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  • Ukrainian Paper Money 1917 – 2017

    Dmitri Kharitonov: Ukrainian Paper Money 1917 – 2017 135 Seiten, durchgängig farbig bebildert, Format 14,8 cm x 21cm, Broschur, Kiew. 2016. Preis: 25,– Euro. ISBN: 978-966-137-066-0 2017 werden die Ukrainer der Ausrufung der Ersten Republik vor dann 100 Jahren gedenken. Eine Republik, deren Unabhängigkeit vorerst noch laut dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk durch deutsche und österreichisch-ungarische Truppen gegen Rotgardisten verteidigt werden konnte. Bei der Reichsdruckerei in Berlin waren dann auch die staatlichen Kreditscheine der Ukraine mit der Jahresangabe 1918 gedruckt worden. Erst als sich die deutschen und österreichischen Truppen nach den Friedensbedingungen der Alliierten zurückziehen mussten, marschierten im Januar 1919 die Roten Garden in Kiew ein und proklammierten die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik. Nach einer turbulenten Übergangszeit und verschiedenen Hetmanaten wurde die Ukraine dann 1924 Teil der Sowjet­union. Erst mit der Auflösung der UdSSR 1991 wurde das Land wieder unabhängig. Der Geldscheinsammlern wohl bekannte Autor nahm den runden Gedenktag zum Anlass, einen völlig neu bearbeiteten und komplett farbig bebilderten Katalog zum Papiergeld der Ukraine vorzulegen. 1917 begann die urkainische Papiergeldgeschichte mit staatlichen Kreditscheinen zu 100 Karbovantsiv, die gleichsam zum Symbol der Unabhängigkeit wurden. Es folgten staatliche Schatzscheine der Zentral-Rada in Kiew, aber auch der Parallel-Regierung der Sowjets in Charkow von 1918. Vom 29. April bis 14. Dezember 1918 stand das Land unter Verwaltung von Hetman Skoropadski. Der ukrainische Staat gab nun Briefmarken-Ersatzgeld, verzinsliche staatliche Schatzanweisungen, staatliche Kreditscheine und staatliche Schatzscheine aus. Vom 14. Dezember 1918 bis zum 20. November 1920 bestand die Ukrainische Nationalrepublik. Für Geldscheinausgaben zeichnete nun das „Direktoria“ verantwortlich. 1919 kamen dann staatliche Schatzscheine in Griwna- und in Karbowanez-Währung in Umlauf. 1920 wurden noch Proben zu neuen Schatzscheinen in Wien gedruckt, die aber nie mehr ausgegeben wurden. Im „World Paper Money“ zwar erwähnt, aber nicht abgebildet und bewertet, finden wir hier im vorliegenden Katalog hochwertige Farbabbildungen. Vom 6. Januar bis 28. Juni 1919 übernahm der sog. Rat der Volkskommissare die Macht in der Sowjetrepublik Ukraine. Ein letztes Mal wurden staatliche Schatzscheine ausgegeben, bevor der Sowjet-Rubel das Land überrollte. Von 1941 bis 1944 liefen unter deutscher Besatzung die Karbowanzen der Zentralnotenbank Ukraine um. Die Noten der Emissionsbank Kiew von 1941, von denen nur ein Mustersatz und wenige Einzelstücke bekannt sind und die als Besatzungsausgaben für die gesamte Sowjetunion gedacht waren, wurden nicht ausgegeben. 1991 erklärte die Ukraine erneut ihre Unabhängigkeit und das erste neue ukrainische Papiergeld waren staatliche Kupons in Karbowanez-Währung, die ausgehend von ihrer inflationären Entwicklung immer höhere Nominale hervorbrachte. 1996 löste die Griwna im Verhältnis 1:100.000 den Karbowanez endgültig ab. Sämtliche Geldscheinausgaben werden in chronologischer Reihenfolge inkl. Muster- und Austauschnoten sowie Proben aufgelistet. Mit der Aufnahme bisher völlig unbekannter Probeserien und in seiner Gesamtheit, ist der neue zweisprachige Katalog (Ukrainisch/Englisch) von Kharitonov die kompletteste Dokumentation des ukrainischen Papiergelds, die es jemals gab. Natürlich werden alle Scheine nicht nur abgebildet, sondern auch beschrieben und aktuell in Euro bewertet. Außerdem gibt es Konkordanz-Nummern zu den Standard-Katalogen „World Paper Money“ aus den USA. Interessenten wenden sich bitte direkt an den Autor (E-mail: kharitonov@volny.cz) oder an den Fachhandel. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/12 #Weltbanknoten #Europa #Ukraine #Grabowski

