

Teutoburger Münzauktion: Nachbericht zum Banknotenteil der Auktion 172 vom 6. Juni 2026
Die 172. Auktion lief auch bei den Banknoten erfolgreich ab. Gute Steigerungen gab es bei der Schweiz, zum Baltikum, bei Altdeutschland, bei den Reichsbanknoten, aber vor allem bei den Sammlungen und Lots. Hier einige Highlights der Auktion: Los 4119 Banknoten, Ausland, Schweiz, Pick 36e 500 Franken 31.8.1946. II Zuschlag: 1.450 EUR Los 4126 Banknoten, Ausland, Schweiz, Pick 50c 500 Franken 18.12.1958. III Zuschlag: 1.600 EUR Los 4176 Banknoten, Altdeutschland, Hessen-Homburg
vor 47 Minuten


Leserpost: Anfrage wegen einer Reichsbanknote
Geehrter Herr Grabowski, ich habe eine Reichsbanknote erstanden (5 Reichsmark vom 1. August 1942), auf der weder ein Unterdruck-Buchstabe, noch eine Kontrollnummer abgedruckt ist. In Ihrem Buch "Die deutschen Banknoten ab 1871" ist dieser Schein unter DEU-220 gelistet, aber mit Unterdruck-Buchstaben und Kenn-Nummern und bestimmten Stempeln. Meine Frage wäre nun: Wie schätzen Sie diesen Schein ein, gibt es solche Scheine? Ich glaube eigentlich an keine Fälschung, da ja auch ei
vor 2 Stunden


Die Bank of Scotland McTominay-Wohltätigkeits-Auktion
Scott McTominay erzielte am 18. November 2025 beim 4:2-Sieg gegen Dänemark das erste Tor. Nachdem es den Dänen nicht gelang, den Ball weit aus ihrer eigenen Verteidigungszone zu klären, schlug Flügelspieler Ben Doak einen hohen, geschwungenen Pass in den Strafraum, und McTominay warf sich in die Luft. Sein Rechtsfuß-Fallrückzieher traf den Ball perfekt und schickte ihn an Dänemarks Torhüter Kasper Schmeichel vorbei direkt in die Ecke. McTominays Tor sollte sich als entscheide
vor 6 Stunden


Aus alten Zeitungen: Kurz nach der Währungsreform – Falschgeld aus Paris
Gefunden in: "Die Rheinpfalz", Ludwigshafen vom 23.12.1956 Bank deutscher Länder: Fälschung zu 100 Mark von 1948 ("Roter Hunderter"), Vorderseite. Abb. Archiv für Geld- und Zeitgeschichte, Sammlung Grabowski. Bank deutscher Länder: Fälschung zu 100 Mark von 1948 ("Roter Hunderter"), Rückseite. Abb. Archiv für Geld- und Zeitgeschichte, Sammlung Grabowski. Kurz nach der Währungsreform – Die falschen Geldscheine kamen damals aus der Seinestadt Paris Fragwürdige Finanztransaktio
vor 6 Stunden


Leserpost: Gab es den Bundeskassenschein zu 50 Pfennig überhaupt?
Sehr geehrter Herr Grabowski, darf ich noch mal eine für Sie vielleicht "doofe" Frage stellen, ich bin nämlich gerade wieder drüber gestolpert. Es betrifft die BRD-Kassenscheine von 1967. Da gab es ja die Werte von 5, 10 und 50 Pfennig sowie 1 und 2 Mark. Hier gibt es ja auch so eine komische Geschichte über einen Flohmarkt-Verkauf. Ich habe da irgendwo mal was gelesen. Ich glaube sogar auf Ihrem Portal (Geldscheine-Online). Gab es den 50-Pfennig-Kassenschein nie wirklich? D
vor 6 Tagen


Geheimnisumwitterte 500-Mark-Noten der DDR
Am 19. März 1980 beschloss der Nationale Verteidigungsrat der DDR für den Verteidigungsfall eine zusätzliche Notenreserve in Höhe von 20 Milliarden Mark anzulegen. Um Kosten zu sparen, wurden Noten zu 200 und 500 Mark gedruckt. Die Staatsbank informierte am 22. Juni 1984 den Ministerrat der DDR, dass ein Teil der Reserve angelegt sei. Bekanntlich wurden die Scheine in Leipzig beim VEB Wertpapierdruckerei gedruckt, aber nie in Umlauf gesetzt. Bereits vor Inkrafttreten der Währ
vor 6 Tagen


