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  • PMG Bewertung vor Ort in München und auf der MIF Maastricht im September 2024

    München, Deutschland (26. Juni, 2024) — Sammler und Händler können Banknoten zur Vor-Ort-Bewertung in der PMG-Niederlassung in München oder am PMG-Stand auf der MIF-Messe im September 2024 einreichen. Lesen Sie weiter über Dienstleistungen, Gebühren und Einreichungsanweisungen.  Paper Money Guaranty® (PMG®) wird vom 18. bis 21. September 2024 in der Geschäftsstelle der Certified Collectibles Group - International GmbH (CCG GmbH) und vom 24. bis 29. September 2024 auf der Papiergeldmesse MIF in den Niederlanden eine Vor-Ort-Bewertung von Banknoten anbieten. Mit der Vor-Ort-Bewertung bietet die PMG ihre umfassenden fachkundigen und unparteiischen Dienstleistungen zur Echtheitsprüfung, Einstufung und Verkapselung vor Ort mit einer extrem schnellen Durchlaufzeit an.  Die Vor-Ort-Bewertungen im September folgen auf die äußerst beliebten Vor-Ort-Bewertungen von PMG in Deutschland und den Niederlanden im April 2024. Die Veranstaltung auf der MIF baut auf der Partnerschaft zwischen PMG und der MIF auf, die im Juni 2022 begann, als PMG zum exklusiven offiziellen Bewertungsservice der MIF Paper Money Fair ernannt wurde .  Über PMG  PMG wurde 2005 als unabhängiger Drittanbieter von Dienstleistungen für die Bewertung von Papiergeld gegründet. Mit einem beispiellosen Engagement für Genauigkeit, Konsistenz und Integrität ist PMG heute mit über 10 Millionen zertifizierten Banknoten der weltweit größte unabhängige Papiergeld-Bewertungsdienst. Für jede von PMG bewertete Banknote gilt die umfassende PMG-Garantie für Echtheit und Bewertung, die Käufern und Verkäufern zusätzliches Vertrauen gibt.  Über die MIF-Messe   Die MIF Paper Money Fair 2024 wird im MECC Maastricht mit Ausstellern aus der ganzen Welt stattfinden und verspricht, eine der größten Veranstaltungen für Händler, Investoren und Sammler von Papiergeld, Anleihen, Aktien und Münzen zu werden. Die Pre-Show findet vom 24. bis 26. September 2024 statt. (Händler und Sammler, die Eintrittskarten erworben haben, können an der Pre-Show teilnehmen.) Der Händlertag ist am 27. September 2024, und die Hauptmesse findet am 28. und 29. September 2024 statt. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier .  Einreichungen vorbereiten  PMG akzeptiert alle modernen und historischen Banknoten (bis zu einer Größe von 10,5 x 14 Zoll, ca. 267 x 356 Millimeter) für die PMG-Bewertungsevents vor Ort. Für alle Einreichungen, die vor Ort bewertet werden (einschließlich Bulk- und Modern-Einsendungen), wird eine zusätzliche Gebühr von 5 € pro Note erhoben. Für reguläre Einreichungen, einschließlich Bulk- und Modern-Einreichungen, die während des normalen Geschäftsbetriebs im Münchner Büro bewertet werden, wird keine zusätzliche Gebühr erhoben . Aktien- und Anleihezertifikate werden derzeit nicht zur Vor-Ort-Bewertung angenommen.  Einreichung zur Vor-Ort-Bewertung in München Zahlende CCG GmbH-Mitglieder und autorisierte Händler sind berechtigt, für die Vor-Ort-Bewertung einzureichen. Sie sind kein Mitglied? Erfahren Sie mehr und treten Sie hier bei.  Wählen Sie "Vor-Ort-Grading" auf dem Europäischen Einreichungsformular von PMG.  Wenn Sie Ihre Einreichung(en) auf der MIF-Messe abholen möchten, schreiben Sie MIF PICK UP auf das Formular. Wenn Sie Ihre Einreichung(en) im Münchner Büro abholen möchten, schreiben Sie MUNICH PICK UP auf das Formular. Einreichungen, die für die Vor-Ort-Bewertung in München eingereicht wurden und auf der MIF abgeholt werden sollen, sind ab Dienstag, 24. September, am PMG-Stand auf der Messe erhältlich. Einreichungen, die im Münchner Büro abgeholt werden sollen, sind ab Montag, 23. September verfügbar, jedoch ist eine Abholung nur nach vorheriger Termin-Vereinbarung möglich .  Die Einreichungen müssen bis Freitag, den 13. September 2024, im Münchner Büro von PMG eingehen. Noten können nur nach vorheriger Absprache verschickt oder retourniert werden. Die Adresse des PMG-Büros in München lautet:  Certified Collectibles Group - International GmbH Seidlstraße 28 80335 München, Deutschland  Sie erreichen das Münchner Büro telefonisch unter +49 (0) 89 550 66 780 oder per E-Mail an Service@CollectiblesGroup.de .  Einreichung für die MIF Maastricht-Bewertung vor Ort  Zahlende CCG GmbH-Mitglieder und autorisierte Händler sind berechtigt, für die Vor-Ort-Bewertung einzureichen. Sie sind kein Mitglied? Erfahren Sie mehr und treten Sie hier bei.  Wählen Sie "Vor-Ort-Grading" auf dem Europäischen Einreichungsformular von PMG.  Die Einreichungen müssen vor dem Annahmeschluss zum PMG-Stand gebracht werden. Der voraussichtliche Annahmeschluss für autorisierte PMG-Händler ist Freitag, der 27. September, 12:00 Uhr. Der voraussichtliche Annahmeschluss für PMG-Sammlermitglieder ist 18:00 Uhr am Samstag, den 28. September. Die Annahmeschlusszeiten können je nach Nachfrage vor- oder nachverlegt werden.  Die auf der Messe eingereichten Noten können am Sonntag, dem 29. September, bis zum Ende des Tages am PMG-Stand abgeholt werden. Wenn Sie Ihre für die MIF Maastricht eingereichten Noten nicht während der Messe abholen, müssen Sie für zusätzliche Versand- und Versicherungskosten aufkommen.  Gebühren für die Vor-Ort-Bewertung  Um eine schnellere Bearbeitung zu ermöglichen, müssen Sammler und Händler per Kredit- oder Debitkarte oder zum Zeitpunkt der Einreichung bezahlen. Erfolgt die Zahlung nicht zum Zeitpunkt der Einreichung, können die Noten bei der Fertigstellung zurückgegeben werden, WENN der Kunde den Nachweis erbringt, dass er bezahlt hat.  Die deutsche Mehrwertsteuer (19 %) gilt für Einreichungen zur Bewertung vor Ort im Münchner Büro, und die niederländische Mehrwertsteuer (21 %) gilt für Einreichungen zur Bewertung vor Ort auf der MIF-Messe. Für alle Einreichungen während der Vor-Ort-Bewertung wird eine zusätzliche Bewertungsgebühr von 5 € pro Note erhoben. Ausgewählte Zusatzleistungen werden ebenfalls zu den hier aufgeführten Standardgebühren angeboten.  Bewertungsstufen, Dienstleistungen und Gebühren: Über Paper Money Guaranty® (PMG®) PMG wurde 2005 gegründet und ist mit mehr als 10 Millionen zertifizierten Banknoten der weltweit größte und vertrauenswürdigste Drittanbieter für die Bewertung von Papiergeld. Darunter befindet sich ein einzigartiger $5.000 Legal Tender aus dem Jahr 1878, der einen Wert von über $800.000 erzielte. Jede von PMG zertifizierte Banknote wird durch die umfassende PMG-Garantie für Echtheit und Bewertung abgesichert, was das Vertrauen der Sammler stärkt. Dies führt zu höheren erzielten Preisen und größerer Liquidität für PMG-zertifizierte Banknoten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie PMGnotes.com .  PMG ist Teil der Certified Collectibles Group® (CCG®), deren Ziel es ist, Sammlern Dienstleistungen anzubieten, die ihre Leidenschaft entfachen, Werte schaffen und eine Gemeinschaft aufbauen. Mit mehr als 90 Millionen zertifizierten Sammlerstücken in einer Vielzahl von Kategorien stehen die vier Marken der CCG — PMG, Numismatic Guaranty Company® (NGC®), Certified Guaranty Company® (CGC®) und Authenticated Stamp Guaranty® (ASG®) — als Synonym für Vertrauen und Kompetenz in ihren Hobbys.  Pressemitteilung

