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  • Ukraine: Gedenkbanknote 100 Griwen zu 100 Jahre Revolution

    Ukraine: 100 Griwen-Nachdruck Auflage: Note allein 80.000 Stück plus 20.000 Stück mit Münze 5000 Exemplare Die Nationalbank der Ukraine pflegt den fremdsprachigen Teil ihrer Internetseite nicht gerade mit großem Einsatz, um es höflich zu formulieren. Es gibt ukrainische und dazu englische Seiten, doch auf letzteren steht oft wochenlang nur der ukrainische Text zum Thema der Ausgabe, weiterführende Aussagen sucht man auch im Ukrainischen vergebens. Bekannt ist, dass im Osten der Ukraine, ebenso in Kiew, viele Bürger des Landes das Ukrainische nicht wirklich beherrschen, sondern Russisch sprechen. Mit etwas Russisch-Kenntnissen oder dem Polnischen kommt man jedoch auch als Ausländer irgendwie zurecht. Man findet Münzneuheiten, aber auch Medaillen (ohne Wertangabe) und neuerdings auch Gedenkbanknoten unter der Rubrik „Commemorative coins of Ukraine and souvenir products“. Dort ist seit dem 17. Dezember 2018 ohne Angabe des Nominalwerts mit einem Preis von 70 Griwen als „anderes numismatisches Produkt“ eine Gedenkbanknote auf 100 Jahre Revolution in der Ukraine 1917–1921 zu finden. Dieser in Blau gehaltene Druck stellt eine 100-Griwen-Note dar. Ein entsprechender Ausgabe-Aanlass ist auch bei der Vorderseite der Banknote links auf dem Randstreifen über dem Wert 100 aufgedruckt. Die Gestaltung wurde von einer 100-Griwen-Note von 1918 übernommen. Ein wenig zweifelhaft erscheint die Auflage: Sie soll angeblich 100.000 Stück betragen, die auch alle in einer Partie ausgeliefert wurden. Wolfgang J. Mehlhausen Abb. Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Mehlhausen

  • Ukraine: Silber-Abschlag einer 20-Griwna-Banknote

    Am 26. Dezember 2018 erschien ohne jegliche weiterführende Erklärung ein Abschlag einer 20-Griwna-Banknote, wie üblich auch mit ukrainischer Beschreibung auf der „englischen Seite“. Aus der Übersetzung von zwei Artikeln in der Überschrift geht hervor, dass es diese Abschläge im Wildleder-Etui und in Holzschachteln gibt. Alles ist eingeordnet unter „andere numismatische Produkte“, aber angegeben ist allein das Nominal 20. Weiterführende Recherchen ergaben nun, dass es hier eine Souvenir-Banknote nach Vorlage der neuen 20-Griwna-Noten von 2018 zu kaufen gibt. Ein wenig mehr an üblichen numismatischen Informationen findet man nämlich auf der ukrainisch-sprachigen Seite. Dazu verkauft man eine normale Papiernote zu 20 Griwna, die zwischen zwei Glas-Scheiben eingelegt ist. Die Metallnote hat die Maße 133 x 66 x 1,35 mm und ist mit Hologramm versehen. Warum die Note aus Silberfolie 999,9 Ag mit Masse von 124,4 g 4 mm in ihren Maßen von der Original-Banknote aus Papier bzw. Baumwolle mit 69 x 130 mm abweicht, bleibt unklar. Immerhin hat die Ausgabe von Silbernoten längere Tradition in der Ukraine, dort sind die meisten Noten in „Metall“ für Sammler ausgegeben worden. Der neue 2018er 20-Griwna-Schein ist übrigens sehr selten im Verkehr zu finden, zumindest war dies Ende des letzten Jahres so. Es ist denkbar, dass dieser schrittweise in den Verkehr kommt. Übrigens gibt es auch bei diesen „Metallnoten“ Zertifikate, die ja bei vielen Sammlern neuerdings sehr wichtig geworden sind, dort werden Metall, Probe usw. mit zwei Unterschriften zertifiziert. Wolfgang J. Mehlhausen Abb. Nationalbank der Ukraine #Metallbanknoten #Europa #Ukraine #Griwen #Mehlhausen