  • Katalog banknot od rossiiskoi imperii do rossiiskoi federazii 1769–2016

    Katalog banknot od rossiiskoi imperii do rossiiskoi federazii 1769–2016 (Katalog der Banknoten des Russischen Imperiums bis zur Russischen Föderation 1769 – 2016) 137 Seiten, farbig bebildert, Format 14 cm x 20,5 cm, Klebebindung, St. Petersburg 2016. Preis: 20,– Euro ISBN: 978-5-9906833-3-4 Ein Büchlein, das gleich alles staatliche Papiergeld des Zarenreichs, der Sowjetzeit und der neuen Russischen Föderation erfasst, hat die Firma NUMISMANIJA (St. Petersburg) im Mai 2016 herausgegeben. Die Herausgeber kann man auf der Seite: www.numizmaniya.ru kennenlernen. Auf gerade einmal 137 Seiten wird das gesamte Papiergeld katalogisiert und in Rubel bewertet, dazu gibt es eine gute Ausnutzung der Seiten, viele Tabellen und relativ wenig (ziemlich kleine) Schrift. Die Geldscheine sind teilweise sehr stark verkleinert, dennoch gut erkennbar. Für die ersten Ausgaben trifft das aber nicht zu, weil sie eben schwer abzubilden sind. Frühes russisches Papiergeld ist sehr selten, entsprechend hoch sind die Preise. Für normale Sammler gibt es spätere Perioden, wo noch viel Material am Markt zu bekommen ist oder sich bereits in den Sammlungen befindet. Dies nach Raritäten durchzusehen, ist eine Freude für viele Sammler, die gern verborgene Schätze heben wollen, wie seltene Unterschriften oder Jahrgänge. Besonders bei dem Material vor und im Ersten Weltkrieg gibt es auch für wenig Geld, noch viele Typen zu beschaffen. Sehr viel Material entstand, als Ende der 1980er Jahre der Rubel ständig an Wert verlor und die Menschen durch mehrere Inflationsschübe ständig neue Geldscheine erhielten, die dann bald wertlos waren. Hier gibt es nach wie vor viel zu entdecken. Wer schon länger russisches Papiergeld sammelt wird wissen, dass die erste Ausgabe der heute umlaufenden Währung mit 1997 schon viele Raritäten aufweist. Diese Noten gibt es lange schon nicht mehr im Umlauf, es folgten mehrere „Modifikationen“ bis 2010, bei denen es auch einiges zu entdecken gibt. Alles in allem ist dieser gut aufgebaute Katalog ein brauchbares Mittel, um Scheine zu bestimmen, denn am Ende gibt es noch Tabellen mit den Unterschriften der Kassierer, die zu kennen natürlich ganz wichtig ist. Gesamttabellen mit farbigen Kennzeichnungen von ausgegebenen Nominalen gibt es auf Seite 132 und 133. Diese sind ideal als Bestands- und Fehlliste zu benutzen. Wer sich ein wenig mit Papiergeld Russlands auskennt, wird ohnehin davon ausgehen, dass ein solches Büchlein natürlich nur ein grober Leitfaden für Sammler sein kann. Die Bewertung der Geldscheine in der heutigen russischen Währung Rubel, die zeitweilig im „freien Fall“ nur eine Kursentwicklung gegenüber Hartwährungen wie Dollar und Euro kannte, ist sehr relativ. Ein reines Umrechnen der Zahlen mit Faktor 1:70 bringt recht wenig, zumal die echten Raritäten bei Münzen wie Antiquitäten und Geldscheinen in Russland nach wie vor in Dollar berechnet und teilweise auch bezahlt werden. Dieses nicht sehr teure und gut gemachte Büchlein ist aber eine ideale Ergänzung zu den amerikanischen Papiergeld-Katalogen. Leider fehlen beim russischen Papiergeld solche Werke, die es bei Münzen gibt. Wer ein Minimum an Russischkenntnissen besitzt oder zumindest kyrillische Schrift entziffern kann, wird schon einigen Nutzen von dem Buch haben. Falls es Beschaffungsprobleme im Münzen- oder Buchhandel gibt, versucht gern der BMV Mehlhausen, 13125 Berlin, Florastraße 24 A, zu helfen, E-mail: mehlhausen@snafu.de. Er liefert das Buch für 20 Euro plus Versandspesen. Eine telefonische Bestellung ist nicht möglich. Eine Erfolgsgarantie allerdings kann auch nicht gegeben werden, weil die Auflage des Büchleins auf 5000 Stück begrenzt ist. Wolfgang J. Mehlhausen Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/12 #Weltbanknoten #Europa #Russland #Mehlhausen

