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Lexikon: Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer

Die Zentralkasse für Übersee-Frankreich gab während des Zweiten Weltkriegs zunächst Noten aus, die in England gedruckt waren, und zwar ohne Aufdruck für Französisch-Äquatorialafrika (die heutigen Staaten Gabun, Republik Kongo, Tschad und Zentralafrikanische Republik) sowie Réunion, mit einem Aufdruck des jeweiligen Landesnamens für Französisch-Guayana, Guadeloupe und Martinique.


Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer: 5 Francs (Gesetz vom 2.2.1944) ohne Aufdruck, Vorder- und Rückseite (Abb. Hans Worbes, www.worbes-verlag.de).


Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer: 100 Francs (Gesetz vom 2.2.1944) ohne Aufdruck, Musterschein mit Null-Nummer, Überdruck "SPECIMEN" und Lochung, Vorder- und Rückseite (Abb. CGB, www.cgb.fr ).


Caisse Centrale de la France d'Outre-Mer: 10 Francs (Gesetz vom 2.2.1944) mit Aufdruck "GUADELOUPE", Vorder- und Rückseite (Abb. CGB, www.cgb.fr ).


Die nach dem Krieg von ihr ausgegebenen Scheine galten ohne Aufdruck in Französisch-Äquatorialafrika und mit dem Aufdruck des jeweiligen Landesnamens in Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Réunion und Saint-Pierre et Miquelon.


Albert Pick/Hans-Ludwig Grabowski

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