  • MIF Maastricht – PMG Onsite Grading vor Ort und Royal Joh. Enschede ist dabei!

    Die MIF Paper Money Fair findet am 4. und 5. Mai 2024 im Konferenzzentrum MECC in der niederländischen Stadt Maastricht statt. Die Veranstaltung ist mit einer Ausstellungsfläche von 3.500 m2 die größte Banknotenmesse der Welt und zieht durchschnittlich 220 bis 250 Aussteller und Händler aus über 60 Ländern an. Auch in diesem Jahr wächst sie wieder und erwartet neue Aussteller aus Uruguay, Costa Rica und Peru. Neben den Anbietern von Papiergeld aus aller Welt und historischen Wertpapieren zieht die MIF auch eine wachsende Zahl von Ausstellern und Händlern aus anderen numismatischen Bereichen an, darunter immer mehr klassische Münzhändler, die den Weg zur MIF nach Maastricht finPMG International, unser Co-Sponsor und offizieller Grading Service, wird wie immer mit einem Team von 20 bis 25 Personen aus den USA vor Ort sein, um die Bestimmung und Bewertung vor Ort (Onsite Grading) für Aussteller, Händler und Sammler durchzuführen. PMG Onsite Grading wird bereits ab Dienstag, den 30. April 2024 mit einem Stand auf der Vorbörse zur MIF vertreten sein. Dort können Sie bereits Ihre Banknoten für das Onsite Grading einreichen. Das US-amerikanische Auktionshaus Stack's Bowers ist Hauptsponsor und offizieller Auktionator der MIF. Darüber hinaus organisiert Stacks Bowers eine Live-Auktion, deren Lose an ihrem Stand besichtigt werden können. In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter wird Stack’s Bowers am Samstagmorgen das berühmte Good Morning Maastricht Frühstücksbuffet für alle Aussteller anbieten. Am Freitagabend findet das MIF Business2Business (MIF B2B) statt. Hier können sich alle Aussteller und Gäste bei einem Imbiss und Getränken treffen. Während der MIF werden verschiedene Präsentationen und Vorträge von Royal Joh. Enschede im Restaurant stattfinden. Diese Vorträge zeigen den gesamten Produktionsprozess vom Entwurf einer Banknote über die Herstellung der Druckplatte bis hin zu den Sicherheitsmerkmalen wie Wasserzeichen, UV-Fasern, Hologrammfolien, Mikrotext, Prägungen und anderen Merkmalen. Der Besuch dieser Präsentationen und Vorträge ist kostenlos. Sie finden zu folgenden Zeiten statt: Freitag, 3. Mai um 14 Uhr; Samstag, 4. Mai, um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr. Der Eintritt zur Papiergeldmesse MIF ist frei. Die Messe findet am Samstag, 4. Mai (10–18 Uhr) und Sonntag, 5. Mai (10–17 Uhr) statt. Weitere Informationen: www.mif-events.com .

  • Besuchen Sie uns auf der MIF in Maastricht

    Am kommenden Wochenende 4./5. Mai 2024 findet wieder die MIF Paper Money Fair im niederländischen Maastricht statt. Besuchen Sie uns zur weltgrößten Papiergeldbörse im MECC am Stand des Battenberg Gietl Verlags mit Geldscheine-Online (W5 12-13) gleich gegenüber der Royal Joh. Enschede und Leuchtturm. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! MIF Maastricht: Battenberg Gietl Verlag und Geldscheine-Online am Stand W5 12-13. Am Stand des Verlages finden Sie natürlich aktuelle Fachliteratur, darunter ganz frisch aus der Druckerei: Das neue "Handbuch Geldscheinsammeln ". Mehr zur MIF Maastricht: https://www.geldscheine-online.com/post/mif-maastricht-pmg-onsite-grading-vor-ort-und-royal-joh-enschede-ist-dabei Bis bald in Maastricht! Hans-Ludwig Grabowski

  • MIF in Maastricht (Mai 2024), man muss da gewesen sein!