  • Ukraine: 1 und 2 Griwna von 2018

    Am 14. März 2018 hatte die Nationalbank der Ukraine angekündigt, dass sie die Ausgabe von Banknoten mit den Werten 1, 2, 5 und 10 Griwna einstellen und die abgenutzten Banknoten schrittweise durch Münzen mit den gleichen Stückelungen ersetzen werde. Seitdem hat die Bank jedoch 60 Bögen mit gesetzlichen Zahlungsmitteln zu 1 und 2 Griwna von 2018 mit Unterschrift Smoliy verkauft. Die Einzelscheine wurden aus Bögen geschnitten. Angeboten werden bei dieser Gelegenheit außerdem Paare und Teile von Druckbögen mit vier oder acht Scheinen. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Grabowski

  • Ukraine: Neuer Tausender angekündigt

    Die Nationalbank der Ukraine hat angekündigt, dass die hier abgebildete neue 1000-Griwen-Note am 25. Oktober 2019 in Umlauf kommen soll. Bislang war der Fünfhunderter der höchste Nennwert. Griwen oder Hryven? In den Katalogen "World Paper Money" wird die Währungsbezeichnung "Hryven" verwendet, was sich aus der leider falschen US-Transkription der kyrillischen Schrift ergibt, in der es keinen Buchstaben "H" gibt. Auf die selbe Art und Weise werden auch Städtenamen völlig falsch geschrieben und finden sogar so ihren Weg in die internationalen Flugpläne. Aus den weißrussischen Städten Gomel und Grodno wird so fälschlich "Homel" und "Hrodna" und aus dem ukrainische Uschgorod eben "Ushhorod". Wer das kyrillische Alphabet beherrscht, kann die Währungsbezeichnung allerdings richtig lesen, die wechselt nach Wert: bei 1: Griwnia bei 2: 2 Griwni ab 5: Griwen. Im Deutschen wird die Währung selbst auch oft als Griwna bezeichnet, was dann sowohl für die Ein- als auch Mehrzahl gilt. Hans-Ludwig Grabowski Abb. Owen W. Linzmayer, www.banknotebook.com #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwna #Grabowski

  • Ukraine: Neue 1000-Griwen-Banknoten

    Am 25. Oktober 2019 gab die Nationalbank der Ukraine neue 1000-Griwen-Scheine in Umlauf. Die Tausender zeigen auf der Vorderseite den Geologen, Geochemiker und Mineralogen Wladimir Wernadski (1863 – 1945), während auf der Rückseite das Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine zu sehen ist, dessen erster Präsident er war. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Hrywnja #Totsuka

  • Ukraine: Neue 50- und 200-Griwen-Noten angekündigt

    Die Nationalbank der Ukraine kündigte die Ausgabe neuer Banknoten zu 50 und 200 Griwen an: Am 20. Dezember 2019 sollen die neuen 50-Griwen-Scheine in Umlauf gegeben werden; die Zweihunderter folgen am 25. Februar 2020, um die aktualisierte Banknoten-Serie zu vervollständigen. Mit der Einführung dieser neuen Banknoten geht jedoch auch ein Abschied einher: Die bisher durch Geldscheine abgedeckten Nominale zu 5 und 10 Griwen werden jeweils ab dem 20. Dezember 2019 und ab Mitte 2020 nur noch in Form von Münzen ausgegeben. Diesen Schritt begründet die Nationalbank in ihrer Verlautbarung mit niedrigeren Kosten: Da Münzen mit bis zu 25 Jahren eine längere Lebensdauer haben als das durchschnittlich nur 1 – 2 Jahre intakt bleibende Papiergeld, erhofft sich die Nationalbank durch die Umstellung auf Münzen eine Ersparnis von etwa 1 Milliarde Griwna. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwen #Totsuka

