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  • Albanien: Neue Banknotenserie wurde vorgestellt

    Am 12. September 2019 hat die Zentralbank von Albanien im Rahmen einer Zeremonie, die zu diesem Anlass organisiert wurde, ihre neue Banknotenserie vorgestellt. Mehr als 20 Jahre nach der Einführung der aktuellen Serie von Lek-Banknoten, präsentiert sich die neue Serie in einem frischen Design, das den albanischen Banknoten ein modernes Aussehen verleiht. Die Noten werden mit modernsten Technologien für den Banknotendruck hergestellt und mit neuen Sicherheitsmerkmalen versehen, um die Fälschungssicherheit zu erhöhen. Die neue Serie behält das Thema der bisherigen Serie bei, ein von der Öffentlichkeit weithin akzeptiertes Thema. Die Farben und das Design werden jedoch aufgefrischt. Die neue albanische Banknotenserie besteht aus sechs Stückelungen: 200, 500, 1000, 2000, 5000 und 10.000 Lekë. Die Ausgabe der neuen Serie soll schrittweise in dieser Reihenfolge erfolgen: Die neuen 200- und 5000-Lekë-Banknoten (siehe Abbildungen) werden ab 30. September 2019 in den Umlauf gebracht. Neue 1000- und 10.000-Lekë-Noten kommen ab 2020 in den Umlauf. 2021 werden neue 2000-Lekë-Banknoten ausgegeben und 2022 folgen neue 500-Lekë-Banknoten. Zum ersten Mal wird eine Polymer-Banknote (200 Lekë) eingeführt. Laut der Zentralbank: „Polymer, ein Kunststoff, der widerstandsfähiger als Papier ist, ist eine Innovation in der Branche der Geldproduktion. Insgesamt wechseln Banknoten mit niedrigerem Nennwert häufiger den Besitzer und nutzen sich deshalb mehr im Gebrauch ab. Daher ist die Verwendung eines haltbareren Materials effizienter.“ Donald Ludwig ( polymernotes.com ) Abb. 200 und 5000 Lekë: Don Ludwig, alle anderen Werte: Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Albanien #Lek #Ludwig

  • England: Die neue 20-Pfund-Polymer-Banknote

    Die Gestaltung von Englands neuer 20-Pfund-Note aus Polymer-Kunststoff wurde von der Bank of England am 10. Oktober 2019 offiziell angekündigt. Die Note wird am 20. Februar 2020 in Umlauf gebracht. Auf der Vorderseite ist ein Porträt von Königin Elisabeth II. zu sehen. Auf der Rückseite ist Joseph Mallord William Turner abgebildet, ein englischer Maler, Grafiker und Aquarellist der Romantik. Eines von Turners berühmtesten Gemälden, „The Fighting Temeraire“, ist eine Hommage an das Schiff HMS Temeraire, das 1805 eine herausragende Rolle bei Lord Nelsons Sieg in der Schlacht von Trafalgar spielte. Das Gemälde ist derzeit in der National Gallery in London ausgestellt . Die Banknote enthält auch das Zitat „Light is therefore colour“ aus einem Vortrag von Turner aus dem Jahr 1818, in dem er über seine innovative Verwendung von Licht, Schatten, Farbe und Ton in seinen Bildern berichtete. Ein großes, durchsichtiges Fenster mit einer blau-goldenen Folie auf der Vorderseite zeigt Margate Lighthouse und Turner Contemporary. Die Folie ist auf der Rückseite silberfarbig. Die Form des großen Fensters orientiert sich an der Form der Brunnen auf dem Londoner Trafalgar Square. Das Porträt der Königin wird im Durchsichts-Fenster mit dem zweifachen Aufdruck „£ 20 Bank of England“ am Rand angezeigt. Weitere Informationen und Details zu den neuen Sicherheitsfunktionen findet man hier (in englischer Sprache): https://www.bankofengland.co.uk/banknotes/polymer-20-pound-note?fbclid=IwAR2VimhtTiPTk1pXGWJAqbYTVS6HhPiflPRi3wMNKUR5zB5R7yhinJAE-4A Ein 2,32-minütiges Video stellt die Sicherheitsmerkmale vor. Die offizielle Pressemitteilung zur Ankündigung findet man hier (in englischer Sprache): https://www.bankofengland.co.uk/news/2019/october/the-new-20-note-unveiled Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Großbritannien #England #Pound #Ludwig