    Die Frühjahrs-Veranstaltung "MIF Paper Money Fair" ([30. April, 1. bis 3. Mai], 4. und 5. Mai 2023) ist wieder einmal erfolgreich zu Ende gegangen. Die sechs Eventtage (Pre-Show und Hauptshow) gingen wie immer schnell vorbei. Die Börse war eine gute Gelegenheit, Geschäfte zu machen, alte Freunde zu treffen und Neue zu gewinnen. 238 Aussteller (Händler mit Tischen) aus 65 verschiedenen Ländern nahmen teil. Das Maastricht Exhibition & Conference Centre. Willkommen zur MIF! Die fantastische Veranstaltung fand im Messe- und Kongresszentrum MECC Maastricht in den Niederlanden statt. Hauptsponsor war das renommierte Auktionshaus Stack's Bowers, das die Besichtigung der Lose für die Auktion "Spring 2024 Maastricht Auction - World Paper Money" vor Ort anbot. Die anderen Sponsoren der MIF-Show waren Paper Money Guaranty (PMG), The Banknote Book, Banknote World und PCGS Europe. Alle Sponsoren bekamen einen Korb mit holländischem Käse. Das Format der Veranstaltung war wie zuvor, mit freiem Eintritt für Besucher am Wochenende. Der "MIF B2B EVENING"-Empfang am Freitag bot allen Ausstellern und geladenen Gästen die Möglichkeit, sich bei leckeren Häppchen und Getränken zu unterhalten, die von der MIF-Organisation und allen Sponsoren ausgerichtet wurden. Die "GOOD MORNING MAASTRICHT" begann am Samstag um 7:30 Uhr und bot allen Ausstellern/Händlern die Möglichkeit, den Tag mit kostenlosem Kaffee, Tee, Aufschnitt, Gebäck, Obst usw. zu beginnen. Ein herzliches Dankeschön an den Hauptsponsor Stack's Bowers, der den Tag auf so großartige Weise begann! Noch einmal herzlichen Glückwunsch an die Familie Waltmans: Dimitri, Claudia und Tochter Laura, die eine solche Veranstaltung nicht besser hätten organisieren können. Kostenlose Proben einer von der PMG gegradeten Banknote, Obst, ein Lächeln und hilfsbereite Mitarbeiter begrüßten jeden an der Rezeption. PMG bot zum dritten Mal auf einer europäischen Messe ein Vor-Ort-Grading an. Die professionellen Mitarbeiter waren manchmal mit der Nachfrage überfordert, aber sie meisterten die Herausforderung und boten wie immer einen erstklassigen Service. Die niederländische Druckerei, Royal Joh. Enschedé hielt an dem Wochenende informative Präsentationen ab, ähnlich wie bei der letzten Messe. Es folgen einige Impressionen von der MIF-Veranstaltung: Einige Autoren von Geldscheine-Online trafen sich zu einem gemütlichen Abend. Die IBNS war stark vertreten auf der Veranstaltung. Die Sicherheitsvorkehrungen auf der Messe waren streng und das Personal war sehr wachsam. Dennoch gab es ein paar Berichte über kleinere Diebstähle. Am Samstagabend, als die meisten Händler beim Abendessen waren, wurde in zwei Zimmer des Messehotels (NH Hotel) eingebrochen und Waren gestohlen. Bei dem einen Diebstahl wurde der Zimmersafe aus dem Schrank gerissen (Schrank zerstört) und komplett entwendet! Wo es Geld und Verlockungen gibt, gibt es leider auch Kriminalität. Auch der Battenberg Gietl Verlag war betroffen, die Kasse wurde im Hotelzimmer aufgebrochen und der Inhalt (mehrere Tausend Euro) entwendet. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Ausstellung hätten meiner Meinung nach nicht besser sein können. Jede Nacht wurden zwei Sicherheitsleute in der Halle eingeschlossen und bewachten die Stände. Sie konnten nicht raus und niemand konnte rein. Zusätzlich patrouillierten weitere Sicherheitskräfte rund um die Halle. Wir müssen sehr wachsam und vorsichtig bleiben und dürfen nie nachlässig werden, wenn es um unsere Arbeit, unsere Sicherheit, unser Bargeld und den Geldwert unserer Ware und Einkäufe geht... und wir MÜSSEN dem Sicherheitsdienst des Events vertrauen, der rund um die Uhr anwesend war, um die Waren und den Besitz aller zu bewachen. Das Risiko eines Diebstahls ist größer, wenn man seine Wertsachen im Hotelzimmer, im Auto oder sogar bei sich selbst aufbewahrt. Wir sehen uns bei der nächsten MIF-Veranstaltung im September! Bleiben Sie sicher, gute Geschäfte und frohes Sammeln für Sie alle! Donald Ludwig

  • Papua-Neuguinea feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einer Polymer-Gedenkbanknote

    Premierminister James Marape und Elizabeth Genia, Gouverneurin der Bank von Papua-Neuguinea, haben am 28. April 2025 die Ausgabe einer neuen 50-Kina-Gedenkbanknote angekündigt. Mit ihr wird der 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Papua-Neuguineas und das 50-jährige Bestehen der Landeswährung gewürdigt. Bei der Enthüllungszeremonie im APEC-Haus wurde die kulturelle und historische Bedeutung von Kina und Toea hervorgehoben. Premierminister James Marape und Elizabeth Genia, Gouverneurin der Bank. Frau Genia erklärte in ihrer Ansprache: Heute begehen wir diese Ereignisse mit der Enthüllung von zwei Gedenkausgaben: einer 50-Kina-Banknote und einer 50-Toea-Münze, die beide im August vor dem Unabhängigkeitstag [16. September] in Umlauf gebracht werden. Wenn wir über die Bedeutung des heutigen Tages nachdenken, sollten wir uns daran erinnern, dass die Schaffung einer eigenen Währung für Papua-Neuguinea ein grundlegender Schritt auf unserem Weg zur Unabhängigkeit war. In den frühen 1970er Jahren, als sich unser Land auf die Selbstverwaltung vorbereitete, erkannten unsere Führer, dass wahre Unabhängigkeit mehr als politische Veränderungen erforderte; sie verlangte wirtschaftliche Souveränität. Die Namen Kina und Toea wurden sorgfältig ausgewählt: Sie wurden nicht aufgezwungen oder geliehen. Sie stammen von uns. Über Generationen hinweg waren diese Muschelwährungen vertrauenswürdige Tauschmittel in unseren Gemeinschaften. Die Kina, eine kostbare Perlenmuschel, symbolisierte Reichtum und Status. Der Toea, ein kleinerer Muschelwert, wurde für alltägliche Transaktionen verwendet. Indem wir unsere Währung nach diesen traditionellen Tauschmitteln benannten, verankerten unsere Führer unsere wirtschaftliche Identität im Herzen der Kultur Papua-Neuguineas. Frau Genia kündigte an, dass die 50-Kina-Gedenkbanknoten und 50-Toea-Münzen derzeit in Australien von den langjährigen Partnern der Zentralbank, Note Printing Australia und Royal Australian Mint, gedruckt bzw. geprägt werden. Sie kündigte ferner an, dass am 28. August 2025 die Ausgabe von 20 Millionen K50-Gedenknoten und 20 Millionen 50-Toea-Münzen anfangen wird. Die aktuelle 50-Kina-Banknote im Umlauf (Vorderseite). Die aktuelle 50-Kina-Banknote im Umlauf (Rückseite) mit Autogramm von Michael Somare, dem 1. Premierminister des Landes. Das Design der Gedenkbanknote ist jedoch nicht unumstritten. Sir Michael Somare (1936-2021), der erste Premierminister von Papua-Neuguinea, ist nicht auf der Vorderseite der neuen 50-Kina-Banknote abgebildet, und es wird darüber diskutiert, ob er dort erscheinen sollte oder nicht. Er ist auf der Rückseite aller 50-Kina-Banknoten abgebildet, die das Land jemals ausgegeben hat. Während der Vorstellung der neuen 50-Kina-Gedenkbanknote wurde die Rückseite jedoch nicht gezeigt, so dass derzeit nicht bekannt ist, ob Michael Somare dort erscheint oder nicht. Das folgende Video (in englischer Sprache) stellt diese neuen Gedenkausgaben vor: Premierminister James Marape kündigte außerdem an, dass die lang erwartete 100-Kina-Gedenkbanknote auf Sir Julius Chan ebenfalls vor dem 16. September 2025 ausgegeben werden soll. Bisher wurden noch keine Abbildungen des Designs veröffentlicht. Diese Banknote wurde erstmals im August 2019 angekündigt und HIER im Blog darüber berichtet. Donald Ludwig ( polymernotes.org )

