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  • Preußen: Geldscheinbögen als Paketpapier

    Ende 1923 sollte die Einführung von wertbeständigem Notgeld, das auf Gold und Dollar, aber auch auf andere wertbeständige Deckungen lautete (z.B. Roggen, Kilowattstunden Strom, Waldbesitz und sogar Ziegelsteine), die Hyper-Inflation in Deutschland beenden. Viele Länder, Provinzen, Bezirke, Kreise, Kommunen und Firmen gaben deshalb wertbeständige Notgeldscheine aus. Auch der Preußische Finanzminister plante eine Ausgabe von Goldmark-Scheinen für den Freistaat Preußen. Gedruckt wurden Werte zu 1,05 Goldmark = 1/4 Dollar und 2,10 Goldmark = 1/2 Dollar mit Datum vom 31. Oktober 1923 sowie zu 0,42, 1,05, 2,10 und 4,20 Goldmark vom 3. November 1923 (siehe Abbildungen). Diese Scheine wurden aber nie ausgegeben. Nach der Stabilisierung der Währung durch Einführung der Rentenmark wurden die fertigen Druckbögen als Paketpapier verwendet. Das ist ein echtes Kuriosum in der deutschen Geldgeschichte. Noch heute findet man hin und wieder als Paketpapier verwendete Bögen mit Beschriftungen und Briefmarken. Einzelscheine wurden für Sammler aus den Bögen geschnitten. Ein 5-Goldmark-Schein vom 3. Januar 1924 wurden ebenfalls nicht mehr ausgegeben. Von ihm ist nur ein Stück im Berliner Münzkabinett bekannt. Die krummen Nennwerte ergaben sich aus dem Dollarkurs zur Papiermark, der am 3. November 1923 bei 4,2 Billionen Mark für einen US-Dollar lag. Bei der Goldmark wurden alle Nullen gestrichen und so wurden für einen Dollar deshalb 4,20 Goldmark angesetzt. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Hans-Ludwig Grabowski

  • Reichsbanknoten aus Barcelona?

    Sie sind echt, wirklich von 1925 und kommen aus Spanien! Was aber sind die "Reichsbanknoten" des Estudios de Comercio? Der Name der Institution verrät es schon. Es handelt sich um Schulgeld der Handelsschule des Kollegiums des Heiligsten Herzen Jesu in Barcelona. Wer hier studierte, wurde auch auf den Umgang mit Fremdwährungen vorbereitet. Hierfür ließ das Kollegium bei der Firma Imp. y Lit. Sabadell y Ca. Claris in Barna eigenes Schulgeld drucken. Neben den abgebildeten "Reichsbanknoten" über 100, 500 und 1000 Reichsmark vom 1. Oktober 1925 sind auch Scheine über Niederländische Gulden bekannt. Wahrscheinlich hat es aber auch noch solche in anderen wichtigen Währungen, wie z.B. US-Dollar, Pfund und Franc, gegeben. Es wäre schön, wenn diese nachgewiesen werden könnten. Der Druck erfolgte auf einfachem Papier ohne Wasserzeichen. Auf dem Hunderter hat sich auch der Künstler, von dem der Entwurf für die Schulgeldscheine stammen, M. Asensio, verewigt. Interessant ist, dass man offensichtlich auch bewusst zwei Druckfehler eingebaut hat, um die Studierenden testen zu können. Der Hunderter bezeichnet den Schein auch als "Reichbanknote" und der Fünfhunderter auch als "Reicksbanknote". Hans-Ludwig Grabowski Abb. Hans-Ludwig Grabowski

  • Schleswig-Holstein: Wertbeständige Zwischenscheine von 1923

    Die hier gezeigten Ausgaben der Landesbank der Provinz Schleswig-Holstein vom 20. November 1923 (Zwischenscheine zur Inhaberanleihe der Provinz) waren lange unbekannt. Sie wurden bei der Firma Hartung & Co. in Hamburg gedruckt und werden als wertbeständiges Notgeld (Gold-Notgeld) eingestuft. Aus den Unterlagen der öffentlichen Ankündigung in der "Kieler Zeitung" geht auch die Ausgabe über 21 Goldmark = 5 Dollar hervor, deren Existenz Jahrzehnte lang fraglich war und die erst 2006 belegt werden konnte. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Hans-Ludwig Grabowski

