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- Aus privaten Sammlungen: Muster zu 50 Reichsmark der Bayerischen Notenbank von 1924
Objekttyp: Länderbanknote Sammlung: Sammlung Carsten Kattau Historischer Kontext: Die Bayerische Notenbank wurde am 6. August 1875 in München gegründet und nahm am 3. November 1875 ihren Geschäftsbetrieb auf. Bereits im März 1875 wurde laut Staatsvertrag der Verzicht der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank auf ihr bis dahin ausgeübtes Notenrecht geregelt. Für Bayern gab ab November 1875 nur noch die Bayerische Notenbank Banknoten in Mark-Währung aus, wovon besonders während der Inflation Gebrauch gemacht wurde. Am 1. Juli 1925 verloren alle vor dem 11. Oktober 1924 ausgegebenen Noten ihre Eigenschaft als Zahlungsmittel, konnten aber noch bis 31. Juli 1925 eingelöst werden. Die Bank behielt ihr Notenrecht noch bis 1935, die Reichsmark-Ausgaben von 1924/1925 spielten aber im Umlauf keine große Rolle. Land/Region/Ort: Deutsches Reich ("Weimarer Republik"), Freistaat Bayern, München Emittent: Bayerische Notenbank Nominal: 50 Reichsmark Datierung: 11.10.1924 Umlauf: (10/1924 bis 1.4.1936), Nicht ausgegeben: Muster mit zweifacher Perforation "UNGILTIG" und vierfacher Abstempelung "Ungiltig!" Vorderseite: Mitte oben bekröntes Rautenwappen mit zwei Löwen als Schildhalter Legende Vs.: BAYERISCHE BANKNOTE / Fünfzig Reichsmark / ausgegeben auf Grund des Privatnotenbank-Geetzes / vom 30. August 1924 – München / 11. Okt. 1924 / STAATSKOMMISSAR: – Bayerische Notenbank – FÜR DEN AUFSICHTSRAT: / gedruckte Unterschriften – VORSTAND: – gedruckte Unterschriften Rückseite: Staatswappen mit Füllhörnern und Laubkrone sowie zwei Säulen Unterschriften: Dr. Neumaier, A. Gaenssler, v. Notthaft, Drausnick, Hauff, Hoffmann, v. Enhuber Legende Rs.: BAYERISCHE NOTENBANK / Straftext – Fünfzig Reichsmark – Straftext Wasserzeichen: "Bayerische Notenbank" Format: 169 x 85 mm Material: Papier Nummerierung: L 022093 Authentizität: Original Zitate: BAY-23 (Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871 / Das Papiergeld der deutschen Länder) 736 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) 2.r (Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns GER-S941 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.
- Alfred Hanf – 100 Jahre künstlerisches Notgeld für Erfurt, Gebesee, Sömmerda und Weißensee
Hans-Peter Brachmański / Ringo Staudt: Erfurter Geld- und Medaillengeschichte, Band III Alfred Hanf – 100 Jahre künstlerisches Notgeld für Erfurt, Gebesee, Sömmerda und Weißensee, Entwürfe, Proben und Geschichte(n) 100 Seiten, durchgängig farbig bebildert, Format 21 cm x 29,7 cm, Harteinband, Erfurt, 2021 Preis: 19,90 Euro ISBN: ohne Beide Autoren hatten 2020 bereits am Katalog zum Erfurter Papiergeld mitgewirkt, nun legen sie nach und haben eine ausführliche, reich bebilderte und sehr informative Arbeit zum Schaffen des von seinen Serienscheinen bekannten Erfurter Künstlers Alfred Hanf (1890–1974) veröffentlicht. Einleitend wird denn auch in Wort und Bild das Leben und Schaffen des Grafikers, Malers, Buchillustrators und Bildchronisten seiner Heimatstadt Erfurt beschrieben. Anschließend geht es aber sofort in den folgenden Kapiteln um sein Notgeldschaffen, beginnend beim Erfurter Luthergeld vom 7. April 1921. Der Leser erfährt viel über die Entstehung dieser Serienscheine, abgebildet sind nicht nur alle Scheine der Serien, sondern auch die Entwürfe des Künstlers sowie Besonderheiten. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Serienscheinen der Stadt Weißensee/Thür. vom 1. August 1921. Auch hier erfährt man viel darüber, wie in der damaligen Zeit Städte in ganz Deutschland künstlerische Serienscheine herstellen ließen und welche Bürokratie im Hintergrund wirkte. Besonders wichtig sind die Ausführungen zu den seltenen Überdruckausgaben vom September 1923 und zu den modernen Nachdrucken, die ebenfalls rar sind und wahrscheinlich aus dem Jahr 1993 stammen, in dem zum 825jährigen Bestehen der Runneburg in Weißensee (Schwesterburg der berühmten Wartburg) ein Burgfest gefeiert wurde, bei dem die Nachdrucke in Zahlung genommen wurden. Das "Zündnadelgeld" der Stadt