  • Rumänien: Gedenkbanknote über 100 Lei wird am 1. Dezember 2019 emittiert

    Laut einer Pressemitteilung der Banca Naţională a României vom 27. November 2019 werden am 1. Dezember 2019 eine Goldmünze und eine Polymerbanknote ausgegeben. Die Banknote gedenkt des Jahrestages der „Vollendung der Großen Union“ und zeigt das Porträt von Ion I. C. Brătianu auf der Vorderseite. In der Mitte ist ein Bild des Ordens von Carol I. abgebildet, das Ion I. C. Brătianu im Jahr 1922 erhielt. Im Hintergrund (Mitte) ist das Innere des rumänischen Athenaeum abgebildet. 30.000 Banknoten werden in einem Folder verkauft. Der Verkaufspreis für diese Gedenkbanknote (einschließlich des Folders) beträgt 150 Lei (ohne MwSt.). Sie müssen online vorbestellt (zwei pro Person) und vor Ort bei einer Nationalbank-Filiale abgeholt werden. Weitere Details zur Banknote finden Sie in der Pressemitteilung: https://www.bnr.ro/page.aspx?prid=17117 Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Europa #Rumänien #Leu #Ludwig

  • Geldscheinporträts: Demokrit – Der Alleskönner der Antike

    Reihe zu Porträts bedeutender Persönlichkeiten auf Geldscheinen. ​Geburtsname: Demokrit von Abdera Zur Person: Philosoph und Universalgelehrter ​Nationalität: Griechisch ​Lebensdaten: 460 – 370 v. u. Z. ​Geburtsort: Abdera (Thrakien) ​Sterbeort: Unbekannt Heiterer Demokrit, Gemälde von Charles-Antoine Coypel (1694–1752), Öl auf Leinwand, 1746, Abb. Wikimedia Commons. Die Philosophie als der Versuch des Menschen, die Rätsel seines Daseins zu lösen, ist älter als alle geschriebenen Zeugnisse, die wir darüber besitzen. Unsere Kenntnis reicht rund 3000 Jahre zurück. Einführungswerke zur Philosophiegeschichte beginnen meist um 600 v. u. Z. mit den sogenannten „Vor­sokratikern“, den griechischen Philosophen vor Sokrates – zu denen auch Demokrit von Abdera gezählt wird. Wie bei allen frühgriechischen Philosophen sind von Demokrits umfangreichem Werk nur kümmerliche Fragmente und indirekte Überlieferungen erhalten. Auch zu seinem Leben gibt es wenige gesicherte Daten. Fest steht, dass Demokrit um 460 v. u. Z. in Abdera in Thrakien geboren wurde. Sein Vater war reich, das Erbe ermöglichte Demokrit ausgedehnte Bildungsreisen. Sein bedeutungsvollster Lehrer war Leukippos, dessen Atomlehre er deutlich ausbaute. Sie beruht auf der Vorstellung, dass Materie aus kleinsten, nicht teilbaren Teilchen besteht – den Atomen. Aus den Atomen fügen sich laut Demokrit im leeren Raum alle Dinge zusammen. Diese Vorgänge folgen natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Alle Dinge unterscheiden sich nur in der Zahl und Anordnung ihrer Atome. Eigenschaften wie Farbe oder Geschmack verortete Demokrit nicht in den Dingen selbst, sondern in unserer subjektiven Sinneswahrnehmung. Die Annahme, dass es jenseits der Materie ein Seelenprinzip gäbe, verwarf Demokrit. Auch die Seele sei ein Aggregat aus den glattesten und feinsten Atomen. Der Atomismus beschäftigte über Jahrhunderte einige der namhaftesten Denker; noch im 17. Jahrhundert bekannten sich Galileo Galilei und Isaac Newton zur atomistischen Materieauffassung, Karl Marx promovierte zur demokritischen Naturphilosophie. Demokrit betätigte sich neben der Atomistik auch auf zahlreichen anderen Gebieten. Er verfasste Schriften zu Medizin, Logik, Mathematik, Astronomie, Botanik und Zoologie. Aristoteles bescheinigte ihm, dass er den Eindruck habe, Demokrit habe sich über alles seine Gedanken gemacht. GRE P196b, 100-Drachmen-Banknote, Griechische Nationalbank, 1967. Vorderseite: links Statue von Demokrit, rechts Atommodell und das Gebäude des nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung „Demokritos“. GRE P196b, 100-Drachmen-Banknote, Griechische Nationalbank, 1967. Rückseite: Akademie von Athen. Auch aus den ethischen Schriften Demokrits sind einige Fragmente überliefert. Er stützt sich dabei auf herkömmliche griechische Lebensweisheiten. Vor allem seine Überlegungen zur Euthymie (etwa: gute Laune, Heiterkeit) sind bekannt. Seinen Beinamen „der lachende Philosoph“ hat Demokrit wohl diesen Fragmenten zu verdanken. Die Euthymie ist Demokrit zufolge Resultat des Maßhaltens und einer gleichmäßigen Lebensweise. Das Zuwenig und das Zuviel versetzen die Seele in Unruhe: „Wenn einer das rechte Maß überschreitet, kann ihm das Erfreulichste zum Unerfreulichen werden.“. Eine Haltung, die wie die Atomlehre kaum an Aktualität eingebüßt hat. Auch nach über zwei Jahrtausenden. Elias Heindl Literatur/Quellen: Christof Rapp: Vorsokratiker. München: C.H.Beck, 1997. Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Frankfurt am Main: Fischer, 1999. Rudolf Löbl: Demokrit. Texte zu seiner Philosophie. Amsterdam: Rodopi, 1989.

