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2908 Ergebnisse gefunden für „“

  • English Paper Money

    Vincent Duggleby/Pam West: English Paper Money Including Polymer – Treasury and Bank of England Notes from 1694 384 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format 14,7 cm x 20,9 cm, Broschur, Sutton 2017. Preis: 20,00 GBP. ISBN: 978-0-9543457-5-4. Bereits in neunter Auflage erschien der Standard-Katalog zum englischen Papiergeld auf Basis des Katalogs von Vincent Duggleby aus dem Jahr 1975 und bearbeitet von der allseits bekannten England-Spezialistin Pam West. Aufgeführt werden die englischen Schatzscheine von 1914 bis 1928 sowie die Noten der Bank von England von 1694 bis in die Gegenwart. Die Einleitung bietet Informationen zum Katalogaufbau, zur Nummerierung von Geldscheinen, zur Bewertung und zu Erhaltungsgraden sowie zum Aufbau einer Sammlung. Schön ist, dass nicht nur die tatsächlich ausgegebenen Scheine aufgeführt werden, sondern der eigentliche Katalogteil mit einer ausführlichen Einleitung zu den verschiedenen Ausgaben der staatlichen Schatzscheine und mit der Auflistung aller Entwürfe dazu beginnt. Auch zu den Noten der Bank von England gibt es eine ausführliche Einleitung, gefolgt von den sog. „weißen Noten“, die deutschen Sammlern als Vorlage für die Fälschungen aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen bekannt sind, und Ausgaben der „Britannia-Serie“. Hier findet der Sammler auch die Entwertungs-Abstempelungen des States of Guernsey während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Ab 1960 zeigen dann alle englischen Banknoten das Porträt der meist abgebildeten Frau auf Geldscheinen, der englischen Königin Elisabeth II. Den Abschluss bilden Sammler-Editionen, Fehldrucke und allgemeine Informationen für Sammler. Wer sich für englisches Papiergeld interessiert und deutlich mehr Informationen als in den Standard-Katalogen „World Paper Money“ erwartet, kommt an dem neuen Katalog „English Paper Money“ nicht vorbei. Der Katalog ist durchgehend farbig und bei historischen Fotos auch schwarzweiß bebildert. Interessenten wenden sich bitte direkt an Pam West, British Notes, PO Box 257, Sutton, Surrey SM3 9WW, E-mail: pam@britishnotes.co.uk. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 #Weltbanknoten #Europa #Großbritannien #England #Grabowski