Sömmerda vom 1. August 1921 erinnert an die Geschichte der Stadt, aber vor allem auch an den Sömmerdaer Erfinder des Zündnadelgewehrs, mit dem die Preußen 1866 die Österreicher besiegen konnten, Nikolaus von Dreyse. Ausführlich wird auf die Gestaltung der Scheine eingegangen und auch hier sieht man wieder, wie in allen Kapiteln, Entwürfe und Besonderheiten. Das Seriennotgeld der Stadt Gebesee vom 14. Oktober 1921 wurde ebenfalls von Alfred Hanf geschaffen, genau wie die im folgenden Kapitel beschriebene Stadtserie "Alt-Erfurt" vom Januar 1922. Zur Mitteldeutschen Notgeldausstellung und Notgeldmesse in Erfurt vom Mai 1922 hatte Hanf seine Scheine präsentiert und erhielt dafür eine Auszeichnung. Alfred Hanf schuf aber nicht nur Serienscheine, im letzten Kapitel beschäftigen sich die Autoren mit den von ihm entworfenen Notgeldscheinen der Stadt Erfurt aus der Zeit der Hochinflation 1923. Den Abschluss bildet eine Wiedergabe des Gesetzes über die Ausgabe und Einlösung von Notgeld vom 17. Juli 1922 sowie die Angabe von Literaturquellen. Wer immer schon wissen wollte, wie Notgeld und insbesondere Serienscheine in dieser Zeit entstanden sind, dem sei das neue Buch der Autoren wärmstens empfohlen, denn die hier behandelten Beispiele aus dem Schaffen des Künstlers Alfred Hanf stehen stellvertretend für die Entstehung von Notgeldscheinen in ganz Deutschland. Bezogen werden kann das Buch über: Münzfachgeschäft Krämerbrücke, Krämerbrücke 8, 99084 Erfurt Telefon: +49 (0) 361 6422873, E-Mail: info@muenzfachgeschaeft.de Hans-Ludwig Grabowski
- Fälscher & Falschgeld: Teil 58
Geschichten, die Geschichte machten, Teil 12: Das Papier und das Wasserzeichen Innerhalb des Unternehmens „Andreas“ waren mit großer Wahrscheinlichkeit nur 5- und 10-Pfund-Noten gefälscht worden. Das Eigentümlichste an den englischen Banknoten von 5 Pfund an aufwärts war das Papier selbst, auf dem sie gedruckt waren. Es war dünnes, handgeschöpftes Büttenpapier mit seinem charakteristischen dreiseitigen Reißrand und einem Flächengewicht von nur 45,8 g/m². Das Papierproblem war also als erstes zu lösen, und das war wirklich ein Problem, da die Sicherung gegen Fälschung hauptsächlich in eben diesem Papier mit dem komplizierten Wasserzeichen lag. Naujocks verwarf seinen ersten, haudegenhaften Gedanken sofort wieder, entweder durch ein Kommandounternehmen in die Fabrik einzudringen, die seit Generationen das Papier für den Druck der Noten der Bank of England herstellte, oder die Fabrik zu infiltrieren und durch Agenten Notenpapier stehlen zu lassen. Solche Aktionen hätten sofort Verdacht erregt, außerdem wäre ihnen angesichts der strengen Sicherheitsbestimmungen kaum der erwünschte Erfolg beschieden gewesen. Die englische Papierfabrik, ein Traditionsunternehmen der Familie Portal, liegt in Overton in Hampshire, südlich von Liverpool. Ebenfalls nach Overton, in eine Notfall-Betriebsstätte, war übrigens die Notenproduktion der Bank of England im September 1940 ausgelagert worden, nachdem in der Nacht vom 9. auf den 10. September die Notendruckerei St. Luke’s Works in London bei einem Angriff der deutschen Luftwaffe von zwei Bomben getroffen und erheblich beschädigt worden war. Exkurs: Die Papierfabrik Portals wurde von Henri de Portal, einem aus Bordeaux geflohenen Hugenotten-Nachfahren gegründet. 1712 mietete Henri de Portal die Bere Mill in Whitchurch und gründete eine Fabrik für hochwertige Papiere. Er anglisierte seinen Namen, nannte sich nun Henry Portal, und schon drei Jahre später erweiterte er aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach seinen Produkten den Betrieb und erwarb 1715 eine ehemalige Kornmühle in Laverstoke, die Laverstoke Mill. Am 27. November 1724 erfolgte der Abschluss eines bis heute bestehenden Vertrages, nachdem Portals der einzige Papierlieferant für die Noten der Bank of England war und immer noch ist. Nur einmal hatte es jemand geschafft, das streng gehütete Papiergeheimnis aus der Firma Portals herauszuschmuggeln: 1862 gelang es dem Graveur James Griffith aus Birmingham, nachdem er selbst monatelang erfolglos experimentiert hatte, einen Angestellten von Portals zu bestechen. Dieser brachte ihm tatsächlich echtes Notenpapier bzw. Papierbrei, doch wurden die beiden – nebst weiteren Fälschern, mit denen sie gemeinsame Sache gemacht hatten – schnell erwischt und bestraft. Die Firma entwickelte ihre Produkte ständig weiter, so wurde im Jahre 1855 das Papier mit dem komplizierten wellenförmigen Wasserzeichen für die Pfundnoten erstmalig an die Bank of England geliefert. Damit einher ging eine Vergrößerung und Modernisierung der Fabrikanlagen. 