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  • Aus der HVB-Stiftung: 2 Mil Reis der Staatskasse Brasiliens von 1900

    1822 erreichte die Kolonie Brasilien die Unabhängigkeit von Portugal und wurde zum Kaiserreich. Das Kaiserreich Brasilien bestand von 1822 bis 1889. In dieser Zeit gab der Staat selbst Papiergeld aus, als ausführende Stelle wurde die Thesouro Nacional (Staatskasse) bestimmt. Eine erste Emission erfolgte 1833, viele weitere kamen hinzu, teilweise in sehr hohen Mengen. Die Geldscheine zeigen allegorische Figuren und teilweise den Kaiser Dom Pedro II. (1825–1891). Nach dem Sturz des Kaisers Dom Pedro II. und der Errichtung der Republik der Vereinigten Staaten von Brasilien im Jahr 1889 gab die Staatskasse weiterhin Geldscheine aus. Republik der Vereinigten Staaten von Brasilien, Thesouro Nacional: Staatspapiergeld über 2 Mil Reis ohne Datum (1900) Vorderseite: Rechts in Medaillon mit dem Porträt einer Frau ("Zella"). Rückseite: In der Mitte ein Medaillon mit einer weiblichen Figur mit Helm und Speer. Wasserzeichen: Ornamentik mit Rankenwerk, oben Text "HUNDERT GULDEN NOTE", in der Mitte Text "FL. 100", unten Text "BAYER. H. & W. B.". Format: 166 mm x 55 mm Druck: American Banknote Company, New York City Katalogreferenz: BRA-11 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 100 Gulden der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1850

    Auf Betreiben König Ludwigs I. wurde am 18. Juni 1835 die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gegründet. Sie durfte als erste und einzige bayerische Notenbank ab 1836 Banknoten emittieren. Seit 1839 wurde die 100-Gulden-Note I. Emission ausgegeben. Schon 1844 bereitete die technische Abteilung der Bank eine Nachfolge vor. Der Ingenieur Joseph Unger zeichnete den Entwurf für die 100-Gulden-Note II. Emission. Die Herstellung der Druckvorlage erfolgte durch das Personal der technischen Abteilung der Bank: Peter Haseney und Heinrich Neuer. Zur geplanten Ausgabe der 100-Gulden-Note II. Emission kam es allerdings nie. Nach der Fertigstellung im Jahr 1857 wurde die gesamte Auflage zunächst eingelagert. Schließlich entschied man sich 1866 dafür, die Emission von 1839 beizubehalten. Ein Grund hierfür war die Gewöhnung des Publikums an die alten Noten. Ein anderer Grund lag in der Tatsache, dass die Unterzeichner der neuen Noten entweder tot oder nicht mehr im Amt waren. Königreich Bayern, Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, München 100 Gulden vom 16. September 1850 Vorderseite: In den vier Ecken Quadrate mit Rankenwerk und floraler Ornamentik, Trockenstempel: in zwei Kreisen links Bankwappen mit Umschrift des Banknamens, rechts Wertziffer 100 mit Umschrift "HUNDERT GULDEN BANK-VALUTA", außen von Rankenwerk umgeben. Rückseite: Druck einseitig. Wasserzeichen: Ornamentik mit Rankenwerk, oben Text "HUNDERT GULDEN NOTE", in der Mitte Text "FL. 100", unten Text "BAYER. H. & W. B.". Format: 162 mm x 120 mm Entwurf: Joseph Unger Druck: Johann Peter Haseney (Hersteller) Katalogreferenz: A 43 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S161 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: Fürstlich Schaumburg-Lippische Kassenanweisung von 1857

    1857 genehmigte die Regierung von Schaumburg-Lippe die Ausgabe von Staatspapiergeld. Die Kassenanweisungen zu 10 Taler wurden von allen öffentlichen Kassen zur Zahlung angenommen. Fürstentum Schaumburg-Lippe, Controll-Commission der Fürstlich Schaumburg-Lippischen Kassen-Anweisungen, Bückeburg 10 Thaler Courant vom 2. Januar 1857 Vorderseite: Links geflügelte Siegesgöttin mit Lorbeerkranz, Palmwedel und Schild mit Wappen des Fürstentums Schaumburg-Lippe, rechts geflügelte Siegesgöttin mit Lorbeerkranz, Palmwedel und Siegeskranz. Rückseite: In der Mitte Wappen des Fürstentums Schaumburg-Lippe, mit zwei weiblichen Figuren mit Palmwedel als Schildhaltern. Wasserzeichen: Ornamentik, in der Mitte "EIN THLR". Format: 140 mm x 92 mm Druck: Uckermann, Johann J. von Katalogreferenz: A 468 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S733a (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: Blockade-Schein zu 12 Groschen aus Erfurt von 1813

