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  • Neuheit: Euro-Souvenir-Briefe!

    Das Sammeln von Euro-Souvenirscheinen erfreut sich europaweit immer größerer Beliebtheit. 2020 feierte das Sammelgebiet schon den fünften Jahrestag mit einer Jubiläumsausgabe mit UV-aktivem Aufdruck "Anniversary 2020". Immer mehr touristische Stätten bieten Souvenirscheine an, um Besuchern ein außergewöhnliches Reiseandenken zu bieten und gleichzeitig neue Einnahmen für Museen, Schlösser und Touristenziele zu generieren, was in Corona-Zeiten noch notwendiger ist als zuvor. Euro Souvenir Portugal SAS präsentiert ab 12. Februar 2021 eine große Neuheit, die mehrere Sammelgebiete miteinander kombiniert. Nach den Sondereditionen, wie Faltkarten und Gold- und Farbaufdrucken, gibt es nun auch „Euro-Souvenir-Briefe“ mit ganz besonderen und aktuellen Motiven. Nach einem gelungenen Konzept aus den 1980er Jahren werden die Kuverts hochqualitativ in der Schweiz produziert (Format 26 x 18 cm), mit 0-Euro-Souvenirscheinen bestückt und mit Briefmarken und Stempeln versehen. Die Euro-Souvenir-Briefe werden aber auch nummeriert, so dass jeder einzelne zum Unikat wird. Die ersten fünf Motive sind streng auf je 200 Exemplare limitiert! 150. Jahrestag der Geburt von Mahatma Gandhi Der Brexit 100. Jahrestag der Geburt von Papst Johannes Paul II. General de Gaulle: 130. Jahrestag seiner Geburt, 80. Jahrestag des Aufrufs vom 18. Juni und 50. Jahrestag seines Todes Beethoven-Jahr 2020 Der Herausgeber Euro Souvenir Portugal, der auch der Vertreiber der Souvenirscheine in Portugal ist, plant jährlich 10 bis 15 neue Euro-Souvenir-Briefe zu veröffentlichen. Neue Themen sind bereits in Vorbereitung. Jeder Brief wird in einer durchsichtigen Schutztasche geliefert, die perforiert ist und in einem speziell entwickelten Ringbinder aufbewahrt werden kann. Die neuen Euro-Souvenir-Briefe sind ab 12. Februar 2021 unter www.eurosouvenirportugal.com/shop zu erwerben. Jeder Brief kostet 24,90 €. Einen speziellen Ringbinder dazu gibt es auch, und ein Sonderangebot für Sammler, die sofort alle fünf Briefe und das Album erwerben möchten. #Samelzubehör #Souvenirscheine

  • Iran: Neue 10.000-, 20.000- und 50.000-Rials-Noten angekündigt

    Die Iranische Zentralbank gab bekannt, in den kommenden Monaten neue Banknoten zu 10.000, 20.000 und 50.000 Rials in Umlauf zu geben. Im Jahr 2019 wurde die Wiedereinführung des Tomans – der Vorgängerwährung des Rials – beschlossen, wobei 1 Toman mit 10.000 Rials gleichzusetzen ist. Auf den neuen Scheinen sind dementsprechend die Nominale in zwei Ausführungen angegeben: Die vier Nullen sind einmal in einer hellen, fast unsichtbaren Farbe gedruckt und einmal fallen sie vollkommen weg, sodass 10.000, 20.000 und 50.000 Rials jeweils 1, 2 und 5 Toman ergeben. Die Vorderseiten der Banknoten zeigen das Porträt des Ruhollah Chomeini, während auf den Rückseiten das Mausoleum des Avicenna in Hamadan (10.000 Rials), das Grabmal der Poeten in Tabriz (20.000 Rials) und das Mausoleum des Hafis in Schiraz (50.000 Rials) abgebildet sind. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Iran #Rial #Toman #Totsuka

