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  • Münzen Gut-Lynt: Vorschau auf die Online-Auktion 20 Ende März 2025

    Das fünfte Geschäftsjahr des Auktionshauses Münzen Gut-Lynt startet mit einem Wochenende aus zwei vollen Auktionstagen und zusammen rekordverdächtigen 3500 Losen . Angeboten werden Münzen der Antiken Welt, Numismatische Literatur, Banknoten sowie Münzen und Medaillen der Neuzeit. Gestartet wird die Gut-Lynt Auktion 20  am Samstag, den 29. März im 9:00 Uhr (MEZ)  traditionsgemäß mit den Antiken Münzen. Schwerpunkt bilden, neben den römischen und byzantinischen Ausgaben, die griechischen Silber-Prägungen aus einer alten Sammlung zu moderaten Schätzpreisen . Es gelangen ca. 900 Lose zur Versteigerung. Zum Auktionskatalog: https://auktionen.gut-lynt.de/de-de/auctions/current Im Anschluss ab ca. 14:00 Ihr (MEZ)  bildet die numismatische Literatur die zweite Abteilung des ersten Auktionstages. Hier kommt u.a. der III. Teil der Numismatischen Bibliothek Bernth Ahlström zum Ausruf, nun mit den Kapiteln Zeitschriften und Reihen, Jahresfestschriften, Auktionskataloge, Festpreislisten und Monographien. Circa 800 Katalognummern umfasst dieser Teil der Bibliothek des bekannten Münzhändlers (Einen Aufsatz über sein Leben finden Sie auf unserer Internetseite). Den Tag beenden werden die Banknoten , die ab ca. 17:00 Uhr (MEZ) versteigert werden. Darunter befindet sich eine Sammlung französischer Assignaten der Revolutionszeit. Los 1831: Deutschland, Deutsche Bundesbank, 100 Deutsche Mark 1948, Roter Hunderter, Gewaschen und gepresst, III-IV, Taxe 200 Euro      Los 1879: Deutschland, Deutsche Bundesbank, 20 Deutsche Mark 2.1.1980, Austauschnote / Ersatznote, ZE/B, Sehr selten, fleckig, III, Taxe 1000 Euro Los 1947: Deutschland, Deutsche Bundesbank - Fehldrucke. 200 Deutsche Mark 2.1.1996. AK1823789N9. Teil-Abklatsch der Vorderseite auf der Rückseite, II-III, Taxe 130 Euro Los 1788: Cayman Islands, 50 Dollars 203, Dazu 25 und 2x 1 Dollars., I. Taxe 100 Euro Los 2047: Finnland, 20 Markkaa 1883, Selten, VI, Taxe 100 Euro Am Sonntag, 30. März,  startet die Gut-Lynt 20 um 10:00 Uhr (MESZ, Sommerzeit) und präsentiert über 1000 Lose. Den Anfang machen die Deutschen Münzen und Medaillen, gefolgt von  Geprägen aus aller Welt .   In der Abteilung der Münzen nach Jaeger ab 1871 finden sich gesuchte Einzeltypen.   Und bei den ausländischen Münzen und Medaillen erstreckt sich die Bandbreite von Adschman bis Venezuela. Zum Auktionskatalog: https://auktionen.gut-lynt.de/de-de/auctions/current Zum Teil 3, Banknoten: https://auktionen.gut-lynt.de/de-de/auctions/lots?$page=1&$maxpagesize=20&$sortby=lot_number&$sortdir=asc&part_id=308 Der Online-Katalog der Gut-Lynt 20 steht auf der Auktionsplattform www.auktionen.gut-lynt.de  zur Verfügung. Bitte vergessen Sie nicht, sich rechtzeitig zu registrieren, falls Sie zum ersten Mal mitbieten möchten. Auf Instagram »muenzen_gut_lynt« begleiten wir jede Auktion mit exklusiven Highlights. Auch unsere Website www.gut-lynt.de  bietet Vor- und Rückschauen sowie jeweils aktuelle Informationen zu Auktionsterminen und Einlieferungsfristen.

  • Augen auf: Falsche "Rote Hunderter"!