  • Ukraine: Neue 50- und 200-Griwen-Noten im Umlauf

    Die Nationalbank der Ukraine gab neue Scheine zu 50 und 200 Griwen in Umlauf. In der Gestaltung ähneln sie stark den Vorgängern; die Neuerungen betreffen vor allem die Sicherheitsmerkmale: Ein SPARK-Element wurde hinzugefügt und der Fünfziger weist einen Sicherheitsfaden mit der Wertzahl und dem ukrainischen Dreizack auf, die unter der Lupe erkennbar sind, während der Sicherheitsfaden des Zweihunderters mit einem Durchsichtsfenster ausgestattet ist. Außerdem sollen verbesserte ertastbare Elemente Menschen mit Sehbehinderung bei der Erkennung des Nominals unterstützen. Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer (www.banknotebook.com) #Nachrichten #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Griwen #Totsuka

  • Neue Galerie im Museum: Noten der Nationalbank der Ukraine

    Wir setzen auf Geldscheine-Online.com den Aufbau einer virtuellen Sammlung von Geldscheinen aus aller Welt fort! ​ Unser Geldmuseum lädt zu einer neuen Galerie mit 52 Noten der Ukrainischen Nationalbank aus den Jahren 1991 bis 2018 ein (mit Vorder- und Rückseiten). Weitere Ausstellungen befinden sich in Vorbereitung. Nach und nach werden neue Länder und Emittenten aufgenommen, bis jedes Land der Erde mit je einer kleinen Auswahl seiner Geldscheine in bester Abbildungs-Qualität vertreten ist. ​ In unserem regelmäßig erscheinenden kostenlosen Newsletter informieren wir über neue Galerien! ​ Alle abgebildeten Geldscheine stammen aus privaten Sammlungen und dem Handel. Wenn auch Sie das Museum unterstützen möchten, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Hans-Ludwig Grabowski #Museum #Europa #Ukraine #Grabowski​

  • Neue Varianten: Oktober 2021

    Indien 50 Rupees Wie IND-111 (Linzmayer B300c), aber mit Unterschrift "Shaktikanta Das" und Jahresangabe 2020. Kanada 100 Dollars Wie CAN-110 (Linzmayer B375c), aber mit Unterschriften "Timothy Lane/Tiff Macklem". Kuba 200 Pesos Wie CUB-130 (Linzmayer B916d), aber mit Unterschrift "Marta Sabina Wilson González", Jahresangabe 2021 und neuem Wassernzeichen mit Frank Isaac País García. Papua-Neuguinea 2 Kina Wie Linzmayer B154a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe "(20)20" (erste zwei Stellen der KN). 50 Kina Wie Linzmayer B158 (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe "(20)21" (erste zwei Stellen der KN). 100 Kina Wie PNG-44 (Linzmayer B149), aber kleineres Format (150 x 70 mm) und mit Unterschriften "Loi Martin Bakani/Dairi Vele" sowie Jahresangabe "(20)21" (erste zwei Stellen der KN). Sambia 5 Kwacha Wie Linzmayer B166a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe 2020. 10 Kwacha Wie Linzmayer B167 (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe 2020. 20 Kwacha Wie Linzmayer B168a (fehlt im SCWPM), aber mit Jahresangabe 2020. 100 Kwacha Wie Linzmayer B170a (fehlt im SCWPM), aber mit Unterschrift "Christopher Mphanza Mvunga" und Jahresangabe 2021. Surinam 20 Dollar Wie SUR-164 (Linzmayer B547b), aber mit Unterschrift "Maurice Roemer" und Datum "1 FEBRUARI 2019". 100 Dollar Wie SUR-165 (Linzmayer B549d), aber mit Unterschrift "Maurice Roemer" und Datum "1 JUNE 2020". Uganda 1000 Shillings Wie UGS-49 (Linzmayer B154e), aber mit Jahresangabe 2021. 20.000 Shillings Wie UGS-53 (Linzmayer B158e), aber mit Jahresangabe 2021. Ukraine 100 Griwen Wie UKR-126 (Linzmayer B856b), aber mit Unterschrift "Kyrylo Shevchenko" und Jahresangabe 2021. Westafrikanische Staaten – Benin 5000 Francs Wie WAS-217B (Linzmayer B123Bt), aber mit Unterschriften "Sani Yaya/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahresangabe "(20)21" (erste zwei Stellen der KN). Westafrikanische Staaten – Guinea-Bissau 500 Francs Wie WAS-919S (Linzmayer B120Sh), aber mit mit Unterschriften "Romuald Wadagni/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahresangabe "(20)20" (erste zwei Stellen der KN). 1000 Francs Wie WAS-915S (Linzmayer B121Ss), aber mit mit Unterschriften "Romuald Wadagni/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahresangabe "(20)20" (erste zwei Stellen der KN). 5000 Francs Wie WAS-917S (Linzmayer B123Sr), aber mit Unterschriften "Romuald Wadagni/Tiémoko Meyliet Koné" und Jahresangabe "(20)19" (erste zwei Stellen der KN). Kana Totsuka Abb. Owen W. Linzmayer Papua-Neuguinea – 2 und 100 Kina: Harry Lin; 50 Kina: Donald Ludwig