  • DGW Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler 2016-2

    DGW (verschiedene Autoren): Information für Papiergeld- & Wertpapiersammler, Heft 2016-2 48 Seiten, durchgehend farbig und schwarzweiß bebildert, Format 21 cm x 29,7 cm. Heftung. Berlin 2016. ISBN: ohne. Preis: 6,90 Euro (für Miglieder des DGW kostenlos) Das zweite Heft der Informationen des Deutschen Geldschein- und Wertpapiersammler e.V. (DGW) hat einen erweiterten Seitenumfang von 48 Seiten, da alle eingereichten Beiträge der DGW-Mitglieder veröffentlicht werden sollten. Schwerpunkt-Themen im neuen Heft sind: • Deutsche Diamanten in Afrika • Die Varianten des Tausenders von 1922 • Notgeldausgaben von Jena (Teil 2) • Das Geld im Gebiet Eupen-Malmedy • Das Notgeld von Bischofstein 1914 • Serienscheine der „neuen Generation“ • Einkommen in der DDR • Konsum-Gutscheine von Schiepzig. Wer sich für die Geschichte Deutsch-Südwestafrikas interessiert, dem sei ganz besonders der Beitrag von Jörg Zborowska empfohlen, in dem es zwar nicht direkt um Geld, aber um Diamantenfunde und Wertpapiere deutscher Diamanten-Gesellschaften geht. Im zweiten Teil der geschichtlichen Untersuchungen zu Einkommen in der ehemaligen DDR befasst sich Rainer Geike mit Renten und Sozialversicherung. Siegfried Seipold steuert Ergänzungen zu Unterschriftsvarianten bei Noten der Sächsischen Bank zu Dresden bei. Das Gebiet Eupen-Malmedy im Spannungsfeld zwischen Belgien und Deutschland ist Thema von Eberhard Wühle. Das rheinländische Gebiet, das Geldscheinsammlern nicht unbekannt sein dürfte, musste trotz Volksentscheid für den Verbleib beim Deutschen Reich nach dem Ersten Weltkrieg an Belgien abgetreten werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde es wieder deutsch und am Ende des Kriegs erneut belgisch. Die wechselvolle Geschichte spiegelt sich auch bei notaphilen und philatelistischen Zeitdokumenten wider. Heute ist das Gebiet ein autonomer Teil des Königreichs Belgien und Deutsch dritte Amtssprache des Landes. Wenn sich Wieland Knetsch mit Notgeld der thüringischen Stadt Jena beschäftigt, dann nicht mit dem, was bereits die meisten Geldscheinsammler aus Katalogen kennen. Vorgestellt werden zahlreiche Entwürfe verschiedener Künstler, die größtenteils so nie umgesetzt wurden. DGW-Mitglieder erhalten das Heft wie immer unmittelbar nach Erscheinen kostenlos. Der Heftpreis für Nicht-Mitglieder beträgt 6,90 Euro. Interessenten wenden sich bitte direkt an den Deutschen Geldschein- und Wertpapiersammler e.V., c/o Jürgen Morgenstern, 12685 Berlin, Pöhlbergstraße 30, Mobil: 0173/23323 93, Internet: www.dgwev.de, E-mail: info@ dgwev.de. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/11 #Europa #Deutschland #Grabowski