1919 wurde eine neue Papiermühle an dem Fluss Test in Overton/Basingstoke gebaut, wo sich heute noch der Firmensitz befindet. Ab 1921 wurden mit Genehmigung der Bank of England auch ausländische Notenbanken und Druckereien mit Papier beliefert, 1929 stellte Portals neben dem Pfundnotenpapier das Papier für mehr als 40 Banknotenausgaben her. Ende 1939 wurde mit der Produktion des neuartigen Papiers mit eingelagertem Metallfaden begonnen, auf dem dann – wie schon erwähnt – ab 1940 die Kriegsausgaben der Wertstufen zu 10 Shilling und 1 Pfund gedruckt wurden. 1947 wurde Portals in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1949 verlor die Familie Portal mit dem Tod von Lord Portal die Mehrheitsbeteiligung an der Firma, jedoch waren einzelne Familienmitglieder bis 1984 mit der Papierfabrik eng verbunden. Nunmehr gehört das englische Traditionsunternehmen zum Thomas De La Rue-Konzern, dem weltweit größten Hersteller von Banknoten, Banknotenbearbeitungssystemen und Sicherheitseinrichtungen rund ums Geld. Portals hatte übrigens auch das Papier zum Druck der ersten Banknote der Bank deutscher Länder (5 DM „Europa mit dem Stier“, Ausgabe 9.12.1948) sowie für einige Wertstufen der ersten Banknoten der Deutschen Bundesbank (DM 10, 50 und 500, Ausgabe BBk I vom 2.1.1960) geliefert. Doch zurück zum eigentlichen Thema. Das echte Pfundnotenpapier der hohen Stückelungen wurde, wie viele hochwertige Papiere, im Handschöpfverfahren gewonnen. Es wies die typischen „ausgefransten“ Reißränder des Büttenpapiers auf. Alfred Naujocks wandte sich an die Papierfabrik Spechthausen Aktiengesellschaft, vormals Gebrüder Ebart, bei Eberswalde, also ganz in der Nähe von Berlin (diese Papiermühle wurde 1946 durch die Sowjets demontiert, begann aber neu und existierte als VEB bis 1956). Die Spezialisten dieser Firma wurden kriegsdienstverpflichtet, vereidigt und damit beauftragt, in Versuchen das gewünschte Papier herzustellen. Es blieb daher nichts weiter übrig, als echte Pfundnoten genau zu analysieren, dann Papierbrei in verschiedener Zusammensetzung herzustellen und das jeweilige Ergebnis wiederum zu begutachten. Dies erfolgte an den Laboratorien von fünf deutschen Universitäten. Die Hochschulen lieferten sehr unterschiedliche Ergebnisse. Übereinstimmend war zwar die Angabe der im Papier vorhandenen Stoffe (Baumwolle, Hadern, Ramiefasern), deren Zusammensetzung differierte aber in den Expertisen der Laborfachleute der Universitäten zum Teil beträchtlich, sodass man aus den fünf Ergebnissen einen Durchschnittswert errechnete. Fest stand, dass es sich bei dem englischen Originalpapier um ein Produkt handelte, das neben dem hauptsächlichen Grundstoff Baumwolle auch Leinen-Hadern und Ramiefasern enthielt. Diese spezielle Art von Leinen war aber in Deutschland nicht aufzutreiben. Es konnte, wie Naujocks ermittelte, nur aus der neutralen Türkei bezogen werden. Er bestellte über das WVHA mehrere Tonnen, die auch prompt geliefert wurden. Naujocks hatte ursprünglich geplant und gehofft, das Papier maschinell herstellen zu können, da ihm das Handschöpfen zu lange dauerte. Aber es waren auf Anhieb keine Fachleute zu bekommen, die die hohe Kunst des Handschöpfens beherrschten. Die Analysen der ersten Chargen des selbst hergestellten Papiers ergaben zudem, dass man nicht umhinkommen würde, handgeschöpftes Papier zu verwenden. Denn unter dem Mikroskop zeigte sich für den Fachmann sofort der Unterschied: Maschinengefertigtes Papier enthält den sogenannten „Maschinenzug“, das heißt, die Papierfasern liegen größtenteils gleichmäßig in der Richtung, wie die Papierbahn aus der Maschine läuft. Bei handgeschöpftem Papier dagegen liegen die Fasern quasi durcheinander in alle Richtungen verteilt. Dieser Unterschied wäre bei der Untersuchung einer Falschnote durch einen Fachkundigen sofort aufgefallen! Naujocks forderte daraufhin im Frühjahr 1940 über das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) Handschöpfer an, die teilweise unmittelbar von der Front zurückgeholt, „u.k.