  • Aus alten Zeitungen: Diebe, die sich selbst verraten!

    Gefunden in: "Amtliches Wittgensteiner Kreisblatt", Nr. 111 vom 21. September 1923 Der Zeitungsleser, Abbildung KI-generiert. Herne, Bergwerksgesellschaft Hibernia, Sept. 1923, 100 Millionen Mark, Vorderseite. Diebe, die sich selbst verraten Der große Lohngeldraub von 196 Milliarden auf der Zeche Wilhelmine Viktoria, der Ende voriger Woche verübt wurde, hat durch die Dummheit der Diebe seine Aufklärung gefunden. Das geraubte Geld war Notgeld der Bergwerks-Aktiengesellschaft Hibernia, zu deren Bereich auch Wilhelmine Viktoria gehört. Von diesem Gelde war noch kein Stück im Umlauf. Obwohl die Kaufleute in Gelsenkirchen durch die Tageszeitungen von diesem Umstande Kenntnis hatten, boten die Diebe doch in einem Warenhause das Notgeld der Zeche an und zwar Hunderte von neuen Scheinen mit fortlaufenden Nummern. Der Inhaber des Warenhauses benachrichtigte sofort die Polizei, die die beiden Diebe verhafteten. Es sind zwei jüngere Bergleute, in deren Begleitung zwei Frauenspersonen waren; sie haben ein umfassendes Geständnis abgelegt. Leider nennt der Zeitungsartikel nicht das Nominal der gestohlenen Geldscheine. Vielleicht waren es aber Scheine zu 100 Millionen Mark (siehe Abbildung)? Uwe Bronnert Anmerkung der Redaktion Unter der Rubrik "Aus alten Zeitungen" möchten wir unseren Lesern in lockerer Folge interessante und amüsante Berichte aus historischen Zeitungen rund um Geldscheine, Falschgeld und echte "Räuberpistolen" präsentieren. Wenn auch Sie eine passende Geschichte in einer alten Zeitung gefunden haben, dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich an uns wenden, um sie mit anderen Lesern zu teilen.