  • Viele Nullen zur „Goldenen Hochzeit“ – Thailands 500.000 Baht von 2000

    Schon lange verdienen Staaten und der Handel mit der Ausgabe von Gedenkmünzen über den Münzgewinn hinaus zusätzlich Geld mit Sammlern. Thailand ist bei Geldscheinsammlern bekannt für seine zahlreichen Gedenkbanknoten. Ein Teil davon steht in direktem Zusammenhang mit dem Königshaus, wobei die erzielten Gewinne einem königlichen Hilfsfonds zugeführt werden. Aus diesem Fonds wurden bereits eine Vielzahl von gemeinnützigen Projekten, wie die Entwicklung ländlicher Regionen, unterstüzt. Auch den Tsunami-Opfern von 2004 wurde mit Geld aus dem könig­lichen Hilfsfonds geholfen. Bank of Thailand: Gedenkbanknote zu 500.000 Baht zur Goldenen Hochzeit des Königspaars im Jahr 2000 mit Widmung auf der Vorderseite links oben hinter der Wertzahl für König Rama IX. und mit dreistelliger Kontrollnummer „050“ (von 999). Die erste „königliche Gedenkbanknote“ Thailands wurde zum 60. Geburtstag von König Bhumipol (Rama IX.) am 5. Dezember 1987 über 60 Baht ausgegeben. Es folgten eine besondere Ausgabe zum 50. Thronjubiläum des Königs über 500 Baht 1996 und schließlich 2000 eine großformatige und bei Sammlern beliebte 50-Baht-Note zur Goldenen Hochzeit des Königspaars. Die Vorderseite zeigt links je ein Symbol für Rama IX. und für Königin Sirikit und darunter die Trau-Szene. Mittig ist das königliche Paar abgebildet. Oben rechts findet sich ein optisch variables Element mit wechselnden Porträts des Königs und der Königin im Hologramm und darunter das Staatswappen Thailands, der königliche Geruda. Unten rechts ist der junge König bei einer Amtshandlung auf dem Thron zu sehen. Die Rückseite zeigt Szenen aus dem Leben des Königspaars und der königlichen Familie. Als wirkliche Besonderheit entstand zu diesem Anlass mit gleichen Motiven auch eine Gedenkbanknote zu 500.000 Baht in geringer Auflage mit nur dreistelligen Kontrollnummern. Jeweils 999 Noten wurden für den König und die Königin gefertigt. Man erkennt die unterschied­lichen Ausführungen an den roten Symbolen neben der Wertzahl oben links auf der Vorderseite. Wiederholt sich hier das linke der beiden über der Trau-Szene nebeneinander stehenden Symbole (siehe Abb.), so handelt es sich um einen Schein für den König. Wiederholt sich hier das rechte Symbol, so handelt es sich um einen Gedenkschein für die Königin. Die Gedenkbanknote mit den vielen Nullen (heute immerhin umgerechnet rund 13.000 Euro) wurde damals in einem verzierten goldenen Rahmen in einer Schatulle verkauft. Zu den Käufern gehörten wahrscheinlich überwiegend Personen, die über gute Beziehungen zum Herrscherhaus, zur Regierung oder zur Bank von Thailand und schließlich auch über das nötige „Keingeld“ verfügten. Bhumibol Adulyadej wurde am 5. Dezember 1927 in den USA geboren, wo sein Vater Medizin studierte. Seine Ausbildung absolvierte er in der Schweiz. Als sein Bruder, König Ananda Mahidol, am 9. Juni 1946 erschossen aufgefunden wurde, folgte ihm Buhmipol als Rama IX. auf den Thron. Bis zu seinem Tod am 13. Oktober 2016 war Bhumipol eines der am längsten regierenden Staatsoberhäupter der Welt. Er war beim Volk äußerst beliebt und mit einem geschätzten Vermögen von rund 35 Milliarden US-Dollars auch einer der reichsten Monarchen weltweit. Weitere „königliche Gedenkbanknoten“ gab es u.a. zum 72. Geburtstag von Königin Sirikit 2004, zum 60. Thronjubiläum 2006 und zum 80. Geburtstag des Königs 2007. Während der wirklich „besondere Geldschein“ über 500.000 Baht in den wenigsten Sammleralben zu finden sein wird, so sind der motivgleiche Fünftausender wie auch die anderen thailändischen Gedenkbanknoten, für viele Sammler erschwinglich. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildungen: Note Printing Works, Thailand

