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  • Abchasien: neue 10- und 100-Apsar-Banknoten

    Am 10. Juni 2024 hat die Nationalbank Abchasiens zwei neue Banknoten im Nennwert von 10 und 100 Apsar ausgegeben. Die abchasischen Banknoten sind für internationale Sammler bestimmt (Exportmarkt) und man findet sie deshalb nicht im Umlauf im Land selbst. Die 10-Apsar-Note zeigt auf der Vorderseite den Kopf eines Leoparden und eine antike Bronzeaxt mit einer primitiven Tierzeichnung. Außerdem sind sieben fünfzackige Sterne, ein Pfotenabdruck und das Wappen Abchasiens abgebildet. Auf der Rückseite sind ein Spiegelbild der alten Bronzeaxt auf der Vorderseite, ein stilisierter oberer Teil eines Alabaschas (eines traditionellen abchasischen Militär- und Hierarchiestabs), ein Farn, sieben fünfzackige Sterne und ein QR-Code zu sehen. Die Banknote misst 150 mm x 65 mm. Auf der Vorderseite der 100-Apsar-Note sind ein Rothirsch mit Geweih, eine Amsel auf einem Kiefernzweig mit Zapfen sowie ein schneebedeckter Berg im Kaukasus zu sehen. Außerdem sind sieben fünfzackige Sterne, eine Blume und das Wappen Abchasiens abgebildet. Auf der Rückseite sind antike Bronzegeräte, Ruinen von Dolmen und Kromlechs, sieben fünfzackige Sterne, eine Amphore und ein QR-Code zu sehen. Die Banknote misst ebenfalls 150 mm x 65 mm. Beide Banknoten wurden auf Papier von Goznak in Russland gedruckt. Die Republik Abchasien ist ein nur teilweise anerkannter Staat im Südkaukasus, an der Ostküste des Schwarzen Meeres und an der Schnittstelle zwischen Osteuropa und Westasien. Sie erstreckt sich über 8.665 Quadratkilometer und hat rund 245.000 Einwohner. Der politische Status Abchasiens ist eine zentrale Frage im abchasisch-georgischen Konflikt und in den Beziehungen zwischen Georgien und Russland. Abchasien wurde bisher nur von Russland, Venezuela, Nicaragua, Nauru und Syrien als unabhängiger Staat anerkannt. Die georgische Regierung und fast alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen betrachten Abchasien als souveränes Gebiet Georgiens. Da Georgien keine effektive Kontrolle über das abchasische Gebiet hat, unterhält es eine abchasische Exilregierung. Der Tisch der Nationalbank von Abchasien bei der HKINF (Juni 2024). Die Nationalbank von Abchasien vermarktet diese Banknoten intensiv bei internationalen Sammlern. Die Bank war mit einem Tisch auf der Internationalen Numismatischen Messe in Hongkong (HKINF) im Juni 2024 vertreten und verkaufte ihre Banknoten wie folgt: 10 Apsar: verkauft für 3 USD (Nennwert ca. 1,15 USD) 25 Apsar: verkauft für 30 USD (Nennwert ca. 2,86 USD) 100 Apsar: verkauft für 50 USD (Nennwert ca. 11,46 USD) 500 Apsar: verkauft für 110 USD (Nennwert ca. 57.33 USD) Der "offizielle" Wechselkurs: 1 Apsar = 10 russische Rubel. Auf der Messe konnten auch Präsentationsfolder erworben werden. Donald Ludwig

  • Lexikon: Banca Generala Romana

    Die Banca Generala Romana war eine Notenbank in Rumänien, die 1916 von der deutschen Besatzung gegründet wurde. Die vom 29.1.1917 bis 16.11.1918 ausgegebenen und von der Reichsdruckerei in Berlin hergestellten Noten existieren in den Werten 25 und 50 Bani sowie 1, 2, 5, 10, 20, 100 und 1000 Lei. Es kamen für insgesamt 2.114.727.958 Lei Noten in Umlauf, die am 11.6.1920 ungültig wurden. Die Notenausgabe der Banca Generala Romana war durch Bareinlagen bei der Deutschen Reichsbank gedeckt. Die am Kriegsende abziehende deutsche Armee Mackensen versah die Noten mit einem Stempel des Szebener Komitats (Szeben Varmegye Alispani Hivatala) und benutzte sie als Militärgeld. Nach Kriegsende wurde eine Abstempelung der Noten von Ende 1918 bis Februar 1919 durchgeführt, um dann später diese abgestempelten Noten gegen neu auszugebenden Lei-Noten einzutauschen. Es existieren Noten mit vielfach unleserlichen Stempeln lokaler oder zentraler rumänischer Behörden (z.B. România Ministerul Finantelor, România / Casieri centrala a tezaur public, Administrati Financiara [und Ortsname], Casa de Depuneri). Hans-Ludwig Grabowski (auf der Basis eines Lexikon-Eintrags von Albert Pick) Abb. Hans-Ludwig Grabowski #Lexikon #Europa #Rumänien #Lei #Pick #Grabowski

  • Wie "sicher" sind Polymer-Banknoten wirklich? Wie leicht können sie gefälscht werden?

