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Münzabbildungen auf Geldscheinen

Viele Sammler von Geldscheinen legen sich als Beiwerk gern Dinge ins Album, die mit Geldscheinen im weitesten Sinne in Verbindung stehen. Das Material ist vielfältig und scheinbar unerschöpflich. Wir kennen Banknoten u. a. als Toilettenpapier, Schwämme, Handtücher, auf Streichholzheftchen, Postkarten und Telefonkarten, und – da grafisch oft anspruchsvoll – wohl am beliebtesten auf Briefmarken.


Abb. 1: Block der Russischen Post von 2015 – 3 x 40 Rubel mit dem Porträt von Jewgeni Iwanowitsch Lamanski (russisch : Евгений Иванович Ламанский) 1825–1902, er war ein russischer Bankier und Direktor der Staatsbank des Russischen Reiches von 1867 bis 1881.
Abb. 1: Block der Russischen Post von 2015 – 3 x 40 Rubel mit dem Porträt von Jewgeni Iwanowitsch Lamanski (russisch : Евгений Иванович Ламанский) 1825–1902, er war ein russischer Bankier und Direktor der Staatsbank des Russischen Reiches von 1867 bis 1881.

In einigen Ländern bildete man aber Münzen auf Geldscheinen ab. Die Auswahl hier beschränkt sich jedoch auf Beispiele und soll Sammler anregen, sich auch mit diesem Nebengebiet der Notaphilie zu beschäftigen.

Oftmals wurden antike Münzen abgebildet, die damit auf die lange Geschichte ihrer Länder hinweisen sollen. In den meisten Fällen wurden originale Münzen real dargestellt; es kommen aber auch zeichnerisch nachempfundene Abbildungen vor.


Abb. 2: 20 Złotych 1994, Rs., Banknote der Polnischen Nationalbank mit einem abgebildeten silbernen Denar aus der Zeit von Bolesław I. Chrobry: Silhouette eines Vogels mit der Umschrift PRINCES POLONIE (auch der 10-Zl.-Schein aus dieser Banknotenserie zeigt einen Denar.
Abb. 2: 20 Złotych 1994, Rs., Banknote der Polnischen Nationalbank mit einem abgebildeten silbernen Denar aus der Zeit von Bolesław I. Chrobry: Silhouette eines Vogels mit der Umschrift PRINCES POLONIE (auch der 10-Zl.-Schein aus dieser Banknotenserie zeigt einen Denar.
Abb. 3: 5 Dollars 1886, Rs., Silver Certificate (US-Schatzamt) mit abgebildeten fünf Silbermünzen – 2 x 2 Rückseiten und 1 Vorderseite des sog. Morgan-Dollars; auf den kalifornischen sog. Gold-Nationalbank-Noten ab 1870 sind auf den Rückseiten mehrere Goldmünzen zu 1, 2½, 5, 10 und 20 $ abgebildet; eine 25-Cents-Münze ist auf einem 25-Cents-Schein 1839 des Bankbüros von George F. Hupp Winchester, Virginia, und eine 50-Cents-Münze auf einem 50-Cents-Schein der Lumbermen‘s Bank at Warren abgebildet.
Abb. 3: 5 Dollars 1886, Rs., Silver Certificate (US-Schatzamt) mit abgebildeten fünf Silbermünzen – 2 x 2 Rückseiten und 1 Vorderseite des sog. Morgan-Dollars; auf den kalifornischen sog. Gold-Nationalbank-Noten ab 1870 sind auf den Rückseiten mehrere Goldmünzen zu 1, 2½, 5, 10 und 20 $ abgebildet; eine 25-Cents-Münze ist auf einem 25-Cents-Schein 1839 des Bankbüros von George F. Hupp Winchester, Virginia, und eine 50-Cents-Münze auf einem 50-Cents-Schein der Lumbermen‘s Bank at Warren abgebildet.
Abb. 4: 1 Gulden 15. Juni 1940, Rs., Muntbiljet mit abgebildeter 1-Gulden-Silbermünze – während des Zweiten Weltkriegs gab Niederländisch-Indien, das zu dieser Zeit vom Mutterland abgeschnitten war, aufgrund des Silbermangels entsprechende Geldscheine heraus.
Abb. 4: 1 Gulden 15. Juni 1940, Rs., Muntbiljet mit abgebildeter 1-Gulden-Silbermünze – während des Zweiten Weltkriegs gab Niederländisch-Indien, das zu dieser Zeit vom Mutterland abgeschnitten war, aufgrund des Silbermangels entsprechende Geldscheine heraus.
Abb. 5: 1 Riyal 1984, Vs., Banknote des saudi-arabischen Währungsamts mit der Abbildung eines ähnlich goldenen Dinars aus dem Umayyad Kalifat – die Nachfolger-Banknoten zeigen neben König Abdullah bin Abdul Aziz al-Saud die Vorderseite der ersten islamischen Münze.
Abb. 5: 1 Riyal 1984, Vs., Banknote des saudi-arabischen Währungsamts mit der Abbildung eines ähnlich goldenen Dinars aus dem Umayyad Kalifat – die Nachfolger-Banknoten zeigen neben König Abdullah bin Abdul Aziz al-Saud die Vorderseite der ersten islamischen Münze.
Abb. 6: 20 Yen 1873, Rs., Banknote des japanischen Finanzministeriums mit Vorder- und Rückseite einer goldenen 2-Yen-Münze von 1870.
Abb. 6: 20 Yen 1873, Rs., Banknote des japanischen Finanzministeriums mit Vorder- und Rückseite einer goldenen 2-Yen-Münze von 1870.