  • Aus privaten Sammlungen: Druckproben zu 50 Reichsmark der Badischen Bank von 1924

    Objekttyp: Länderbanknote Sammlung: Sammlung Josef Gerber Historischer Kontext: Die Badische Bank erhielt am 25. März 1870 die Notenkonzession und nahm am 1. Januar 1871 ihren Geschäftsbetrieb auf. Die erste eigene Banknote über 10 Gulden war aber bereits auf den 1.12.1870 datiert. Trotz des Verzichts vieler Notenbanken auf ihr Recht zur Notenausgabe nach den einschneidenden Beschränkungen von 1875 behielt die Badische Bank ihr Notenrecht noch bis 1935. Die Ausgabe von 1924 hatte im Umlauf aber noch Bedeutung. Ab 1. April 1936 verloren alle Noten der Badischen Bank ihre Gültigkeit. Land/Region/Ort: Deutsches Reich ("Weimarer Republik"), Baden, Mannheim / Karlsruhe Emittent: Badische Bank Nominal: 50 Reichsmark Datierung: 11.10.1924 Umlauf: (10/1924 bis 1.4.1936), Nicht ausgegeben: einseitige Druckproben der Vorder- und Rückseite mit Perforation "DRUCKPROBE" Vorderseite: rechts Porträt des Schriftstellers Johann Peter Hebel (1760–1826) Legende Vs.: – Badische Banknote – / Fünfzig / Reichs-Mark / ausgegeben auf Grund des / Privatnotenbankgesetzes / vom 30. August 1924. / Mannheim | Karlsruhe, den 11. Okrober 1924 / – Der Vorstand der Badischen Bank – / gedruckte Unterschriften, schräger roter Überdruck "MUSTER" Rückseite: rechts Landeswappen mit zwei Greifen als Schildhalter mit Bankbezeichnung in einem Medaillon, umgeben von Guillochen Unterschriften: Betz – Böcker – Stern – Neuhäuser Legende Rs.: REICHSMARK / 50 RM / REICHSMARK, schräger roter Überdruck "MUSTER" Wasserzeichen: Eichenblattstreifen im Schaurand Format: 169 x 84 mm Material: geprägtes Papier rechts rosa eingefärbt, mit Wilcox-Fasereinlagen Nummerierung: Nr. 0000000 Authentizität: Original Zitate: BAD-14 P1/P2 (Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871) GER-S915 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) 3.16c (Rupertus: Das Papiergeld von Baden 1849 – 1948) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Auktionsvorschau 142.–143. Teutoburger Münzauktion vom 28. Februar bis 4. März 2022