    Bloomberg berichtete am 24. Juni 2020, dass der "angeblich" weltweit beste Fälscher von Hochsicherheits-Plastikbanknoten in Rumänien festgenommen wurde. Rumäniens Polymer-Banknoten, die erstmals 1999 eingeführt wurden, sind für die Rumänische Nationalbank aufgrund der Schwierigkeit, sie zu fälschen, und wegen ihrer Langlebigkeit eine Quelle des Stolzes. Banca Nationala Romaniei: Polymer-Banknote über 1 Leu vom 1. Juli 2005 (Abb. Hans-Ludwig Grabowski) Die Banknoten haben sich auch inmitten der Covid-19-Pandemie als nützlich erwiesen. Sie sind hygienischer und tragen (angeblich) zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus bei. "Plastikgeld hat zwei Eigenschaften: Es ist sehr schwer zu fälschen und kann ohne Verschlechterung leicht mit Wasser und Seife gewaschen werden", sagte Adrian Vasilescu, ein Berater der Zentralbank, kürzlich. In Rumänien ist der Anteil an gefälschtem Bargeld weiterhin niedrig, aber diese Bande konnte hochwertige Fälschungen herstellen. Ihnen werden Straftaten vorgeworfen, die bis ins Jahr 2014 zurückreichen, und sie sind für etwa 1,7 Millionen Lei (398.000 USD) Schadenersatz verantwortlich. Die Abbildung zeigt echte 100-Lei-Banknoten (Abb. Donald Ludwig) Im Artikel von Bloomberg wird nicht genau angegeben, welche Stückelungen gefälscht wurden. Die erste Polymer-Banknote wurde zwar 1999 in Rumänien in Umlauf gebracht, jedoch die im Artikel abgebildete 100-Lei-Note wurde erst 2005 in Umlauf gebracht. Ihr Design ist seitdem praktisch unverändert geblieben. Hat jemand eine dieser Fälschungen gesehen? Kann ein "erfahrener" Sammler feststellen, dass es sich um Fälschungen handelt? Wenn jemand eine dieser Fälschungen besitzt, kontaktieren Sie mich bitte privat (Donald Ludwig). Donald Ludwig

