 mm, Papier mit Wilcox-Fasereinlagen, Wasserzeichen: 20 in Ranken. Abb. 3.2: DEU-55b, 20 Mark vom 5. August 1914, Rückseite. Abb. 4.1: DEU-56b, 50 Mark vom 5. August 1914, Vorderseite, Format: 150 x 100 mm, Papier mit Wilcox-Fasereinlagen, Wasserzeichen: Kaiserkrone und Lorbeerzweige. Abb. 4.2: DEU-56b, 50 Mark vom 5. August 1914, Rückseite. Die Nominale zu 1 und 2 Mark vom 12. August 1914 gelangten Anfang September in den Umlauf. Drei deutlich voneinander unterscheidbare Ausgaben wurden ausgegeben. Alle weisen auf der Vorderseite in der Mitte ein farbiges Unterdruck-Ornament und auf der Rückseite in der Mitte den gekrönten Reichsadler auf, der von einem Ornament umschlossen wird. Der eigentlichen Kontrollnummer ist eine Serienbezeichnung vorangestellt. Die 1. Ausgabe wurden ohne Unterdruckzeichnung gedruckt. Der Ornamentdruck der Vorderseite des 1-Mark-Scheins mit der Serienbezeichnung 1 – 240 ist dabei blassgrün, die Serien 695 – 850 fallen dunkelgrün aus. Ähnlich verhält es sich beim Nominal zu 2 Mark, bei dem der Ornamentdruck der Serien 1 – 180 hellrot ist, die Serien 476 – 615 dagegen karminrot. Die Scheine der 2. Ausgabe wurden mit einer dezenten verschlungenen Unterdruckzeichnung versehen. Die 2-Mark-Scheine bis zur Serie 638 fallen dabei heller (rosafarbig) aus als die Serien mit höheren Seriennummern. Bei der 3. Auflage wurde im Gegensatz zur 1. und 2. Ausgabe die Farbe der Kontrollziffer und des Siegels von Rot in Blau geändert. Abb. 5.1: DEU-57a, 1 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite, Format: 95 x 60 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 5.2: DEU-57a, 1 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 6.1: DEU-57b, 1 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 6.2: DEU-57b, 1 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 7.1: DEU-187, 1 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 7.2: DEU-187, 1 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 8.1: DEU-59a, 1 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 8.2: DEU-59a, 1 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 9.1: DEU-59b, 2 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite, Format: 110 x 70 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 9.2: DEU-59b, 2 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 10.1: DEU-60, 2 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 10.2: DEU-60, 2 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 11.1: DEU-60, 2 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 11.2: DEU-60, 2 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Abb. 12.1: DEU-188, 2 Mark vom 12. August 1914, Vorderseite. Abb. 12.2: DEU-188, 2 Mark vom 12. August 1914, Rückseite. Vom 5-Mark-Schein kam eine zweite Auflage mit Datum vom 1. August 1917 heraus. Statt der bisher sieben Mitglieder der Reichsschuldenverwaltung haben diesmal acht Mitglieder unterschrieben. Auf diesen und allen späteren Scheinen wird statt „Darlehen“ die der Sprachweise angepasste kürzere Schreibweise „Darlehn“ in der Überschrift wie im Text verwendet. Der Schein zeigt auf der Vorderseite eine imaginäre Frauenfigur, durch einen entrückten Blick und Blumen im Haar leicht im Jugendstil romantisiert. Die Vorderseite kommt in blaugrauer und violettgrauer Farbe sowie mit sieben- wie achtstelliger Kontrollnummer vor. Kaiserkrone und Ornamente schmücken die Rückseite Abb. 13.1: DEU-61b, 5 Mark vom 1. August 1917, Vorderseite, Format: 125 x 80 mm, Papier mit Wilcox-Fasereinlagen, Wasserzeichen: 5 in Ornamenten. Abb. 13.2: DEU-61b, 5 Mark vom 1. August 1917, Rückseite. Abb. 14.1: DEU-61d, 5 Mark vom 1. August 1917, Vorderseite. Abb. 14.2: DEU-61d, 5 Mark vom 1. August 1917, Rückseite. Die letzte Ausgabe während des Kriegs war der braune 20-Mark-Schein vom 20. Februar 1918, der nun neun Unterschriften aufweist. Bei der Gestaltung der Vorderseite nahm man Bezug auf alte römische Gottheiten: links Minerva, die römische Göttin der Weisheit und rechts Merkur, der Gott der Händler. Auf der Rückseite ist neben einer allegorischen Frauengestalt, die Weizenähren in ihrer Hand hält, ein deutscher Ritter in voller Rüstung abgebildet. Abb. 15.1: DEU-62, 20 Mark vom 20. Februar 1918, Vorderseite, Format: 