  • Neue Weltbanknoten-Varianten: Februar 2026, Teil 1

    Bhutan, Brasilien, Cayman Islands, England, Indonesien, Jordanien, Kolumbien, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Tadschikistan, Zentralafrikanische Staaten BNB = The Banknote Book (von Owen W. Linzmayer) SCWPM = Standard Catalog of World Paper Money (eingestellt) Bhutan 1000 Ngultrum von 2021 BNB B223c: wie BNB B223b (SCWPM 34), aber mit neuem Jahr. Brasilien 20 Reais, neue Auflage BNB B877f: wie BNB B877e (SCWPM 255), aber mit neuen Unterschriften (Fernando Haddad/Roberto de Oliveira Campos Neto). Das Präfix der Kontrollnummer gibt das Jahr und den Monat des Drucks an: M = 2024; E = Mai. 100 Reais, neue Auflage BNB B879h: wie BNB B879g (SCWPM 257), aber mit neuen Unterschriften (Fernando Haddad/Gabriel Muricca Galípolo). Das Präfix der Kontrollnummer gibt das Jahr und den Monat des Drucks an: Q = 2025; G = Juli. Cayman Islands 100 Dollars von 2024 BNB B223c: wie BNB B223b (SCWPM 43), aber mit neuen Unterschriften (Scotland/O’Connor-Connolly) und neuem Jahr. England 10 Pounds, neue Auflage BNB B209b: wie BNB B209a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuer Unterschrift (Cleland). Indonesien 20.000 Rupiah von 2024 BNB B613g: wie BNB B613e (SCWPM 158), aber mit neuem Jahr (2016/2024). Jordanien 5 Dinars von 2025 BNB B236b: wie BNB B236a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Al-Shibli/Al-Sharkas) und neuem Jahr. Kolumbien 2000 Pesos vom 24.10.2023 BNB B993j: wie BNB B993i (SCWPM 458), aber mit neuem Datum (24 DE OCTUBRE DE 2023). 5000 Pesos vom 24.10.2023 BNB B994i: wie BNB B994h (SCWPM 459), aber mit neuem Datum (24 DE OCTUBRE DE 2023). Nigeria 50 Naira, neue Auflage BNB B236s: wie BNB B236r (SCWPM 40), aber mit neuen Unterschriften (Cardoso/Adedeji). 200 Naira von 2025 BNB B244g: wie BNB B244f (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Cardoso/Adedeji) und neuem Jahr. 500 Naira von 2025 BNB B245g: wie BNB B245f (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Cardoso/Adedeji) und neuem Jahr. 1000 Naira von 2025 BNB B246g: wie BNB B246f (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Cardoso/Adedeji) und neuem Jahr. Pakistan 20 Rupees von 2025 BNB B233y: wie BNB B233x (SCWPM 55), aber mit neuem Jahr. 50 Rupees von 2025 BNB B234x: wie BNB B234w (SCWPM 47), aber mit neuem Jahr. Philippinen 100 Piso von 2025 BNB B1106b: wie BNB B1106a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Jahr. Tadschikistan 200 Somoni von 2024 BNB B220d: wie BNB B220c (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Rahmon/Tolibzoda) und neuem Jahr. Zentralafrikanische Staaten 10.000 Francs CFA, neue Auflage BNB B115b: wie BNB B115a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Bangui/Angue). Donald Ludwig ( polymernotes.com ) (Abb. Owen W. Linzmayer, The Banknote Book , und Stane Straus, polymernotes.com )