  • Aus privaten Sammlungen: Ein Notgeldschein der Stadt Hamm auf Papier von Reichsbanknoten

    Historischer Kontext Ab Sommer 1923 nahm das Geldwesen chaotische Verhältnisse an. Bereits seit neun Jahren gehörte da Notgeld zum deutschen Alltag. Sollte der Zahlungsverkehr nicht völlig zusammenbrechen, mussten örtliche Behörden, Banken und Unternehmen wieder auf das alt bewährte Mittel – der Ausgabe von Notgeld – zurückgreifen. Wasserzeichen „Eichenlaub- und Kreuzdornstreifen“. Die Stadt Hamm in Westfalen ließ bei der Buchdruckerei Emil Griebsch (Hamm) Notgeldscheine zu einer und fünf Millionen Mark mit dem Datum 13. August 1923 drucken. Eigentlich nichts, was in diesen Tagen besonders bemerkenswert gewesen wäre. Aber die Notgeldscheine zeigen auf der rechten lila eingefärbt Scheinseite deutlich das Wasserzeichen „Eichenlaub- und Kreuzdornstreifen“. Dieses Papier war nicht im Handel zu kaufen. Die Papierfabrik Gebr. Ebart, Spechthausen bei Eberwald produzierte es eigentlich exklusiv für die Deutsche Reichsbank. Auf diesem Papier druckte die Reichsdruckerei zwischen 1922 und 1924 diverse Reichsbanknoten, außerdem für die Reichsschuldenverwaltung Teilstücke der Schatzanweisung des Deutschen Reichs, 1925 Rentenbankscheine für die Deutsche Rentenbank und 1933 Schuldscheine für die Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden. Im Einzelnen waren es folgende Wertzeichen [1] :  Deutsche Reichsbank (Reichsbanknoten)  DEU-89 50.000 Mark Ausgabedatum: 19. November 1922 DEU-93 100.000 Mark Ausgabedatum: 1. Februar 1923* DEU-108 20 Million Mark Ausgabedatum: 25. Juli 1923* DEU-109 50 Millionen Mark Ausgabedatum: 25. Juli 1923* DEU-113 1 Million Mark Ausgabedatum: 9. August 1923 DEU-115 2 Millionen Mark Ausgabedatum: 9. August 1923* DEU-119 100 Millionen Mark Ausgabedatum: 22. August 1923 DEU-132 5 Milliarden Mark Ausgabedatum: 10. September 1923* DEU-139 50 Milliarden Mark Ausgabedatum: 10. Oktober 1923 DEU-150 100 Milliarden Mark Ausgabedatum: 26. Oktober 1923        DEU-151 500 Milliarden Mark Ausgabedatum: 26. Oktober 1923 DEU-155 1 Billion Mark Ausgabedatum: 1. November 1923* DEU-167 10 Billionen Mark Ausgabedatum: 1. Februar 1924 DEU-168 20 Billionen Mark Ausgabedatum: 5. Februar 1924 DEU-169 50 Billionen Mark Ausgabedatum: 10. Februar 1924 DEU-172 5 Billionen Mark Ausgabedatum: 15. März 1924 Bei den mit * gekennzeichneten Nominalen ist die Einfärbung ebenfalls lila!   Deutsche Rentenbank (Rentenbankscheine) DEU-207 50 Rentenmark            Ausgabedatum: 20. März 1925 DEU-208 10 Rentenmark             Ausgabedatum: 3. Juli 1925 Reichsschuldenverwaltung (Teilstücke der Schatzanweisungen des Deutschen Reiches) WBN-12 0,42 Mark Gold = 1/10 Dollar Ausgabedatum: 26. Oktober 1923 Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden (Schuldscheine) DEU-224 5 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-225 10 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU 226 30 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-227 40 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-228 50 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-229 100 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-230 500 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-231 1000 Reichsmark Ausgabedatum: 28. August 1933 DEU-232-239 wie DEU-224–231 rote Guillochen mit „I“ und „1934“ Woher hatte die Druckerei Griebsch bzw. die Stadt Hamm das Wasserzeichenpapier, das doch ausschließlich den staatlichen Stellen für den Banknotendruck vorbehalten war? Sollte sie als Hilfsdruckerei am Banknotendruck mitarbeiten? Hatte sich dies zerschlagen und war das bereits gelieferte Papier vergessen und schließlich für den Druck des Notgelds verwendet worden? Leider gibt es auf diese Fragen "noch" keine Antworten. Fakt ist, dass hier Papier verwendet wurde, das die Druckerei eigentlich nicht verwenden durfte. Objekttyp: Notgeldschein Sammlung: Sammlung Bronnert Authentizität: Original Land/Region/Ort: Deutsches Reich, Preussen, Provinz Westfalen, Hamm (Westf.) Emittent: Magistrat der Stadt Hamm (Westf.) Nominal: 1 Million Mark Datierung: 13. August 1923 Vorderseite: In einem Rahmen links und rechts Jugendstil-Ornamente. Rückseite: Unbedruckt. Material: Papier weiß, am rechten Rand lila eingefärbt. Wasserzeichen: Eichenlaub- und Kreuzdornstreifen am rechten Rand. Druck: Buchdruckerei Emil Griebsch, Hamm (Westf.). Format: 200 mm x 100 mm. Signatur:   Zwei angedeutete Unterschriften in Schreibschrift Leinberger und Dr. Jovy. Nummerierung: Ohne. Zitate : Jochen Jos. Topp, Das Papiergeld von Westfalen, Notgeldausgaben des Provinzialverbandes und der Landesbank der Provinz Westfalen, der Kommunen, der Banken und der Privatwirtschaft, 1914 – 1948, Dülmen. S. 318, Kat.-Nr. 11. Dr. Arnold Keller, Das Notgeld der deutschen Inflation 1923, Nachdruck, München 1976, S. 430, Kat.-Nr. 2141 a. Uwe Bronnert Anmerkungen: Die Katalognummern beziehen sich auf Hans-Ludwig Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine, 23. überarbeitete und erweiterte Auflage 2023/2024, Regenstauf 2023. Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com .