    Die Banknote zu 100 Deutsche Mark der Erstausgabe 1948 der Bank deutscher Länder (Grabowski WBZ-8) war ab 20. Juni 1948 gesetzliches Zahlungsmittel, kam aber erst ab August 1948 in den Umlauf. Der von der American Banknote Company im Stahlstich in tiefroter Farbe gedruckte Schein zeigt auf der Vorderseite eine die Wissenschaften darstellende Allegorie, auf der Rückseite die Wertangabe. Die auffällige Farbgebung brachte dem Schein schnell den Spitznamen „Roter Hunderter“ ein. Einen Ausgabeort oder die ausgebende Bank nennt der Schein nicht. Seine Ausstattung mit Merkmalen zum Fälschungs-schutz ist begrenzt – neben dem sauber ausgeführten Stahlstich-Tiefdruck sind es vor allem in das Papier eingestreute Farbplättchen, die eine Nachahmung erschweren sollten. Ein Wasserzeichen, eine Blindprägung oder einen Sicherheitsfaden haben die Scheine nicht. Der Schein wurde bereits zu Umlaufzeiten gefälscht und auch deswegen bereits ab Herbst 1951 von der Bank deutscher Länder aus dem Umlauf zurückgezogen, auch wenn er noch bis zum 15. Juni 1956 gesetzliches Zahlungsmittel blieb. Eine zeitgenössische Fälschung der Banknote ist nachfolgend abgebildet, dazu im Vergleich ein Original mit Umlaufspuren. Diese Scheine wurden vor einigen Jahren durch einen US-amerikanischen Händler als Fälschungen für 80 – 100 US-Dollars pro Stück angeboten. Sie wurden vermutlich bereits im Herbst 1948 in Frankreich hergestellt und dann nach Deutschland geschmuggelt [1] .  Es handelt sich um eine mittelmäßige Eindrucksfälschung, die zur Täuschung im Zahlungsverkehr führen kann, jedoch nicht um eine sogenannte gefährliche Fälschung, die kaum vom Original zu unterscheiden ist. 100 Deutsche Mark 1948 - zeitgenössiche Fälschung (Vorderseite) 100 Deutsche Mark 1948 - zeitgenössiche Fälschung (Rückseite 100 Deutsche Mark 1948 - Original (Vorderseite) 100 Deutsche Mark 1948 - Original (Rückseite)  Bei genauer Betrachtung der Fälschung fallen sofort diverse Unterschiede zum Original auf: Der Druck ist nicht im Stahlstich, sondern im Flachdruck ausgeführt. Dadurch ist der Druck auf dem Papier nicht fühl- bzw. ertastbarbar. Das merkt (und fühlt) man insbesondere im Faltenwurf des Gewandes der Allegorie. Die Type der Kennnummer (die bekannten Fälschungen tragen immer Nummern mit L … A) [2] ist unregelmäßig, unsauber und weicht vom Original ab, gut erkennbar z. B. an der Ziffer "3". Die Druckausführung ist unsauber, insbesondere in der Abbildung und auf der Rückseite, es gibt zudem leichte Veränderungen in der Abbildung der Allegorie. Das Papier ist nicht wie das Original griffig und fest, sondern weich. Zudem fehlen im Papier die Farbplättchen. Das Format weicht geringfügig vom Original ab (154 x 66 mm im Vergleich zu 156 x 67 mm beim Original). Insgesamt eine Fälschung, die jedenfalls im Vergleich mit dem Originalschein und für spezialisierte Sammler leicht als solche erkennbar ist, wenn … ja wenn nicht auf der Münzenmesse in Basel am 23. Februar 2025 durch einen Händler ein solcher Schein als Original angeboten worden wäre. Es hat den Autor einige Zeit gekostet, den Händler davon zu überzeugen, dass der von ihm als vermeintliches Schnäppchen angebotene Schein eine zeitgenössische Fälschung ist, und im Verkauf als solche gekennzeichnet werden muss. Und dass natürlich der Preis für eine Fälschung ein anderer ist als für ein Original. Ob der Händler es am Schluss geglaubt, den Schein entsprechend gekennzeichnet, und neu bepreist hat? Auch zeitgenössische Fälschungen können eine interessante Ergänzung einer Sammlung sein oder sogar ein eigenes Sammelgebiet darstellen. Neuzeitliche Fälschungen, Kopien oder sogenannte „Replikas“ sind wertlos. Wichtig ist aber, dass auch zeitgenössische Fälschungen bei Verkauf oder Tausch klar als solche benannt und gekennzeichnet werden. Zwar ist der Verkauf von gefälschten Geldscheinen, die kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sind, grundsätzlich keine Straftat nach § 146 Absatz 1 Nr. 2 des deutschen Strafgesetzbuches (solche Fälschungen sind kein „falsches Geld“ im Sinne des Gesetzes). Allerdings ist das für auf Deutsche Mark lautende Banknoten und Münzen, die bei der Bundesbank noch umtauschbar sind (und dazu gehört auch der „Rote Hunderter“), nicht abschließend rechtlich geklärt, weil es keine Gerichtsurteile dazu gibt [3] . Wer zudem Kenntnis davon hat oder es jedenfalls für möglich hält, dass ein von ihm als Original angebotener Sammlerschein tatsächlich eine Fälschung ist, begeht, wenn er das Stück als Original zum Verkauf anbietet und nicht als Fälschung kennzeichnet, strafrechtlich einen Betrug, wenn der Kauf zustande kommt, sonst einen Betrugsversuch nach § 263 des Strafgesetzbuches. Beides ist strafbar. Für die Schweiz ergibt sich das aus Art. 146 des Schweizer Strafgesetzbuches. Daher einmal mehr: Augen auf und kritisch prüfen, wenn einem ein seltener Schein zu einem vermeintlich günstigen Preis angeboten wird. Dr. Sven Gerhard Anmerkungen [1] Für mehr Details zu diesen Fälschungen siehe den Beitrag von Karlheinz Walz, Fälscher & Falschgeld: Die Papiergeldfälschung, Teil 1, hier im Blog: https://www.geldscheine-online.com/post/f%C3%A4lscher-falschgeld-die-papiergeldf%C3%A4lschung-teil-1 , sowie Schöne, Die D-Mark-Banknoten der Währungsreform in Westdeutschland und Westberlin 1948, 2. Auflage Pirna 2020, S. 115 f. [2] S. auch die Abbildung in der Moneypdia - https://www.moneypedia.de/index.php/Datei:Westzone_100_vs.jpg   [3] Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung aus dem Jahre 1959 aus dem Umlauf genommene englische Goldsovereigns als Geld im Sinne des §146 StGB angesehen, weil sie noch umtauschbar waren. Ob das heute noch gilt, und auf umtauschbare DM-Banknoten übertragbar ist, ist nicht abschließend geklärt. Es gibt unterschiedliche juristische Ansichten dazu.