  • DDR: Gedenkbanknote zur Öffnung des Brandenburger Tores in Berlin

    Staatsbank der DDR: 20 Mark vom 22.12.1989 Vorderseite: Brandenburger Tor in Berlin und Stadtwappen von Berlin. Rückseite: Quadriga auf dem Brandenburger Tor (ohne Blücherkreuz) und Staatswappen der Deutschen Demokratischen Republik, dazwischen Gedenktext. Druckfirma: Wertpapierdruckerei der DDR, GDR Format: 148 mm x 64 mm Mit der letzten Banknote der Deutschen Demokratischen Republik und einzigen deutschen Gedenkbanknote wird der symbolträchtigen Öffnung des Brandenburger Tors im Dezember 1989 in Berlin gedacht, die für den Fall der Mauer, die Öffnung der Grenzen und das Ende des Kalten Kriegs in Europa steht. Am 3.10.1990 trat die Deutsche Demokratische Republik, knapp 41 Jahre nach ihrer Gründung, der Bundesrepublik Deutschland bei und war damit Teil der Geschichte. Hans-Ludwig Grabowski

  • Faszination „Geldschein“

    Alte Geldscheine sind papierne Zeugen unserer Kultur – einstmals begehrt, hart verdient, geschätzt, gespart, gestohlen und gefälscht. Kaum ein anderes Stück Papier war jemals dem Menschen so wertvoll wie ein Geldschein. Kaum ein anderes Stück Papier atmet so viel Geschichte und Geschichten. Kaum ein anderes Stück Papier ging so oft von Hand zu Hand und trägt die Spuren seiner Nutzung so selbstlos. Als Wertpapier mit höchsten Druckqualitäten unerreicht, ist der Geldschein immer auch Spiegel seiner Zeit – künstlerisch zur Vollendung geführt, aber auch politisch missbraucht. Der Wert alter Geldscheine liegt im Wert ihres Wesens und ihrer Geschichte als Kunstwerk und Wertpapier zugleich. Wer alte Geldscheine bewahrt und sie der Nachwelt erhält, bewahrt ein wichtiges Stück unserer eigenen Kultur vor dem Untergang. Hans-Ludwig Grabowski Abbildung: Battenberg Gietl Verlag, Bildarchiv