    Auch im neuen Jahr 2022 werden im winterlichen Borgholzhausen wieder hochkarätige Auktionen durchgeführt. Es beginnt am 28. Februar mit der 142. Auktion mit Münzen, Medaillen, Orden, Ehrenzeichen, Militaria, Uhren, Schmuck und vielem mehr. Angefangen wird wie immer mit China & Südostasien. Es sind u. a. Stücke von Tibet zu finden. Besondere Leckerbissen sind der große Sonderteil Goldmünzen und Goldmedaillen aus aller Welt mit Schwerpunkt deutsches Kaiserreich, ebenso die Sammlungen Löser von Braunschweig-Lüneburg, deutsche und habsburgische Taler und Teilstücke, eine Sammlung Sachsen. Im Ausland ist viel Frankreich, Malta, Toskana (besonders Renaissancemedaillen) und Schweiz im Angebot. Der moderne deutsche Bereich überzeugt neben dem Reichssilber auch mit viel Weimarer Republik. Aber auch die anderen o.g. Sammelgebiete sind, ebenso wie die Lots und Sammlungen, qualitativ und zahlreich vorhanden. Banknoten Die 143. Auktion am 4. März beinhaltet wieder Briefmarken und Banknoten. Im Anschluss finden Sie einige ausgewählte Lose: Nr. 4545: BANKNOTEN. China, Pick AA10. Kuan o.J.(1368/1398) Kaiser Tai Zu, Epoche Hong Wu. Maulbeerbaum-Papier. Smith/Matravers T36-20. Eine der frühesten Banknoten der Welt. IV, kl. Einrisse. Taxe: 1.000,– Euro Nr. 4554: BANKNOTEN. Französ. Indochina, Pick 7 S. SPECIMEN des 50 Rupees o.D. (1936), mit Perforation SPECIMEN und ohne KN. I, von größter Seltenheit. Taxe: 2.000,– Euro Nr. 4692: BANKNOTEN. Westliche Besatzungszonen und BRD, ab 1948, Rosenberg 268b. 1000 Deutsche Mark Austauschnote 2.1.1960. Serie Z/A. Laufende Nr. zu Folge-Los. I, sehr selten in dieser Erhaltung. Taxe: 3.000,– Euro Nr. 4717: BANKNOTEN. Westliche Besatzungszonen und BRD, ab 1948, Rosenberg 301 M. Musterschein 500 Deutsche Mark 1.8.1991. KN 0000000, Serie AA/A. Vs. roter Überdruck diagonal "MUSTER" und zweizeilig MUSTER und Nr. 0212. Rs. roter Überdruck diagonal "SPECIMEN". I-II, leichte, min. Flecke, von größter Seltenheit. Taxe: 1.500,– Euro Nr. 4723: BANKNOTEN. Westliche Besatzungszonen und BRD, ab 1948, Rosenberg 302 M. Musterschein 1000 Deutsche Mark 1.8.1991. KN 0000000, Serie AA/A. Vs. roter Überdruck diagonal "MUSTER" und zweizeilig MUSTER und Nr. 0212. Rs. roter Überdruck diagonal "SPECIMEN". I-, leichter Zählknick, von größter Seltenheit. Taxe: 3.000,– Euro Nr. 4781: Berlin (Brandenburg) Oberpostdirektion, 10 Mrd. Mark 26.10.1923. Ohne Wz. II-III, von größter Seltenheit. Taxe: 1.000,– Euro Nr. 4975: Köln (Rheinland) Reichsbahndirektion, 5 Bio. Mark 18.11.1923. Wz. Doppelschlingen, Reihe D. II, äußerst selten. Taxe: 1.000,– Euro Nr. 5054: Ohlau (Schlesien) Ohlauer Kleinbahn, 1 Mio. Mark 25.8.1923. Muster ohne Stempel und zusätzlichem Stern nach KN. Wz. verschlungene Quadrate. I-, von größter Seltenheit. Taxe: 1.000,– Euro Nr. 5110: Stettin (Pommern) Reichsbahndirektion, 500 Mrd. Mark 26.10.1923. Wz. Schippen, Lochung anstelle der KN., 2 gedruckte Unterschriften. II, äußerst selten. Taxe: 1.000,– Euro Nr. 5120: Trier (Rheinland-Pfalz) Eisenbahndirektion, 10 Pfg. (neue Währung) 16.6.1948. Ohne Wz. und KN. I-, von größter Seltenheit. Taxe: 1.000,– Euro Zur Auktion: https://www.teutoburger-muenzauktion.de/de/