  • Die Passauer Bierpfennige aus den Jahren 1946 bis 1948

    „Unsere Not wird der wahre Schöpfer sein“ sagte der griechische Philosoph Platon schon vor etwa 2.500 Jahren. Über das englische „Necessity is the mother of invention“ kam das Sprichwort ins Deutsche: „Not macht erfinderisch.“ Nach Kriegsende waren Erfindungen überlebenswichtig. Seit 1946 herrschte Kleingeldmangel in Süddeutschland. Ursache war der Abfluss von Münzen nach Österreich, wo deutsche Münzen weiterhin gesetzliche Zahlungsmittel waren, jedoch eine höhere Kaufkraft besaßen. Überall im besetzten Deutschland wurde Ersatzgeld in unterschiedlichsten Materialien verwendet. Üblich waren Papier und Karton, seltener bedruckte/gestempelte Rückseiten von Formularen, Landkarten usw.; auch ungültig gewordene Eisenbahn-Fahrkarten dienten als Notgeld. Ein bekanntes Beispiel sind die Bierpfennige, die im Passauer Gasthaus „Zum Dreiflusseck“ ab 1947 in Gebrauch waren. Der aufgestempelte Text lautet „Gasthaus / Zum Dreiflusseck / Passau–Bayern / Amerikanische Zone“ oder verkürzt „... Passau US-Z.“; seltener ist die Schreibweise „Dreiflußeck“. Der Zeitpunkt der Verwendung solcher Notgelder ist anhand der Prägestempel auf den Fahrkarten ersichtlich: z. B. „27.12.47“ oder „27o12“. Abb. 1: Postkarte, Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz (Dreiflußeck) bei Passau. Nachweisbar sind folgende Notgelder mit den rückseitigen Zugstrecken: Kaismühle-Bayerbach München-Passau Passau-Bayerbach Passau-Sandbach Rotthalmünster-Birnbach bzw. Zuschlagkarten München Hbf, Eilzug Zone I, und Stuttgart Hbf, Schnellzug, Zone I, sowie Rückfahrkarten Passau-Sandbach. Mit Sicherheit fanden auch Fahrkarten anderer Zugstrecken im Bezirk der Reichsbahndirektion München Verwendung. Die jeweiligen Wertstufen lauteten auf „Bierpfennig/e“, waren Ersatzgeld und keine Biersteuer. Kostete ein halber Liter Bier 1947 in US-amerikanischen Militäreinrichtungen 10 Cents (= 1 Reichsmark), lag der Bierpreis in deutschen Gaststätten um die 50 Reichspfennig – bei einem Monatslohn eines Arbeiters von etwa 120 bis 150 Reichsmark. Nicht erklärbar ist, weshalb die Wirtin für ihr Gasthaus unterschiedliche Gutscheine über 25 und 26 (25 + 1) Pfennige verwendete. Möglicherweise galten sie für verschiedene Biersorten lokaler Brauereien oder für ½ Liter Helles oder Pilsener. Abb. 2: belegte Ersatzgelder der Bierpfennige des Gasthauses „Zum Dreiflusseck“ Passau [1]. Abb. 3: 5 Bierpfennige, Vs. und Rs., ca. 26 × 30 mm, 27.12.1947, auf rückseitiger Rückfahrkarte Passau–Sandbach. Abb. 4: 10 + 5 Bierpfennige, Vs., ca. 55 × 30 mm, 27.12.1947, auf rückseitiger Fahrkarte Personenzug München–Passau über Dingolfing. Abb. 5: 25 Bierpfennige, Vs., ca. 40 × 30 mm, 27.12.1947, auf rückseitiger Karte Passau–Bayerbach. Abb. 6: 25 + 1 Bierpfennige, Vs., ca. 55 × 30 mm, 27.12.1947, auf rückseitiger Schnellzugzuschlagkarte Stuttgart, Zone I – bis 300 km (mit Stempel kopfstehend „1 / Bier /Pf.“). Abb. 7: 50 Bierpfennige, Vs., ca. 55 × 30 mm, 27.12.1947, auf rückseitiger Fahrkarte Personenzug Kaismühle–Bayerbach. Schon ein Jahr zuvor wurden Bierpfennige als Geldersatz verwendet: keine „gute Erfindung“, da man Streichholzschachtel-Blättchen verwendete. Das Abstempeln der Schreichholzschachtel-Teile brachte unbefriedigende Ergebnisse; auch das zusätzliche Aufkleben von gestempeltem Papier hatte sich nicht bewährt. Außerdem war das Material zerbrechlich und unhandlich in den Geldbörsen aufzubewahren. Deshalb entschloss man sich für die Wiederverwendung der vorgestellten Eisenbahnfahrkarten. Dort wurden die selben Rahmenstempel verwendet: 1 und 2 Pfennig 10 × 26 mm, 5 Pfennig 18 × 18 mm, 10 Pfennig 23 × 18 mm, 25 Pfennig 36 × 22 mm und 50 Pfennig 47 × 27 mm. Es wurden verschiedene Stempelfarben genutzt. Abb. 8: belegte Ersatzgelder der Bierpfennige des Gasthauses „Zum Dreiflusseck“ Passau, beidseitig auf Teilen von Streichholzschachteln gestempelt. Abb. 9: 1 Bierpfennig, Vs. und Rs., ca. 12 × 26 mm, o. D. (1946/47). Abb. 10: 1 + 1 Bierpfennig, Vs. und Rs., ca. 12 × 50 mm, o. D. (1946/47). Abb. 11: 5 Bierpfennige, Rs., 27 × 22 mm, o. D. (1946/47). Abb. 12: 10 Bierpfennige, Rs., ca. 36 × 27 mm, o. D. (1946/47). Abb. 13: 25 Bierpfennige, Rs., 46 × 29 mm, o. D. (1946/47). Abb. 14: 50 Bierpfennige, Vs., ca. 50 × 35 mm, o. D. (1946/47). Abb. 15: 50 Bierpfennige, Rs. überklebt, ca. 50 × 35 mm, o. D. (1946/47). Mitunter wurden auch die Deckseiten mit den Schachteletiketten als Notgeld verwendet und gestempelt. [2] Die Streichholzschachtel-Notgelder sind nachweisbar seltener als die späteren gestempelten Eisenbahnfahrkarten. Noch seltener sind nur einseitig gestempelte Streichholzschachtel-Blättchen. Über die Menge an hergestellten und verwendeten Ersatzgeldern herrscht völlige Unklarheit. Abb. 16: 50 Bierpfennige, Etikett überstempelt, ca. 50 × 35 mm, o. D. (1946/47). Der Name der Gaststätte „Zum Koppenjäger“ wurde 1940 geändert: in „Gasthaus Zum Dreiflusseck“. Als „Gastwirtschaftspächterin“ führte ab August 1943 Therese Ulm das Gasthaus. Die 52-jährige Oberösterreicherin hatte am 10. August 1943 den Gastwirt und Kaufmann Josef Ulm geheiratet. Sie betrieben das Gasthaus bis etwa Ende der 1950er Jahre. Spätestens ab 1960 war es nach Umbauten ein normales Wohnhaus. Das Gasthaus „Zum Dreiflusseck“ ist nicht identisch mit dem erst 1980 eröffneten 4-Sterne-Hotel „Dreiflüssehof“ in der Danziger Straße 44 in Passau. Abb. 17: Hausfront des früheren Gasthauses „Zum Dreiflusseck“ in der Bräugasse 21 in Passau, nach 1756 als Bierschänke nachweisbar (im Jahre 1932 kam es zum „Passauer Sittenskandal“ – das Amtsgericht Passau verurteilte die damaligen Besitzer des „Koppenjägers“. Im Urteil hieß es: „Die beiden Angeklagten haben, um sich eine ständige Einnahme zu verschaffen, durch Gewährung und Verschaffung von Gelegenheit der Unzucht Vorschub geleistet. Sie beherbergten in dem Wirtschaftsanwesen ständig einige Mädchen zu dem ausgesprochenen Zwecke, diese den Gästen zur Unterhaltung zur Verfügung zu stellen. Die Mädchen mussten die Gäste zum Trinken animieren und durften sich natürlich auch etwaigen Wünschen von Gästen zur Vornahme von unzüchtigen Handlungen nicht abgeneigt zeigen.“) Abb. Konrad Leckerbeck. Michael H. Schöne Quellen: [1] „Das Papiergeld im besetzten Deutschland 1945 bis1949“ M. H. Schöne, Regenstauf 1994 [2] https://www.geldscheine-online.com „Lexikon: Holzgeld“ A. Pick, 20. Januar 2024 https://banknoteindex.com https://www.ma-shops.de https://www.niederbayern-wiki.de https://www.passau.de (vielen Dank für Unterstützung der Recherchearbeiten an Stadtarchivar Herrn Richard Schaffner, Leiter der Kommunalen Medienzentrale)