  • Notgeld Salzburg

    Rudolf Richter: Notgeld Salzburg – Spezial-Edition 200 Jahre Salzburg bei Österreich 156 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Format 20 cm x 26 cm. Broschur. Salzburg 2016. Preis: 29,00 Euro ISBN: ohne. Der Autor ist bereits vielen Sammlern durch seine Kataloge zum Papiergeld Österreichs und zu österreichischem Not- und Lagergeld bekannt. Nun legt er einen prächtig mit über 800 farbigen Abbildungen illustrierten Band zum Notgeld der Stadt und des Landes Salzburg vor. Nach der Einleitung, die auch eine Übersicht zu den verschiedenen Währungen ab 1762 bietet, folgt eine informative „Vorgeschichte“ zum frühen Geldwesen in Salzburg und Erläuterungen zum Notgeld als solches. Die Katalogisierung beginnt beim Notgeld der Halleiner Bürger aus den Jahren 1848 – 1855. Hierbei handelte es sich in diesen für ganz Europa unruhigen Zeiten um private Ersatzmünzen verschiedener Firmen auf Messingblech, die heute echte Raritäten sind. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen private Notgeldscheine aus Salzburg und in Mauterndorf gab eine Eisengewerkschaft Notgeldscheine ohne Datum aus, die bis 1861 umliefen. Es folgen einige private Notmünzen, die während oder nach dem Ersten Weltkrieg ausgegeben wurden. Wenn man von österreichischem Notgeld spricht, sind aber meist die Kleingeldscheine aus der Zeit von 1917 bis 1922 gemeint, die es von zahlreichen österreichischen Gemeinden gibt. In alphabetischer Reihenfolge nach Ausgabeorten werden sämtliche Not- und Sonderausgaben von Abtenau bis Zell am See mit Varianten aufgeführt und aktuell bewertet. Sehr hilfreich sind die grafischen Hinweise auf Details zur Bestimmung von Varianten. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Angaben zu Einwohnerzahlen sowie Beschlüssen und Genehmigungen der Notgeldausgaben sowie zu Entwerfern und Auflagezahlen. Tatsächlich waren aber damals bereits – vergleichbar mit den deutschen Serienscheinen – viele Ausgaben nur für die Alben der Sammler und für private Spekulationen bestimmt. Als die sog. Sonderausgaben schließlich überhand nahmen und das Notgeld verboten wurde, ging 1922 das Interesse daran deutlich zurück. Heute – fast 100 Jahre später – sind die österreichischen Kleingeldscheine wieder zu einem beliebten Sammelgebiet für Regionalsammler geworden. Diesem umfangreichsten Teil der Katalogisierung folgt mit Wohlfahrtsausgaben sog. „Bettlergeld“ aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise und ihrer unmittelbaren Folgen von 1929 bis ca. 1933. Doch damit nicht genug! Der Autor hat sich das Ziel gesetzt, alles Salzburgische rund ums Geld zu dokumentieren. So folgt Festgeld und Regionalgeld von etwa 1990 bis heute (sowohl Gutscheine als auch Einkaufsmünzen), Wertmarken und Kantinengeld der US-Armee. Im Anhang findet man zahlreiche Abbildungen zu Notgeldausstellungen sowie zu nicht realisierten Entwürfen, Proben, Originalbogen und Bogenteilen, Makulaturen und Phasendrucken, Dokumenten, antisemitischen Abstempelungen, Werbung und mehr. Der sehr gelungene Regional-Katalog ist nicht nur Heimat-Interessierten und Sammlern aus dem Land Salzburg zu empfehlen, sondern allen Sammlern österreichischen und, da ein Blick über den Tellerrand nicht schaden kann, auch deutschen Notgelds zu empfehlen. Interessenten wenden sich bitte direkt an den Verlag Frühwald, Gaisbergstraße 18 in A-5020 Salzburg, Tel. 0043 (0)662/643127, Fax: 0043 (0)662/643276, Internet: www.fruehwald-shop.com, E-mail: office@fruehwald-shop.com. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/10 #Weltbanknoten #Europa #Österreich #Grabowski

  • Georgien: Neue Lari-Noten 2016

    Die Georgische Zentralbank hat die Entwürfe für die neuen 20-, 50- und 100-Lari-Noten veröffentlicht, die ab Februar 2016 ausgegeben werden sollen. 5- und 10-Lari-Scheine sollen später folgen. Entworfen wurden die neuen Scheine von Bacha Malazonia. Die Entwicklung und Einbringung der diversen Sicherheitsmerkmale erfolgte mit Unterstützung der renommierten Drucke­reien De La Rue, Giesecke & Devrient sowie Oberthur Fiduciare. Bei wem die Banknoten letztlich gedruckt wurden, ist derzeit allerdings nicht bekannt. Der Zwanziger zeigt das Porträt des Autors, Dichters und Journalisten Fürst Ilia Tschawtschawadse (1837 – 1907), der auch als eine Leitfigur der georgischen Nationalbewegung gilt. Der Fünfziger zeigt Königin Tamar (1160 – 1213), die Herrscherin über das mittelalterliche Georgien war, als das Land im „Goldenen Zeitalter“ auf dem Höhepunkt seiner Macht stand. Der Hunderter bildet den Dichter Schota Rustaveli (ca. 1172 bis ca. 1216) ab, einen bedeutenden Literaten des Mittelalters. Alle drei Banknoten weisen rechts vom Porträt dasselbe verkleinert als Hologramm auf. Karlheinz Walz Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/03 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Georgien #Lari #Walz

