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Entwürfe für geplante Reichsbanknoten im "Dritten Reich"

Aktualisiert: 23. Nov. 2022

Während des "Dritten Reichs" gab es eine ganze Reihe neuer Entwürfe und sogar An- und Probedrucke von Reichsbanknoten, die der Ideologie und den politischen Zielen der neuen Machthaber mehr entsprechen sollten, als die aus der Zeit der "Weimarer Republik" übernommenen Klischees der umlaufenden Scheine. Tatsächlich realisiert wurden allerdings lediglich zwei neue Reichsbanknoten, der 20-Reichsmark-Schein vom 16. Juni 1939 (sog. "Tirolerschein") zur Erinnerung an den Anschluss Österreichs, bei dem allerdings auf das Klischee der österreichischen Banknote zu 100 Schilling vom 2. Januar 1936 zurückgegriffen wurde, sowie der 5-Reichsmark-Schein vom 1. August 1942 (sog. "Hitlerjunge").

Der "Tirolerschein" kam, wenn auch erst mit Verspätung, Ende des Kriegs im Februar 1945 in Umlauf, während der "Hitlerjunge" bereits seit August 1942 umlief.



Umgesetzte Entwürfe:


Deutsche Reichsbank: Reichsbanknote zu 20 Reichsmark auf Grund Bankgesetz vom 15. Juni 1939 mit Datum vom 16. Juni 1939, sog. "Tirolerschein", Vorderseite mit Österreicherin in Tracht und mit Edelweiß vor Gebirge, Rückseite mit Gosausee und Dachstein, links Holzfäller und rechts Sämann.


Deutsche Reichsbank: Reichsbanknote zu 5 Reichsmark vom 1. August 1942, sog. "Hitlerjunge", Vorderseite mit Jünglingskopf und Rückseite mit Braunschweiger Dom und Löwendenkmal, links Bäuerin mit Sichel und Rechts Handwerker mit Brett und Hobel.

 

Andere Entwürfe wurden wahrscheinlich wegen des Kriegs nicht mehr umgesetzt, zum Teil entstanden aber auch hier An- bzw. Probedrucke. An dieser Stelle möchte ich den Versuch einer systematischen Auflistung machen, auch wenn diese mit Wahrscheinlichkeit nur unvollständig sein kann. Zu diesem Zweck werden auch Entwürfe abgebildet, von denen mir leider nur schlechte Schwarzweiß-Kopien zur Verfügung stehen. Vielleicht kann die Aufstellung ja später ergänzt oder vielleicht sogar vervollständigt werden, falls entsprechende Zuarbeiten erfolgen. Für die Entwürfe, zu denen nur eine Seite (Vorder- oder Rückseite) vorliegt, wird es sicher auch Entwürfe der jeweils anderen Seite gegeben haben.


Nicht umgesetzte Entwürfe, Andrucke und Proben:


1. Bankgesetz vom 30. August 1924

1.1. Ausgabedatum vom 17. März 1942



E 1 1000 Reichsmark "Hindenburg"

Andruck der Reichsdruckerei in verschiedenen Farben, Vorderseite Porträt des Generalfeldmarschalls und ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847–1934) in Uniform, Rückseite: "Neue Wache" in Berlin. Entwurf: wahrscheinlich Atelier der Reichsdruckerei, Berlin.

Der Entwurf weicht von allen anderen ab, da er sich auf das Bankgesetz vom 30. August 1924 bezieht, obwohl er auf 1942 datiert ist. Es könnte sich um ein Versehen handeln, oder aber, der Entwurf war schon früher fertig, also nach dem Tod Hindenburgs 1934 und vor den neuen Bankgesetzen von 1936 und 1939. Warum der Andruck dann aber auf den 17. März 1942 datiert ist, ist leider unbekannt.


 

2. Bankgesetz vom 30. Mai 1936

2.1. Ohne eigenes Ausgabedatum


E 2 1 Reichsmark

Farbige Entwurfszeichnungen von Vorder- und Rückseite mit einfachen Guillochen.

Künstler unbekannt.

 

3. Bankgesetz vom 15. Juni 1939

Entwürfe mit Bezug auf das Bankgesetz vom 15. Juni 1939 kommen ohne und mit neuem Ausgabedatum vor. Ab Januar 1939 war Walther Funk (1890–1960) neuer Reichstagspräsident. Die Entwürfe tragen deshalb seine Unterschrift.


3.1. Ausgabedatum vom 16. Juni 1939

Im "Dritten Reich" gab es Bestrebungen zur Rückgewinnung der Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg weggenommenen und durch den Völkerbund an ehemalige Kriegsgegner Deutschlands (darunter Großbritannien, Frankreich und Belgien) verteilte Kolonien. Unter anderem engagierte sich hierfür der Reichskolonialbund.