  • Das Geldwesen Transnistriens 1941–1944

    Am 22. Juni 1941 begann mit dem "Unternehmen Barbarossa" der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Im südlichen Bereich begannen die Kampfhandlungen der deutschen 11. Armee mit 100.000 Mann sowie die rumänischen 3. und 4. Armee mit 200.000 Mann erst am 2. Juli. Bessarabien und das nördliche Bukowina (Buchenland), die erst am 26. Juni 1940 an den östlichen Nachbarn abgetreten wurden, um einen drohenden Einmarsch der Roten Armee zu verhindern, nahm Rumänien wieder am 27. Juli 1941 in Besitz. Die Rubelzahlungsmittel wurden zum Umrechnungs­kurs von einem Rubel zu einem Leu eingezogen. Da die Versorgung der deutschen Truppen mit Lei-Zahlungsmitteln durch die rumänische Nationalbank fast völlig ins Stocken geraten war, zahlte die deutsche Wehrmacht ihre Einkäufe bei der dortigen Bevölkerung vorrübergehend zum Missfallen der rumänischen Regierung mit Reichskreditkassenscheinen (RKKS).[1] Am 27. Juli erreichten die Angreifer den Fluss Dnister (Dnjestr) und stießen auf das Gebiet Transnistriens vor, dessen Eroberung bis zum Bug im August 1941 abgeschlossen war. Obwohl die Schlacht um Odessa noch bis zum Oktober tobte, übertrug am 6. August 1941 das Oberkommando der Wehrmacht das Gebiet zwischen Dnjestr und Bug an das rumänische Militär. Bereits am 19. August 1941 wurde die Militärverwaltung durch eine Zivilverwaltung ersetzt. Währungsmäßig änderte sich dadurch nichts. Neben dem Rubel galt die Reichsmark, die die deutschen Truppen auf dem Weg zur Ostfront in Form der RKKS und deutschen Scheidemünzen bis zum 10-Pfennig-Stück mitgebracht hatten. Als Belohnung für die Teilnahme am Russlandfeldzug und als Kompensation für die Abtretung Siebenbürgens an Ungarn erhielt Rumänien im Vertrag von Tighina (Bender) am 30. August 1941 Transnistrien mit der Stadt Odessa zu gesprochen. Das Gebiet hatte bei einer Ausdehnung von etwa 350 x 120 km eine Fläche von rund 42.000 qkm. Von den zwei Millionen Bewohnern waren aber gerade einmal 10 % Rumänen. Die vollziehende Gewalt war geteilt. Während Bukarest für die Sicherung und Verwaltung verantwortlich sein sollte, blieb die Wirtschaftliche Ausnutzung weitgehend in deutschen Händen. Damit war auch die vom Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt befürchtete rumänische Kontrolle der Eisenerzlager von Kriwoj Rog und der Mangan­erzlager von Nikopol abgewendet. Darüber hinaus hatte sich Deutschland im Interesse der Versor­gung der Heeresgruppe Süd seinen Anteil an den Vorräten Transnistriens zu sichern gewusst.[2] Karte 1: Rumänien 1941 bis 1944, Quelle: Wikipedia Karte 2: Verwaltungsgliederung Transnistriens Quelle: Wikipedia Schon lange bevor Rumänien Transnistrien in Besitz nahm, beauftragte der rumänische Ministerpräsident General Ion Antonescu das Finanzministerium damit, Vorschläge für eine zukünftige Währung Transnistriens auszuarbeiten.[3] Bereits am 1. August 1941 trafen sich Vertreter des Ministeriums, der Banca Nationala a Romaniei (BNR) sowie der Casei Autonome de Finanţare şi Amortizare (CAFA) um über vier Entwürfe des Staatssekretärs im Finanzministerium, Mircea Vulcănescu, zu diskutieren. Der erste Plan sah die Verwendung von rumänischen Anforderungsgutscheinen und deutschen RKKS vor. Trotz der offensichtlichen Vorteile, die diese Regelung bedeutet hätte, z.B. durch einheitliche Preise im gesamten besetzten sowjetischen Raum sowie Vermeidung von Komplikationen, die sich aus einer parallelen Nutzung verschiedener Währungen ergeben könnten, lehnte das Gremium diesen Vorschlag ab, da Berlin die ausgegebenen RKKS auf das Guthaben des rumänisch-deutschen Clearings anrechnen wollte. Die Ausdehnung der rumänischen Währung auf Transnistrien wurde aus technischen und wirtschaftlichen Gründen verworfen. Keine Zustimmung fand auch die vierte Überlegung, nach der ein lokales Kreditinstitut, ähnlich der Banca Generala Romana im Ersten Weltkrieg, eine eigene Währung emittieren sollte. Dagegen favorisierte man den dritten Entwurf. Danach sollte das Finanzministerium besondere Geldzeichen durch eine eigens zu schaffende Stelle ausgeben. Auch der Ministerrat sprach sich am 5. August 1941 für eine Sonderwährung in Transnistrien aus. Das Umlaufgebiet der rumänischen Lei-Münzen und BNR-Banknoten sollte auf alle Fälle auf das bisherige rumänische Staatsgebiet beschränkt bleiben und ein Abfluss in die neu gewonnen Gebiete verhindert werden. Zwei Tage später wiederholte Außenminister Mihai Antonescu im Wirtschaftsrat die Forderung nach einer besonderen rumänischen Währung in Transnistrien, die im restlichen Staatsgebiet jedoch verboten sein sollte. Da es bizarr sei, zwei Lei-Währungen parallel zu verwenden, dachte man auch darüber nach, in Transnistrien einen „Spezialrubel“ auszugeben. Am 8. August 1941 trafen sich Vertreter des Finanzministeriums (Finanzminister General Nicolae Stoenescu, Staatssekretär Mircea Vulcănescu und Nicolae Răsmeriţă), der Nationalbank (Gouverneur Alexandru Ortulescu und Mihail Romniceanu) und der Generalsekretär im Außenministerium Victor V. Bădulescu. Das Gremium einigte sich auf einen Vier-Stufen-Plan. Bis zur Einstellung der Militäreinsätze sollten die rumänische Armee in Transnistrien bei Beträgen über 60.000 Lei mit Anforderungsgutscheinen zahlen, ansonsten RKKS und Rubel verwenden. Mit Errichtung der rumänischen Zivilverwaltung sollten Lei-Kreditkassenscheine, die im Wert den RKKS entsprechen sollten, emittiert werden. Die nächste Stufe sah die Organisation eines lokalen Finanzsystems mit einem Geldkreislauf vor. Die letzte Phase, die von den zukünftigen politischen Entscheidungen über die Organisation des Territoriums zwischen Dnjester und Bug abhinge, sah bei Eingliederung in das Staatsgebiet Rumäniens und die Einführung der rumänischen Zahlungsmittel in Transnistrien vor. Kontrovers waren die Ansichten über das weitere Schicksal des Rubels im Zahlungsverkehr. Die Vertreter des Finanzministeriums wünschten ihn zugunsten einer Lei-Währung aufzugeben. Victor V. Bădulescu lehnte dagegen diesen Schritt ab, da der Rubel die einzige allgemein anerkannte Währung in diesem Gebiet sei und man die Höhe des Rubelumlaufs nicht kenne. Am 21. November 1941 erließ der rumänische Zivilgouverneur Professor Gheorghe Alexianu eine Währungsverordnung für Transnistrien, nach der ab dem 10. Dezember 1941 innerhalb von 15 Tagen die Rubelzahlungsmittel aus dem Verkehr gezogen und gegen Reichskreditkassenscheine umgetauscht wurden. Diese Verordnung erklärte die Reichsmark in Form der RKKS zum alleinigen gesetzlichen Zahlungsmittel. Der Umrechnungskurs wurde mit 20 Rubel für eine Reichskreditkassen-Mark festgesetzt. Je Person konnten maximal 5.000 Rubel umgetauscht werden.