  • Der schöne Schein – Symbolik und Ästhetik von Banknoten

    Stefan Hartmann/Christian Thiel (Hrsg.): Der schöne Schein – Symbolik und Ästhetik von Banknoten 308 Seiten, durchgängig farbig bebildert, Format 14,8 cm x 21 cm, Klebebindung, Regenstauf 2016. Preis: 29,– Euro. ISBN: 978-3-86646-850-4 Vom 17. bis 19. Oktober 2014 fand an der Universität Augsburg die erste interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung zum Thema Banknoten in Deutschland statt. Deren Initiatoren sind auch Herausgeber des nun erschienenen Tagungsbands. In ihm sind die wichtigsten Vorträge der international besetzten Teilnehmerliste der Tagung zusammengefasst. Die Wissenschaft hat die Notaphilie entdeckt und am Ende der Tagung waren viele Teilnehmer von dem überrascht, was die Beschäftigung mit Geldgeschichte und Geldscheinen alles offenbart. Nach einer Einleitung der beiden Herausgeber berichtet Prof. Dr. Gottfried Gabriel (ehem. Friedrich-Schiller-Universität Jena) von der Ästhetik und Rhetorik des Geldes. Dr. Christian Thiel (Universität der Bundeswehr) beschäftigt sich mit Banknoten im Blickpunkt der Wissenschaft. Prof. Dr. Heinz Tschachler von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt setzt sich mit den US-Dollars auseinander. Unter dem Motto „O Washington – O Father“ zeigt er auf, wie George Washington in einer „vaterlosen Gesellschaft“ zum Gesicht der Nation wurde und bis heute die Papier-Dollars prägt. Dr. Reinhold Zilch von der Akademie der Wissenschaften Berlin-Brandenburg – engagierten Sammlern durch seine wissenschaftliche Arbeit „Okkupation und Währung im Ersten Weltkrieg“ bekannt – beschäftigt sich mit der numismatischen Ikonografie von Nachfolgestaaten nach dem Ersten Weltkrieg. Dr. Peter Leisering, den viele Leser auch von seinen fundierten Beiträgen über die Ausgaben der Deutschen Notenbank und der Staatsbank der DDR kennen, bleibt auch hier dem Thema treu. Er betrachtet die Banknoten der DDR als Spiegel der gesellschaftlichen Situation. Die Bedeutung der Adler-Arabeske in der syrischen Geld-Tradition untersucht MA Esam Aljaber Abou-Fakher von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. MA Katharina Depner, wissenschaftliche Mitarbeiterein der HVB Stiftung Geldscheinsammlung in München, untersucht die Ikonografie von Banknoten afrikanischer Länder im Zusammenhang mit der Herausbildung unabhängiger Staaten. MMag. Dr. Stefan Hampl von der Sigmund Freud Privatuniversität Wien setzt sich intensiv mit der Gestaltung der Euro-Banknoten auseinander und erläutert dabei Details, die den allermeisten Sammlern unbekannt sein dürften. Mag.art. Mila Moschik aus Wien hat Restaurierung/Konservierung mit dem Schwerpunkt Papier und Fotografie sowie Kunstgeschichte studiert. Ihr geht es um Material-Illusionen auf Wertpapieren, also darum, dass ein Wertpapier einen materiellen Wert vortäuscht, der in Wirklichkeit nicht vorhanden ist. Dr. Stefan Hartmann von der Universität Augsburg beschäftigt sich mit „Banknoten- Fakes“, also Scherz- und Fantasienoten. Das Thema von Dr. Meropi Tzanetakis vom Vienna Centre for Social Security hat zwar nicht direkt mit Banknoten zutun, ist aber dennoch äußerst interessant. Ihr geht es darum, wie aus visueller Symbolik ein Vertrauen schaffendes System der virtuellen Währung Bitcoin entsteht. Der reichhaltig illustrierte Tagungsband sei jedem Numismatiker empfohlen, der nicht nur Geldscheine sammelt, sondern sie auch im Kontext der Zeitgeschichte betrachtet, in dem sie sowohl Wertpapier als auch Kunstobjekt verkörpern. Bezogen werden kann der Band über den Battenberg Gietl Verlag oder den Buch- und Fachhandel. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/03 #Weltbanknoten #Grabowski