  • Varianten zu deutschem Notgeld und digitale Zukunft von Katalogen

    Sehr geehrter Herr Besler (Grabowski), Ihre veröffentlichten Nachschlagewerke zählen zu meinen sehr treuen Begleitern, da es trotz digitaler Online-Kataloge kein so umfangreiches Nachschlagewerk gibt. Toll, und vielen Dank für das Publizieren! Beim Sammeln entdeckt man jedoch immer wieder ganz neue Varianten. In der Auflage (z. B. Band 10 „Papiergeld der deutschen Länder”) ist leider keine Kontaktadresse angegeben. Daher meine Fragen: Ist eine Neuauflage geplant und an wen könnte man neue Varianten zur Aufnahme schicken? Ist ggf. eine digitale Ausgabe bzw. Datenbank geplant?  Viele Grüße! M. Seidel Antwort der Redaktion Sehr geehrter Herr Seidel, vielen Dank für Ihr Interesse. Mein Katalog „Das Papiergeld der deutschen Länder“ ist bereits seit 2023 vergriffen. Eine komplett farbige und überarbeitete Neuauflage war 2022 geplant, wurde aber wieder verworfen. Die Kosten für den farbigen Druck eines so umfangreichen Katalogs würden dessen Preis in die Höhe treiben. So hoch, dass kaum noch Sammler bereit wäre, diesen zu zahlen. Unabhängig davon, können Sie mir jederzeit gern Ergänzungen zu diesem oder auch andere meiner Kataloge zusenden. Ich würde diese dann sammeln und zumindest im Rahmen unseres Online-Magazins  Geldscheine-Online.com   veröffentlichen, um so die Sammler davon zu informieren. Siehe auch Hier: https://www.geldscheine-online.com/post/grabowski-das-papiergeld-der-deutschen-l%C3%A4nder-neuauflage-in-farbe-in-vorbereitung Interessant ist Ihre Anfrage zu digitalen Alternativen und einer Datenbank, weshalb ich etwas umfangreicher darauf eingehen möchte. Digitale Alternativen zu gedruckten Katalogen hatten wir bereits vor etlichen Jahren angeboten, z.B. als sog. „Blätterkataloge". Das war gestern, aber heute müssen wir an morgen denken. Die technischen Möglichkeiten entwickeln sich stetig weiter. Als klassische E-Books sind Kataloge aus satztechnischen Gründen nicht geeignet. Nicht umsonst werden die einzelnen Kapitel des „Banknote Book“ von Owen W. Linzmayer als PDF angeboten. PDF sind aber leicht zu kopieren, weshalb man sie beim „Banknote Book“ auch in der Regel nicht herunterladen kann.  Man darf nicht vergessen, dass die den Katalogen "World Coins" und "World Paper Money“ einst beigelegten und massenhaft raubkopierten CD-ROM mit PDF-Katalogen zum Ende des Krause Verlags aus den USA geführt haben, weshalb diese Katalog heute schmerzlich am Sammlermarkt vermisst werden. Erst unlängst hatten wir wieder zahlreiche Nachfragen von Sammlern auf der World Money Fair in Berlin nach diesen Katalogen, die es nicht mehr geben wird. Die Bereitschaft für Inhalte im Internet zu zahlen, ist leider immer noch sehr gering. Wenn in Zukunft qualitativ hochwertige Inhalte im Netz eine Selbstverständlichkeit sein sollen, dann sollte es auch zu einer Selbstverständlichkeit werden, dass dafür Kosten anfallen. Zeitschriften und Bücher sind schließlich auch nicht kostenlos zu haben. Natürlich wäre die Fortführung von Sammlerkatalogen in Form von PDF-Publikationen möglich, wenn ein besserer Schutz der Dateien vor Raubkopien und unberechtigter Weitergabe gewährleistet wäre oder aber die „Geiz ist geil-Mentalität“ der Vernunft weicht. Die Erstellung einer Datenbank für ein oder mehrere Sammelgebiete, ja sogar für Geldscheine aller Art (Weltbanknoten, Notgeld, Serienscheine usw.) wäre theoretisch möglich, aber sehr aufwendig. Ich habe hierzu bereits mehrere Testversionen für das Internet erstellt, die eine benutzerfreundliche Auswahl der gesuchten Scheine (nach Ländern, Emittenten, Währungen, Themen, Motiven und zahlreichen weiteren Filtern) ermöglichen und so die ganze Vielfalt der Notaphilie zeigen. Die Arbeiten an einer optimalen und vom Aufwand her vertretbaren Lösung werden von mir fortgeführt. Ich bin dazu auch im Gespräch mit dem Verlag, unseren Autoren und dem Fachhandel, ohne dessen Unterstützung und Einbindung eine solche Mammut-Aufgabe kaum möglich sein wird. Auch hier stellt sich wieder die Frage von Aufwand und Nutzen. Wenn der Aufwand hoch und der Nutzen für den, der den Aufwand betreibt, nur gering ist, dann rechnet sich das nicht für professionelle Verlage. Es kann sich nur rechnen, wenn der Nutzer bereit ist, für hohen Nutzen auch geringe Kosten in Kauf zu nehmen und die Bereitschaft des Fachhandels und von Auktionen solche Zukunftslösungen zu unterstützen in einem sich ständig digitaler gestaltenden Sammlermarkt als Notwendigkeit erkannt und deshalb selbstverständlich wird.  Am Ende braucht es für die positive Entwicklung des Sammelns immer alle Seiten, die wie die Glieder einer Kette zusammenhalten müssen, um das Sammlerboot auch in seichtem Gewässer erfolgreich in die Zukunft zu ziehen – engagierte Sammler, Autoren und Händler. Mit den besten Grüßen Hans-Ludwig Besler (Grabowski)