[4] „Die Reichskreditkassenscheine, die zur Einlösung der Rubel gedient haben, entstammen wahrscheinlich .. dem Betrag, der auf Geheiß des Führers dem Staatschef Antonescu für Verwaltungsausgaben in Transnistrien in Höhe bis zu 50 Mill. RM in Reichskreditkassenscheinen zur Verfügung gestellt .. [wurden] und von dem bisher 30 Mill. RM abgehoben worden sind,“ so in einem Schreiben des Reichsbankdirektoriums vom 19. Januar 1942 an Legationsrat Junker im Auswärtigem Amt.[5] Im Rahmen des gewährten Kredites wurden auch 20.000 RM in Zinkmünzen zu 1, 5 und 10 Rpf. geliefert.[6] Auf deutscher Seite wurde man von der rumänischen Vorgehensweise vollkommen überrascht. Am 30. Dezember 1941 berichtete der Generalkommissar für den Generalbezirk Nikolajew dem Reichskommissar für die Ukraine von der Umtauschaktion und dem von Rumänien festgesetzten Kurs. In dem Schreiben heißt es: „Die Folgen dieser Maßnahme in den an Transnistrien grenzenden Gebieten des Generalkommissariates sind naturgemäß eine völlige Unklarheit der Währungsverhältnisse. Die durch diese Festsetzung hervorgerufene erhöhte Kaufkraft der Mark in der Hand rumänischer Besitzer führt auch dazu, daß die Grenzgebiete im großen Umfange in unerwünschter Weise ausgekauft werden. Ein solcher Auskauf durch rumänische Stellen kann diesseits umso weniger verhindert werden, als der Zollgrenzschutz infolge des Zur (sic!) Zeit geltenden Unterstellungsverhältnisses der direkten Einwirkung des Generalkommissars entzogen ist, sodaß eine unmittelbare Abriegelung der Bug-Grenze von hier aus nicht durchgesetzt werden kann.“[7] Nun kam Bewegung in die Angelegenheit. Am 10. Januar 1942 wandte sich der Reichskommissar an den Reichsminister für die besetzten Ostgebiete und forderte mit dem Hinweis auf die Umtauschaktion und die angespannte Versorgungslage bei Gütern des täglichen Bedarfs und der Ernährung Aufkäufe von rumänischer Seite irgendwie zu verhindern. Außerdem wies er darauf hin, dass die verschiedenen Umrechnungsverhältnisse zu Devisenschiebungen größten Ausmaßes verleiten würden. Das gleiche Schreiben sandte der Reichskommissar auch an das Reichsbankdirektorium, das Reichswirtschaftsministerium und den Wirtschaftsstab Ost. Mit der rumänischen Kursfestsetzung war man auf deutscher Seite nicht glücklich, betrug der offizielle Kurs der Reichsmark im besetzten russischen Gebiet doch 10 Rubel. Allerdings wird hierbei übersehen, dass die Bevölkerung der besetzten russischen Gebiete versuchte, ihre Rubelscheine abzustoßen. Auf dem Schwarzmarkt herrschte ein schwunghafter Handel mit Rubelzahlungsmitteln und zwar zu eben dem Kurs: 1:20.[8] Der Rubelumtausch und der damit verbundenen Umtauschkurs waren auch Thema beim Gespräch des deutsch-rumänischen Finanzausschusses am 16. Januar 1942.[9] Die rumänischen Vertreter gaben sich ahnungslos und erklärten, die Währungsverordnung des Zivilgouverneurs nicht zu kennen. Der Versitzende der rumänischen Delegation, Generalsekretär im Finanzministerium, ließ durchblicken, dass er weder den gewählten Umtauschkurs von 20 Rubel gleich einer Reichsmark, noch die Wahl der Reichskreditkassenwährung als einzige Währungsgrundlage in Transnistrien billige. Er wies allerdings darauf hin, dass durch die Verordnung vollendete Tatsachen geschaffen worden seien und die Umtauschfrist bereits am 25. Dezember 1941 abgelaufen sei. Die deutsche Delegation sah ein, dass an dem vollzogenen Umtausch nichts mehr zu ändern sei, machte aber deutlich, dass man die Einführung der Reichskreditwährung als einzige Währungsgrundlage nicht als Dauerzustand hinnehmen würde. Die Rumänen erklärten, dass sie bereits Vorbereitungen für die Einführung einer Lei-Währung träfen. Die Durchführung sei jedoch zurückgestellt worden, weil die deutschen militärischen Stellen verlangt hätten, dass die Reichskreditkassenmark als Währungsgrundlage zu dienen hätte. Die deutschen Vertreter erwiderten, dass es sich hierbei sicherlich um ein Missverständnis handeln müsse. Das OKH habe keine Bedenken, wenn gleichzeitig die RKKS in Transnistrien gesetzliche Zahlungsmittel blieben und eine feste Kurs-Relation zu der neuen Währungseinheit bestünden. Der Vorsitzende der rumänischen Delegation stimmte dieser Regelung zu. Man war sich auch darüber einig, dass die in Transnistrien im Rahmen der Umtauschaktion eingenommen Rubel nicht in der deutschen Interessenzone verwendet werden sollten. Dagegen sei ihre Nutzung durch die rumänischen Truppen im Operationsgebiet unbedenklich. Die Frage RKKS oder eigene Sonderwährung beschäftigte 1942 weiterhin das rumänische Finanzministerium und die Nationalbank. Am 13. Februar drahtete die Deutsche Botschaft in Bukarest an das Auswärtige Amt in Berlin: „Rumänisches Finanzministerium hat hiesiger Reichskreditkasse vorgeschlagen, durch eine Emissionsbank in Transnistrien besondere Lei-Kassenscheine in Umlauf zu setzen. Erbitte Drahtweisung, ob anläßlich Verhandlungen Regierungsausschüsse Rumänien Zusage in dieser Hinsicht gemacht wurden.“[10] Das Reichsfinanzministerium begrüßte den Plan einer besonderen Währung, stellte aber folgende Bedingungen: Es wird .. dafür zu sorgen sein, daß die Emissionsbank die Reichskreditkassenscheine im kalten Wege in möglichst hohem Ausmaß aus dem Verkehr zieht und durch Lei-Kassenscheine ersetzt. Es ist weiter erforderlich, daß das Umtauschverhältnis Reichskreditkassenschein : Lei-Kassenschein unter der Voraussetzung der Gleichwertigkeit des Leis und des Lei-Kassenscheins das gleiche ist wie das Umrechnungsverhältnis Reichskreditkassenschein : Lei.