  • Turkmenistan: Neue Gedenknoten

    Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der am 12. Dezember 1995 verabschiedeten Resolution zur immer währenden Neutralität Turkmenistans gab die Zentralbank von Turkmenistan eine Familie von Gedenkbanknoten mit den Stückelungen zu 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Manat aus. Die Gestaltung der gleicht im Großen und Ganzen jenen der aktuellen Umlaufnoten mit den Jahresangaben 2012 bis 2014; nur beim 1-Manat-Schein wurde auf der Rückseite das Gebäude des Kulturzentrums durch den Hafen Türkmenbaşy ersetzt sowie beim Fünfziger das Reversbild um das Verfassungsdenkmal der Hauptstadt Aschgabat (Aşgabat) ergänzt. Außerdem weist auf den Vorderseiten das Logo des Internationalen Tags der Neutralität – die Erdkugel mit den Flaggen Turkmenistans und der Vereinten Nationen über "TÜRKMENISTAN – BITARAPLYGYŇ MEKANY 1995–2020 (Turkmenistan – Heimat der Neutralität)" – auf den Anlass der Ausgabe hin. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Asien #Turkmenistan #Manat #Totsuka

  • Südsudan: Neues Nominal eingeführt

    Am 9. Februar 2021 brachte die Bank of South Sudan 1000-Pfund-Noten als neues höchstes Nominal in Umlauf. Der Grund für diese Entscheidung ist die hohe Inflationsrate im Südsudan, die bereits im Jahr 2018 zur Einführung von 500-Pfund-Noten geführt hatte: 1000 Südsudanesische Pfund entsprechen heute in etwa dem Wert von 10 Pfund bei der Einführung der Währung im Jahr 2011. Wie die anderen Nominale der südsudanesischen Banknoten trägt auch der Tausender auf der Vorderseite das Porträt des Nationalhelden und Anführers der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee John Garang (1945–2005). Die Bekanntgabe der genauen Sicherheitsmerkmale der neuen Scheine soll "in den kommenden Tagen" erfolgen. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Afrika #Südsudan #Pfund #Totsuka

  • Die Aachen-Show wurde wegen Corona verschoben!

    Die ursprünglich für den 19.–21. März 2021 geplante "Internationale Banknoten Messe – aachen-show" ist wegen der Corona-Pandamie auf den 12.– 13. Juni 2021 verschoben. Weitere Informationen finden Sie auf www.aachen-show.de.

  • Leserpost: Belgischer Stempel auf Berliner Notgeldschein?

    Auf einem Berliner Notgeldschein, 5 Mark von 24.10.1918, Geiger 040.01, wurde ein belgischer Firmenstempel aufgedruckt. Es handelt sich um ein Unternehmen im Raum Antweben. Die Angaben in französischer Schrift lauten : Compa(gnie) ... aise (Rest unleserlich) d‘Anvers. Siehe Abbildungen. Meine Frage: Wieso befindet sich auf einem Berliner Notgeldschein ein belgischer Stempel? Könnte ein entlassener belgischer Kriegsgefangener ihn in Belgien eingelöst haben? Schein und Stempel sind echt und stammen aus der Zeit. Ich wurde in keiner, mir zur Verfügung stehender, Literatur fündig. Vielleicht findet sich eine Erklärung? R. Schwalier Antwort der Redaktion: Wie der belgische Stempel auf einen Berliner Stadtkassenschein kommt, ist einerseits schwer zu erklären, aber dennoch auch einfach. Er wurde einfach drauf gestempelt. Das muss nicht immer einen besonderen Grund haben. Jedenfalls gibt es keine geldgeschichtliche Erklärung dafür. Natürlich kann man spekulieren … Kriegsgefangene erhielten ausschließlich Lagergeld, also keine reguläre Währung und in aller Regel auch kein Notgeld. Dennoch arbeiteten Kriegsgefangene auch für private Firmen, von ganz kleinen Betrieben bis hin zu Großunternehmen. Besonders solche, die für kleine Handwerker, Landwirte usw. arbeiteten, bekamen auch schon mal Geld zugesteckt, um sich außerhalb des Lagers mal etwas kaufen zu können. In aller Regel war das verboten, konnte aber nicht überall so durchgesetzt werden. Schließlich legte man Geschäfte fest, in denen Kriegsgefangene außerhalb eines Lagers einkaufen konnten. Es ist also möglich, daß ein belgischer Kriegsgefangener so einen Berliner Schein mit nach Belgien genommen hat. Hier wurde er aber wahrscheinlich nicht eingelöst. Es handelt sich um die allseits bekannte Stadt Antwerpen. Leider ist vom Stempel nicht viel zu lesen. Der Rest ist, wie gesagt, reine Spekulation. Ich würde den Schein als „Besonderheit“ oder „Kuriosität“ in der Sammlung aufbewahren. Hans-Ludwig Grabowski #Leserpost #Notgeldscheine #Europa #Deutschland #Mark #Grabowski