  • Zur Geschichte des Geldes: Von der Kaurimuschel über Münzen zum Handwechsel

    Tauschhandel und Geld In grauer Vorzeit begann die Arbeitsteilung bei den Menschen, man jagte oder sammelte mehr als man brauchte und tauschte Ware gegen Ware oder Leistung. Lange kamen die Menschen ohne Geld, einem allgemeinen Tauschäquivalent aus. Das Geld wurde nicht „erfunden“ wie die Dampfmaschine, die Briefmarke oder das Fahrrad, es entstand in einem gesellschaftlichen Entwicklungsprozess in verschiedenen Teilen der Erde. Es wird angenommen, dass die ersten Münzen im 7. Jahrhundert v. Chr. in Lydien (Kleinansien) aus Klümpchen von Elektron, einer natürlich vorkommenden Silber-Gold-Legierung, mit einer Prägung des Königs Kroisos entstanden. Die alten Griechen hatten schon ein hervorragendes Geldwesen. Die Ausdehnung des Handels brachte auch die Verbreitung des Münzgeldes als Tauschobjekt, und so schufen die Römer nicht nur ein Weltreich, sondern verfügten auch über ein ausgezeichnetes Währungssystem. Geld, Gold und Münzen Als man gelernt hatte, Metalle zu gewinnen und zu schmelzen, entstanden bald Barren und Stäbchen, von denen man zum Bezahlen gewisse Stücken abschneiden oder besser „abhacken" konnte. So ist der Währungsname Rubel auf das russische Wort „rubic"(schlagen, hacken) zurückzuführen. Im alten Griechenland wurden Braten-Spieße als Geld verwendet, sie nannte man Obole. Eine Handvoll dieser Spieße wurden als Drachmai bezeichnet. Die „Drachme“ blieb als Währungsname bis in die heutige Zeit erhalten. Ziel der Münzprägung war es, genormte Metallmengen in den Verkehr zu geben. Es sollte nicht mehr dem Zufall überlassen bleiben, wieviel Metall man von einer Stange „abhackte", auch ein aufwendiges Wiegen des Metalls war nicht mehr notwendig, wenn man an die Redlichkeit des Münzherren glaubte. Eine Münze verkörperte einen bestimmten Wert, bedingt durch ihren Materialwert. Schließlich wurden Gold und Silber zum Geld an sich und das blieb über viele Jahrhunderte so. Das Herstellen von Geld, das Prägen von Münzen wurde bald Staatsangelegenheit. Die Münzhoheit, also das Recht, Münzen zu prägen, war ein Ausdruck souveräner Machtvollkommenheit eines Herrschers oder eines Staates. Der „Münzherr" legte fest, welche Metallart, welchen Metallgehalt und welches Gewicht die Münzen haben mussten. Die Ausprägung der Münzen hatte nach einem bestimmten „Münzfuß.“ zu erfolgen. Dieser schreibt vor, wie viele Münzen aus einer festgelegten Menge Edelmetall gefertigt werden dürfen. Die Einhaltung der erlassenen Münzgesetze wurde streng kontrolliert und Falschmünzer, die es wahrscheinlich schon so lange gibt wie das Geld selbst, erwarteten drastische Strafen. Schon bald wurden Gold und Silber Wertmaßstab für das Geld selbst. Belassen wir es bei diesem kleinen Ausflug in die „Frühgeschichte des Geldwesens“, viel gäbe es noch zu berichten über vormünzliche Geldformen, über Münzfuß., Schrot und Korn, über das Gold als „Weltgeld“ aber auch über private und staatliche Falschmünzer. An dieser Stelle gleich ein Literaturtip, in dem Sie mehr über die Geschichte der Münze erfahren können: Mehlhausen: Handbuch Münzensammeln – ein Leitfaden für Münzensammler und solche, die es werden wollen Bargeldlose Zahlung – keine Erfindung der Neuzeit Mit dem Geld als anerkanntes Tauschobjekt in Form von Münzen wuchs auch der weltweite Handel. Als im Laufe der Jahrhunderte der Transport der schweren Münzen, welche die Händler auf ihren teils sehr weiten und nicht ungefährlichen Wegen durch verschiedene Länder mit sich führten, immer schwieriger wurde, entstanden die ersten Frühformen des Papiergelds. Reiche Kaufleute, denen ihr Geld auf Reisen zu schwer wurde und die es nicht an Räuberbanden und Wegelagerer abgeben wollten, ersannen schon früh eine Art bargeldlosen Zahlungsverkehr. Man führte statt barer Münze Wachs- und Tontafeln, aber auch Pergament- oder Papierdokumente bei sich, die Zahlungsversprechen auf den Inhaber waren. Mit solchen Dingen konnte ein Räuber nichts anfangen. Das „echte Geld“ lag unterdessen wohl verwahrt in den Kellergewölben eines Kaufmanns oder einer Bank. Aus ersten unscheinbaren Zetteln, die hingekritzelte Informationen aufwiesen, wurden bald stattliche Dokumente, die mit Siegeln und Unterschriften versehen waren und auf bestimmte Geldsummen lauteten. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Banken. Schon 1587 entstanden in Venedig sogenannte „Girobanken“, weitere folgten 1609 in Amsterdam und 1619 in Hamburg. Binnen kurzer Zeit gab es überall derartige Institutionen, von Nürnberg über Rotterdam bis nach Stockholm, Leipzig und Wien. Die von diesen Banken ausgegebenen Überweisungszettel liefen schon bald wie Geld um. Giro ist ein lateinisches Wort und bedeutet wörtlich „Kreislauf“. Das Geld wanderte im Kreis von einem Kaufmann zum anderen, nur durch die Bücher, ohne z. B. selbst von Amsterdam nach Leipzig und dann nach Wien gebracht zu werden. Sogenannte „Handelswechsel“ kursierten wie Geld selbst. Derartige Zahlungsversprechen konnten bei Bedarf „vor Ort“, also fast in ganz Europa in Bargeld umgetauscht werden. Dies ist zugleich die Geburtsstunde des Vorläufers der Banknote, wie wir sie bis heute benutzen. Wolfgang J. Mehlhausen/Hans-Ludwig Grabowski Handbuch Geldscheinsammeln Abbildungen: Battenberg Gietl Verlag, Bildarchiv

  • Wanderndes Klischee beim "Tirolerschein" von 1939

    Für den sog. "Tirolerschein" vom 16. Juni 1939 (DEU-215, Ro. 178, GER-185) wurden nach dem Anschluss Österreichs die Motive der österreichischen Banknote zu 100 Schilling vom 2. Januar 1936 (AUT-101) verwendet. Die Vorderseite zeigt das Brustbild einer Österreicherin mit Edelweiß im Gebirge und im Unterdruck ein Hakenkreuz (Swastika). Auf der Rückseite sieht man den Gosausee vor dem Dachstein. Bei der Reichsbanknote von 1939 wurde zusätzlich ein Holzfäller und ein Sämann ergänzt. Bei der Verwendung gleicher Motive für Geldscheine unterschiedlicher Emittenten (Ausgabestellen wie Notenbanken oder Schatzämter) spricht man von einem "Wandernden Klischee". Wie die nachfolgend abgebildete Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 15. Februar 1945 belegt, wurde der "Tirolerschein" über 20 Reichsmark aber nicht 1939, sondern tatsächlich erst im Februar 1945 ausgegeben. Hans-Ludwig Grabowski Abbildungen: Hans-Ludwig Grabowski