    1806 wurde die Stadt Erfurt von französischen Truppen besetzt. 1807 erklärte Napoleon Erfurt zusammen mit Blankenhain zu einer kaiserlichen Domäne. Erfurt unterstand so direkt dem französischen Kaiser. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig wurde die Stadt vom 26. Oktober 1813 an von preußischen, österreichischen und russischen Truppen belagert. Daher befahl der französische Gouverneur die Herstellung der sog. "Blockadescheine". Bereits am 6. Januar 1814 konnte die Stadt durch die Belagerer eingenommen werden, abgesehen von der mächtigen Zitadelle Petersberg, die erst nach dem Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 übergeben wurde. Daher waren die Scheine nur kurz im Umlauf. Erfurt, Kaiserlich Französisches Militärgouvernements Blockadeschein zu 12 Groschen vom 1. November 1813 Vorderseite: Oben in der Mitte Wappen der Stadt Erfurt (Mainzer Rad) mit zwei "Wilden Männern" als Schildhalter. Randornamente mit Lorbeerlaub. Trockensiegel. Rückseite: Druck einseitig. Format: 181 mm x 112 mm Druck: Uckermann, Johann J. von Katalogreferenz: A 558 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S1465 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: Island – 1 Rigsdaler von 1792

    Island stand von 1380 bis 1944 unter dänischer Herrschaft. Das erste Papiergeld Islands wurde von der Kopenhagener Assignations-, Wechsel- und Leihbank ausgegeben. Die Banknoten zu 1 und 5 Rigsdaler Courant liefen zwischen 1778 bis 1801 um. Auf den Rückseiten findet sich meistens ein Vermerk über die Gültigkeit der Banknoten in Island und eine Strafandrohung für Fälscher. Island, Kopenhagener Assignations-, Wechsel- und Leihbank: Banknote über 1 Rigsdaler Courant von 1792 Vorderseite: Links am Rand Ornamentik mit Ziffer "E", in der Mitte oben links vom Dreieck Prägestempel mit Monogramm und Titel König Christians VII. von Dänemark, rechts vom Dreieck Prägestempel mit den Wappen Dänemarks, Norwegens und Schwedens. Rückseite: In der Mitte Vermerk über die Kursfähigkeit der Banknote in Island, unten Strafsatz. Format: 158 mm x 102 mm Wasserzeichen: Monogramm König Christians VII. und Wertangabe Katalogreferenz: ISL-A1 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 25 Thaler des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz von 1869

    Die erste Papiergeldausgabe im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz steht in Zusammenhang mit dem Eisenbahnbau. Die Emission der Rentei-Kassenscheine sollten der Finanzierung einer Eisenbahnstrecke von Berlin über Neustrelitz nach Stralsund dienen. Die Kassenscheine zu 5, 10 und 25 Taler waren eigentlich ein persönliches Papiergeld des Großherzogs Friedrich Wilhelm II. (1819 – 1904), da sie durch seine persönlichen Einkünfte und nicht durch die des Staates gedeckt waren. Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Großherzoglich Mecklenburgische Finanz-Commission: 25 Thaler Cpurant vom 1. Juni 1869 Vorderseite: Links halten ein Stier und ein Greif das Wappens des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz. Rückseite: In der Mitte je ein weiblicher Kopf in Medaillon, unten Strafsatz. Format: 145 x 95 mm. Katalogreferenz: A-182 (Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S356 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 50 Dollars von South Carolina aus dem Jahr 1779

    Als erste nordamerikanische Kolonie erklärte South Carolina am 15. März 1776 seine Unabhängigkeit von Großbritannien. Am 5. Februar 1778 folgte die Ratifizierung der Konföderationsartikel, der ersten Verfassung der Vereinigten Staaten. Der Staat South Carolina gab eigenes Papiergeld aus, das nur dort gültig war. Bis 1872 waren diese Scheine als gesetzliches Zahlungsmittel im Umlauf. Die Serie von 1779 zeichnet sich durch ein Bildprogramm aus, das Rückgriff auf die antike Mythologie nimmt. Vermutlich handelt es sich dabei um Anspielungen auf den gerade stattfindenden Befreiungskrieg gegen England. South Carolina, Staat: Schein über 50 Dollars vom 8. Februar 1779 Vorderseite: In der Mitte unten Figur mit Globus, daneben in Spruchbändern "Providentia nostris praesideat" (Die Voraussicht schützt uns), dazu Text: "Dieser Schein gibt dem Überbringer Anspruch auf 50 Dollars, oder 81 Pfund 5 Shilling Kurantgeld dieses Staates gemäß einer Verordnung der Landtagsversammlung, verabschiedet am 8. Februar 1779" Rückseite: In der Mitte der Titan Atlas, der einen Stein trägt. Format: 122 x 75 mm. Katalogreferenz: USA-S3289 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 1 Dinar des Government of Iraq von 1934

    Von 1921 bis 1958 bestand das Königreich Irak, bis 1932 war es britisches Mandatsgebiet. In dieser Zeit gab das Government of Iraq Staatspapiergeld aus, bis 1947 die National Bank of Iraq gegründet wurde. Irak, Government: Staatspapiergeld über 1 Dinar von 1934 (Gesetz von 1931) Vorderseite: Rechts Porträt des Königs Ghasi I. von Irak (1912–1939) in Uniform. Rückseite: Guilloche. Format: 161 x 92 mm. Druck: Bradbury Wilkinson and Company, England. Katalogreferenz: IRQ-9 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 10 Shilling des Commonwealth of Australia von 1918