“ gestellt, das heißt, der Wehrmacht gegenüber für unabkömmlich erklärt und der Papierfabrik Spechthausen zugeteilt wurden. Diese Papiermühle stellte bereits seit dem 19. Jahrhundert Papiere im Staatsauftrag her. So kam unter anderem das Papier für einige Königlich Preußische Kassenanweisungen, für verschiedene Reichskassenscheine und für viele Ausgaben der Rentenbank- und Reichsbanknoten aus Spechthausen. Für die Reichsbank war Spechthausen das, was später für die Deutsche Bundesbank die Papierfabrik Louisenthal werden sollte. Die Herstellung von Banknotenpapier für die Reichsbank erfolgte unter behördlicher Aufsicht dergestalt, dass eine nach Spechthausen entsandte Kommission die Herstellung überwachte, die hergestellte Menge registrierte und den Ausschuss kontrolliert vernichtete. So war es für diesen Papierhersteller nichts Ungewöhnliches, dass die Fabrikation gewisser Papiere der Geheimhaltung und der staatlichen Aufsicht unterlag (Zitat Karin Friese: „Die Belegschaft war es gewohnt, unter Kontrolle von Staatsbeamten zu arbeiten und über diese Produktion zu schweigen“). In einem separaten, streng abgeschirmten Gebäude der Papierfabrik gingen die Spezialisten ans Experimentieren. Die ersten Versuche der Herstellung stellten sich jedoch schnell als Fehlschläge heraus. Unter UV-Licht (sic!) ergaben sich noch deutlich sichtbare Unterschiede zu dem echten Notenpapier. Während die echten Banknoten einen glänzend violetten Ton zeigten, wies das Naujocks-Papier einen eher stumpfen Farbton auf. Der vielseitige Mitarbeiter von Naujocks, Dr. Langer, befasste sich daher eingehend mit dem Problem. Er beschaffte sich alte englische Bücher, die die Grundlagen der Papierherstellung und die Ausgangsstoffe genau beschrieben. Langer konnte diesen Büchern zwar entscheidende Hinweise entnehmen und die Versuche in der Papierfabrik gingen daraufhin weiter, aber eine Qualitätssteigerung konnte dennoch nur sehr mühsam erreicht werden. Jetzt, Mitte 1940, stimmte das Papier aus Spechthausen noch immer nicht ganz mit dem echten Notenpapier überein. Weitergehende Untersuchungen und Forschungen von Dr. Langer brachten die „Fälscher von Amts wegen“ auf die richtige Spur: Die Firma Portals verwendet keine neuen, sondern alte Hadern! Das Leinen wurde also zu Putzlappen zerschnitten und an einige Fabriken verteilt, mit denen diese ihre Maschinen reinigten. Außerdem wurde nun als zweites wichtiges Kriterium ein Wasser zur Papierproduktion benutzt, das hinsichtlich der enthaltenen Mineralien demjenigen nahekam, welches auch die Firma Portals verwendete. Die Lappen wurden wieder eingesammelt, gereinigt, nochmals als Putzlappen in verschiedenen Firmen verwendet und abermals gereinigt. Dann zerfaserte man sie und verwendete sie jetzt zur Herstellung des Notenpapiers. Dies brachte zwar nun die entscheidende Verbesserung, doch unter der Quarzlampe zeigte das Papier immer noch – wenngleich geringe – Unterschiede zum Original. Zudem hatten sich geringe Unterschiede im Geräuschverhalten beim Zerknittern des Papiers ergeben, die zumindest erfahrenen englischen Kassierern aufgefallen wären (was sich später tatsächlich als richtig herausstellte!). Um diesen Mangel zu beheben, führte man Geräuschtests mit Blinden durch, die erfahrungsgemäß über ein besonders gutes Gehör verfügten. Durch kleinere Änderungen an der Rezeptur des Papierbreis konnten auch die bestehenden Geräuschunterschiede minimiert werden. Es zeigte sich, dass das Problem auch in den verwendeten Ramiefasern lag. Der aus Ungarn bezogene Rohstoff dieser Fasern, gewonnen aus einem asiatischen Nesselgewächs, unterschied sich von demjenigen, den Portals verwendete. Doch die Originalfasern waren nicht zu bekommen, so beließ man es dabei, dass das Papier zwar ausgezeichnet gelungen war, aber eben doch noch feine Unterschiede zum echten Notenpapier aufwies. Erst dem Nachfolger von Naujocks, Bernhard Krüger, sollte es mit Hilfe