“[11] Dennoch kam die Angelegenheit nicht recht voran. Im Juli 1942 übergab der Direktor der Reichsbank und Reichskreditkasse in Bukarest, Seiffert, ein Dossier an die Nationalbank zum Thema „Möglichkeiten der Umstrukturierung der Währungsbeziehungen in Transnistrien“. Darin betonte er, dass die RKKS in den von den Deutschen verwalteten Gebieten stets nur als Zweitwährung in Betracht käme, zurzeit aber in Transnistrien die einzige akzeptierte Währung sei. Rumänien solle daher in diesem Gebiet den ukrainischen Karbowanez oder den rumänischen Leu als Währung übernehmen. Da die endgültige politische Zugehörigkeit des Gebiets jedoch noch nicht feststehe, sei es besser, besondere, provisorische Lei auszugeben. Das Emissions-Institut könne man entweder nach dem Vorbild der Zentralnotenbank Ukraine oder der Reichskreditkassen organisieren. Obwohl man noch am 29. April 1942 beschlossen hatte, Rumänien keine weiteren Kredite einzuräumen, gab das Reichsfinanzministerium im August diese Haltung auf und stockte ihn um weitere 15 Millionen RM auf. Allerdings widersprach man dem Wunsch der Rumänen auf Reichspfennig lautendes Notgeld auszugeben, da man der Meinung war, dass die Rumänen durch die Außerkurssetzung der Rubelzahlungsmittel den Kleingeldmangel selbst verschuldet hätten. Wieder empfahl man, dem Mangelzustand durch die Gründung einer eigenen Emissionsbank zu begegnen.[12] Eigentlich stand diese Empfehlung im krassen Gegensatz zu den Wünschen des OKW, das bei Einführung von Lei-Kassenscheinen in Transnistrien mit Problemen bei der Zahlungsmittelversorgung der deutschen Truppen rechnete. Die Erfahrungen, die man in Rumänien gemacht hatte, gaben Anlass zu dieser Befürchtung.[13] Die Wechselstelle Odessa wurde im Mai 1943 von der Hauptverwaltung der Reichskreditkassen angewiesen, keine 50 Rpf-RKKS mehr auszugeben und die Bestände bei Gelegenheit an die Hauptkasse der Reichsbank zurück zu senden. Stattdessen sollten Auszahlungen mit Rubelnoten zu 1, 3 und 5 Rubel erfolgen.[14] Wahrscheinlich sollten die reichlich vorhandenen Rubelnoten aufgebraucht werden. Hierdurch gelangte Rubelnoten wieder in den Zahlungsverkehr Transnistriens. Ende 1942 muss es dann doch zur Gründung einer eigenen Notenbank für Transnistrien gekommen sein, zumindest findet sich ein entsprechender Hinweis in den Akten der Reichskreditkassen.[15] Das „Institutul de Finantare Externa“ (Infinex) nahm am 1. April 1943 die Arbeit auf.[16] In Sammlungen finden sich Noten dieser Bank über 1 Leu, 6, 24, 120, 600 und 1.200 Lei: Abb. 1.1: Institutului de fiantare externa, o.D., 24 Lei, Vorderseite. Abb. 1.2: Institutului de fiantare externa, o.D., 24 Lei, Rückseite. Quelle: http://www.banknote.ws/COLLECTION/countries/EUR/TDN/TDNM0003.htm Abb. 2.1: Institutului de fiantare externa, o.D., 120 Lei, Vorderseite. Abb. 2.2: Institutului de fiantare externa, o.D., 120 Lei, Rückseite. Quelle: http://www.banknote.ws/COLLECTION/countries/EUR/TDN/TDNM0004.htm Abb. 3.1: Institutului de fiantare externa, o.D., 600 Lei, Vorderseite. Abb. 3.2: Institutului de fiantare externa, o.D., 600 Lei, Rückseite. Quelle: http://www.banknote.ws/COLLECTION/countries/EUR/TDN/TDNM0005.htm Abb. 4.1: Institutului de fiantare externa, o.D., 1200 Lei, Vorderseite. Abb. 4.2: Institutului de fiantare externa, o.D., 1200 Lei, Rückseite. Diese ungewöhnlichen Nominale erklären sich daraus, dass die neuen auf Lei lautenden Noten mit dem Wert entsprechender Reichsmarkbeträge korrespondieren sollten, da die RKKS gesetzliche Zahlungsmittel blieben. Bei einem offiziellen Kurs von 60 Lei für eine Reichsmark,[17] entsprach sie 1 ⅔, 10, 40 Rpf., 2, 10 und 20 RM. Obwohl diese Kassenscheine gedruckt waren, unterblieb wohl angesichts des Kriegsverlaufs ihre Inverkehrsetzung. Zumindest findet sich hierzu kein Hinweis in den Akten. Dem neuen Noteninstitut war kein langes Leben beschieden, denn bereits im August 1944 marschierten sowjetische Truppen in Rumänien ein. Es ist nicht bekannt, was mit den Infinex-Noten geschah. Der letzte Hinweis ist eine Meldung der Sicherheitspolizei von Ploiesti an die Nationalbank am 9. Februar 1948. Danach hatte man in der Papierfabrik Letea zwei Wagons mit Kassenscheinen gefunden. Uwe Bronnert Anmerkungen: [1] BA (Bundesarchiv) Berlin, R 29/3, Berichte über Sitzung des Verwaltungsrates der Reichskreditkassen vom 12.12.1941. [2] Jürgen Förster, Die Entscheidungen der „Dreierpaktstaaten“, in: Der Angriff auf die Sowjetunion, Frankfurt am Main, November 1991, S. 1054 f. [3] Die Darstellung der rumänischen Währungspläne für Transnistrien folgt den Ausführungen bei Sabina Mariţiu / Romeo Cîrjan, Emisiunile de Bancnote Româneşti în Perioada 1929–1947 – Istorie şi Tehnologie – [Bancnotele României, Volumul 3], Banca Nationalâ a României, Bucureşti 2011, S. 129–138. [4] BA Berlin, R 29/111, Verfügung Nr. 24 vom 21.11.1941, Zivilgouvernement von Transnistrien. [5] BA Berlin, R2/30584, Fol. 1. [6] BA Berlin, R 29/3, Berichte über Sitzung des Verwaltungsrates der Reichskreditkassen vom 29.1.1942. [7] BA Berlin, R2/30584, Fol. 1. [8] BA Berlin, R29/223, TAO 152/41 vom 4. Dezember 1941. [9] BA Berlin, R2/30584, Fol. 1., Betr. Währungslage in Transnistrien vom 19. Januar 1942. [10] Ebenda, Schnellbrief vom 14. Februar 1942. [11] Ebenda, Brief an Dr. Breyhan vom 19. Februar 1942. [12] BA Berlin, R 29/4, Schreiben des RFM an Verwaltungsrat der RKK vom 31.8.1942. [13] Ebenda, Leiter der RKK Bukarest (Seiffert) an HV vom 7.7.1942. [14] BA Berlin, R 29/260, TAO 75/43 vom 27.5.1943. Nur Odessa. [15] BA Berlin, R 29/4, Berichte über Sitzung des Verwaltungsrates der Reichskreditkassen vom 2.12.1942. [16] BA Berlin, R 29/430, Schreiben RKK Bukarest an HV vom 9.4.1943. [17] Neben dem offiziellen Kurs für die RKKM gab es eine Anzahl weiterer Bewertungen. S. BA Berlin, R 29/112, Schreiben der RKK Odessa an HV Berlin vom 18. Mai 1943. An der Börse in Bukarest wurde die Reichsmark mit 40 Lei bewertet, die Reichsmark (RKKS) mit 26 Lei und auf dem Schwarzmarkt sogar nur mit 14 Lei.

