Lexikon: Bank of England

Die Bank of England wurde 1694 nach einem Vorschlag von William Patterson gegründet. Sie blieb ein unabhängiges, nicht staatliches Unternehmen.


"Die Bank von England", Stahlstich der Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts Hildburghausen um 1850.


Für das Recht zur Ausgabe von Banknoten, die später gesetzliche Zahlungsmittel wurden, gewährte sie dem Staat Darlehen. Sie überwand alle Krisen und entwickelte sich zur zeitweise bedeutendsten Notenbank der Welt (Bank der Banken).

Die wichtigste Bankreform basiert der Peelschen Bankakte von 1844.


ENG-342: 5 Pounds der Bank of England vom 5. November 1945, Druck einseitig.


ENG-369c: 1 Pound der Bank of England ohne Datum (1955–1960), Vorderseite.


ENG-381b: 50 Pounds der Bank of England ohne Datum (1988–1991), Vorderseite.


In England ist sie die einzige Notenbank, doch gibt es in Schottland und Nordirland auch heute noch mehrere eigene Notenbanken im Vereinigten Königreich. Darüber hinaus gibt es auf den Inseln Guernsey, Jersey und Man, die offiziell nicht zu Großbritannien gehören, sondern britischer Kronbesitz sind, eigenes Papiergeld.


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Albert Pick/Hans-Ludwig Grabowski

Abb. Sammlung Hans-Ludwig Grabowski

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