erbeuteter englischer Uniformen, deren Stoff die benötigten korrekten Ramiefasern enthielt, gelingen, die Papierqualität nochmals entscheidend zu verbessern. Parallel zu diesen Arbeiten war eine weitere externe Firma für das Unternehmen Andreas tätig, nämlich in Bezug auf die Herstellung des hochkomplizierten Wasserzeichens. Dr. Albert Langer hatte für dessen Fertigung die mathematischen Berechnungen angestellt. Insbesondere der exakte, auf 1/50 Millimeter genaue Abstand der Wellenlinien war hier von Bedeutung. Außer der Reichsdruckerei waren nur drei Firmen in Deutschland in der Lage, Egoutteure für solche Wasserzeichen herzustellen. Ausgewählt wurde die nach Meinung von Naujocks beste, die Firma Andreas Kufferath in Mariaweiler, einem Stadtteil von Düren im Rheinland. In der Literatur wird vielfach die Auffassung vertreten, dass das Falschgeldunternehmen seine Tarnbezeichnung nach dem Vornamen in der Firmenbezeichnung dieses Unternehmens erhalten hätte. Dies ist jedoch falsch. Dr. Langer lieferte in einer Vernehmung durch den amerikanischen Geheimdienst nach Ende des Krieges die korrekte Erklärung: Die Flagge des Vereinigten Königreichs, der Union Jack (offizielle Bezeichnung: Union Flag) weist neben dem „stehenden“ Kreuz ein etwas dünneres, „liegendes“ Kreuz auf. Dieses sogenannte Andreaskreuz ähnelt dem Buchstaben „X“, mit dem man gewöhnlich, zum Beispiel in Schriftstücken, etwas durchstreicht, um es als ungültig oder wertlos zu kennzeichnen. Dieser Versuch der „Entwertung“ der englischen Währung durch die deutschen Fälschungen war der Grund dafür, dass man das „Unternehmen Andreas“ symbolhaft nach diesem Andreaskreuz benannte. Wobei das Unternehmen bei den zuständigen Stellen im RSHA zunächst als die „Andreas-Angelegenheit“ bezeichnet wurde. Die Bezeichnung „Unternehmen Andreas“ bürgerte sich erst später ein. Die Stadt Düren ist bekannt für ihre Maschinenindustrie zur Papierproduktion. Die Firma Kufferath ist als GmbH & Co. KG noch immer ein Zulieferer für die Papierindustrie. Dienstverpflichtete und unter Eid stehende Mitarbeiter dieses Unternehmens stellten die Formen für die Wasserzeichen her, das Wasserzeichenbild in Form feiner und feinster Drähte aus Phosphorbronze, die auf das Gitter der Hand-Schöpfformen aufgelötet wurden. Ergänzend war die Einfügung eines Flächenwasserzeichens („Stamped Watermark“) an der Stelle erforderlich, an der später das Medaillon mit der sitzenden Britannia aufgedruckt werden würde. Dort wurde durch eine spezielle, starke Pressung des feuchten Papierbreis mittels eines speziellen „Stempels“ eine Papierverdünnung erzeugt. Den vier mit den entsprechenden Arbeiten betrauten Spezialisten der Firma Kufferath gelangen bis auf kleinste Abweichungen hervorragende Wasserzeichenformen, die nach Spechthausen zur Papierherstellung geliefert wurden. Die zunächst als zu hart empfundenen Konturen der Übergänge von Hell nach Dunkel des Wasserzeichens bekam man in den Griff, als einer der Experten der Firma Kufferath auf eine Idee kam: Die auf die Schöpfsiebe aufgelöteten Drähte der Firma Portals waren schon sehr lange in Verwendung und wiesen daher Abnutzungsspuren auf. Wenn man die falschen Kufferath-Drähte ebenfalls mit „Verschleißspuren“ versehen könnte… Gesagt, getan. Und siehe da – nun waren die Übergänge des Halbtonwasserzeichens ebenso „soft“ wie die des Originals. Naujocks und seine Fälscherkollegen waren jetzt zufrieden. Was da aus Spechthausen kam, war brauchbares, ja ausgezeichnetes englisches Pfundnotenpapier, wenngleich bei der Produktion bis zu 30% Ausschuss anfiel, Papier, welches aufgrund mangelhafter Ausführung, zum Beispiel aufgrund eines nicht optimalen Schöpfvorgangs oder eines nicht korrekt eingepressten Wasserzeichens nicht verwendet werden konnte. Rund 10% des Gesamtbudgets, nämlich 200.000 Reichsmark, hatte die „Entwicklung“ von Papier und Wasserzeichen gekostet, wie Dr. Langer in seiner Vernehmung durch den amerikanischen Geheimdienst berichtete. Karlheinz Walz Fortsetzung folgt … Karlheinz Walz: Fälscher & Falschgeld, 280 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-86646-084-3. Das Buch können Sie für nur 9,90 EUR in unserem Online-Shop kaufen!