  • Banknotenatlas – Papua-Neuguinea

    Fläche: 462.840 qkm Einwohner: 8.251.000 (2017) Hauptstadt: Port Moresby Staatsform: Parlamentarische Monarchie Amtssprachen: Hiri Motu/Tok Pisin/Englisch Währung: 1 Kina = 100 Toea Bank of Papua New Guinea: 5 Kina von 2010 Die Vorderseite der Banknote aus Polymer-Kunststoff, die zum 35. Jahrestag der Unabhängigkeit mit einem zusätzlichen Logo versehen wurde, zeigt das National-Parlament in der Hauptstadt Port Moresby, das Staatswappen – der von den Neuguinea-Münzen bekannte Paradiesvogel – mit Harpune und Kundutrommel. Auf der Rückseite sind eine Maske und kultische Gegenstände zu sehen. Gedruckt wurde der Schein bei der Note Print Australia. 1 Papua-Neuguinea-Kina (PGK) entspricht etwa 0,263 Euro. Im drittgrößten Inselstaat der Welt leben – teilweise noch auf dem kulturellen Entwicklungsstand der Jungsteinzeit – etwa 1000 verschiedene, in Stämmen organisierte Ethnien. Die meisten Ureinwohner, die unter dem Begriff Papua (Krausköpfe) zusammgefaßt werden, leben im Landes­inneren, während die Küsten und Inseln von Melanesiern bewohnt werden. Die heutige Amtssprache Englisch beherrschen nur 2% der Bevölkerung. Es werden über 700 unterschiedliche Eingeborenen-Sprachen genutzt, die meist nur aus einer stark eingeschränkten Anzahl von Wörtern bestehen. Selbst die Amtssprache Tok Pisin, die sich als Mischsprache über den Kontakt der ersten melanesischen Siedler mit den Papua entwickelte, verfügt über weniger als 1800 Wörter. Als europäischer Entdecker gilt der Portugiese Jorge de Meneses, der 1526/27 die Nordküste samt vorgelagerter Inseln erkundete. 1828 nahmen die Niederländer den Westteil der Insel in Besitz. Der Ostteil blieb dagegen noch von kolonialen Interessen verschont. Es dauerte aber nicht lange, bis sich Deutschland und Großbritannien ein Wettrennen um die Inbesitznahme des Landes lieferten. Bereits 1850 hatte das Hamburger Handelshaus Godeffroy mit dem Land­erwerb und der Gründung von Handelsniederlasssungen im Westpazifik begonnen. 1879 wurde die deutsche Südsee-Handelsgesellschaft und 1882 die Südsee-Kolonialgesellschaft gegründet, der Reichskanzler Bismarck im August 1884 die Erlaubnis zur Kolonialisierung aller noch nicht in niederländischen oder britischen Interessengebieten befindlichen Südseegebiete erteilte. Sämtliche Erwerbungen der zwischenzeitlich in „Neuguinea-Kompagnie“ umbenannten Gesellschaft wurden am 17. Mai 1885 unter deutschen Schutz gestellt. Hierzu zählten neben dem Norden als „Kaiser-Wilhelmsland“ auch der Bismarck-Archipel mit Neu-Pommern und Neu-Mecklenburg. Am 1. April 1899 gingen dann die Hoheitsrechte der Kolonialgesellschaft auf das Deutsche Reich über und mit den Marshall-Inseln, den Karolinen, Teilen der Salomonen und Nauru erwarb man weitere Gebiete, die zur Kolonie Deutsch-Neuguinea gehörten. Vor der Errichtung des deutschen Schutzgebiets wurde hauptsächlich Primitivgeld genutzt. Am 1. April 1887 war die Reichswährung als Rechnungseinheit eingeführt worden. Der Mangel an deutschen Münzen führte dazu, daß man ab 1. August 1894 neben den deutschen Geldscheinen eigene Neuguinea-Münzen einführte, womit die Mark endgültig zum allgemein anerkannten Zahlungsmittel im Schutz­gebiet wurde. Gleich zu Beginn des Ersten Weltkriegs besetzten australische Truppen Kaiser-Wilhelmsland, der Bismarck-Archipel, die Salomonen und Nauru. Die restlichen deutschen Südseebesitzungen übernahm fast kampflos Japan. Nach der Kapitula­tion der kleinen deutschen Freiwilligen-Truppen Ende September 1914, forderten deren Angehörige die noch ausstehenden Soldzahlungen von den australischen Besatzern. Nachdem diese das Geld der deutschen Firmen beschlagnahmt hatten, gaben sie primitive Schatzscheine auf Mark-Beträge aus, die heute zu den seltensten Geldscheinen der Welt zählen. 1949 wurde das ehemals britisch kolonisierte Süd-Territorium mit dem der ehemals deutschen Kolonie zum „Territory of Papua New Guinea“ vereint, das 1975 offiziell unabhängig im Verband des Commonwealth of Nations wurde. Staatsoberhaupt ist die britische Königin, vertreten durch einen Gouverneur. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildung: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de