  • Neue Weltbanknoten-Varianten: Januar 2026, Teil 2

    Angola, Aserbaidschan, Cayman Islands, Chile, Kolumbien, Komoren, Peru, Philippinen, Schweiz, Tadschikistan, Thailand BNB = The Banknote Book (von Owen W. Linzmayer) SCWPM = Standard Catalog of World Paper Money (eingestellt) Angola 500 Kwanzas von 2025 BNB B558c: wie BNB B558b (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Datum (Agosto de 2025). Aserbaidschan 50 Manat von 2025 BNB B412b: wie BNB B412a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuer Unterschaft (Kazimov) oben links statt oben mittig und neuem Jahr. Serie B. Cayman Islands 1 Dollar von 2024 BNB B218d: wie BNB B218c (SCWPM 38), aber mit neuen Unterschriften (Scotland/O’Connor-Connolly), neuem Titel für die untere Unterschrift (CHIEF EXECUTIVE OFFICER) und neuem Jahr. 25 Dollars von 2024 BNB B221d: wie BNB B221c (SCWPM 41), aber mit neuen Unterschriften (Scotland/O’Connor-Connolly) und neuem Jahr. Chile 20.000 Pesos von 2025 BNB B300n: wie BNB B300m (SCWPM 165), aber mit neuen Unterschriften (Costa/Herrera) und neuem Jahr. Kolumbien 100.000 Pesos vom 23.07.2024 BNB B998h: wie BNB B998g (SCWPM 463), aber mit neuem Datum (23 DE JULIO DE 2024). Komoren 5000 Francs von 2025 BNB B311a: wie BNB B309c (SCWPM 18), aber mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen (u.a., einem OVI der Union der Komoren und einem neuen holografischen Streifen), einer Unterschrift (Dr. Younoussa Imani) statt zwei und neuem Jahr. 10.000 Francs von 2025 BNB B312a: wie BNB B310c (SCWPM 19), aber mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen (u.a., einem OVI der Union der Komoren und einem neuen holografischen Streifen), einer Unterschrift (Dr. Younoussa Imani) statt zwei und neuem Jahr. Peru 20 Soles vom 15.12.2022 BNB B538b: wie BNB B538a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Chong/Valarde/Llosa) und neuem Datum (15 DE DICIEMBRE DE 2022). Philippinen 100 Piso von 2025 BNB B1102e: wie BNB B1102d (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuer Serie (2025A). Schweiz 50 Franken von 2021 BNB B357c: wie BNB B357b (SCWPM 77), aber mit neuem Jahr (die ersten beiden Stellen der Kontrollnummer geben das Druck- bzw. Ausgabejahr an). Tadschikistan 100 Somoni von 2025 BNB B219.5c: wie BNB B219.5b (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Rahmon/Tolibzoda) und neuem Jahr. Thailand 100 Baht, neue Auflage BNB B202b: wie BNB B202a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuen Unterschriften (Nitithanprapas/Ratanakorn). 1000 Baht, neue Auflage BNB B197e: wie BNB B197d (SCWPM 139), aber mit neuen Unterschriften (Nitithanprapas/Ratanakorn). Donald Ludwig ( polymernotes.com ) (Abb. Owen W. Linzmayer, The Banknote Book , und Stane Straus, polymernotes.com )

  • Aus privaten Sammlungen: Propagandaschein der dänischen Nationalsozialisten von 1942

    Die Dänische National-Sozialistische Arbeiter-Partei (DNSAP), die schon 1930 gegründet worden war, gab 1942 Propaganda-Anweisungen in verschiedenen Wertstufen aus, die u.a. zur Bezahlung von Rechnungen gegenüber der Partei sowie deren Druckereien und Zeitschriften verwendet werden konnten. Es existieren auch Probedrucke zu einem Wert über 25 Øre. Die meisten dieser Anweisungen sind verbrannt und komplette Serien sind selten. „ Fædrelandet “ (Vaterland) war von 1939 bis zum Kriegsende das Hauptorgan der dänischen Nazi-Partei. Die Ausgabe der Propaganda-Anweisungen erfolgte ohne Wissen und Genehmigung der dänischen Regierung durch den Propagandaleiter der DNSAP, Claus Alfred Langgaard-Nielsen, durch den Direktor der Zeitschrift „Fædrelandet“, Carl Bernhard Nielsen, sowie durch den Geschäftsführer der Zeitung, Carl Henry Thomsen. Am 16. September 1943 wurden die Herausgeber der Propaganda-Anweisungen sogar vor einem Kopenhagener Gericht wegen Herstellung und Vertrieb nicht genehmigter Zahlungsmittel angeklagt und zu Geldstrafen verurteilt. Die Scheine sind wichtige zeitgeschichtliche Dokumente, weil sie wohl am deutlichsten für die Zeit der deutschen Besatzung in Dänemark stehen, auch wenn sie natürlich keine Geldscheine im eigentlichen Sinne sind. Mit ihrem vorderseitigen Text „Foedrelandet – FOR DANMARKSÆRE, FRIHED OG RET“ (Vaterland – Für Dänemarks Ehre, Freiheit und Recht) sowie den markanten Porträts und der nationalsozialistischen Symbolik sind sie gleichsam auch historische Zeugnisse für die während der deutschen Besatzung in verschiedenen Ländern unterstützten Nazi-Parteien und „Bewegungen“, die nach deutschem Vorbild nach Macht strebten und den „Deutschen Kampf“ gegen den „Weltbolschewismus“ unterstützten. So waren z.B. nicht wenige Soldaten der Waffen-SS Freiwillige aus besetzten Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Dänemark oder Norwegen sowie aus "Sateliten-Staaten" wie Kroatien. Objekttyp: Propaganda-Anweisung Sammlung: Archiv für Geld- und Zeitgeschichte, Sammlung Besler (Grabowski) Authentizität: Original Land/Region/Ort: Dänemark, Königreich Emittent: Fœdrelandet, Organ der Dänischen National-Sozialistischen Arbeiter-Partei (DNSAP) Nominal: 2 Kroner Datierung: 1942 Umlauf: 1942/43 Vorderseite: Junge Männer des dänischen Ablegers vom Reichsarbeitsdienst beim Landarbeitseinsatz und germanische Ornamente. Rückseite: Nationalsozialistischen Symbole und Text. Material: Papier ohne Wasserzeichen. Format: 126 mm x 90 mm. Nummerierung: Serie A 1942 | No 32334. Druck: Fœdrelandet. Zitate: DK 8 (Grabowski/Huschka/Schamberg: Ausländische Geldscheine unter deutscher Besatzung im Ersten und Zweiten Weltkrieg, Regenstauf 2006) Hans-Ludwig Besler (Grabowski) Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus einer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com . Literaturempfehlung: Hans-Ludwig Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871 Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine 23. Auflage 2023/2024 ISBN: 978-3-86646-224-3 864 Seiten, durchgehend farbig Preis: 39,90 Euro Zur Leseprobe   Zum Verlags-Shop