  • Die gemeinsame Notgeldausgabe der Stadt Limburg a. d. Lahn und des Kreises Limburg (1923)

    Am 12. Juli 1923 besetzten französische Einheiten für eineinhalb Jahre Limburg. Hauptquartier wurde das beschlagnahmte Gymnasium. Bereits am 15. Mai 1923 waren französische Truppen in Limburg eingedrungen und hatten Bürgermeister Dr. Krüsmann und fünf seiner Mitarbeiter entführt und mehrere Monate im Koblenzer Untersuchungsgefängnis inhaftiert. Auch nach ihrer Entlassung wurde ihnen die Rückkehr nach Limburg verwehrt. Am 29. Juni wiederholte sich der Vorgang. Diesmal verschleppten die Franzosen u. a. Dr. Jöris, den Direktor des Gymnasiums. Seit der endgültigen Besetzung kontrollierten die Franzosen den Eisenbahnverkehr ins unbesetzte Gebiet des Deutschen Reichs äußerst scharf und unterbanden ihn schließlich vollkommen. Die Folge war: Eschhofen und Elz wurden Endbahnhöfe für Lahn- und Westerwaldbahn. Dorthin pilgerten die Limburger Reisenden so lange, bis auch zu diesen Orten hin Grenzsperren aufgerichtet wurden. Neben Limburg wurde auch der „Flaschenhals“ und im August 1923 die anderen Orte der neutralen Zone – Oberbrechen, Camberg, wo eine Zollstation errichtet wurde und Dauborn, wo Marokkaner das Hauptkontingent der Besatzungseinheit stellten – besetzt. Das Gebiet wurde dem Koblenzer Brückenkopf angeschlossen. Erst am 22. Oktober 1924 verließen die letzten französischen Truppen Limburg und die anderen Gemeinden des Kreises. In diese Zeit fällt der Beginn der galoppierenden Inflation in Deutschland. Die Reichsdruckerei kam trotz Tag und Nacht arbeitender Druckerpressen mit der Herstellung der benötigten Zahlungsmittel nicht nach. Der preußische Handelsminister verkündete daher:  „Soweit zur Behebung von Zahlungsschwierigkeiten, besonders für Löhne, Notgeld erforderlich ist, ersuche ich, Stadt- und Landkreise und in dringenden Fällen auch größere Gemeinden und große Betriebe, gegebenenfalls auch Handelskammern, zu telegraphischer Beantragung von Notgeld mit Angabe des erforderlichen Betrages und der erforderlichen Stückelung beim Reichsfinanzminister und mir zu veranlassen. Druckbeginn für Stadt- und Landkreise, ausnahmsweise auch für große Betriebe, im Notfall auch Beginn der Ausgabe, können Sie genehmigen unter Drahtbericht an mich. In Eilfällen kann eingezogenes aufbewahrtes Notgeld durch Aufstempelung höherer Werte zu neuer Ausgabe herangezogen werden. Stückelungen 100.000 bis 5 Millionen Mark. Das Notgeld ist, soweit durchführbar, zur Ausgabe der nächsten Reichsbankstelle zuzuführen.“ [1]  Auch in Limburg sah man sich gezwungen, wieder Notgeld auszugeben. Der Magistrat der Stadt und der Kreisausschuss des Kreises Limburg vereinbarten am 13. August 1923 eine gemeinsame Emission. Die Scheine wurden von der Limburger Vereinsdruckerei G.m.b.H auf Papier ohne Wasserzeichen gedruckt. Sie haben die Größe 176 x 90 mm und sind einheitlich gestaltet. Der Unterdruck zeigt in der Scheinmitte in einem rechteckigen Rahmen den Limburger Dom. Die restliche Fläche zieren Jugendstil-Ornamente. Zur Ausgabe gelangten einseitig bedruckte Scheine zu 100.000 Mark (Serie A), 500.000 Mark (Serie B), 1 Million Mark (Serie C), 5 Millionen Mark (Serie D), 20 Millionen Mark (Serie E) und 50 Millionen Mark (Serie F). Auffallend ist, dass Scheine einer Serienbezeichnung häufig verschiedene Ausgaben desselben Nominales zuzuordnen sind, die sich in der Farbe unterscheiden. Zudem ergeben sich Varianten bezüglich der Länge des Druckereivermerks, der Größe und Farbe der Kontrollnummern sowie dem Feld für die Nummerierung – entweder ist hier eine weiße Aussparung oder eine Anzahl waagerechter Striche. Wahrscheinlich wurde der Schein zu 500.000 Mark zuerst gedruckt und mit fünf (!) handschriftlichen Unterschriften in Verkehr gebracht. Die weiteren Auflagen erfolgten dann in der oben beschriebenen Art mit den sechs gedruckten Namen der „Unterzeichner“. Abb. 1: Auszug aus dem Katalog [2] Die unterschiedliche Papierstärke ist bei gebrauchten Scheinen kaum feststellbar! Abb. 2: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie B, 500.000 Mark, mit Handunterschriften, Druckfirma (DrFa.) 38 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278a. Abb. 3: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie B, 500.000 Mark, Vorderseite, DrFa. 38 mm, Kennziffer in schwarzer Farbe 5,8 mm groß, Kat.-Nr. 3278b. Abb. 4: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie B, 500.000 Mark, Vorderseite, DrFa. 38 mm, Kennziffer in violetter Farbe 5,5 mm groß, Kat.-Nr. 3278b. Abb. 5: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie A, 100.000 Mark, Bankette, DrFa. 38 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278c. Abb. 6: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie B, 500.000 Mark, Drfa. 38 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278c. Abb. 7: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie D, 5.000.000 Mark, Drfa. 38 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278c. Abb. 8: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie B, 500.000 Mark, Drfa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278e. Abb. 9: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie C, 1.000.000 Mark, Drfa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278e. Abb. 10: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie D, 5.000.000 Mark, Drfa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278e. Abb. 11: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie E, 20.000.000 Mark, Drfa. 44 mm. Vorderseite, Kat.-Nr. 3278e. Abb. 12: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie F, 50.000.000 Mark, DrFa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278e. Abb. 13: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie E, 20.000.000 Mark, DrFa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278f. Abb. 14: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie F, 50.000.000 Mark, DrFa. 44 mm, Kennziffer 6,5 mm groß, Vorderseite, Kat-Nr. 3278f. Abb. 15: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie F, 50.000.000 Mark, DrFa. 44 mm, Kennziffer 5,8 mm groß, Vorderseite, Kat-Nr. 3278f. Abb. 16: Limburg, Kreisausschuss und Magistrat, 15. August 1923, Serie E, 20.000.000 Mark, DrFa. 44 mm, Vorderseite, Kat.-Nr. 3278g. Leider liegt zu diesen Notgeldscheinen in den Akten nur der folgende Vermerk vom 5. November 1923 vor: „Genehmige im Einvernehmen mit Preußischen Handelsminister Ausgabe von 10 Billionen Mark Notgeld durch Kreis Limburg. Stücke bis 100 Millionen Mark Gegenwert tatsächlich ausgegebenen Notgeldes ist auf gesperrtes Konto bei der Reichskreditgesellschaft Berlin zu überweisen oder in gesperrten Reichsschatzanweisungen anzulegen Punkt Genauere Mitteilung folgt Reichsfinanzminister röm fünf C 6578“. [3]  Wahrscheinlich wurde nur das bereits ausgegebene Notgeld nachträglich genehmigt. Denn 100- Millionen-Mark-Scheine waren zu diesem Zeitpunkt nur noch wertlose Papierfetzen. Anfang November zahlte man bereits mit Scheinen, die über Milliarden und Billionen Mark lauteten. Am 13. Dezember 1923 meldet der Kreisausschuss an den Regierungspräsidenten in Wiesbaden, dass bis zum 1. Dezember vom Kreis und der Stadt Limburg gemeinschaftlich zusammen 7,2 Billionen Mark an Notgeld ausgegeben wurden und am 24. Dezember 1923 die Einlösungsfrist abliefe. Allerdings sei es größtenteils bereits eingelöst. [4]  Uwe Bronnert Anmerkungen: Zitiert nach Dr. Arnold Keller, Das Notgeld der deutschen Inflation, 1923, Band I, Reprint – Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe, Berlin-Wittenau 1954, Regenstauf 2004, S. 11. Ebenda, S. 623, Kat.-Nr. 3278. Hess. HStA Wiesbaden, Akte 405 Nr. 6099, Bl. 1084. Ebenda, Akte 405 Nr. 6101, Bl. 122.