Abb. 7: 1 Rupee (1935), Vs., Geldschein des Government of India mit Wertangabe in acht indischen Sprachen; die silberne 1-Rupie-Münze von 1917 zeigt König Georg V. als Kaiser von Indien auf der Vorderseite – ähnlich den ¼-Rupie- und ½-Rupie-Münzen.
Abb. 7: 1 Rupee (1935), Vs., Geldschein des Government of India mit Wertangabe in acht indischen Sprachen; die silberne 1-Rupie-Münze von 1917 zeigt König Georg V. als Kaiser von Indien auf der Vorderseite – ähnlich den ¼-Rupie- und ½-Rupie-Münzen.

Abb. 8: 50 Drachmai 1. Februar 1943, Rs., Banknote der Bank von Griechenland mit der Abbildung einer silbernen Didrachme des griechisch-mazedonischen Bundes Epeiros aus der Zeit 232–168 v. Chr. – Vs. Zeus und Dione, Rs. Stier und ΑΠΕΙ / ΡΩΤΑΝ (Herkunftsort); während der Hyperinflation wurden weitere Banknoten mit Münzabbildungen ausgegeben – z. B. 5 Mio. Drachmen vom 19. September 1944 oder 100 Mio. Drachmai vom 20. Oktober 1944 mit einer Dekradrachme aus Syrakus auf der Vorderseite.
Abb. 8: 50 Drachmai 1. Februar 1943, Rs., Banknote der Bank von Griechenland mit der Abbildung einer silbernen Didrachme des griechisch-mazedonischen Bundes Epeiros aus der Zeit 232–168 v. Chr. – Vs. Zeus und Dione, Rs. Stier und ΑΠΕΙ / ΡΩΤΑΝ (Herkunftsort); während der Hyperinflation wurden weitere Banknoten mit Münzabbildungen ausgegeben – z. B. 5 Mio. Drachmen vom 19. September 1944 oder 100 Mio. Drachmai vom 20. Oktober 1944 mit einer Dekradrachme aus Syrakus auf der Vorderseite.