  • Neue Varianten: Juni 2021 (Teil 1)

    Angola 50.000 Kwanzas Wie AGO-132 (Linzmayer B523a), aber im Wasserzeichen-Rahmen auf der Vorderseite mit Mikroschrift und auf der Rückseite mit Schrägstreifen. Dschibuti 1000 Francs Wie DJI-42a (Linzmayer B201a), aber mit Unterschrift "Ahmed Osman Ali". Gambia 100 Dalasis Wie Linzmayer B239a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Seeku Jaab/Buah Saidy" und Jahresangabe "2020". Indonesien 2000 Rupiah Wie IDN-155 (Linzmayer B610f), aber mit Jahresangabe "2016 / 2021". Irak 25.000 Dinars Wie IRQ-102 (Linzmayer B356c), aber mit Datumsangabe "‮٢٠٢٠‬‭ ‬-‭‬‮١٤٤١‬ (2020 - 1441 AH)". DR Kongo 10.000 Francs Wie COD-103b (Linzmayer B325b), aber mit Datumsangabe "30.06.2020". Mexiko 50 Pesos Wie MEX-123A (Linzmayer B712k), aber mit Datumsangabe "10 JUN. 2019", Unterschriften "Gerardo Esquivel Hernández/Alejandro Alegre Rabiela" und Serie AH. 100 Pesos Wie Linzmayer B715 (fehlt im SCWPM), aber mit Datumsangabe "31 AGO. 2020". Pakistan 50 Rupees Wie PAK-47 (Linzmayer B234r), aber mit Jahresangabe "2021" und Unterschrift "Reza Baqir". Rumänien 50 Lei Wie ROU-120h (Linzmayer B289b), aber mit Jahresangabe "1 ianuarie 2018 / (20)20". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Varianten: Februar 2021 (Teil 2)

    Australien 20 Dollars Wie Linzmayer B232a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Lowe/Gaetjens". Guinea 5000 Guinéens Wie GIN-49 (Linzmayer B340a), aber mit Unterschriften "Camara/Nabe" und Jahresangabe "2019". Demokratische Republik Kongo 500 Francs Wie COG-97 und COG-97A (Linzmayer B317d), aber mit Druckereiangabe "CRANE CURRENCY". 500 Francs Wie COG-97 und COG-97A (Linzmayer B317e), aber mit Druckereiangabe "HOTEL DES MONNAIES / B.C.C.". Malaysia 10 Ringgit Wie MYS-53 (Linzmayer B150b), aber mit Unterschrift "Nor Shamsiah". Mongolei 10 Tugrik Wie MNG-62 (Linzmayer B430f), aber mit Unterschrift "Lkhagvasuren" und Jahresangabe "2020". 20 Tugrik Wie MNG-63 (Linzmayer B431f), aber mit Unterschrift "Lkhagvasuren" und Jahresangabe "2020". 100 Tugrik Wie MNG-65 (Linzmayer B422c), aber mit Unterschrift "Lkhagvasuren", Jahresangabe "2020" und ertastbaren Linien. 500 Tugrik Wie MNG-66 (Linzmayer B432c), aber mit Unterschrift "Lkhagvasuren", Jahresangabe "2020" und ertastbaren Linien. Nigeria 10 Naira Wie NGA-39 (Linzmayer B235o), aber mit Unterschriften "Emefiele/Umar" und Jahresangabe "2020". Philippinen 100 Piso Wie PHL-222 (Linzmayer B1086h), aber mit Jahresangabe "2019J". 500 Piso Wie Linzmayer B1088f (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe "2019F". Rumänien 10 Lei Wie ROU-119 (Linzmayer B288a), aber mit Jahresangabe "2020". Uruguay 500 Pesos Wie URY-97 (Linzmayer B556a), aber mit Unterschriften "Oria/Graña" und Jahresangabe "2015" (Serie F). 500 Pesos Wie URY-97 (Linzmayer B556b), aber mit Unterschriften "Arrieta/Graña" und Jahresangabe "2020" (Serie G). 1000 Pesos Wie URY-98 (Linzmayer B557a), aber mit Unterschriften "Arrieta/Graña" und Jahresangabe "2020" (Serie F). 2000 Pesos Wie URY-98 (Linzmayer B558a), aber mit Unterschriften "Arrieta/Graña" und Jahresangabe "2020" (Serie C). Vietnam 20.000 Dong Wie VNM-120 (Linzmayer B344j), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. 50.000 Dong Wie VNM-121 (Linzmayer B345k), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. 100.000 Dong Wie VNM-122 (Linzmayer B346m), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. 200.000 Dong Wie VNM-123 (Linzmayer B347j), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. Westafrikanische Staaten: Mali 2000 Francs Wie MLI-416D (Linzmayer B122Ds), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. Westafrikanische Staaten: Togo 500 Francs Wie TGO-819T (Linzmayer B120Th), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. 2000 Francs Wie TGO-816T (Linzmayer B122Ts), aber mit Jahresangabe "20" für 2020. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) Vietnam: Donald Ludwig und Stane Straus (www.polymernotes.org) #Nachrichten #Weltbanknoten #Varianten #Totsuka

  • Neue Varianten: September 2022 (Teil 1)

    Bosnien und Herzegowina 200 Konvertible Mark Wie BIH-71 (Linzmayer B215a), aber mit Unterschrift "Senad Softić" und Jahr 2022; in Umlauf gegeben am 17.8.2022. Haiti 1000 Gourdes Wie HTI-278 (Linzmayer B837f), aber mit Unterschriften "Jean Baden Dubois/Georges Henry Fils/Ronald Gabriel" und Jahr 2019. Mexiko 200 Pesos Wie Linzmayer B716d (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "5 ENE. 2022". 1000 Pesos Wie Linzmayer B718b (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "21 MAY. 2021". Rumänien 200 Lei Wie ROU-122 (Linzmayer B291c), aber mit Jahr 2022. Schottland 20 Pounds Fehlt im SCWPM; mit neuem Datum "2nd December 2021". Sri Lanka 100 Rupees Wie LKA-125 (Linzmayer 125d), aber mit Unterschriften "Mangala Samaraweera/Indrajit Coomaraswamy" und Datum "2019-01-28". 500 Rupees Wie LKA-126 (Linzmayer B126e), aber mit Unterschriften "Mahinda Rajapaksa/W. D. Lakshman" und Datum "2020-08-12". 1000 Rupees Wie LKA-127 (Linzmayer B127e), aber mit Unterschriften "Mahinda Rajapaksa/W. D. Lakshman" und Datum "2020-08-12". Syrien 100 Pounds Wie Linzmayer B633a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Kenan Yaghi/Hazem Karfoul" und Jahr 2021. Westafrikanische Staaten – Elfenbeinküste 10.000 Francs Wie WAS-118A (Linzmayer B124Au), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)22 / 2003". Westafrikanische Staaten – Mali 10.000 Francs Wie WAS-418D (Linzmayer B124Du), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)22 / 2003". Westafrikanische Staaten – Niger 10.000 Francs Wie WAS-618H (Linzmayer B124Hu), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)22 / 2003". Westafrikanische Staaten – Segenal 500 Francs Wie WAS-719K (Linzmayer B120Kj), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)22 / 2012". Westafrikanische Staaten – Guinea-Bissau 5000 Francs Wie WAS-917S (Linzmayer B123St), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)21 / 2003". 10.000 Francs Wie WAS-918S (Linzmayer B124St), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)21 / 2003". Westafrikanische Staaten – Togo 500 Francs Wie WAS-819T (Linzmayer B120Tj), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahr "(20)22 / 2012". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Varianten: Februar 2022 (Teil 2)