- Weniger Falschgeld – Corona beschränkt die Absatzmöglichkeiten für "Blüten"
Wie die Deutsche Presseagentur dpa meldete, haben die Corona-Einschränkungen dafür gesorgt, dass der Schaden durch Falschgeld in Deutschland und Europa im vergangenen Jahr 2021 auf den niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren gesunken ist. Der Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann erläuterte Ende Januar, dass das an den verminderten Absatzmöglichkeiten gelegen haben dürfte. "Es bestanden große Einschränkungen gerade in Bereichen, in denen überwiegend mit Bargeld bezahlt wird, wie Jahrmärkte oder Weihnachtsmärkte." Außerdem gab es verstärkt Grenzkontrollen. Polizei, Handel und Banken haben 2021 insgesamt 41.950 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Das waren fast 29 % weniger als im Vorjahr. Der in Deutschland durch Falschgeld verursachte Schaden sank 2021 gegenüber 2020 um gut ein Drittel auf 1,9 Millionen Euro. Das ist damit der niedrigste Stand seit der Euro-Bargeldeinführung 2002 mit damals rund 900.000 Euro. Bei Fälschern sind weiterhin die 20- und 50-Euro-Banknoten am beliebtesten, die zusammen 78 % aller Fälschungen ausmachen. In Europa ist die Zahl der sichergestellten Euro-Fälschungen auf den niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren gesunken. Mit 347.000 registrierten "Blüten" wurden knapp ein Viertel weniger Fälschungen als im ersten Corona-Jahr angehalten. Hans-Ludwig Grabowski
- Leserpost: Unbekanntes wertbeständiges Notgeld?
Nach einiger Zeit ist mir wieder mal ein Geldschein begegnet, bei dem es mich freuen würde, wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Es handelt sich um einen wertbeständigen Überdruck bei einem Darlehnskassenschein zu einer Mark vom 01.03.1920. Hier befindet sich auf beiden Seiten jeweils ein roter Goldmarküberdruck und auf der Rückseite zusätzlich die Umrechnung in Dollar (siehe Abbildung). Leider ist die Identifizierung der vorderseitigen gedruckten bzw. rückseitigen handschriftlichen Signatur auf dem Schein nicht möglich, so dass mir keinerlei lokale Zuordnung möglich ist. Ggf. ist es ja ein guter alter "Bekannter" oder ein zeitgenössisches Machwerk. Wie auch immer ... Mit bestem Gruß O. Harder Antwort der Redaktion: Sieht ja putzig aus. Wer sollte damit getäuscht werden? Ich denke, das hat selbst in Zeiten der Hochinflation nicht funktioniert. Das muss auch dem Macher klar gewesen sein, deshalb halte ich es nur für einen Scherz oder das Produkt sehnsuchtsvoller Träume vom Besitz wertstabilen Geldes. Es handelt sich ganz bestimmt nicht um einen Überdruck, sondern um eine künstlerisch wenig ausgereifte Manipulation mittels roter und schwarzer Tusche. Siehe Farbverrieb auf der Vorderseite. Eine Kuriosität und ein interessanter Beleg für diese schwere Zeit ist der Schein allemal. Hans-Ludwig Grabowski
- Die Entwürfe der ersten Euro-Banknoten, Teil 4
Bereits im November 1994 hatte der Rat des Europäischen Währungsinstituts (EWI) die Stückelung auf sieben Banknoten-Nominale von 5 bis 500 Euro festgelegt. Im Juni 1995 wurden dann zwei Themen für die Gestaltung der Euro-Banknoten vorgegeben, zum Einen "Zeitalter und Stile in Europa" und zum anderen ein abstraktes, modernes Design. Im Februar 1996 begann der Gestaltungswettbewerb, an dem 29 Grafiker und Grafikerteams teilnahmen, die von 14 nationalen Zentralbanken der EU nominiert wurden. Im September 1996 beurteilte eine Jury aus international renommierten unabhängigen Experten für Marketing, Grafik und Kunstgeschichte die eingereichten Entwürfe und wählte je fünf für beide Themenbereiche aus. Im Oktober 1996 erfolgte eine Umfrage unter insgesamt 2000 Personen aus allen EU-Ländern außer Dänemark und am 3. Dezember 1996 wählte der Rat des EWI schließlich den Vorschlag aus Österreich Nr. T 382 als Gewinner des Gestaltungswettbewerbs. Wie aber hätten die ersten Euro-Banknoten auch aussehen können? Wir setzen hiermit unsere Reihe zu den Entwürfen der ersten Euro-Banknoten fort. Zeitalter und Stile in Europa, Vorschlag T 892 Robert Ballagh Dublin, Irland, geb. 1943 Studierte Architektur und arbeitete als technischer Zeichner, Musiker und Postbote. 