Abb. 9: 0,50 Franc 1917, Vs., Kassenbon der französisch-westafrikanischen Kolonialregierung/Senegal mit Vorder- und Rückseite einer gezeichneten silbernen 50-Centimes-Münze ohne Jahreszahl; ähnliche Ausgaben gibt es für die französischen Kolonien Dahomey, Elfenbeiküste und Guinea (1 und 2 Fr.).
Abb. 9: 0,50 Franc 1917, Vs., Kassenbon der französisch-westafrikanischen Kolonialregierung/Senegal mit Vorder- und Rückseite einer gezeichneten silbernen 50-Centimes-Münze ohne Jahreszahl; ähnliche Ausgaben gibt es für die französischen Kolonien Dahomey, Elfenbeiküste und Guinea (1 und 2 Fr.).

Abb. 10: 1 Peso 6. Dezember 1913, Rs., Banknote der Nationalbank von Mexiko mit einer abgebildeten silbernen 1-Peso-Münze von 1881, Vorder- und Rückseite.
Abb. 10: 1 Peso 6. Dezember 1913, Rs., Banknote der Nationalbank von Mexiko mit einer abgebildeten silbernen 1-Peso-Münze von 1881, Vorder- und Rückseite.

Abb. 11: 1 Afghani 1984, Vs., Banknote der afghanistanischen Zentralbank mit der Abbildung des Banklogos auf den Banknoten der Serien von 1979 bis 2022; im Logo der 1939 gegründeten Bank ist die Rückseite der angeblich größten antiken Goldmünze zu 20 Stater enthalten; sie wurde zwischen 171 und 145 v. Chr. im Gebiet des heutigen Afghanistan geprägt und zeigt die griechische Inschrift ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΜΕΓΑΛΟΥ / ΕΥΚΡΑΤΙΔΟΥ.
Abb. 11: 1 Afghani 1984, Vs., Banknote der afghanistanischen Zentralbank mit der Abbildung des Banklogos auf den Banknoten der Serien von 1979 bis 2022; im Logo der 1939 gegründeten Bank ist die Rückseite der angeblich größten antiken Goldmünze zu 20 Stater enthalten; sie wurde zwischen 171 und 145 v. Chr. im Gebiet des heutigen Afghanistan geprägt und zeigt die griechische Inschrift ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΜΕΓΑΛΟΥ / ΕΥΚΡΑΤΙΔΟΥ.

Abb. 12: 1000 Dollar 1. Januar 2012, Rs., Banknote der Standard Chartered Bank Ltd. mit der Abbildung der Vorderseite eines bronzenen Cash Token aus der chinesischen Tang Dynastie (732–907 n. Chr.) mit der Inschrift Kaiyuan Tongbao.
Abb. 12: 1000 Dollar 1. Januar 2012, Rs., Banknote der Standard Chartered Bank Ltd. mit der Abbildung der Vorderseite eines bronzenen Cash Token aus der chinesischen Tang Dynastie (732–907 n. Chr.) mit der Inschrift Kaiyuan Tongbao.

Abb. 13: 500 Dram 1993, Vs., Banknote der Zentralbank von Armenien, abgebildet ist das Porträt von König Tigranes II. dem Großen auf der Vorderseite einer silbernen Tetradrachme aus der Zeit etwa 95 bis 55 v. Chr.; auch die Vorderseite der 100.000-Dram-Banknote von 2009 zeigt eine antike Münze: silberne Drachme vom Typ „Napki“ – 475 bis 576 n. Chr. für die Westprovinzen der Hephthaliten geprägt.
Abb. 13: 500 Dram 1993, Vs., Banknote der Zentralbank von Armenien, abgebildet ist das Porträt von König Tigranes II. dem Großen auf der Vorderseite einer silbernen Tetradrachme aus der Zeit etwa 95 bis 55 v. Chr.; auch die Vorderseite der 100.000-Dram-Banknote von 2009 zeigt eine antike Münze: silberne Drachme vom Typ „Napki“ – 475 bis 576 n. Chr. für die Westprovinzen der Hephthaliten geprägt.