  • Tunesien: Neuer Zwanziger in Umlauf

    Die Zentralbank Tunesiens hat am 21. Dezember 2017 eine neue Banknote zu 20 Dinars mit Datum vom 26. Juli 2017 eingeführt. Die Vorderseite zeigt ein Porträt des tunesischen Gewerkschafters Farhat Hached (1914 – 1952) und die Rückseite das römische Amphitheater von El Djem in verschiedenen Ansichten sowie eine antike Säule. Das Porträt des 1952 durch ein Attentat getöteten Hached wiederholt sich im Wasserzeichen. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Afrika #Tunesien #Dinar #Grabowski

  • Transnistrien: Neue Gedenkbanknoten

    100 Jahre „Roter Oktober“ Am 3. November 2017 hat die Bank der international nicht anerkannten Republik mit hauptsächlich russischer Bevölkerung, die offiziell immer noch zu Moldawien gehört, Gedenkbanknoten zu 1 und 5 Rubel aus Anlass des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution in Russland ausgegeben. Wir hatten darüber bereits in der letzten Ausgabe berichtet, dass von der geringen Auflage in Höhe von knapp 3000 Stück rund 2000 als Sammlerstücke abgegeben wurden. Hier nun die Abbildungen der zwei Scheine. 100 Jahre „Sicherheit“ Am 18. Dezember 2017 wurden weitere Gedenkbanknoten ausgegeben. Wieder nutzte man reguläre Umlaufnoten von 2007, die man mit je einem zusätzlichen Logo zum Gedenkanlass versah. Es handelt sich um zwei verschiedene 1-Rubel-Noten zu 100 Jahre staatliche Sicherheitskräfte und 100 Jahre Polizei in der Sowjetunion. Die Auflage beträgt je 2500 Stück. Auch hier wurde eine Anzahl in Mappen verkauft. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Transnistrien #Rubel #Grabowski

  • Südkorea: Gedenkbanknoten zu den Olympischen Winterspielen

    Die zum 11. Dezember 2017 angekündigte Gedenkbanknote zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang vom 9. bis 25. Februar 2018 kam mit etwas Verspätung am 14. Dezember 2017 in Umlauf, wenn man das überhaupt so sagen kann. 90% der Auflage in Höhe von 2,8 Millionen Stück hat angeblich der Veranstalter bekommen, um diese an Teilnehmer, Mitwirkende und Medien zu verteilen. Der Rest wurde in spezielle Mappen gepackt und für 8000 Won an Sammler verkauft. Schauen wir mal, was dann noch für Geldscheinsammler in aller Welt übrig bleibt und zu welchem Preis. 2000 Won entsprechen ja eigentlich nur rund 1,56 Euro. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Asien #Südkorea #Won #Grabowski

  • Peru: Neue Soles-Banknoten

    Im Dezember 2017 hat die Zentralbank Perus neue Banknoten zu 10 Soles vom 10. März 2016 und zu 100 Soles vom 19. Februar 2015 vorgestellt. Nach dem stark inflationären Inti lief ab 1991 der Neue Soles (Nuevos Soles) um, der ausgehend von den Datierungen der nun präsentierten Scheine schon länger auf Soles umgestellt werden sollte. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Amerika #Peru #Sol #Grabowski

  • Venezuela: Neuer 100.000-Bolivares-Note

    2007 kam eine neu gestaltete und bei Sammlern wegen ihrer Farbenpracht beliebte Serie von staatlichem Papiergeld in Umlauf. Das war gleichzeitig ein Währungsschnitt und so lauteten die neuen Nominale 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Bolivares. 2016 musste man dann Werte zu 500, 1000, 2000, 5000, 10.000 und 20.000 Bolivares ausgeben. Dazu nutzte man die Entwürfe der Ausgabe 2007 und änderte nur Wertzahlen und Farben. Aus den Motiven des 2-Bolivares-Scheins wurde der neue Fünfhunderter, aus dem Fünfer ein Tausender, aus dem Zehner der neue Wert zu 2000 Bolivares, aus dem Zwanziger 5000 Bolivares, aus dem Fünfziger der Zehntausender und aus den Motiven des Hunderters von 2007 der neue Wert zu 20.000 Bolivares von 2016/2017. Die Inflation im Land hat das wenig beeindruckt. Nun ist mit den Motiven des einstigen Hunderters, aber in anderen Farben, ein Schein zu 100.000 Bolivares mit Datum vom 7. September 2017 und neuen Unterschriften im Umlauf. Als Wertzahl taucht aber nur noch eine „100“ auf, was nichts gutes ahnen lässt. Es ist nicht unüblich, dass auf diese Weise der Sinkflug von Währungen „verschleiert“ wird. Die vollständige Wertangabe findet man denn auch nur mit „Cien Mil Bolivares“ als Text. Die Nullen werden einfach langsam zu viel. Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt werden kann, werden wohl bald die Motive von vor zehn Jahren für noch höhere Nominale herhalten müssen. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Amerika #Venezuela #Bolivar #Grabowski