Von den Entwürfen mit Bezug auf das Bankgesetz von 1939, sind nur die "Kolonialscheine" mit 16. Juni 1939 datiert. Diese Entwürfe könnten tatsächlich auch aus dem Jahr 1939 stammen.


E 3 50 Reichsmark "Nachtigall"

Entwurfszeichnungen eines "Kolonialscheins" in Grün, Vorderseite mit Porträt des Afrikaforschers und deutschen Kolonialpioniers Gustav Nachtigall (1884–1885), Rückseite: Landschaft mit Palmen an einem See im kleinen Rechteck ohne Stoßzähne.

Künstler unbekannt.




E 4 50 Reichsmark "Palme und Hoheitszeichen"

Entwurfszeichnungen eines "Kolonialscheins" in Blau, Vorderseite mit Hoheitszeichen und Palme im Unterdruck, Rückseite: Landschaftsbild mit Palmen in verschiedenen Ausführungen. Künstler unbekannt.



Es liegen insgesamt zwei Vorderseiten (Nachtigall und Hoheitszeichen) und drei verschiedene Rückseiten (Landschaft mit Palmen im kleinen Rechteck, Landschaft mit Palmen im großen Rechteck mit Stoßzähnen und Landschaft mit Palmen im Rund) mit gleichem Nominal und Datum vor. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Entwürfe des selben Grafikers.

Die abweichende Angabe zu Bankgesetz und Ausgabedatum (wie beim "Tirolerschein") deuten darauf hin, dass die Entwürfe nicht zur Entwurfsserie von 1941 zählen, sondern wahrscheinlich schon früher entstanden sind.

 

3.2. Ohne eigenes Ausgabedatum

Zu einigen Entwürfen entstanden Probedrucke ohne eigenes Ausgabedatum, die sich dem Thema wiedergewonnener deutscher Gebiete widmen.

Gleich zu Beginn des Kriegs im September 1939 wurde das Gebiet der Freien Stadt Danzig wieder in das Deutsche Reich eingegliedert und mit dem "Westfeldzug" im Mai/Juni 1940 das ehemalige Reichsland Elsaß-Lothringen unter deutsche Zivilverwaltung gestellt. Aus diesem Grund könnten um 1940 Entwürfe für den "Danziger Scheine" sowie den "Elsässer Schein" entstanden sind.


E 5 50 Reichsmark "Danziger Schein"

Probedrucke in verschiedenen Druckfarben zum sog. "Danziger Schein" (hier in Grün und Violett), Vorderseite: Kopfbildnis eines Danziger Seemanns und Rückseite: Stadtansicht von Danzig mit Marienkirche und Krantor an der Mottlau, links Bäuerin mit Ährengarbe und Sichel, rechts Fischer mit Netz und Fisch. Der Entwurf stammt von Josef Seger, Wien.




E 6 50 Reichsmark "Elsässer Schein"

Probedrucke in verschiedenen Druckfarben zum sog. "Elsässer Schein" (hier in Braun), Vorderseite: Kopfbildnis einer Elsässerin in Tracht, Rückseite: Stadtansicht von Straßburg mit Münster, links Frau mit Spinnrad für das Handwerk und rechts Bergmann mit Grubenlampe.

Der Entwurf stammt von Walter Riemer, Wien.


 

3.3. Ausgabedatum vom 1. Juni 1941

Als "Arbeiterserie" könnte man eine ganze Reihe von Entwürfen zu Reichsbanknoten vom Juni 1941 bezeichnen, die sich verschiedenen Berufen widmet. Nur ein Entwurf davon ist auf den 1. Juni 1941 datiert, die anderen Entwürfe lassen den Tag offen.


E 7 100 Reichsmark "Hüttenarbeiter"

Entwurfszeichnungen zu 100 Reichsmark vom 1. Juni 1941. Vorderseite: Kopfbild eines Hüttenarbeiters mit Helm, Rückseite: Hochofenanlage, Entwurf: Ernst Rudolf Vogenauer, Berlin.




3.4. Ausgabedatum vom … Juni 1941

Bei den meisten Entwürfen vom Juni 1941 ist kein Ausgabetag angegeben.


E 8 10 Reichsmark "Arbeiter"

Andruck der Reichsdruckerei in Blau nach Entwurf von Josef Seger aus Wien.

Vorderseite: Porträt eines jungen Mannes (Arbeiter), das an das Porträt des Jünglings auf der Reichsbanknote zu 5 RM von 1942 ("Hitlerjunge") erinnert. Rückseite: Hochofenanlage.



E 9 10 Reichsmark "Bergmann"

Entwurfszeichnungen von Rudolf Zenziger, Wien. Vorderseite: Kopfbildnis eines Bergmanns, Rückseite: Grubenanlage, links und rechts Arbeit im Stollen unter Tage.