  • 1000 Dollars mit Zinsen

    Präsident und Vizepräsident auf einem Geldschein der Südstaaten Es sind bemerkenswerterweise ehemalige Staatsführer der Nordstaaten, die auf dem 1000-Dollars-Schein der Südstaaten, der Confederate States of America, zu sehen sind. Letztere bestanden aus elf Staaten, die sich Ende 1860 bzw. Anfang1861 von den Vereinigten Staaten von Amerika, der Union, abgespalten hatten. In zwei weiteren Staaten, Missouri und Kentucky, gab es dagegen zwei Lager. Einzelne Regimenter beider Bundesstaaten kämpften entweder für den Norden oder für den abgespaltenen Süden, wobei aber der Austritt aus der Union und die Zugehörigkeit zu den Konföderierten nie eindeutig geregelt waren. Dennoch trug die Flagge der Confederate States 13 Sterne, schloss also zumindest hier diese beiden Staaten in ihren Bund mit ein. Anlass für die Abspaltung der Gliedstaaten vom Norden war die Wahl von Abraham Lincoln zum Präsidenten im Herbst 1860. Der tiefere Grund aber lag in der vom Norden abgelehnten Sklaverei, auf die die Staaten im Süden nicht bereit waren zu verzichten, da sie wirtschaftliche Nachteile gegenüber den Nordstaaten befürchteten. Lincoln war ein, wenn auch gemäßigter, Gegner der Sklaverei. Zudem hatten sich Süden und Norden seit Jahren politisch, gesellschaftlich und ökonomisch sehr unterschiedlich entwickelt. Während im Norden die Industrialisierung voranschritt, dominierten im Süden die Plantagenbewirtschaftung, Ackerbau und Viehzucht. So kam es letztlich zum Bürgerkrieg, der als Sezessionskrieg in die Geschichtsbücher eingegangen ist und erst 1865 mit dem Sieg der Union beendet werden konnte. In den folgenden Jahren wurden die abtrünnigen Staaten nach und nach wieder in die Vereinigten Staaten eingegliedert. Die vorliegende 1000-Dollars-Note datiert vom 28. Mai 1861 und zeigt rechts das Porträt des siebten US-Präsidenten Andrew Jackson. „Old Hickory“, so sein Spitzname, regierte das Land zwei Amtsperioden lang von 1829 bis 1837. Er ging als Gründer der Demokratischen Partei und als einer der prägendsten Präsidenten in die US-amerikanische Geschichte ein. Er war übrigens der erste US-Präsident, auf den ein Attentat verübt wurde. Als er am 30. Januar 1835 das Kapitol verließ, feuerte der arbeitslose Engländer Richard Lawrence zwei Pistolen auf ihn ab. Da es an diesem Tag regnete, zündete infolge der hohen Luftfeuchtigkeit das Pulver beider Waffen nicht. Der Legende nach hat Jackson anschließend den Attentäter mit seinem Spazierstock fürchterlich verprügelt. Andrew Jackson starb 78-jährig am 8. Juni 1845 an den Folgen einer Lungenentzündung, die er sich angeblich zugezogen hatte, als er an einem kühlen Tag ohne Hut und Mantel zum Weißen Haus geritten war. Seit 1928 finden wir sein Porträt in wechselnder grafischer Darstellung auf der 20-Dollars-Note. Das linke Porträt-Oval dieser Staatsnote, die laut Notentext dem Inhaber 12 Monate nach Ausgabedatum die Auszahlung des Gegenwerts, zuzüglich Zinsen von 10 Cent pro Tag, versprach, zeigt das Bild von John Caldwell Calhoun, des siebten Vizepräsidenten der USA. Er hatte von 1825 bis 1832 unter John Quincy Adams und Andrew Jackson das zweithöchste Staatsamt inne. 1832 trat er im Zug der sog. Nullifikationskrise von seinem Amt zurück (es ging um die Frage, ob ein einzelner Bundesstaat das Recht habe, innerhalb seiner Staatsgrenzen ein Bundesgesetz zu nullifizieren, also aufzuheben). Calhoun war dann von 1844 bis 1845 Außenminister in der Administration von Präsident John Tyler. John C. Calhouns Porträt findet sich im Übrigen auf weiteren Noten der Konföderierten Staaten. Die Scheine waren nach Ende des Sezessionskriegs allesamt völlig entwertet. Auch für diesen 1000-Dollars-Schein gab es infolge der hohen Kosten für die Kriegs­finanzierung bald nicht mehr viel zu kaufen. Nichtsdestotrotz ist er heute, wie auch alle anderen Konföderierten-Noten, ein grafisch ansprechendes, beliebtes und in diesem Falle auch recht teueres Sammlerstück. Karlheinz Walz Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/03 Abbildungen: 1. Wikipedia, 2. Karlheinz Walz #Weltbanknoten #Amerika #USA #Dollar #Walz

  • Kasachstan: Neue 20.000-Tenge-Note

    Ab dem 1. Dezember 2015 gibt die Nationalbank von Kasachstan eine neue Banknote zu 20.000 Tenge (umgerechnet ca. 55 Euro) aus. Das bisher höchste Nominal war 10.000 Tenge. Der gewohnt prächtig gestaltete Schein zeigt auf der Vorderseite das bereits von anderen Ausgaben bekannte Kazak-Eli-Monument in der Hauptstadt Astana, fliegende Tauben und einen Pegasus. Die Rückseite zeigt den Akorda-Palast (Sitz den kasachischen Präsidenten) in einer Umrisskarte des Landes. Der Schein wurde bereits 2013 zum Gedenken an 20 Jahre Tenge-­Währung gedruckt, aber bis Ende November 2015 nicht ausgegeben. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Kasachstan #Tenge #Grabowski