  • Lexikon: Massenware

    Als Massenware werden Geldscheine bezeichnet, die in großen Mengen am Sammlermarkt vorhanden sind, vor allem Inflationsscheine, aber auch viele Notgeldscheine und solche Scheine, die ohne vorherige Ankündigung außer Kurs gesetzt wurden und so nicht mehr gegen neue Ausgaben eingetauscht werden konnten. Die meiste Massenware ist ganz besonders in gebrauchter Erhaltung schwer verkäuflich, eignet sich nur bedingt als Tauschmaterial und wird vom Handel oder in Auktionen oft in Lots angeboten. Unter dieser Massenware befinden sich aber auch Scheine, die in guter Erhaltung und vor allem kassenfrisch (UNC) seltener sind und zum Teil hohe Preise rechtfertigen (z.B. deutsche Notgeldscheine aus der Zeit von 1914 bis 1923) oder seltene Varianten. Die Zahl der Sammler deutscher Notgeldscheine hatte über einen längeren Zeitraum ständig zugenommen, so daß diese Scheine im Preis stiegen. Das galt nicht nur für die selteneren Ausgaben, sondern sogar für die sog. Serienscheine, die man früher generell als Massenware bezeichnete. Unter diesen finden sich auch eine Vielzahl seltener und gesuchter Ausgaben. Mit dem verstärkten Sammeln von Weltbanknoten wuchs auch der Anteil von Massenware in diesem Sammelgebiet auf dem Markt. Deutsche Reichsbank, Reichsbanknote der Inflation zu 1000 Mark vom 15. September 1922. Berlin, Stadt: Stadtkassenschein (Serienschein) über 50 Pfennig vom 9. September 1921. Lambach, Oberösterreich, Marktgemeinde: Gutschein zu 10 Heller vom 30. März 1920. Indonesien, Bank Indonesia: Kleingeldschein zu 1 Sen aus dem Jahr 1964. Beispiele für Massenware: Deutschland: viele Inflationsscheine 1922/23 (nicht die Billionenwerte) Griechenland: Inflationsbanknoten von 1944 Österreich: Banknoten von 1919/20 (1 bis 100 Kronen mit Aufdruck "Deutschösterreich" und 1922 (1 bis 1000 Kronen) sowie österreichisches Notgeld von 1920 Ungarn: Scheine von 1920/21 (20 Filler bis 500 Kronen) und Inflationsscheine von 1944 Albert Pick / Hans-Ludwig Grabowski (Überarbeitung und Bebilderung) Abbildungen: Archiv für Geld- und Zeitgeschichte

  • Katalog zu den italienischen "Miniassegni"