  • Ein gestohlener Geldschein wurde sichergestellt!

    Die 50-DM-Banknote "Liberty" von 1948 (Katalognummer WBZ-10 in Grabowski: "Die deutschen Banknoten ab 1871", 23. Auflage) ist die mit Abstand seltenste Banknote der deutschen Nachkriegszeit. Die von der Tudor Press in Boston gedruckte und im August 1948 in geringer Stückzahl ausgegebene Note zirkulierte neben der von der American Bank Note Company gedruckten gleichen Stückelung, die am 20. Juni 1948 im Rahmen der Währungsreform in Umlauf kam. Nach der Einführung dieser Banknote im August 1948 wurde sie gefälscht und schnell zurückgezogen, da zwei Banknoten im Wert von 50 DM nicht benötigt wurden. Das gleiche Schicksal ereilte die "Liberty 20" (Katalognummer WBZ-9). Der "Liberty-Fünfziger" ist heute eine moderne Seltenheit und fehlt in vielen deutschen Sammlungen. Die hier abgebildete Banknote mit der Kontrollnummer D20383860A wurde vor einigen Jahren in einer US-Auktion versteigert. Auf dem Weg zum Käufer wurde sie dann von einem Mitarbeiter der Versandfirma gestohlen und an einen lokalen Münzhändler verkauft. Die Banknote wurde von vielen deutschen Sammlern als gestohlen notiert und verfolgt, gilt nun aber offiziell nicht mehr als gestohlen. Alle Ansprüche des Auktionshauses, der Versicherungsgesellschaft, des Vorbesitzers und des ursprünglichen Käufers sind geklärt, und die Banknote darf nun legal verkauft werden. Sie wird in einer kommenden Stack's Bowers-Auktion angeboten werden. Donald Ludwig

  • Teutoburger Münzauktion: Vorschau auf den Banknotenteil der Auktion 168 am 6. Juni 2025