  • Europäische Union: Neue 20-Euro-Note im Umlauf

    Am 25. November 2015 ist die sicherungstechnisch aufgewertete und mit modernisierter Gestaltung versehene 20-Euro-Banknote in Verkehr gegeben worden. Der Gebrauchsgrafiker Reinhold Gerstetter aus Berlin nimmt die Überarbeitung der aktuellen Euro-Scheine vor, so hat er auch den neuen Zwanziger gestaltet. Die neue Serie ES2 weist neben einem gefälligeren Erscheinungsbild verbesserte Sicherheitsmerkmale gegen Fälschung auf. So enthält der 20-Euro-Schein neben einer geänderten Farbgebung, bei der die einzelnen Farben schwerer auszufiltern und zu kopieren sind, ein neuartiges Durchsichtsfenster innerhalb des ebenfalls komplett neugestalteten Hologrammstreifens. Bei normaler Betrachtung der Note sind in dem betreffenden Feld des Streifens die Wertzahl 20 sowie konzentrische Kreislinien zu erkennen. Hält man den Schein gegen das Licht, wird in diesem dann transparenten Fenster der Kopf der mythologischen Frauengestalt Europa sichtbar, ähnlich wie im Wasserzeichen. Dieser Durchsichtseffekt ist auch von der Rückseite aus erkennbar, hierzu wurde das Banknotenpapier an dieser Stelle ausgestanzt und vorderseitig mit dem Streifen quasi überklebt. Als nächstes Nominal wird voraussichtlich Ende 2016 die 50-Euro-Banknote erscheinen, die derzeit zusammen mit dem Zwanziger meistgefälschte Wertstufe. Karlheinz Walz Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/02 Abbildungen: Karlheinz Walz #Weltbanknoten #Europa #Europäische_Union #Euro #Walz

  • Banknotenatlas – Marokko

    Fläche: 446.550 (710.850) qkm Einwohner: 33.500.000 (2015) Hauptstadt: Rabat Staatsform: Konstitutionelle Monarchie Amtssprachen: Arabisch/Tamazight Währung: 1 Dirham = 100 Centimes Bank Al-Maghrib: 20 Dirham 1426/2005 Die Vorderseite zeigt neben einem Porträt von König Mohamed VI. das Portal der meridinischen Totenstadt Bab el Chellah in Rabat. Das Motiv der Rückseite gewährt dem Betrachter einen Blick auf die Kasbah des Oudaïas. Im Vordergrund ein Portal des Mausoleums für König Mohamed V. Derzeit entspricht 1 Marokkanischer Dinar (MAD) 0,0925 Euro. Etwa 1100 vor unserer Zeitrechnung entstanden erste Handelsstationen der Phönizier an der Mittelmeer­küste. Auf dem Gebiet des heutigen Marokko lebten damals schon seit 2000 Jahren Berber. Jahrhunderte lang blieb der phönizische Einfluss auf die Küstenregion beschränkt, während sich die Berber im Innern des Landes im 4. Jahrhundert v.u.Z. zum Königreich Mauretanien zusammenschlossen. Nach der Zerstörung von Karthago fiel dieses ab 146 v.u.Z. unter römische Herrschaft. Die Berber konnten jedoch weder durch die Römer, noch durch die germanischen Wandalen, die Byzantiner und die Araber vollständig unterworfen werden. Mit den Arabern gewann der Einfluss des Islam jedoch immer mehr an Bedeutung. Nach zahlreichen Wechseln der Herrscher-Dynastien regieren seit 1666 die Hasaniden. Im 15. Jahrhundert hatten die Spanier und Portugiesen Handelsniederlassungen in Marokko gegründet. Deren Einfluss war jedoch gering und es blieben lediglich die heutigen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla an der Küste bestehen. Nachdem Frankreich Algerien besetzt hatte, geriet Marokko ab 1830 in den Fokus der beiden größten Kolonialmächte, Frankreich und Großbritannien. Erst 1904 einigten sich die beiden Konkurrenten um die „Weltherrschaft“ darauf, ihre Einflussbereiche in der Region festzulegen. Danach besetzten französische Truppen den Osten Marokkos. Nur ein Jahr später war bereits das gesamte marokkanische Kerngebiet zum französischen Protektorat geworden, während der Norden und Süden unter spanischer Herrschaft stand. Bereits in den 1930er Jahren formierte sich eine Unabhängigkeits-Bewegung. Nachdem König Mohamed V. wiederholt die Souveränität gefordert hatte, musste er von 1953 bis 1955 ins Exil. Seine Unabhängigkeit erlangte Marokko schließlich am 2. Februar 1956. Es folgte eine autoritär geführte konstitutionelle Monarchie und die königistreuen Kräfte sollten noch bis 1993 die Macht im Parlament behalten. Seit 1996 ist man auf dem Weg der Demokratisierung. Außenpolitisch ist das Land jedoch nicht zur Ruhe gekommen. 1963 kam es zum Grenzkrieg mit Algerien. Nachdem die Spanier 1975 die Hoheit über Westsahara abgegeben hatten, besetzten die Marokkaner das Gebiet, das größer als die alte Bundesrepublik ist, aber nur etwa 500.000 Einwohner hat. Als hier 1976 die Demokratische Republik Sahara ausgerufen und 1980 von der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) anerkannt wurde, trat Marokko 1985 aus der OAU (heute Afrikanische Union) aus und isolierte sich als einziges afrikanisches Land von deren Zielen. 2002 kam es zum Konflikt mit Spanien um die Petersilien-Insel und Marokkos König forderte wiederholt die Übernahme von Ceuta und Melilla. Die 1907 gegründete Staatsbank emittierte Noten und Kassenscheine in Rials bzw. Hassani. 1919 gab es dann Staatspapiergeld im französischen Protektorat. 1923 gründeten Aufständische unter Abd el-Krim eine eigene Bank (State Bank of the Riff), die Riffan-Noten ausgab.1944 gab es dann noch einmal Staatspapiergeld. Nach der Unabhängigkeit wurde 1959 die Dirham-Währung eingeführt. Aus der damals gegründeten Banque du Maroc wurde 1987 die Bank Al-Maghrib. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/02 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Atlas #Weltbanknoten #Afrika #Marokko #Dirham #Grabowski