E 10 10 Reichsmark "Hüttenarbeiter"

Entwurfszeichnungen (Aquarelle) in Grün. Vorderseite: Hüttenarbeiter mit Hammer, Rückseite: Hochofenanlage, links und rechts je ein Füllhorn. Künstler unbekannt.




E 11 10 Reichsmark "Bergmann"

Entwurfszeichnungen der Vorderseite in Grün und Grau mit Darstellung eines Bergmanns mit Grubenlampe. Die Rückseite soll eine Grubenanlage zeigen, liegt aber nicht vor. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Entwurf aus dem Atelier der Reichsdruckerei.



E 12 10 Reichsmark "Österreicherin"

Entwurfszeichnungen in Blau, Vorderseite: Mitte unten Kopfbildnis einer Österreicherin, Rückseite: Straßenansicht mit Kirche im Kreis (Innsbruck/Braunau?). Künstler unbekannt, wahrscheinlich Atelier der Reichsdruckerei.




E 13 50 Reichsmark "Bauer"

Entwurfszeichnungen in Grün und Braun, Vorderseite: Porträt eines österreichischen Bauern, Rückseite: Burganlage (Liebenstein?). Wahrscheinlich Entwurf aus dem Atelier der Reichsdruckerei.



E 14 50 Reichsmark "Seemann"

Entwurfszeichnung, Vorderseite: Porträt eines Seemanns, Rückseite: unbekannt, Entwurf: Rudolf Zenziger, Wien.



E 15 50 Reichsmark "Österreicher"

Entwurfszeichnungen in Blauviolett, Vorderseite: Mitte unten Kopfbild eines älteren Österreichers, Rückseite: Schloss Belvedere in Wien. Künstler unbekannt, wahrscheinlich Atelier der Reichsdruckerei.

Damit gibt es insgesamt drei nicht umgesetzte Entwürfe (1 x 10 und 2 x 50 RM) mit Bezug zu Österreich, die nach dem Anschluss an das Deutsche Reich entstanden sind.



E 16 100 Reichsmark "Fischer"

Entwurfszeichnung in Blau, Vorderseite: Brustbild eines Fischers in Ölzeug, Rückseite und Künstler unbekannt, wahrscheinlich Atelier der Reichsdruckerei.



E 17 100 Reichsmark "Chemiker"

Entwurfszeichnung in Blau, Vorderseite: Brustbild eines Chemikers im Labor, Rückseite: Mitte Burg, links und rechts davon ländliche Szenen, Entwurf: Rudolf Zenziger, Wien.



E 18 1000 Reichsmark "Seemann"

Entwurfszeichnung Braun, Vorderseite: Kopfbildnis eines Seemanns, Mitte unten Hoheitszeichen, Rückseite unbekannt, Entwurf: Ernst Rudolf Vogenauer, Berlin.




E 19 1000 Reichsmark "Kaufmann"

Entwurfszeichnungen in Braun und Grün, Vorderseite: Brustbild eines älteren Mannes (Kaufmann) und Reichsadler im Unterdruck, Rückseite: Schiffe im Hamburger Hafen, Entwurf: wahrscheinlich Atelier der Reichsdruckerei.



E 20 1000 Reichsmark "Friesin"

Entwurfszeichnungen in Violettrot, Vorderseite: Brustbild einer Friesin in Tracht und Windmühle im Unterdruck, Rückseite: Dampfer vor Hansestadt, links Leuchtturm und rechts Kogge, unten Wappen von Hamburg, Lübeck und Bremen, Entwurf: Rudolf Zenziger, Wien.




3.5. Rückseiten ohne Ausgabedatum

Zu den Entwürfen der nachfolgenden Rückseiten sind nicht die dazugehörigen Vorderseiten bekannt. Es handelt sich alles um Entwürfe zu 50-RM-Scheinen, die wahrscheinlich ebenfalls aus dem Jahr 1941 stammen.


E 21 50 Reichsmark "Hamburger Hafen"

Entwurfszeichnung (Aquarell) in Blau, Schiffe im Hamburger Hafen vor Michaeliskirche, links Knabe mit Netz und Fisch, Vorderseite und Künstler unbekannt.



E 22 50 Reichsmark "Wartburg"

Entwurfszeichnung in Rotbraun, Ansicht der Wartburg bei Eisenach in Thüringen, Vorderseite unbekannt, Entwurf: Ernst Rudolf Vogenauer, Berlin.



E 23 50 Reichsmark "Tannenberg-Denkmal"

Entwurfszeichnung in Grün, Tannenberg-Denkmal (Reichsehrenmal) in Ostpreußen im Rahmen, oben Adler, links Hakenkreuz mit Schwert, rechts Hakenkreuz mit Fackel, Vorderseite unbekannt, Entwurf: Rudolf Zenziger, Wien.