    Guyana 100 Dollars Wie GUY-36 (Linzmayer B114e), aber mit Unterschriften "Gobind Ganga/Bharrat Jagdeo". Madagaskar 1000 Ariary Wie MDG-100 (Linzmayer B335a), aber mit Unterschrift "Henri Edmond Rabarijohn". Malawi 200 Kwacha Wie Linzmayer B160d (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "1st JANUARY 2021" und Unterschrift "Wilson T. Banda". Mexiko 100 Pesos Wie Linzmayer B715c (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "21 MAY. 2021". Namibia 10 Dollars Wie NAM-12 (Linzmayer B215a), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Johannes Gawaxab". Pakistan 500 Rupees Wie PAK-49A (Linzmayer B237q), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Reza Baqir". Rumänien 1 Leu Wie ROU-117 (Linzmayer B286c), aber mit Jahr "(20)22". Salomonen 10 Dollars Wie SLB-33 (Linzmayer B222a), aber mit Unterschriften "Luke Forau/Harry Kuma". Tonga 50 Pa'anga Wie TON- (Linzmayer B223b), aber mit Unterschriften "Pohiva Tu'i'onetoa/Tevita Lavemaau/Sione Ngongo Kioa". Westafrikanische Staaten – Elfenbeinküste 1000 Francs Wie WAS-115A (Linzmayer B121Au), aber mit Jahr "(20)22" und Unterschriften "Tiémoko Meyliet Koné/Sani Yaya". 5000 Francs Wie WAS-117A (Linzmayer B123Au), aber mit Jahr "(20)22" und Unterschriften "Tiémoko Meyliet Koné/Sani Yaya". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Varianten: Dezember 2021

    Australien 50 Dollars Wie Linzmayer B233b (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Philip Lowe/Steven Kennedy". Bermuda 20 Dollars Wie BMU-60 (Linzmayer B233b), aber mit Unterschriften "Gerald D. E. Simons/Ronald Simmons". Botswana 20 Pula Wie BWA-31 (Linzmayer B125e), aber mit Jahr 2019 und Unterschriften "Ontefetse Kenneth Matambo/Moses Dinekere Pelaelo". 50 Pula Wie BWA-32 (Linzmayer B126c), aber mit Jahr 2016 und Unterschriften "Ontefetse Kenneth Matambo/Linah Kelebogile Mohohlo". 100 Pula Wie BWA-33 (Linzmayer B127c), aber mit Jahr 2016 und Unterschriften "Ontefetse Kenneth Matambo/Linah Kelebogile Mohohlo". 200 Pula Wie BWA-34 (Linzmayer B128d), aber mit Jahr 2016 und Unterschriften "Ontefetse Kenneth Matambo/Linah Kelebogile Mohohlo". Guinea 20.000 Francs Wie Linzmayer B344a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2020 und Unterschriften "Camara/Nabe". Indien 1 Rupee Wie IND-117 (Linzmayer B162e), aber mit Jahr 2020 und neuer Unterschrift. Jordanien 1 Dinar Wie JOR-34 (Linzmayer B229h), aber mit Jahr 2020 und Unterschriften "Ezzedin Kanakriyah/Ziad Fariz". 10 DInars Wie JOR-36 (Linzmayer B232g), aber mit Jahr 2019 und Unterschriften "Ezzedin Kanakriyah/Ziad Fariz". Lesotho 20 Maloti Wie LSO-22 (Linzmayer B223b), aber mit Jahr 2019 und Unterschrift "Rets'elisitsoe A. Matlanyane". 100 Maloti Wie LSO-24 (Linzmayer B225b), aber mit Jahr 2019 und Unterschrift "Rets'elisitsoe A. Matlanyane". Libanon 10.000 Livres Wie LBN-92 (Linzmayer B534), aber mit Datum "01.04.2021", Unterschriften "Wassim Mansouri/Riad Toufic Salamé", neuem Sicherheitsfaden und neuer KN-Schriftart und -größe. Mauritius 200 Rupees Wie MUS-61 (Linzmayer B427b), aber mit Jahr 2017 und Unterschriften "Yandraduth Googoolye/Rameswurlall Basant Roi/Mahendra Vikramdass Punchoo". Mexiko 200 Pesos Wie Linzmayer B716c (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "31 MAR. 2021". Rumänien 200 Lei Wie ROU-122 (Linzmayer B291b), aber mit Jahr 2021. Sambia 50 Kwacha Wie Linzmayer B169a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2020. Ukraine 1000 Griwen Wie Linzmayer B859a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2021 und Unterschrift "Kyrylo Schewtschenko". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Weltbanknoten-Varianten: November 2022