Angeblich bildete man lt. Wikipedia auf den 1-Rupien-Scheinen für Niederländisch-Indien eine wertgleiche 1-Rupien-Münze ab und wollte damit der größtenteils analphabetischen Bevölkerung helfen, den Wert der Muntbiljets zu erkennen. Möglicherweise gab es gleiche Überlegungen bei der Anfertigung der britisch-indischen 1-Rupien-Scheine von 1935 (Abb. 7), bei den Kassenbons der afrikanischen Kolonien Frankreichs (Abb. 9) und bei den Banknoten Mexikos (Abb. 10). Anders bei dem abgebildeten Schein zu 5 Dollars (Abb. 3): Statistiken geben etwa nur 15 Prozent Analphabeten für 1886 in den USA an. Deshalb gab es beim Bureau of Engraving an Printing (BEP) keine ähnlichen Überlegungen.


Nicht nur auf Banknoten wurden alte und zeitgenössische Münzen abgebildet – auch auf Faltblättern für Gedenkmünzen findet man Münzabbildungen. Die Royal Australian Mint gab 2013 eine Serie anlässlich des Centenary of Banknotes von 2 x 20 Cents und 1 x 50 Cents aus: 20 Cents 2013/5 Pounds 1913 = Flussverlauf des Hawkesbury River, 20 Cents 2013/10 Shillings 1913 = Goulburn Weir, die Wehranlage am Goulburn River, 50 Cents 2013/1 Pound1913 = Victoria Hill Quartz Mine in Bendigo. Die Gedenkausgabe kombinierte somit historische australische Banknotenmotive mit Sujets auf Rückseiten der 2013-er Münzen.

Bei der Dezimalisierung der australischen Währung wechselte man 1966 1 Australisches Pfund in 2 Australische Dollars.


Abb. 14: Ausschnitt des Folders mit drei Münzen von 2013; hier wurde eine 20-Cents-Münze abgebildet, die den Hawkesbury River zeigt, und an die Ausgabe des 5-Pfund-Scheins von 1913 erinnert; dort ist auf der Rückseite ebenfalls ein ähnliches Motiv zu sehen.
Abb. 14: Ausschnitt des Folders mit drei Münzen von 2013; hier wurde eine 20-Cents-Münze abgebildet, die den Hawkesbury River zeigt, und an die Ausgabe des 5-Pfund-Scheins von 1913 erinnert; dort ist auf der Rückseite ebenfalls ein ähnliches Motiv zu sehen.

Häufig verwendet wurden spanische 8-Reales-Münzen aus der Zeit von 1791 bis 1808 als Illustration auf sog. "Wildkatzen-Banknoten" (Wildcat Notes). Diese Münzen liefen in den frühen USA um und wurden als „Spanish Dollars“ bezeichnet. Nicht nur in Neuengland wurden die 8-Reales-Münzen mitunter beschnitten und man erhielt dadurch Klein- bzw. Wechselgeld. Ein Real wurde umgangssprachlich als „Bit“ bezeichnet (= 12 ½ Cents),

„two bits“ galten einen Vierteldollar, 4 Reales = ½ Dollar und 8 Reales = 1 Dollar. Ein Real bzw. mehrere Reales wurden auf 5-, 3-, 2- und 1 Dollar-Scheinen abgebildet, kommen aber auch auf Scheinen zu 50, 37 ½, 25 und hauptsächlich zu 12 ½ Cents vor – Beispiele:


Abb. 15: 5 Dollars 1.Mai 1841, Vs., Manhattan Bank Ohio, abgebildet sind fünf Rückseiten der 8-Reales-Münzen von 1806; das Motiv der spanisch-amerikanischen Silbermünze findet man auf weiteren sog. Wildcat-Banknoten und Privatausgaben: 3 Dollars 1837 Dixon Hotel Co. Illinois, 2 Dollars 1856 Thames Bank Laurel Indiana, 1 Dollar 1861 Corporation of Richmond Virginia, 50 Cents 1861 Bank of Tennessee Nashville, 37 ½ Cents 1837 Whaling, Sealing & Manufacturing Co. Newark New Jersey, 25 Cents 1841 Manchester Insurance Co., 12 ½ Cents 1816 Union Bank of Maryland Baltimore.
Abb. 15: 5 Dollars 1.Mai 1841, Vs., Manhattan Bank Ohio, abgebildet sind fünf Rückseiten der 8-Reales-Münzen von 1806; das Motiv der spanisch-amerikanischen Silbermünze findet man auf weiteren sog. Wildcat-Banknoten und Privatausgaben: 3 Dollars 1837 Dixon Hotel Co. Illinois, 2 Dollars 1856 Thames Bank Laurel Indiana, 1 Dollar 1861 Corporation of Richmond Virginia, 50 Cents 1861 Bank of Tennessee Nashville, 37 ½ Cents 1837 Whaling, Sealing & Manufacturing Co. Newark New Jersey, 25 Cents 1841 Manchester Insurance Co., 12 ½ Cents 1816 Union Bank of Maryland Baltimore.

Schlussendlich kann man die Fantasiescheine mit einer Fantasiemünze nicht außer Acht lassen: die nicht offiziellen Geldzeichen der Kryptowährung „Bitcoin“. Das 2007 erfundene und 2009 bekannt gemachte digitale Geld kennt keine physischen Geldscheine und Münzen. Als Geldeinnahme wurden für Sammlerzwecke jedoch Scheine und Marken erdacht, die online und offline zum Kauf angeboten werden. Es existieren goldüberzogene Bitcoin-Münzen und vergoldete Bitcoin-Scheine und sogar Bitcoin-Spielgeldscheine.


Abb. 16: 100 Bits 2009, Vs., abgebildet ist eine Bitcoin-Marke, die das ausgedachte Bitcoin-Logo zeigt; es gibt grafisch unterschiedliche 1-Bitcoin-Scheine aus verschiedenen Jahren, so den Einer von 2022, der an die erste Mondlandung erinnert und als "Moon Money" bezeichnet wird – bemerkenswert sind die 5-Millibit-Bitcoin-Noten (= 0,005 BTC) schweizer Herkunft von 2022, die 10.000-Satoshi-Scheine von 2025 „im Wert“ von 0,0001 Bitcoin (BTC), vergoldete 1-Mio.-Dollars-Scheine mit Bitcoin-Motiv und die Bitcoin-Bündel mit Banderolen; Bildbelege von Bitcoin-Scheinen und Bitcoin-Münzen gibt es zu Dutzenden.
Abb. 16: 100 Bits 2009, Vs., abgebildet ist eine Bitcoin-Marke, die das ausgedachte Bitcoin-Logo zeigt; es gibt grafisch unterschiedliche 1-Bitcoin-Scheine aus verschiedenen Jahren, so den Einer von 2022, der an die erste Mondlandung erinnert und als "Moon Money" bezeichnet wird – bemerkenswert sind die 5-Millibit-Bitcoin-Noten (= 0,005 BTC) schweizer Herkunft von 2022, die 10.000-Satoshi-Scheine von 2025 „im Wert“ von 0,0001 Bitcoin (BTC), vergoldete 1-Mio.-Dollars-Scheine mit Bitcoin-Motiv und die Bitcoin-Bündel mit Banderolen; Bildbelege von Bitcoin-Scheinen und Bitcoin-Münzen gibt es zu Dutzenden.

Auch von anderen Krypto-Währungen gibt es Fantasiescheine, z. B. Ethereum Goldfolie-ETH-Scheine von 2015 oder 1-, 5-, 10-, 20-, 50- und 100-ETH-Scheine sowie 1 Mio. Drops 2012 von Ripple (XRP), 1000 Lites 2014 von Litecoin (LTC), Xcoins and Dark Coins 2014 von Dash (DASH) oder 1 Zeg 2016 von Zcash (ZEC).


Michael H. Schöne


Quellen:

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