  • Aus privaten Sammlungen: 10.000 Francs von Äquatorial-Afrika 1968

    Von 1910 bis 1958 war Äquatorial-Afrika eine französische Kolonie, aus der die Währungsunion der äquatorial-afrikanischen Staaten hervorging, die in den 1960er Jahren durch deren Zentralbank eigene Banknoten in Francs-Währung ausgab. Die letzte Ausgabe war ein 10.000-Francs-Schein ohne Datum (von 1968), der auf der Vorderseite ein bemerkenswertes Porträt des damaligen Diktators der Zentralafrikanischen Republik Jean-Bédel Bokassa (1921–1996) in Uniform und mit zahlreichen Orden zeigt. Bokassa hatte während des Zweiten Weltkriegs und im Algerien-Krieg in der französischen Armee gedient, die er 1962 als Hauptmann verließ. In der jungen Zentralafrikanischen Republik trat er als Major in die Streitkräfte ein und stieg rasch zum Oberst auf. 1966 putschte er sich an die Macht und wurde Präsident. Bis 1967 übernahm er auch die Ämter des Verteidigungs- und Innenministers, wurde Brigade-General und sorgte dafür, dass man ihn mit Auszeichnungen überhäufte. An Selbstvertrauen mangelte es ihm nicht, denn 1976 entließ er nicht nur die Regierung, sondern erklärte die Republik zur Monarchie und ließ sich selbst zu Kaiser Bokassa I. ausrufen. Der Papst hatte es abgelehnt, ihn zum Kaiser zu krönen. Drei Jahre später unterstützten die Franzosen den ehemaligen Präsidenten Dacko auch militärisch für einen Putsch gegen Bokassa, der sich in Libyen aufhielt. 1980 wurde er in Abwesenheit wegen Mord , Folter , Korruption und Kannibalismus zum Tode verurteilt. Er erhielt jedoch Asyl in Frankreich. Die Zentralfrikanische Republik ist heute das ärmste Land der Welt mit der niedrigsten Lebenserwartung. In den Jahren 1974 bis 1978 wurde Bokassa auch auf Noten der Banque des États de l'Afrique Centrale porträtiert, davon während der Republik auf 500, 1000 und 5000 Francs in Uniform und auf 10.000 Francs in Präsidenten-Robe. Auch in seinem kurzlebigen Kaiserreich gab es Banknoten mit diesen Porträts. Keine dieser Darstellungen ist aber so beeindruckend, wie die auf dem Zehntausender von 1968, der heute eine wahre Rarität ist. Aus der Sammlung Karl Köhler: États de l'Afrique Équatorial, Banque Centrale: 10.000 Francs ohne Datum (1968) Vorderseite: Rechts Porträt von Präsident Bokassa in Uniform, links Wappen der Zentralafrikanische Republik, Antilopenschädel mit Hörnern und Ornamente, Mitte Hotel Safari am Ufer des Ubangi mit Booten, Oben zwei Diamanten. Rückseite: Links und rechts afrikanische Kunst, mitte Bauer auf einem Traktor beim Pflügen eines Felds. Wasserzeichen: Frauenkopf. Format: 195 mm x 135 mm Druck: Banque de France. Katalogreferenzen: EAS-7 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. III – Modern Issues) B205a (The Banknote Book: Equatorial African States, Owen W. Linzmayer) PMG-Grading : 26 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 65EPQ (TOP POP, 1 Stück), 55 (2 Stück), 50 (2 Stück) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Dollar des Government of Barbados von 1943