140 x 90 mm, Papier mit Wilcox-Fasereinlagen, Wasserzeichen: 20 in Ornamenten. Abb. 15.2: DEU-62, 20 Mark vom 20. Februar 1918, Rückseite. Nach den politischen Umwälzungen (Novemberrevolution, Sturz der Monarchie und Ausrufung der ersten deutschen Republik) wurden die Scheine zu 1 und 2 Mark mit Datum vom 1. März 1920 verändert. Der Wert zu einer Mark wurde im Mai 1920 und der Schein zu zwei Mark 1 ¼ Jahr später, im August 1921, ausgegeben. Beide Nominale sind im Format etwas kleiner als ihre Vorgänger. Das Siegel mit der Kaiserkrone wich dem Siegel mit dem republikanischen Reichsadler. Nun unterschrieben gar elf Mitglieder der Reichsschuldenverwaltung. Beim Wert zu 2 Mark lassen sich eine Ausgabe mit braunem Druck und rotem Siegel sowie eine Ausgabe mit rotem Druck und braunem Siegel unterscheiden. Abb. 16.1: DEU-189, 1 Mark vom 1. März 1920, Vorderseite, Format: 90 x 60 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 16.2: DEU-189, 1 Mark vom 1. März 1920, Rückseite. Abb. 17.1: DEU-190, 2 Mark vom 1. März 1920, Vorderseite, Format: 100 x 65 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 17.2: DEU-190, 2 Mark vom 1. März 1920, Rückseite. Abb. 18.1: DEU-191, 2 Mark vom 1. März 1920, Vorderseite. Abb. 18.2: DEU-191, 2 Mark vom 1. März 1920, Rückseite. Schließlich wurde eine letzte Ausgabe der beiden kleinen Werten im März 1923 in Umlauf gesetzt. Die Scheine datieren vom 15. September 1922 und wurden nun von zehn Mitgliedern der Reichsschuldenverwaltung unterzeichnet. Der einzige Fälschungsschutz der einseitig bedruckten Geldscheine besteht in der Verwendung eines Papiers mit Wasserzeichen. Aber wer hätte diese Scheine noch fälschen wollen? Es werden immer wieder 1-Mark-Scheine angeboten, deren grüner Druck statt auf graugrünem bis mattgrünem Papier auf gelbem bzw. grauem Papier erfolgte. Auch Scheine mit blauem bzw. olivgrauem Text auf grauem Papier sind bekannt. Die Meinungen über diese andersfarbigen Scheine geht weit auseinander. Handelt es sich um Varianten oder doch um manipulierte Stücke. Es ist also Vorsicht geboten. Abb. 19.1: DEU-192, 1 Mark vom 15. September 1922, Vorderseite, Format: 85 x 60 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 19.2: DEU-192, 1 Mark vom 15. September 1922, Rückseite. Abb. 20.1: DEU-193, 1 Mark vom 15. September 1922, Vorderseite. Abb. 20.2: DEU-193, 1 Mark vom 15. September 1922, Rückseite. Abb. 21.1: DEU-, 1 Mark vom 15. September 1922, Manipulation, Vorderseite. Abb. 21.2: DEU-, 1 Mark vom 15. September 1922, Manipulation, Rückseite. Abb. 22.1: DEU-196, 2 Mark vom 15. September 1922, Vorderseite, Format: 90 x 65 mm, Wasserzeichen: Kreuzblüten. Abb. 22.2: DEU-196, 2 Mark vom 15. September 1922, Rückseite. Durch die die Herstellung und Ausgabe der Scheine zu 1 und 2 Mark (Bekanntmachung, betreffend die Ausstellung von Darlehnskassenscheinen auf Beträge von 2 und 1 Mark vom 31. August 1914, RGBl. S. 393) und weiteren Scheinen zu 5 Mark sowie der Erhöhung der Ausgabemenge der Reichskassenscheine zu 10 Mark (Gesetz, betreffend die Ausgabe von Reichskassenscheinen und Reichsbanknoten zu 10 Mark, vom 22. März 1915, RGBl. S. 179), konnte auf den Druck und die Ausgabe eines Darlehnskassenscheins zu 10 Mark verzichtet werden. Der Betrag der umlaufenden Darlehnskassenscheine sowie die Bestände bei der Reichsbank schwankten während der gesamten Ausgabezeit. Bei den im Besitz der Reichsbank verbliebenen Darlehnskassenscheinen handelt es sich spätestens seit 1918 in der Hauptsache um nicht umlauffähige Scheine, also insbesondere Papiere über 50 Millionen, 10 Millionen, 5 Millionen und 1 Million Mark. Und im Geschäftsbericht der Reichsbank für das Jahr 1923 heißt es: „Der Bestand am Jahresende setzte sich fast ausschließlich aus Scheinen großer Stücklung zusammen, die handschriftlich ausgefertigt wurden und nicht Umlaufzwecken dienten.