1967 begann er mit der Malerei; seine Werke befinden sich in vielen wichtigen Sammlungen, darunter die National Gallery of Ireland, das Ulster Museum, die Hugh Lane Municipal Gallery und das Albrecht-Dürer-Haus, Nürnberg. Er entwarf die letzte Serie der irischen Pfund-Banknoten vor der Einführung des Euro und mehr als 70 Briefmarken für die irische Post. 5 Euro, Vorderseite: Porträt, inspiriert von Statuen aus der klassischen Periode; korinthisches Kapitell mit Rollen und Akanthusblättern im Hintergrund. 5 Euro, Rückseite: Plan des Amphitheaters überlagert mit einer Zeichnung von Münzen aus dieser Zeit. 10 Euro, Vorderseite: Porträt einer Frau in mittelalterlicher Kleidung, mit Fensterrose im Hintergrund. 10 Euro, Rückseite: Plan einer romanischen Kirche, überlagert mit einer Zeichnung einer Bildhauerei aus dieser Zeit. 20 Euro, Vorderseite: Porträt eines Mannes mit Turban, der von den zurückkehrenden Kreuzfahrern in den Westen eingeführt wurde. Ein fliegender Strebepfeiler - ein typisches Merkmal der Gotik - ist im Hintergrund zu sehen. 20 Euro, Rückseite: Plan einer gotischen Kathedrale, überlagert mit einer Zeichnung eines gotischen Glasfensters. 50 Euro, Vorderseite: Porträt einer Frau, mit Zeichnung von Renaissance-Gebäuden im Hintergrund. 50 Euro, Rückseite: Plan eines Renaissance-Gebäudes überlagert mit einer Zeichnung der Werkzeuge des Architekten: Lineal, Winkel und Zirkel. 100 Euro, Vorderseite: Porträt im Stil der damaligen Mode des Barock, mit einer architektonischen Besonderheit im Hintergrund. 100 Euro, Rückseite: Plan einer Barockkirche überlagert mit der Illustration eines Rokoko-Mikroskops. 200 Euro, Vorderseite: Porträt einer Frau, inspiriert von akademischen Porträts des 19. Jahrhunderts und Zeichnung eines modularen Gebäudes aus derselben Periode; der raffinierte Eisenguss ermöglichte die Größe und Leichtigkeit von Gebäuden. 200 Euro, Rückseite: Architekturplan überlagert mit Zeichnung eines dekorativen Elements aus Gusseisen (Gaslaterne). 500 Euro, Vorderseite: Porträts und perspektivische Zeichnung einer imaginären Stadt des 20. Jahrhunderts. 500 Euro, Rückseite: Plan eines modernen Gewölbedachs, ermöglicht durch moderne Technik, überlagert mit der Zeichnung eines Rohbaus. Fortsetzung folgt … Hans-Ludwig Grabowski Abb. Europäische Zentralbank (EZB)
- Ukraine: Gedenkbanknoten zum 30. Jahrestag der Unabhängigkeit
Am 20. August 2021 gab die Nationalbank der Ukraine zum 30. Jahrestag der Unabhängigkeit zwei neue Gedenkbanknoten über 100 und 500 Griwna aus. Die Gestaltung entspricht der der Umlaufnoten beider Nominale, jedoch ist ein Logo des Jubiläums in optisch variabler Farbe anstelle des Wasserzeichens angebracht. Auch die Jahresangabe "2021" sowie die Serie ЯА unterscheiden die Gedenk- von den Umlaufnoten. Die Auflage beträgt jeweils 30.000 Exemplare; zu diesem Anlass erschien auch eine 250-Griwna-Gedenkmünze aus Gold. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)
- Neue Varianten: November 2021 (Teil 2)