    Barbados ist eine Insel der Kleinen Antillen und war schon seit 1652 in britischem Besitz. Das erste Papiergeld waren Scheine des Government of Barbados, die ab 1915 in Pfund-Währung und dann ab 1938 in Dollar in Umlauf kamen. Daneben liefen hier aber auch kanadische Banknoten um. Von 1955 bis 1965 waren auf Barbados die Scheine der British Caribbean Territories, Eastern Group und von 1965 bis 1973 die der East Caribbean Currency Authority gültig. Seit 1966 ist Barbados ein unabhängiger Staat innerhalb des Commonwealth of Nations. 1973 wurde die Central Bank of Barbados zur Zentralnotenbank des Inselstaats. Das Government of Barbados gab insgesamt überhaupt nur sechs verschiedene Geldscheine mit Datierungen von 1915 bis 1949 aus. Aus der Sammlung Karl Köhler: Barbados, Britische Verwaltung, Government of Barbados: 1 Dollar vom 1. Juni 1943 Vorderseite: Links Neptun in einer von Seepferden gezogenen Muschel-Kutsche, rechts Porträt des englischen Königs Georg VI. Rückseite: Ornamente. Wasserzeichen: Zwei Pferdeköpfe. Format: 139 mm x 77 mm Druck: Bradbury, Wilkinson & Co. Ld. New Malden, Surrey, England Katalogreferenzen: BRB-2b (Standard Catalog of World Paper Money, General Issues) B102d (Owen W. Linzmayer: The Banknote Book: Barbados) PMG-Grading : 106 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 65EPQ (TOP POP, 7 Stück), 64EPQ (3 Stück), 64 (2 Stück) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Dollar des Government of Sarawak von 1935

    Im 15. Jahrhundert erreichte der Islam auch die Nordküste Borneos und das Sultanat Brunei entstand, das ganz Sarawak für sich beanspruchte. 1838 bereiste der englische Abenteurer James Brook die Region. Zu dieser Zeit hatte der Sultan von Brunei erhebliche Probleme mit den Dayak und den Bidayuh in der Region Sarawak. Brooke trug wesentlich dazu bei, die Streitigkeiten zu beenden. Als Gegenleistung für Brooks Unterstützung gegen Aufstände und Piraterie ernannte ihn der Sultan 1841 zum Lehnsmann und drei Generationen von Brooks verwalteten über ein Jahrhundert hinweg das Gebiet des heutigen Sarawak, das in etwa so groß ist wie Österreich und die Schweiz zusammen. Das Königreich Sarawak wurde 1888 britisches Protektorat. Die Art und Weise, wie Brooks in Borneo zu einem Königreich kam, für das er lediglich einen jährlichen Betrag von 500 Pfund an den Sultan von Brunei zu entrichten hatte, sorgte für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Als 1942 Borneo von japanischen Truppen besetzt wurde, floh der dritte weiße Raja von Sarawak mit seiner Familie nach Australien. Am 30. Juni 1946 verzichtete er auf seinen Thron und Sarawak wurde zur britischen Kronkolonie. Der letzte weiße Raja starb 1963. Am 22. Juli 1963 wurde Sarawak unabhängig und trat der Föderation Malaya bei. Das erste eigene Papiergeld von Sarawak waren Schatzscheine des Sarawak Government Treasury von 1858/59. Ab 1880 gab das Government of Sarawak Staatspapiergeld aus. Die Geldscheine von Sarawak sind heute sehr rare und entsprechend teuere Sammelobjekte. Aus der Sammlung Karl Köhler: Sarawak, Government of Sarawak: 1 Dollar/Satu vom 1. Januar 1935. Vorderseite: Porträt von Sir Charles Vyner deWindt Brooke (1874–1963), des dritten und letzten weißen Raja von Sarawak, sowie Palmen. Dreisprachiger Text in Englisch, Jawi (erweitertes arabisches Alphabet zum Schreiben der Malaiischen Sprache) und Chinesisch. Rückseite: Artefakte der Urbevölkerung, Wappen. Wasserzeichen: ohne. Format: 131 mm x 83 mm Druck: Bradbury, Wilkinson & Co. Ltd. Engravers, New Malden, Surrey, England Katalogreferenzen: SAR-20 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) B213a (The Banknote Book: Sarawak, Owen W. Linzmayer) PMG-Grading : 692 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 68EPQ (TOP POP, 1 Stück), 67EPQ (7 Stück), 66EPQ (25 Stück) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Aus privaten Sammlungen: 5 Aksa aus Tannu-Tuwa von 1940