“ 2. Darlehnskassenscheine im Umlauf und im Bestand der Reichsbank In der Bekanntmachung vom 17. März 1924 (Reichsanzeiger Nr. 75 vom 28. März 1924) gab der Reichsminister der Finanzen bekannt, dass die Darlehnskassen des Reichs mit dem 30. April 1924 für den Verkehr geschlossen und aufgelöst werden. Auf die noch umlaufenden Geldscheine hatte dies keine Auswirkung, da die Scheine zu einer und zwei Mark faktisch seit Oktober 1922, die zu fünf Mark seit November 1922 und die Scheine zu 20 und 50 Mark seit Mai 1923 wertlos waren. Nach dem Geschäftsbericht der Reichsbank für das Jahr 1924 waren bei ihr noch Darlehnskassenscheine im Betrag von 221.000 RM vorhanden, die 1925 vollständig abgewickelt wurden. Uwe Bronnert Anmerkungen In den Tagen vor der Mobilmachung hatte weite Kreise der Bevölkerung erhebliche Mengen an Banknoten in Goldmünzen umgewechselt. S. hierzu Reinhold Zilich, Die Reichsbank und die finanzielle Kriegsvorbereitung 1907 bis 1914, Berlin (Ost) 1987. Die Zahl der Darlehnskassen betrug in den Jahren 1914 bis 1922 meist 99 sowie zwischen 115 und 129 Hilfsstellen. Reinhold Zilich, S. 123. Fünfzig Jahre Reichsdruckerei 1879 – 1929, Mit einem Rückblick auf den Berliner Buchdruck für Hof und Staat bis zur Begründung der Reichsdruckerei, Verfaßt und herausgegeben von der Direktion der Reichsdruckerei unter Mitwirkung von Dr. Ernst Crous, Mit zahlreichen Abbildungen in verschiedenen Druckverfahren nebst einem Wasserzeichenblatt, Berlin 1929, S. 158. Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1914. Vorgelegt in der Generalversammlung am 29. März 1915, S. 9. Franz Stocker, Diese Scheine waren der Ursprung der Hyperinflation. (01.06.2021) Gustav Prange, Das deutsche Kriegsnotgeld, Eine kulturgeschichtliche Beschreibung, Band II, Görlitz 1922, S. 31. Joh. Notzke, Das Bankgesetz und das Statut der Reichsbank in neuester Fassung mit Gesetzen, Verordnungen, Bekanntmachungen von 1876 bis heute nebst Darlehnskassen-, Rentenbank-, Golddiskontbankgesetz, Berlin 1924, S. 201. Anm. d. Verf.: Der Gesamtumsatz ist nicht gleichbedeutend mit der Kreditsumme am Jahresende, da die Laufzeit der Lombardkredite in der Regel drei Monate betrug. Gustav Prange, S. 31.

  • Aus privaten Sammlungen: 20 Kuruş des Finanzministeriums des Osmanischen Reichs von 1877

    Objekttyp: Staatspapiergeld Sammlung: Archiv für Geld- und Zeitgeschichte, Sammlung Grabowski Historischer Kontext: Im Osmanischen Reich wurden ab 1840 sogenannte "Kaime" in Umlauf gegeben: Diese mit 12,5 % verzinslichen Staatsschuldscheine sollten die 1844 eingeführte Einheitswährung der Lira (1 Lira = 100 Kuruş) mit dem neuen Bimetall-System stabilisieren und verbreiten. Dies gelang jedoch nicht auf Dauer: Insbesondere im Zuge des Krimkriegs (1853–1856) wurden große Mengen an Papiergeld ausgegeben, um die enormen Kriegskosten finanzieren zu können, und verursachten so eine Inflation. 1856 wurde die Ottoman Bank gegründet; ab 1863 trieb die ehemals private und nun verstaatliche Bank ihre Geschäfte unter dem Namen "Banque Impériale Ottomane". Die ormanische Regierung stattete diese Bank außerdem mit dem Notenprivileg aus. Eine Sanierung des von In- und Auslandsschulden geplagten Staatshaushalts war inzwischen gescheitert; 1875 stand das Reich de facto vor einem Staatsbankrott. Um das Ruder der Geldpolitik wieder in eigene Hände nehmen zu können, entzog der Staat der Bank wieder das Notenprivileg und begann abermals mit der – seit Beginn des Russisch-Osmanischen Kriegs im April 1877 wieder übermäßigen – Emission von Kaime: 1876 bis 1878 wurden Staatsschuldscheine im Wert von etwa 1.800.000.000 Kuruş ausgegeben, die die Bank mithilfe eines Handstempels mit Nummern versah. Diese Papiergeldemission trug jedoch keineswegs zur ursprünglich angestrebten Stabilisierung der Wirtschaft bei: In den zweieinhalb Jahren ihrer Ausgabe verloren diese Noten bis zu 90 % ihres Wertes. Land/Region/Ort: Osmanisches Reich, Konstantinopel Emittent: Osmanisches Reich, Finanzministerium Nominal: 20 Kuruş Datum: AH 1294 = 1877 Vorderseite: Tughra des Abdülhamid II.; Legende in arabischer Schrift. Rückseite: blank; Stempel mit dem Rundsiegel des Finanzministers Yusuf Ziya Paşa mit der AH-Datierung 1294, Stempel der Banque Impériale Ottomane mit Nummer, Ort und Jahr nach der christlichen Ära in französischer Sprache. Format: 167 mm x 121 mm Material: Papier Nummerierung: 54.75760 Authentizität: Original Zitate: TUR-49b (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus einer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

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