  • Das besondere Angebot: Erste Polnische Exilserie von 1939

    Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hatte die Bank Polski den Druck neuer Banknoten in Großbritannien (Erste Exilserie) und in den USA (Zweite Exilserie) in Auftrag gegeben. Wegen der Besetzung Polens und der Flucht der polnischen Regierung ins Exil nach England, die neben dem Staatsschatz auch sämtliche Druckplatten für die polnischen Banknoten mitgenommen hatte, konnten die neuen Scheine nicht mehr ausgegeben werden. Auch nach Kriegsende wurden die Scheine der Exil-Serien nicht mehr ausgegeben, sondern nach Behelfsausgaben von 1945 folgten 1947 neue Banknoten, die den propagandistischen Ansprüchen an die junge sozialistische Volksrepublik besser entsprechen sollten. Angebot bei: Samer Obeid – www.weltbanknote.de Die sehr seltenen Scheine der ersten Exilserie wurden bei Bradbury, Wilkinson & Co. in New Malden, Surrey und bei Thomas De La Rue in London gedruckt. Hier geht es zum Angebot im Fachhandel! Republik Polen, Bank Polski: Banknoten zu 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100 und 500 Zloty vom 15.8.1939 Katalogreferenzen: POL-79 – 86 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II - General Issues). Die Scheine der ersten und zweiten polnischen Exilserie sind im Katalog SCWPM völlig unterbewertet! Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrem Auktions- oder Händler-Angebot vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com. #Fachhandel #Weltbanknoten #Europa #Polen #Zloty #Obeid #Grabowski

  • Leserpost: 20 Milliarden Mark des Landes Thüringen von 1923

    Sehr geehrter Herr Grabowski, zu Ihrem Katalog „Deutsches Notgeld. Band 10: Das Papiergeld der deutschen Länder 1871 – 1948“ habe ich eine Anmerkung/Frage, da mir nun zu einer Banknote schon zwei nicht erwähnte Varianten vorliegen. Eventuell verstehe ich aber die Katalogisierung nicht richtig. Es geht um die 20 Mrd. Mark-Note aus Thüringen THU 62: 20 Milliarden Mark der Landesregierung von Thüringen vom 9. August 1923. Hier ist mit 62a eine Variante mit 5-stelliger KN angegeben, welche ich bisher leider noch nicht mein Eigen nennen kann. Dafür liegt mir zu 62b bereits die Serie D und J vor, siehe Abbildungen. Auch Serie E habe ich schon gesehen. „Gefühlt“ wird 62b im Internet häufiger angeboten, zudem mit unterschiedlichen Serien. Lagen diese Erkenntnisse bei der Auflage 2006 des Kataloges noch nicht vor, oder liege ich in meiner Zuordnung zur Katalognummer falsch? Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. M. Seidel Antwort der Redaktion: Herzlichen Dank für den Hinweis und die Abbildungen. Ich hatte inzwischen auch von einem anderen Sammler die Variante THU-62b (KN 3,5 mm hoch) mit Serie J gemeldet bekommen. Da der Katalog praktisch fast ausverkauft ist, denke ich ohnehin über eine neue Auflage nach. Da werde ich dann die Varianten noch einmal prüfen und auch mit den Scheinen aus der eigenen Sammlung und den Meldungen und angeboten im Handel abgleichen. Sie haben aber auch Recht, dass die Variante a) mit der 5-stelligen KN seltener ist. Da könnte man den Preis anpassen. Hans-Ludwig Grabowski #Leserpost #Notgeld #Europa #Deutschland #Mark #Grabowski