    Vom 2. bis 6. Juni 2025 wird bei der Teutoburger Münzauktion GmbH die Auktion 168 mit folgenden Teilen durchgeführt: Teil I: Goldmünzen, Uhren Schmuck am 2. Juni 2025; Teil II: Münzen, Medaillen, Orden, Militaria vom 3. bis 5. Juni 2025; Teil III: Banknoten und Briefmarken am 6. Juni 2025. Hier geht es zur Teutoburger Münzauktion Hier geht es direkt zum Banknotenteil der Auktion 168 Nachstehend finden Sie eine kleine Auswahl aus dem Banknotenteil am 6. Juni 2025: Los 4061 – Ausruf: 900 Euro Banknoten, Ausland, Französ. Somaliland, Dschibuti: Pick 10As, SPECIMEN der Banque de l'Indochine, 1000 Francs o.D. (1938), mit Perforation SPECIMEN und KN O. 00000. PMG Grading 66 Gem Uncirculated TOP POP. Los 4160 – Ausruf: 500 Euro Banknoten, Ausland, Zentralafrikanische Republik: Pick 8, 10000 Francs o.D. (1978). II-. Los 4161 – Ausruf: 2.000 Euro Banknoten, Altdeutschland, Frankfurt am Main, Stadt (bis 1866): Grabowski/Kranz 112M (-,-), Pick S215, Bankschein, 10 Gulden 1.1.1855. Frankfurter Bank 1855. Musterschein mit Fo. 1 und Ser. I, Vs. mit schwarzem Balkenstempel „AUSSER COURS“ und mit Rundstempel der Bank. Dieser Schein im Grabowski/Kranz abgebildet. IV, etwas restauriert. Los 4181 – Ausruf: 500 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945: Rosenberg 128, Grabowski DEU-158 M1, 10 Bio. Mark 1.11.1923. Mit Rotaufdruck „Muster“ auf Vs., Reichsdruck, KN. 8-stellig, Serie B. I-. Los 4182 – Ausruf: 700 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945: Rosenberg 129, Grabowski DEU-160b, 10 Bio. Mark 1.11.1923. KN. 6-stellig, Wz. Hakensterne, FZ: DK. I. Los 4186 – Ausruf: 750 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945: Rosenberg 158, Grabowski DEU-203, 50 Rentenmark 1.11.1923. Serie M. IV, mittig oben und unten eingerissen. Los 4229 – Ausruf: 500 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Kolonien und Nebengebiete, Deutsch-Kamerun: Rosenberg 963, Grabowski KAM-2c, 50 Mark Schatzschein 12.08.1914, Adler im Unterdruck rotbraun. I-. Los 4230 – Ausruf: 500 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Kolonien und Nebengebiete, Deutsch-Kamerun: Rosenberg 964b, Grabowski KAM-3b, 100 Mark Schatzschein 12.08.1914, Adler blau. II+, leichter Mittelknick. Los 4251 – Ausruf: 800 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Westliche Besatzungszonen und BRD, ab 1948: Rosenberg 244, Grabowski WBZ-8, 100 Deutsche Mark (roter Hunderter), Serie 1948. Kenn-Bst./Serie, L/B. III / III-, stockfleckig, selten. Los 4309 – Ausruf: 900 Euro Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Sowjetische Besatzungszone und DDR, 1948-1989: Rosenberg 383b, Grabowski NVA-10b, Militärgeld der Nationalen Volksarmee (NVA) zu 100 Mark (1955) 1980, mit rotem Überdruck „Musternote“ u. Staatswappen der DDR. Serie EA 1063573. I, selten. Teutoburger Münzauktion GmbH Internet: https://www.teutoburger-muenzauktion.de/de/ E-Mail: info@teutoburger-muenzauktion.de Tel.: 05425/930050

  • "IBNS Banknote of the Year Award 2024"... und der Gewinner ist: Bermuda

    Die Bermuda Monetary Authority (BMA) wurde von der International Bank Note Society mit dem prestigeträchtigen "Bank Note of the Year Award 2024" ausgezeichnet. 21 Banknoten waren für diese Auszeichnung nominiert. Der Gewinner und überwältigende Favorit war die 5-Dollars-Banknote, die im November 2024 auf Bermuda ausgegeben wurde. Diese Banknote wurde von De La Rue auf ihrem Safeguard®-Polymersubstrat gedruckt. Die Vorderseite dieser überwiegend rosafarbenen Banknote mit violetten Akzenten zeigt einen blauen Marlin, Delfine und Thunfische sowie ein Profil von König Charles III. Die Rückseite der vertikal gestalteten Note zeigt Schmetterlinge, Flora, die Horseshoe Bay und ein Boot, das unter der Somerset Bridge hindurchfährt. Weitere Einzelheiten zu dieser Banknote finden Sie HIER und HIER . Interessant ist auch, dass die 2-Dollars-Polymerbanknote von Bermuda als " Die Banknote des Jahres 2024 " von Lesern dieses Online-Blogs und der Zeitschrift "Münzen & Sammeln" gewählt wurde. Damit gehen beide Preise an Banknoten aus Bermuda. Der zweite Platz ging an die japanische 1000-Yen-Banknote, die den Bakteriologen Kitasato Shibasaburo und die "Große Welle von Kanagawa" zeigt. Weitere Einzelheiten zu dieser Banknote finden Sie HIER und HIER . Der dritte Platz ging an die chinesische 20-Yuan-Banknote, auf der Drachen und Kinder abgebildet sind. Weitere Einzelheiten zu dieser Banknote finden Sie HIER . Die neue 500-Piso-Polymerbanknote der Philippinen (siehe HIER und HIER ) und die neue 50-Pfund-Polymerbanknote Englands, auf der König Charles III. abgebildet ist, vervollständigen die Top Five. Herzlichen Glückwunsch an alle! Sind Sie IBNS-Mitglied? Wenn nicht, treten Sie HIER bei! Donald Ludwig ( polymernotes.org )

  • Australien: Ein Vorschlag mit und für den König!

    Die Australian Monarchist League (Australische Monarchistenliga) schlägt eine neue 5-Dollars-Banknote mit König Charles III. sowie indigenem Motiv vor. Die Reserve Bank of Australia (RBA) sieht sich zunehmend mit Kritik konfrontiert, nachdem bekannt wurde, dass die Entfernung des Porträts der Königin von der bestehenden Banknote die Steuerzahler mehr als 507.000 Dollars gekostet hat. Die RBA hatte angekündigt, die am längsten regierende Monarchin des Landes im Jahr 2023 durch ein Design zu ersetzen, das die Verbundenheit der Ureinwohner mit Australien würdigt. Lesen Sie HIER über die Queen auf den Banknoten von Australien. Anfang dieses Monats (April 2025) stellte die Australian Monarchist League (AML) einen Kompromissentwurf vor, der sowohl die australischen Ureinwohner würdigt als auch die Tradition, den Monarchen auf der Banknote abzubilden, beibehält. Der AML-Vorsitzende Philip Benwell erklärte, dass "unser Entwurf den Steuerzahler nichts kostet und es schafft, sowohl die Ureinwohner als auch den König zu würdigen". Das vorgeschlagene Design zeigt den Uluru auf der linken Seite, die Flechtwerk- und Regenbogenschlange in der Mitte und König Charles III. auf der rechten Seite. Aus diesem Vorschlag wird seitens der RBA wohl aber nichts werden. Donald Ludwig ( polymernotes.org )

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