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Vom Slowakischen Volksaufstand bis zum Ende der Slowakischen Notenbank

Für viele Slowaken ging mit der Staatsgründung 1939 ein Traum in Erfüllung: Zum ersten Mal in der Geschichte hatten sie einen eigenen Staat. Dass dieser Staat ein Vasallenstaat von Hitlers Gnaden war, wurde zunächst verdrängt. Doch im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wuchs bei vielen Slowaken die Unzufriedenheit mit dem eigenen klerikal-faschistischen Regime unter dem katholischen Priester Jozef Tiso (* 13. Oktober 1887 in Nagybiccse, heute Bytča; † 18. April 1947 in Bratislava) und der deutschen wirtschaftlichen Ausplünderung des Landes. Die 1942 einsetzende Deportation der slowakischen Juden erregte den Unmut der Bevölkerungsmehrheit. Nach der Niederlage der Wehrmacht in Stalingrad formierte sich auch unter den Soldaten der slowakischen Armee Widerstand. Hunderte, die auf Seiten der Wehrmacht an der Ostfront gekämpft hatten, desertierten und schlossen sich der Roten Armee an.

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