  • Italienischer Verein für Geldscheinsammler mit eigenem Blog und Magazin

    2017 gründeten zwei italienische Freunde einen gemeinnützigen Verein für Geldscheinsammler, die "ASSOCIAZIONE ITALIANA CARTAMONETA". Der Verein hat mittlerweile eine eigen Webseite, die neben Italienisch auch in Englisch verfasst ist: http://www.associazioneitalianacartamoneta.it Derzeit sind 35 Mitglieder im Verein assoziiert und zweimal jährlich wird außerdem ein eigenes Magazin, das "AIC Magazine", veröffentlicht. Hier geht es zur Ausgabe 1/2018 des "AIC MAGAZINE" als PDF. Es ist erste italienische Zeitschrift, die sich ausschließlich dem Papiergeld widmet und auch auf Papier publiziert wird, ohne Werbung und ohne Sponsoring. Geldscheine-Online wünscht den Machern viel Erfolg! Hans-Ludwig Grabowski #Vereine #Europa #Italien #Grabowski

  • Neu für unsere Leser: Unser Newsletter-Archiv!

    Liebe Leser! Seit unser kostenloses Online-Magazin für Geldscheinsammler im Juli 2018 startete, wurden bis Anfang Februar 2021 nunmehr schon über 120 kostenlose Newsletter mit zahlreichen interessanten Nachrichten und Fachbeiträgen zur Notaphilie an unsere Abonnenten versandt. Immer wieder haben uns von neuen Abonnenten auch Anfragen nach älteren Newslettern erreicht. Prinzipiell können Sie in unserem Blog die meisten Beiträge finden, doch es war schon bald klar, dass wir Ihnen ein Newsletter-Archiv zur Verfügung stellen wollten. Über den Hauptmenüpunkt "Archiv" (https://www.geldscheine-online.com/archiv) können Sie ab heute eine vollständige Übersicht zu allen bereits erschienenen Newslettern von Geldscheine-Online aufrufen, in dem auch eine Auswahl an Themen aufgeführt wird. Die Übersicht in Tabellenform ist sowohl sortier- als auch durchsuchbar und über eine Verlinkung gelangen Sie direkt zu dem ausgewählten Newsletter. Viel Spaß bei der Lektüre! Hans-Ludwig Grabowski Online-Redakteur

  • Vereinstagung des DGW wurde abgesagt!

    Der DGW informiert Aus aktuellem Anlass musste die für den 20. Februar 2021 geplante Vereinstagung des DGW e.V. abgesagt werden. DGW, Klaus-Dieter Grebhahn

  • Die Paper Money Fair soll stattfinden!

    Wie der Veranstalter, Jos F.M. Eijsermans, mitteilte, soll an dem geplanten Termin der Paper Money Fair vom 17./18. April 2021 am neuen Standort in Herzogenbusch (’s-Hertogenbosch, früher Maastricht und Valkenburg) festgehalten werden. Aufgrund von COVID-19/Corona kann es dennoch sein, dass die Veranstaltung kurzfristig abgesagt werden muss, weil keine Genehmigung erteilt wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es aber zu früh, um den Termin abzusagen. Der Veranstalter hofft weiter auf eine Genehmigung. Händler und Sammler, die an der Börse teilnehmen bzw. diese besuchen möchten, werden gebeten, sich rechtzeitig über die Internetseite des Veranstalters https://www.papermoney-netherlands.com/ zu informieren, bevor irgendeine Art von Reservierung vorgenommen wird. Auf dieser Seite finden Sie auch weitere Informationen zum neuen Veranstaltungsort. Die weltgrößte Papiergeldbörse kann leider nicht mehr in Valkenburg stattfinden, weil der Veranstaltungsort dafür nicht mehr zur Verfügung steht. Hans-Ludwig Grabowski #Nachrichten #Veranstaltungen #Europa #Niederlande

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