    Bangladesch 200 Taka (Gedenkbanknote) Wie Linzmayer B360a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr 2022. 500 Taka Wie BGD-58 (Linzmayer B353n), aber mit Unterschrift "Abdur Rouf Talukder". Chile 1000 Pesos Wie CHL-161 (Linzmayer B296k), aber mit Unterschriften "Mario Marcel Cullell/Beltrán de Ramón" und Jahr 2021. 10.000 Pesos Wie CHL-164 (Linzmayer B299i), aber mit Unterschriften "Mario Marcel Cullell/Beltrán de Ramón" und Jahr 2021. Europäische Währungsunion 5 Euro Wie EWU-20 (Linzmayer B108m3), aber mit Unterschrift "Christine Lagarde". Fidschi 100 Dollars Wie FJI-119 (Linzmayer B530a), aber mit Unterschrift "Faizul Ariff Ali". Ghana 10 Cedis Wie Linzmayer B157a (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "4th MARCH 2022". 20 Cedis Wie Linzmayer B158a (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "4th MARCH 2022". 50 Cedis Wie Linzmayer B159a (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "4th MARCH 2022". 100 Cedis Wie Linzmayer B160a (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "4th MARCH 2022". Jamaika 500 Dollars Wie JAM-85 (Linzmayer B240l), aber mit Datum "01.06.2021". Kolumbien 10.000 Pesos Wie COL-460 (Linzmayer B995d), aber mit Datum "23 DE JULIO DE 2019". Malawi 20 Kwacha Wie MWI-63 (Linzmayer B157e), aber mit Datum "1st JANUARY 2020". Mexiko 20 Pesos (Gedenkbanknote) Wie Linzmayer B726d (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "7 JUL. 2022". 200 Pesos Wie Linzmayer B716d (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "5 OCT. 2021". 500 Pesos Wie Linzmayer B717o (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "29 MAR. 2022". Nigeria 100 Naira Wie NGA-41 (Linzmayer B238c), aber mit Jahr 2022. 500 Naira Wie NGA-30 (Linzmayer B228x), aber mit Jahr 2022. Rumänien 100 Lei Wie ROU-121 (Linzmayer B290d), aber mit Datum "1 ianuarie 2018 / (20)22". Schweiz 50 Franken Wie CHE-77 (Linzmayer B357a), aber mit Unterschriften "Barbara Janom Steiner/Andréa M. Maechler" und Jahr "(20)20". Sri Lanka 20 Rupees Wie LKA-123 (Linzmayer B123c), aber mit Unterschriften "Mangala Samaraweera/Indrajit Coomaraswamy" und Datum "2017-05-22". 20 Rupees Wie LKA-123 (Linzmayer B123f), aber mit Unterschriften "Gotabaya Rajapakse/Ajith Nivard Cabraal" und Datum "2021-09-15". 50 Rupees Wie LKA-124 (Linzmayer B124c), aber mit Unterschriften "Mangala Samaraweera/Indrajit Coomaraswamy" und Datum "2017-05-22". 50 Rupees Wie LKA-124 (Linzmayer B124f), aber mit Unterschriften "Gotabaya Rajapakse/Ajith Nivard Cabraal" und Datum "2021-09-15". Türkei 10 Lirası Wie TUR-223 (Linzmayer B301e), aber mit Unterschriften "Şahap Kavcıoğlu/Mustafa Duman". Westafrikanische Staaten – Guinea-Bissau 10.000 Francs Wie WAS-918S (Linzmayer B124Su), aber mit Jahr "(20)22 / 2003". Westafrikanische Staaten – Mauretanien 1000 Francs Wie WAS-503E (Linzmayer B108Ee), aber mit Unterschriften "Jean Collin/Robert Julienne". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com

  • Neue Weltbanknoten-Varianten: Dezember 2022

    Ägypten 20 Pounds Wie EGY-74 (Linzmayer B338a), aber mit Unterschrift "Hassan Abdalla". 100 Pounds Wie EGY-76 (Linzmayer B340c), aber mit Unterschrift "Hassan Abdalla". 200 Pounds Wie EGY-77 (Linzmayer B341b), aber mit Unterschrift "Hassan Abdalla". Mexiko 50 Pesos Wie Linzmayer B714a (fehlt im SCWPM), aber mit Datum "29 MAR. 2022". Moldau 20 Lei Wie MDA-23 (Linzmayer B119a), aber mit Unterschrift "Octavian Armașu". Nordirland 20 Pounds Wie Linzmayer B941b (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschrift "Alison Rose" und Datum "2 December 2021". Vietnam 50.000 Dong Wie VNM-121 (Linzmayer B345m), aber mit Jahr "(20)22". Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

  • Neue Varianten: März 2023

    Ägypten 5 Pounds Wie EGY-72 (Linzmayer B336c), aber mit Unterschrift "Hassan Abdalla". Australien 50 Dollars Wie Linzmayer B233c (fehlt im SCWPM), aber mit Jahr "(20)21". Europäsche Währungsunion 10 Euro Wie EWU-21 (Linzmayer B109n3), aber mit Unterschrift "Christine Lagarde". Fidschi 5 Dollars Wie FJI-115 (Linzmayer B526a), aber mit Unterschrift "Faizul Ariff Ali". Katar 100 Riyals Wie Linzmayer B223a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Abdullah Saud al-Thani/Khalid al-Kuwari" und Jahr 2022. 200 Riyals Wie Linzmayer B224a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Abdullah Saud al-Thani/Khalid al-Kuwari" und Jahr 2022. 500 Riyals Wie Linzmayer B225a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschriften "Abdullah Saud al-Thani/Khalid al-Kuwari" und Jahr 2022. Namibia 20 Dollars Wie NAM-17 (Linzmayer B217b), aber mit Unterschrift "Johannes !Gawaxab" und Jahr 2022. 200 Dollars Wie NAM-15 (Linzmayer B213c), aber mit Unterschrift "Johannes !Gawaxab" und Jahr 2022. Rumänien 1 Leu Wie ROU-117 (Linzmayer B286d), aber mit Datum "1 ianuarie 2018/(20)23." Uganda 1000 Shilingi Wie UGA-49 (Linzmayer B154f), aber mit Unterschriften "Michael Atingi-Ego/Susan Wasagali Kanyemibwa" und Jahr 2022. Westafrikanische Staaten – Elfenbeinküste 1000 Francs Wie WAS-118A (Linzmayer B124Av), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Jean-Claude Brou" und Jahr 2023. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com)

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