Australien 5 Dollars Wie AUS-62 (Linzmayer B230c), aber mit Jahr 2020 und Unterschriften "Philip Lowe/Steven Kennedy". Jamaika 500 Dollars Wie JAM-85 (Linzmayer B240k), aber mit Unterschrift "Richard Owen Byles", Datum 01.06.2020 und Druckerei "DE LA RUE". Kolumbien 10.000 Pesos Wie COL-460 (Linzmayer B995b), aber mit Unterschriften "Juan José Echavarría Soto/Marcela Ocampo D." und Datum "24 DE JULIO DE 2018". Mexiko 500 Pesos Wie Linzmayer B717j (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "6 ENE. 2021". 500 Pesos Wie Linzmayer B717k (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "1 MAR. 2021". Philippinen 5000 Piso (Gedenknote) Wie Linzmayer B1095b (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr "2021B". Sudan 200 Pounds Wie Linzmayer B415a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschrift "Mohamed Elfatih Zeinelabdin Mohamed Hamd" und Datum "JANUARY 2021". Türkei 10 Lirası Wie TUR-223 (Linzmayer B301d), aber mit Unterschriften "Şahap Kavcıoğlu/Emrah Şener", eingeführt am 16.7.2021. Ukraine 20 Griwen Wie UKR-A126 (Linzmayer B854a), aber mit Unterschrift "Schewtschenko" und Jahr 2021. 200 Griwen Wie Linzmayer B857a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschrift "Kyrylo Schewtschenko" und Jahr 2021. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)
- Ukraine: Historischer auf modernem 100-Karbowanez-Schein
Besucher der Internetseite der Nationalbank der Ukraine (NBU) werden feststellen, dass dort seit geraumer Zeit „Commemorative coins and souvenir products“ vorgestellt werden. Was diese „Souvenir-Produkte“ eigentlich sind, die zwischen den normalen Gedenkmünzen – auch erst in letzter Zeit – zu finden sind, bleibt unklar. Bekanntlich hat man bei der Bank kaum Übersetzungskapazitäten, um die Titel der neuen Münzen englisch wiederzugeben. In Größe und Typ von 5-Griwna-Münzen gibt es dort nun auch mehrere Medaillen. Am 29. Dezember 2017 wurden zwei „Produkte“ dazu gestellt, bei denen Geldscheine zu 100 Karbowanez allein und im Verbund mit 5 Griwna „Ukrainische Kämpfer“ von 2017 unter dem Begriff: „Andenken: Zum 100. Jahrestag der Ereignisse der ukrainischen Revolution von 1917 – 1921" offeriert werden. Es hat den Eindruck, dass der historische Schein selbst auf einer Banknotenimitation mit der Wertangabe 100 und Jahreszahl 2017 gedruckt wurde. Leider gibt es auch auf der ukrainisch-sprachigen Seite der Bank keine näheren Erklärungen. Kaum zu glauben ist, dass man 100.000 Exemplare einer solchen „Nachbildung“ verkaufen kann. Auch in der Ukraine ist die Zahl der Papiergeldsammler kleiner als die der Münzensammler. 80.000 Gedenknoten werden einzeln und weitere 20.000 zusammen mit der 5-Griwna-Münze angeboten. Wolfgang J. Mehlhausen Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/03 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Europa #Ukraine #Karbowanez #Mehlhausen
- Ukraine: Kleine Nominale werden durch Münzen ersetzt
Am 14. März 2018 hat die Nationalbank der Ukraine angekündigt, dass der Druck und die Ausgabe ihrer Banknoten zu 1, 2, 5, 10 und 20 Griwna eingestellt wird. Verschlissene Noten sollen nach und nach durch Münzen der gleichen Stückelung ersetzt werden. Sammler sollten sich also schnell noch mit den kleinen Werten eindecken, die preiswert im Handel angeboten werden. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/05 Abbildungen: Hans-Ludwig Grabowski #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Grabowski
- Ukraine: Neue 20-Griwen-Note kommt im September 2018 in Umlauf
Am 17. Juli 2018 stellte die Nationalbank der Ukraine eine überarbeitete 20-Griwen-Note vor, die am 25. September 2018 in Umlauf kommen soll. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Grabowski
- Ukraine: Neue 20-Griwen-Note ist in Umlauf
Die bereits am 17. Juli 2018 von der Nationalbank der Ukraine vorgestellte überarbeitete 20-Griwen-Note ist wie geplant seit 25. September 2018 in Umlauf. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Grabowski