USA: Die Verherrlichung Trumps geht weiter, Teil 2
Am 26. März 2026 gab das US-Finanzministerium in einer umstrittenen Ankündigung bekannt, dass „zu Ehren des 250-jährigen Jubiläums der Vereinigten Staaten von Amerika die Unterschrift von Präsident Donald J. Trump künftig gemeinsam mit der des Finanzministers („Secretary of the Treasury“) auf US-Banknoten erscheinen wird – zum ersten Mal in der Geschichte für einen amtierenden Präsidenten.“ Lesen Sie HIER im Blog mehr zu dieser Ankündigung, wo zudem auch erläutert wird, warum
1. Juni


Neue Weltbanknoten-Varianten: Juni 2026, Teil 1
Aserbaidschan, Bangladesch, Brasilien, Dominikanische Republik, Indien, Indonesien, Kolumbien, Madagaskar, Nigeria, Tadschikistan, Westafrikanische Staaten (Senegal) BNB = The Banknote Book (von Owen W. Linzmayer) SCWPM = Standard Catalog of World Paper Money (eingestellt) Aserbaidschan 1 Manat von 2024 BNB B408c: wie BNB B408b (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Jahr. Bangladesch 50 Taka von 2024 BNB B351.5e: wie BNB B351.5d (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Jahr. Br
1. Juni


Dänemark überarbeitete seine 50-Kronen-Banknote
Am 16. Februar 2026 brachte die Dänische Nationalbank ihre neu überarbeitete 50-Kronen-Banknote in Umlauf. Die verwendeten Motive entsprechen denen der 50-Kronen-Banknote, die erstmals 2009 ausgegeben wurde und derzeit im Umlauf ist. Auf der Vorderseite ist unten links unter einem Feld aus Omron-Ringen ein holografisches Skarpsalling-Topf-Motiv abgebildet. Rechts sind Wolken und die Sallingsund-Brücke zu sehen, die die Halbinsel Salling mit der im Limfjord gelegenen Insel Mor
1. Juni


Lexikon: Münzscheine oder -zettel
Münzscheine oder Münzzettel waren staatliches Papiergeld in Österreich-Ungarn, das ab 1849 vom K. K. Hauptmünzamt als Ersatz für Münzen bei Kleingeldmangel gegen Hinterlegung in Banknoten ausgegeben wurde. Es gab Münzzettel des Hauptmünzamtes in Wien von 1849 über 6 und 10 Kreuzer und von 1860 über 10 Kreuzer sowie in Ungarn (Ofen) ausgegeben 1849 über 6 und 10 Kreuzer. Bereits Ende 1805 hatte der Magistrat der Stadt Wien sog. Münzzettel zur "Erleichterung des kleinen Verkehr
28. Mai


Aus alten Zeitungen: 17jährige entlarvt raffinierten Fälscher
Gefunden in: "Hamburger Morgenpost" vom 31. Mai 1955 Delia Ward (Abb. mit KI bearbeitet). 17jährige entlarvt raffinierten Fälscher 20 Jahre lang unentdeckt – Komfortable Druckerei im Keller Leeds (England), 31. Mai (Eig. Ber.) Scotland Yard und die Bank von England atmen auf. Eine 17jährige Verkäuferin entlarvte am Wochenende einen raffinierten Geldfälscher, der Südengland seit fast 20 Jahren mit Tausenden falscher Pfundnoten überschwemmte. Das junge Mädchen, Delia Ward, ist
28. Mai


Banknoten zu 5 Reichsmark der Sächsischen Staatsbank von 1945 aus den Beständen der Deutschen Notenbank
1964 erfasste die Deutsche Notenbank in Berlin bei ihr vorhandene Bestände an deutschen Militär- und Besatzungsgeldscheinen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Diese Erfassung stand zunächst im Zusammenhang mit Überlegungen, solche Scheine Museen für Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Die erfassten Zahlen sind durchaus interessant[1] – so verzeichnete man einen erheblichen Bestand an Reichskreditkassenscheinen der Wertstufen zu 5 (10.564 Stücke) und 20 Reichsmark (8.438
27. Mai





