  • Als Vampire die Mark eroberten

    Frank Stocker: Als Vampire die Mark eroberten – Eine faszinierende Reise durch die rätselhafte Welt der Bank­noten in 80 kurzen Geschichten 172 Seiten, durchgängig farbig bebildert, Format 14,8 cm x 21 cm, Broschur, Norderstedt 2015. Preis: 19,90 Euro ISBN: 978-373-92-1341-5 Das nicht nur für Geldscheinsammler unterhaltsame und informative Buch ist den Geheimnissen von Banknoten auf der Spur. Die Lektüre wird zur spannenden Reise rund um die Welt und schildert abenteuerliche Ereignisse, historische Umwälzungen und mitunter auch amüsante Episoden, in denen Geldscheine oder Details ihrer Gestaltung eine wichtige Rolle gespielt haben. So entdeckten 1922 die Menschen in Deutschland auf einem ihrer Geldscheine plötzlich einen Vampir. In Indien gibt es eine Banknote, die eigentlich eine Münze ist und ein kleines Element auf persischem Geld trug zum Sturz des Schahs bei. Der Autor ist Finanz- und Wirtschaftsexperte und arbeitet seit 2001 als Redakteur der „Welt am Sonntag“. Hier veröffentlicht er vor allem Artikel zu Geldanlage-Themen und zu Schwellen-Ländern. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, so 2012 mit dem Deutschen Journalistenpreis. In der „Welt am Sonntag“ erscheint auch seine erfolgreiche Serie „Schein-Welt“ mit seit Herbst 2010 bereits über 250 Folgen. Nach seinem Buch „Wunderbare Schein-Welt“, das Geschichten zu 165 Währungen enthält und mit über 650 Abbildungen illustriert ist, ist sein neues Buch eine Zusammenfassung von 80 neuen Geschichten aus seiner Reihe „Schein-Welt“. Die Reise beginnt da, wo Banknoten hergestellt werden, und endet bei einem Künstler, der sie zerschneidet und neu zusammensetzt. Erzählt wird u.a. vom größten Banknotenbetrug aller Zeiten, vom teuflischen Haar Königin Elisabeth II., von einem italienischen Maler, der alles falsch machte, vom Rätsel um Jamaikas Whisky-Banknoten, von Kindergeschichten auf Banknoten oder warum Kasachstan immer neue Geldscheine ausgibt. Der Titel ist überall im Buchhandel oder auf einschlägigen Internet-Plattformen (wie www.amazon.de oder www.buch.de) erhältlich. Frank Stockers Bücher werden auch als E-Book (der Titel „Wunderbare Schein-Welt“ auch in Auszügen für Europa, Afrika, Amerika sowie Asien und Ozeanien) angeboten. Das E-Book zum vorgestellten Titel kostet 7,99 Euro (Einführungspreis bis Ende Februar 2016: 3,99 Euro). Mehr Informationen zu den Büchern des Autors findet man im Internet auf www.schein-welt.info und www.frankstocker.de. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/02 #Weltbanknoten #Grabowski

  • Israel: 200 Neue Schekel von 2015

    Im Dezember 2015 gab die Bank von Israel eine neue Banknote über 200 Neue Schekel aus. Der Abschied von der gewöhnungsbedürftigen Gestaltung wie auch dem Hochformat wurde ja bereits mit dem Fünfziger von 2014 eingeleitet, der im September 2014 als erster Wert der dritten Serie Neuer Schekel in den Umlauf kam. Hans-Ludwig Grabowski Münzen & Sammeln, Ausgabe 2016/01 Abbildungen: Hartmut Fraunhoffer, www.banknoten.de #Nachrichten #Weltbanknoten #Asien #Israel #Schekel #Grabowski

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