  • Die Entwürfe der ersten Euro-Banknoten, Teil 3

    Bereits im November 1994 hatte der Rat des Europäischen Währungsinstituts (EWI) die Stückelung auf sieben Banknoten-Nominale von 5 bis 500 Euro festgelegt. Im Juni 1995 wurden dann zwei Themen für die Gestaltung der Euro-Banknoten vorgegeben, zum Einen "Zeitalter und Stile in Europa" und zum anderen ein abstraktes, modernes Design. Im Februar 1996 begann der Gestaltungswettbewerb, an dem 29 Grafiker und Grafikerteams teilnahmen, die von 14 nationalen Zentralbanken der EU nominiert wurden. Im September 1996 beurteilte eine Jury aus international renommierten unabhängigen Experten für Marketing, Grafik und Kunstgeschichte die eingereichten Entwürfe und wählte je fünf für beide Themenbereiche aus. Im Oktober 1996 erfolgte eine Umfrage unter insgesamt 2000 Personen aus allen EU-Ländern außer Dänemark und am 3. Dezember 1996 wählte der Rat des EWI schließlich den Vorschlag aus Österreich Nr. T 382 als Gewinner des Gestaltungswettbewerbs. Wie aber hätten die ersten Euro-Banknoten auch aussehen können? Wir setzen hiermit unsere Reihe zu den Entwürfen der ersten Euro-Banknoten fort. Zeitalter und Stile in Europa, Vorschlag T 451 Maria Antonatou Athen, Griechenland, geb. 1963 Maria besuchte von 1984 bis 1989 die Athener Hochschule für Bildende Künste. Von 1987 bis 1989 studierte sie Gravur. 1990 bis 1992 absolvierte ein Aufbaustudium der Malerei an der Escuela Nacional de Bellas Artes, Academia de San Carlos, Mexiko. Seit 1995 arbeitete sie in der Design- und Gravurabteilung der Druckerei der Bank von Griechenland. Areti Michelioudaki Athen, Griechenland, geb. 1967 Areti schloss 1991 ihr Studium an der Schule der Bildenden Künste in Athen ab. Sie arbeitete danach in der Design- und Gravurabteilung der Druckerei der Bank von Griechenland. ​ Nikos Nikolaou Athen, Griechenland, geb. 1943 Nikos studierte Malerei, Bühnenbild, Innenarchitektur, Werbung und Typografie in Athen. Er wurde 1976 zum Leiter der Abteilung für grafische Künste an der Athener Technischen Schule für grafische Kunst im Jahr 1976. Seit 1974 arbeitete er als Banknotendesigner bei der Bank von Griechenland. In dieser Zeit entwarf er mehrere griechische Banknoten und nahm erfolgreich an einer Reihe von Banknotenwettbewerben teil. Er wurde zum stellvertretenden Leiter der Kunstabteilung der Bank ernannt und war Mitglied der griechischen Kammer der bildenden Künste. Ioannis Pipinis Lesbos, Griechenland, geb. 1945 Ioannis studierte von 1963 bis 1973 Gravur, Innenarchitektur, Werbung, Typografie und Bühnenbild an der Athener Schule der Bildende Künste. Er absolvierte von 1983 bis 1985 einen Aufbaustudiengang in Gravur an der Ecole Nationale des Beaux-Arts, Paris. 