    Massimo Palermo: I Miniassigni – Come non li avete mai visti Die Miniassigni – Wie Sie sie noch nie gesehen haben Nomisma spa, Serravalle, 2022 Hardcover, 17 x 24 cm, 522 Seiten, durchgehend farbig. ISBN: 978-88-943358-4-2 Preis: 70 EUR Kontakt: https://www.nomismaweb.com/en/ Bereits 2022 ist ein sehr umfangreicher Katalog zu den sog. "Miniassegni" erschienen, die in den 1970er Jahren von vielen italienischen Banken als Kleingeldersatz ausgegeben wurden. Zu dieser Zeit herrschte in Italien wegen fehlender Prägekapazitäten ein akuter Mangel an Münzen. Wer schon einmal Urlaub in Italien gemacht hat, als dort noch die Lire galt, der weiß, dass 1000 Lire gerade einmal rund einer Deutschen Mark entsprachen. Als Wechselgeld und für kleinere Einkäufe war Münzgeld eigentlich unerlässlich. Die Münzknappheit führte aber sogar noch dazu, dass die Bevölkerung Münzen hortete und so den Mangel an diesen forcierte. Anstelle von Wechselgeld in Münzform bekam man deswegen nicht selten Bonbons oder Heftpflaster "ausgezahlt". Das veranlasste viele italienische Banken zur Ausgabe von Kleingeldersatzscheinen, den "Miniassegni". Der Autor hat einen beeindruckenden Katalog dieser Kleingeldscheine vorgelegt und damit ein interessantes Kapitel der italienischen Geldgeschichte, das bislang oft vernachlässigt wurde, akribisch in Wort und Bild dokumentiert. Der Katalog ist in italienischer Sprache verfasst und führt nach einer umfangreichen Einleitung neben den regulären Ausgaben von zahlreichen Banken und Kassen auch Fälschungen, nicht ausgegebene Scheine, Muster und vieles mehr auf. Aktuelle Bewertungen erfolgten in Euro. Herausgegeben wurde der Katalog von der Firma Nomisma spa in der Republik San Marino, die auch Sammler-Auktionen veranstaltet und Münzen sowie Fachliteratur anbietet. Interessenten bestellen den Katalog bitte direkt über den Buchshop der Internetseite: https://nomisma.bidinside.com/en/scat/6/numismatic-books/1/ . Hans-Ludwig Besler (Grabowski)

  • Honduras hat eine neue 200-Lempiras-Banknote herausgegeben

    Am 20. Januar 2026 stellte die Banco Central de Honduras (BCH) eine neue Banknote im Nennwert von 200 Lempiras vor. Sie ehrt die Nationalheldin Bertha Isabel Cáceres Flores, eine Umweltaktivistin und indigene Anführerin. Während der Präsentation drückte Austra Flores, die Mutter der Aktivistin, ihre tiefe Dankbarkeit für diese institutionelle Anerkennung aus. Die Zentralbank kündigte an, die neue Banknote im Rahmen der Feierlichkeiten zum Frauentag ab dem 20. Januar schrittweise in Umlauf zu bringen. Berta Cáceres ist die erste Frau, die auf einer honduranischen Banknote abgebildet ist. Bertha Isabel Cáceres Flores (1971–2016) war eine honduranische (Lenca) Umweltaktivistin, indigene Anführerin sowie Mitbegründerin und Koordinatorin des Rates der Volks- und Indigenenorganisationen von Honduras. Sie gewann 2015 den Goldman Environmental Prize, eine der renommiertesten Auszeichnungen für Umweltaktivismus, für eine Basisbewegung, die erfolgreich Druck auf den weltweit größten Staudammbauer ausübte, sich aus dem Agua-Zarca-Staudamm am Río Gualcarque zurückzuziehen. 2016 wurde sie nach vielen Jahren der Morddrohungen in ihrem Haus von bewaffneten Eindringlingen getötet. Die vorherrschende Farbe der Banknote ist Hellblau. Auf der Vorderseite ist ein Porträt von Berta Cáceres zu sehen, zusammen mit einer künstlerischen Darstellung des Flusses Gualcarque, einem Symbol ihres Kampfes für den Erhalt der natürlichen Ressourcen. Zusätzlich ist die Abbildung eines traditionellen Lenca-Webstuhls zu sehen, eine Hommage an das kulturelle Erbe. Unter ultraviolettem Licht erscheint auf der linken Seite der renommierte Goldman Environmental Prize. Die Rückseite zeigt einen beeindruckenden Panoramablick auf die Stadt La Esperanza in Intibucá, den Geburts- und Wohnort von Bertha Cáceres und das Zentrum ihrer Arbeit zum Schutz der Umwelt, ergänzt durch das offizielle BCH-Logo und den von ihr verewigten Satz: „¡Despertemos humanidad¡ ¡Ya no hay tiempo!“ („Wache auf, Menschheit! Es bleibt keine Zeit mehr!“). Die neue 200-Lempiras-Note verfügt über modernste Sicherheitsmerkmale, darunter ein Wasserzeichen, einen dynamischen Sicherheitsfaden, farbwechselnde Druckfarbe, ein passendes Motiv, fluoreszierende Druckfarbe und Sicherheitsfasern. Sie wird zeitgleich mit der 200-Lempiras-Note aus dem Jahr 2021 in Umlauf gebracht. Beide Gestaltungen behalten ihren Nennwert und können im ganzen Land verwendet werden. Die Banknote wurde in einer Auflage von 20.000.000 Stück von Crane Currency in Malta gedruckt. Donald Ludwig

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