Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871 – Neue 22. Auflage 2021

Aktualisiert: vor 9 Stunden



Hans-Ludwig Grabowski:

Die deutschen Banknoten ab 1871


Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine


928 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, Format 14,8 cm x 21 cm, Hardcover, 22. Auflage, Regenstauf 2021,

ISBN 978-3-86646-183-3.

Preis: 39,90 Euro





Mit der 21. Auflage entstand ein völlig neuer Katalog zu den deutschen Banknoten ab 1871, der von der International Bank Note Society IBNS als „2018 BOOK OF THE YEAR“ ausgezeichnet wurde.

Erstmals war die Katalogisierung streng nach historischen Epochen erfolgt. Gleichzeitig wurde eine neue Nummerierung mit eigenen Nummernkreisen für die verschiedenen Sammelgebiete eingeführt. Das fanden viele Sammler gut, andere aber nicht. Man kann es eben nicht allen recht machen. Offensichtlich wünscht sich aber eine Mehrheit der Sammler eine Trennung in Haupt- und Nebengebiete, was nachvollziehbar ist, dem bislang Gewohnten entgegenkommt und unnötiges Blättern erspart.

Die eigenen Nummernkreise machen es möglich, dass wir den Katalog mit der neuen 22. Auflage wieder mit dem zusammenhängenden Hauptsammelgebiet der deutschen Banknoten vom Kaiserreich bis zum Euro beginnen und dann in einer sinnvollen Abfolge die weiteren Sammelgebiete von den deutschen Länderbanknoten über die Ausgaben der ehemaligen deutschen Kolonien und Besatzungsausgaben bis hin zu den deutschen Nebengebieten, wie Danzig und Memel, folgen lassen, ohne dass dies Änderungen in der Nummerierung selbst mit sich bringen würde.

Neben Korrekturen, die in Anbetracht einer komplett neu erstellten Vorgängerauflage fast unvermeidbar waren, wurde der Katalog umfangreich überarbeitet. Die Aufnahme zusätzlicher Anmerkungen, weiterer Entwürfe und besserer Abbildungen sowie einer Konkordanzliste aller aufgeführten Ausgaben mit Katalogreferenzen zu der alten Nummerierung von Rosenberg/Grabowski und zu den Standard-Katalogen „World Paper Money“ runden diese neue Auflage ab.


Die Konkordanzliste findet man übrigens auch in unserem Online-Magazin für Geldscheinsammler mit kostenlosem wöchentlichen Newsletter: https://www.geldscheine-online.com/katalog.


Neu aufgenommen wurden die Notgeldausgaben der Reichsbankstellen von 1920 und die Sonderausgaben des Winterhilfswerks aus den Jahren 1934 bis 1938, die jeweils zum Tag der „Machtergreifung“ erschienen. Außerdem wurden eine Reihe von Preiskorrekturen vorgenommen.


In der neuen Hardcover-Ausführung, mit über 900 Seiten und mit fast 1,2 kg Gewicht, setzt der neue Katalog bislang unerreichte Maßstäbe.


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Hans-Ludwig Grabowski


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