  • Vanuatu: Neuer 500-Vatu-Schein (20)17

    Die Reserve Bank of Vanuatu hat am 27. Oktober 2017 einen neuen 500-Vatu-Schein aus Polymer-Kunststoff in Umlauf gegeben und damit die mit 2014 (200, 1000 und 2000 Vatu) und 2017 (500 und 5000 Vatu) datierte neue Serie vervollständigt. Das Jahr wird mit den ersten beiden Stellen der Kontrollnummer (hier 17) angegeben. Gedruckt wurden die Noten von der Note Printing Australia. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Australien_Ozeanien #Vanuatu #Vatu #Grabowski

  • Russland: Neue 200-Rubel-Scheine mit Krim-Motiven sorgen für Ärger

    In Heft 12/2017 von Münzen & Sammeln wurden die neuen 200-Rubel-Scheine vorgestellt, die bekanntlich „Krim-Motive“ aufweisen. Das gefällt der Ukrainischen Nationalbank natürlich überhaupt nicht, man geht gegen diese Banknoten vor. In der Ukraine dürfen diese russischen Rubel-Scheine unter keinen Umständen kursieren, d.h. auch nicht angenommen werden. Banken und Wechselstellen, die diese in Russland gültigen Zahlungsmittel annehmen, können im schlimmsten Fall mit Entzug der Bank-Lizenz rechnen. Es gibt neben diesem neuen Zweihunderter auch 100-Rubel-Scheine von 2015 mit Krim-Motiven, deren Umlauf auf dem Territorium der Ukraine ebenfalls verboten ist. Wolfgang J. Mehlhausen Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Russland #Rubel #Mehlhausen

  • Kasachstan: Neue 500-Tenge-Note 2017

    In Kasachstan wurde am 22. November 2017 eine neue 500-Tenge-Note mit Jahresangabe 2017 eingeführt. Die Vorderseite zeigt das von verschiedenen Werten her bekannte Kazak-Eli-Monument in der Hauptstadt Astana mit fliegenden Tauben. Auf der Rückseite sind fliegende Möwen über der Brandung des Kaspischen Meers in der Umrisskarte des Landes zu sehen. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Kasachstan #Tenge #Grabowski

  • Armenien: Neue Gedenkbanknote zur Arche Noah

    Laut Pressemitteilung vom 22. November 2017 hat die Zentralbank der Republik Armenien eine neue Gedenkbanknote über 500 Dram zur Arche Noah ausgegeben. Bekanntlich geht man davon aus, dass sich die biblische Schilderung auf dem heiligen Berg der Armenier, dem Ararat, zugetragen haben soll. Armenien war das erste Land der Welt, das das Christentum als Staatsreligion einführte. Die Vorderseite zeigt die Etschmiadsin-Kathedrale, die im Jahr 303 eingeweiht wurde, vor dem Ararat, der heute in der Türkei liegt. Hinzu kommt ein goldener Schrein mit einer Reliquie der Arche Noah und eine fliegende Taube mit Ölzweig. Auf der Rückseite ist Noahs Familie vor dem Ararat mit verschiedenen Tieren zu sehen. Das Wasserzeichen zeigt die Arche selbst. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2018/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Asien #Armenien #Dram #Grabowski

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