  • Banderole zu 1 Million Mark vom 2. Juli 1923

    Banderole für 20 Stück Noten der Deutschen Reichsbank (Hilfsbanknoten der Inflation) über je 50.000 Mark – insgesamt 1 Million Mark – vom 2. Juli 1923. Die 50.000-Mark-Scheine tragen das Datum vom 9. August 1923 und wurden auch erst im August 1923 ausgegeben. Es kann sich also nur um eine Banderole der Reichsbank in Berlin handeln, die aus der Vorbereitungszeit der Ausgabe dieses Werts stammt. Hans-Ludwig Grabowski Abbildung: Hans-Ludwig Grabowski

  • Westfront 1915: Gutschein über die Lieferung von Eichenholz

    In den von der I. Armee besetzten Gebieten Frankreichs nutzten man im Ersten Weltkrieg Gutscheine, mit denen Lieferungen französischer Gemeinden, Firmen oder Einwohner an das deutsche Heer quittiert wurden, wenn keine Barzahlung erfolgte. Gleichzeitig wurden in der I. Armee sog. Lohnbons verwendet, mit denen Arbeitsleistungen für das deutsche Heer verrechnet wurden. Der abgebildete Schein der Etappen-Kommandantur 16 in Tergnier vom 21. August 1915 bestätigt die Lieferung von 1,25 Kubikmeter Eichenholz durch eine Privatperson (Julien-Salomon). Hans-Ludwig Grabowski Abbildung: Hans-Ludwig Grabowski

  • Der amtliche Dollarkurs 1919 bis 1924

    Merkblatt der Briefumschlag- und Papierwarenfabrik G. Knapp & Co in Pfullingen über die amtlichen Dollarkurse vom 3. Januar 1919 bis zum 1. Januar 1924. Er startet nach dem Ersten Weltkrieg bei 8,02 Mark für 1 US-Dollar und steigt durch die Hyper-Inflation auf seinen amtlichen Endstand zu Mark am 23. November 1923 bei 4.210.500.000.000 Mark (4 Billionen, 210 Milliarden und 500 Milionen Mark). Durch Einführung der Rentenmark  Ende 1923 und der Reichsmark 1924 konnte die Inflation beendet werden. Hans-Ludwig Grabowski Abbildungen: Hans-Ludwig Grabowski

  • Landwirtschaftskammer der Rheinprovinz: 10 Mio. Mark 1923

    Notgeldschein der Landwirtschaftskammer der Rheinprovinz in Bonn über 10 Millionen Mark vom 20. August 1923 (ohne Wasserzeichen). Rückseite mit Darstellung eines Bauern bei der Mahd und Wahlspruch "Arbeiten und nicht Verzweifeln" um das Wappen der damals preußischen Rheinprovinz. sowie mit Wein- und Eichenlaub. Die Landwirtschaftskammer gab in der Zeit der Inflation Gutscheine in Nennwerten zu 1, 5 und 10 Millionen, 100 und 500 Milliarden sowie zu 1, 5 und 10 Billionen Mark aus, die durch Goldwerte und gesetzliche Steuerpflicht der gesamten rheinischen Landwirtschaft gegenüber der Landwirtschaftskammer gedeckt waren. Hans-Ludwig Grabowski Abbildungen: Hans-Ludwig Grabowski

  • Fälschung: 10.000 Griechische Drachmen von 1995

    Fast so lange wie es Geld gibt, wird es auch gefälscht. Das war früher bei Münzen so und ist es bis heute auch bei Geldscheinen. Die Hersteller von Geldscheinen, in der Regel hoch spezialisierte Wertpapierdruckereien, liefern sich einen ständigen Wettlauf mit den Fälschern um immer neue Sicherheitsmerkmale. Besonders viele sog. "Blüten" kamen und kommen aus dem südlichen Europa. Die Note der Bank von Griechenland über 10.000 Drachmen vom 16. Januar 1995 war das höchste Nominal seit der Ausgabe 1949/1950 gewesen. Damals gab es wegen der Inflation sogar einen Schein zu 50.000 Drachmen. Entsprechend begehrt war der Zehntausender bei Fälschern. Im Vergleich wird oben eine angehaltene Fälschung mit Lochentwertungen und Abstempelungen (ΠΛΑΣΤΟ) einer Originalbanknote unten gegenüber gestellt. Deutlich sichtbar sind die Unterschiede des einfachen Offset-Drucks gegenüber dem Tiefdruck des Originals. Das sieht man besonders an den feinen Linien in den Unterdruckmustern und am Porträt. Natürlich sind Fälschungen auch interessante Belege der Zeit- und Geldgeschichte und werden deshalb auch gern mit in die Sammlung aufgenommen, so man sie den bekommen kann. Die meisten angehaltenen Fälschungen werden aber vernichtet bzw. in Polizei-Archiven verwahrt. Hans-Ludwig Grabowski Abbildungen: Hans-Ludwig Grabowski

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