1988 gewann er den zweiten Preis für Gravur auf dem Salon International de Peinture in Paris und hat an zahlreichen Ausstellungen in Griechenland und im Ausland teilgenommen. Er hat auch als Cartoonist/Karikaturist für verschiedene Zeitschriften gearbeitet, entwarf die Bühnenbilder und Kostüme für fünf Theaterstücke und unterrichtete an Schulen für Grafik, Dekoration und Design. Er arbeitete seit 1972 als Graveur/Maler in der Design- und Gravurabteilung der Druckerei der Bank von Griechenland. Pericles Sotiriou Athen, Griechenland, 1940–2001 Perikles studierte von 1966 bis 1971 Malerei an der Athener Schule der Schönen Künste. Er arbeitete viele Jahre lang als Grafiker und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Von 1973 bis 2000 arbeitete er in der Design- und Gravurabteilung der Bank von Griechenland. Er war Mitgestalter der 5.000-Drachmen-Banknote im Jahr 1984, der 10.000- Drachmen-Banknote im Jahr 1995 und der 200-Drachmen-Banknote im Jahr 1996, sowie von verschiedenen Münzen. 5 Euro, Vorderseite: Ephebus von Antikythera. Amphitheater in Epidaurus. Teil einer ionischen Säule. 5 Euro, Rückseite: Aquädukt von Segovia. Teil des Tempels des Hephaistos (dorische Ordnung), Athen. Teil einer korinthischen Säule. 10 Euro, Vorderseite: Porträt des Kopfes der Statue von Benedetto Antelami in der Kathedrale von Parma. Innenansicht der Kirche von San Miniato in Florenz. 10 Euro, Rückseite: Teil der Kathedrale von Pisa. 20 Euro, Vorderseite: Porträt einer Statue aus dem Straßburger Münster (Künstler unbekannt). Teil der Kapelle der Kathedrale von Reims. 20 Euro, Rückseite: Teil des Portals der Kathedrale von Amiens. 50 Euro, Vorderseite: Porträt einer unbekannten Dame im Stil der italienischen Malerschule (Künstler unbekannt). Von Michelangelo entworfene Säule, ornamentale Rosette für die Parkettierung, Holzschnitt von Dürer. 50 Euro, Rückseite: Tempietto von San Pietro von Donato Bramante in Rom. Relief der Nische des Moses von Antonio del Pontassive nach Michelangelo. Piazza del Campidoglio, Michelangelo. 100 Euro, Vorderseite: Porträt einer unbekannten Dame von Jan de Bray, 1663. Fassade der Dreifaltigkeitskirche, München. 100 Euro, Rückseite: Teil der Fassade des Neumünsters in Würzburg, Deutschland. 200 Euro, Vorderseite: Porträt von Monsieur de Pachtere von Edouard Agneessens, 1874. Innen: Treppe des Crystal Palace, London, 1851. 200 Euro, Rückseite: Teil des großen Saals des Königlichen Gewächshauses von Laeken, Brüssel. Teil der Galleria Vittorio Emanuele II, Mailand. Detail eines Stützelements in der "Halle der Maschinen" auf der Pariser Weltausstellung von 1862. 500 Euro, Vorderseite: "Herr Pfarrer", eine Fotografie von August Sander. Innenansicht der Villa Savoye, Poissy, von Le Corbusier. 500 Euro, Rückseite: Teil des Schröder-Hauses von Gerrit Rietveld, Utrecht, 1924. Teil der Villa Savoye in Poissy. Fortsetzung folgt … Hans-Ludwig Grabowski Abb. Europäische Zentralbank (EZB)

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