3.6. Ausgabedatum von 1942

Mit Datum von 1942 gibt es noch zwei weitere Entwürfe, die ebenfalls nicht mehr umgesetzt worden sind, vom Westpreußen-Schein gab es allerdings Probedrucke. Spätere Entwürfe sind bislang nicht bekannt.


E 24 10 Reichsmark "Westpreußen" vom 15. Juni 1942

Andruck der Reichsdruckerei in Dunkelgrün, Vorderseite: Kopfbildnis eines Westpreußen, Rückseite Marienburg an der Nogat (ehemaliger Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens), links davon Bäuerin mit Ährengarbe, rechts Bauer mit Sense. Entwurf: Walter Riemer, Wien.



E 25 100 Reichsmark "Fischer" vom 30. Juni 1942

Entwurfszeichnungen in Blau, Vorderseite, Kopfbildnis eines Fischers in Ölzeug, Rückseite: Schiffe im Hamburger Hafen vor Michaeliskirche, links Friesin in Tracht und rechts Kapitän in Uniform. Entwurf: Walter Riemer, Wien.


 

Sicher ist die Aufstellung nicht vollständig und kann es vielleicht auch nie werden, weil seltene Entwürfe verschollen sind und Unterlagen fehlen. Es wäre aber wünschenswert, dass zumindest die bekannten Entwürfe alle in Farbabbildungen gezeigt werden können und darüber hinaus noch weitere bekannt werden.


Nachtrag

Wie erhofft, gab es rasch Reaktionen auf den Beitrag. Jetzt konnte ich mich auch wieder daran erinnern, wo ich schon einmal Entwürfe in Farbe gesehen habe.

Unser Leser M. Dietl schrieb:


Danke für den Artikel über die Reichsbanknoten. In der Wagner-Ausstellung 2009/2010, die nicht nur Chamer Notgeld, sondern auch andere Themengebiete umfasste, konnte ich damals ein paar Fotos von Reichsbanknoten-Entwürfen machen. Es waren wohl Ausstellungs-Replikate, aber sehr gut aufgelöst. Ich habe die entsprechenden Scheine, die ich im Beitrag nicht in Farbe gefunden habe, mal ausgeschnitten und schicke Sie zu.

Wir haben die auf den Fotos perspektivisch verzerrten Scheine aufwendig bearbeitet und hier gleich in den Beitrag eingebaut. Es handelt sich um die Abbildungen zu E3 (Nachtigall), E13 (österreichischer Bauer) und E20 (Friesin). Die anderen Fotos betrafen Entwürfe aus der Zeit der "Weimarer Republik".


Hans-Ludwig Grabowski


Literatur:

Hans-Ludwig Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871, 22. Auflage 2020/21

Gerd Deutsch: Entwürfe für geplante Reichsbanknoten zu 10, 50, 100 und 1000 RM 1939–1942, Studie, Berlin im April 1980


Herzlichen Dank an Dr. Manfred Mehl, Hamburg für die Bereitstellung der Studie.

Vielen Dank an Manfred Dietl für die Fotos aus der Wagner-Ausstellung

2 Comments


Sehr geehrter Herr Grabowski,

Sie haben hier ein sehr interessantes Thema angeschnitten. Zusätzliche Informationen hinsichtlich einiger der Entwürfe konnte ich in meinen Recherchen zu den Künstlern, die die deutschen Reichsbanknoten und -kassenscheine gestaltet haben, finden.

zu den Entwürfen des beschränkten Wettbewerbs von 1940/ 1941 gibt es noch einige Akten, die es ermöglichen, die Geschichte darum teilweise zu rekonstruieren und die eingeladenen Künstler den Entwürfen zuzuordnen.

Da zum Zeitpunkt des Wettbewerbs der Österreicher auf Anordnung von Walther Funk schon im Druck war, gab es vorab Überlegungen, ob man eine Serie mit neuen Motiven entwerfen lassen sollte oder ob man auf dem Österreicher (DEU-215) aufbauen sollte. Die Reichsdruckerei konnte zu diesem Zeitpunkt eine komplette Serie von 10 bis 1000 RM aufweisen, auf…

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Sehr geehrter Herr Herzberg,

herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Ich habe gehofft, dass ich mit dem Thema Reaktionen anstoßen kann und evtl. noch mehr Entwürfe Künstlern zugeordnet sowie weitere Entwürfe dokumentiert werden können.

Es wäre schön, wenn zusätzliche Abbildungen auftauchen würden. So bin ich mir ziemlich sicher, dass ich den hier aufgeführten Entwurf E13 schon einmal irgendwo in Farbe gesehen habe. Auch wäre es interessant, die Künstler selbst vorstellen zu können. Ich würde mir wünschen, dass es irgendwann in nicht zu ferner Zukunft einen ausführlicheren Aufsatz dazu von Ihnen geben wird.


Vielen Dank und beste Grüße

Hans-Ludwig Grabowski

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