    1901 schlossen sich die voneinander unabhängigen britischen Kolonien Australiens zu einem Staatenbund, dem Commonwealth of Australia, zusammen. Im Jahr 1910 wurde das Schatzamt per Gesetz ermächtigt Noten zu emittieren. Diese "Australian Notes" waren gesetzliche Zahlungsmittel. 1920 ging das Notenrecht auf die Commonwealth Bank of Australia über. Sie wurde 1924 zur zentralen Notenbank erklärt. 1960 änderte sich ihr Name in Reserve Bank of Australia, sie emittiert bis heute Banknoten in Australien. Australien / Commonwealth of Australia The Treasurer of the Commonwealth Government of Australia 10 Shilling, ohne Datum (1918) Vorderseite: Links Wappen Australiens. Ausgehend von den Unterschriften (C. J. Cerutty und J. R. Collins) kann die Ausgabe auf das Jahr 1918 datiert werden. Rückseite: In der Mitte Blick auf das Goulbourn-Wehr bei Nagambie im Bundesstaat Victoria. Format: 196 x 86 mm. Katalogreferenz: AUS-3b (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB-Stiftung: 1/2 Rigsdaler für Grönland von 1804

    Dänische Walfänger siedelten seit dem 18. Jahrhundert in Grönland und errichteten dort Stützpunkte. 1776 bekam Den Kongelige Grønlandske Handel (KGH) das Handelsmonopol über Grönland. Der KGH übernahm auch die politische Verwaltung Grönlands. Das staatliche Unternehmen war 1774 gegründet worden und hatte seinen Sitz in Kopenhagen. Vor der Einführung des Papiergelds war Wal-Speck (Blubber) die bestimmende Größe im Tauschhandel. So hatte beispielsweise ein Pfund Schießpulver einen Wert von zwei Pfund Blubber. Das erste Papiergeld waren 1801 ausgegebene Kreditnoten, die handschriftlich ausgefüllt wurden. Davon sind keine Exemplare erhalten geblieben. Ab 1803 gab die KGH gedruckte Geldscheine aus. In wechselnder Gestaltung emittierte die KGH bis ins 20. Jahrhundert die Geldscheine für Grönland. Seit 1967 ist die dänische Krone das alleinige Zahlungsmittel. Grönland / Den Kongelige Grønlandske Handel 1/2 Rigsdaler von 1804 Vorderseite: Einfache Gestaltung, Wertangabe. Rückseite: Druck einseitig. Format: 178 x 112 mm. Katalogreferenz: GRL-A8 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB Stiftung: 20 Reichsthaler Schleswig-Holstein 1808

    Die Herzogtümer Schleswig und Holstein waren in Personalunion mit dem Königreich Dänemark verbunden. Das Königliche Finanzkollegium in Kopenhagen emittierte 1808 Papiergeld zur Deckung der Kriegsausgaben. Diese Scheine tragen die Ortsangabe Altona. Als Einlösungskasse wird Rendsburg genannt. Herzogtümer Schleswig und Holstein, Königliches Finanzkollegium in Kopenhagen: 20 Reichsthaler von 1808 (Verordnung vom 8. April 1808) Vorderseite: Links und rechts je ein Prägestempel, links am Rand Wertangabe. Rückseite: Druck einseitig. Format: 191 x 118 mm. Katalogreferenz: A 482 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S754 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

  • Aus der HVB Stiftung: 1 Thaler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach von 1870

    Die erste Ausgabe von Papiergeld im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach steht in Zusammenhang mit den Eisenbahnbau. Für den Bau einer Eisenbahnstrecke von Halle über Weimar und Gotha nach Kassel musste das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 900.000 Taler aufbringen. Der Bau war ein gemeinsames Projekt der Staaten Preußen, Sachsen-Coburg-Gotha, Kurhessen und Sachsen-Weimar-Eisenach. Die Ausgabe der Kassenscheine erfolgte 1847, weitere Emissionen folgten 1859 und 1870. Norddeutscher Bund, Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach: 1 Thaler vom 22. Juni 1870 Vorderseite: In der Mitte oben Wappen des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, links Knabe mit Hermesstab als Personifikation des Handels, rechts Knabe mit Sichel, Getreideähren und Früchtekorb als Personifikation der Landwirtschaft. Rückseite: In der Mitte Edelknabe mit Falke, in der rechten Hand die Kappe, gestützt auf das Wappenschild umwunden von einem Band mit dem Wahlspruch des Weißen Falkenordens, neben ihm ein ruhender Löwe als Sinnbild der Stärke, rechts oben Wappen des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. Wasserzeichen: Links und rechts oben Wertzahl "1". Format: 120 x 78 mm. Druckerei: Giesecke & Devrient, Leipzig. Katalogreferenz: A 460 (Pick/Rixen: Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland) GER-S720 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. I – Specialized Issues) Zur der HVB Stiftung Geldscheinsammlung bei bavarikon. Katharina Depner, HVB Stiftung Geldscheinsammlung, www.geldscheinsammlung.de

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