    Die "Tuwa Arat Respublik" (TAR, Tuwinische Volksrepublik, im Westen meist Tannu-Tuwa genannt) war eine 1921 im Süden Sibiriens an der Grenze zur Äußeren Mongolei entstandene eigenständige Republik, die etwa die doppelte Größe des heutigen Österreich, aber nur einige Zehntausend Einwohner hatte. 1924 wurden Scheine aus der Zeit des russischen Zarenreichs mit tuwinischen Überdrucken als provisorische Währung ausgegeben. Der Rubel blieb bis 1934 in Umlauf. Ab 1935 folgte Staatspapiergeld in zwei Serien (1935 und 1940). Obwohl unabhängig, wurde Tuwinien im Westen als Marionettenstaat oder Kolonie der Sowjetunion betrachtet. Das Land war überhaupt nur von der UdSSR und China als unabhängiger Staat anerkannt. 1944 wurde Tuwinien als Autonomer Oblast Tuwa Teil der Sowjetunion. 1962 entstand daraus die Tuwinische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (ASSR). Mit dem Zerfall der Sowjetunion entstand 1992 die autonome Republik Tuwa, die zu Russland gehört. Aus der Sammlung Karl Köhler: Tuwa Arat Respublik: Staatsnote zu 5 Aksa von 1940 Die letze Serie der unabhängigen Tuwinischen Volksrepublik umfasste Werte zu 1, 3, 5, 10 und 25 Aksa. Vorderseite: Landwirt mit einem von zwei Pferden gezogenen Pflug vor Gebirgslandschaft, knorriger Baum und Staatswappen (Reiter) vor Umrisskarte Tuwiniens. Rückseite: Ornamente und Wertbezeichnung. Katalogreferenzen: TUW-17 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) PMG-Grading : 2 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 30 (TOP POP, 1 Stück), 15 (1 Stück) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Neuer Franc der Französischen Antillen von 1961

    Die Französischen Antillen entstanden aus den drei französischen Übersee-Départements Guayana, Guadeloupe und Martinique. Von 1961 bis 1975 hatten die Französischen Antillen eigene Geldscheine, die vom Institut d'Émission des Départements d'Outre-Mer (Emissionsinstitut der französischen Übersee-Départements) ausgegeben wurden. Die ersten Scheine von 1961 waren provisorische Überdruck-Ausgaben. Erst 1963 folgte reguläres Staatspapiergeld. Ab 1975 war nur noch der Französische Franc der Banque de France gültiges Zahlungsmittel und ab 2012 gilt der Euro. Zu den Französischen Antillen zählen heute folgende Überseegebiete: Französische Départements, Gebiet der Europäischen Union, kein Schengen-Raum, Währung: Euro Guadeloupe Martinique Autonome Gebiete, Gebiet der Europäischen Union, Währung: Euro Saint-Martin Autonome Gebiete, nicht Teil der Europäischen Union, Währung: Euro Saint-Barthélemy Aus der Sammlung Karl Köhler: Französische Antillen, Institut d'Émission des Départements d'Outre-Mer: 1 Neuer Franc auf 100 Francs ohne Datum, Überdruck-Provisorium von 1961 Vorderseite: Links Porträt des französischen Admirals Bertrand François Mahé de La Bourdonnais (1699–1753). Rechts einheimisches Paar mit tropischen Früchten. Rückseite: Weibliches Porträt mit Ohrring vor Gebirgs-Kulisse. Wasserzeichen: Kopf der Marianne mit phrygischer Kopfbedeckung. Format: 164 mm x 88 mm Druck: Banque de France Katalogreferenzen: FAN-1a (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. III - Modern Issues) B101a (Linzmayer: The Banknote Book – French Antilles) PMG-Grading : 60 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 67EPQ (TOP POP, 1 Stück), 66EPQ (5 Stück), 65EPQ (4 Stück) Hans-Ludwig Grabowski Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com.

  • Aus privaten Sammlungen: 500 Francs der Banque de l’Algérie et de la Tunisie vom 29.7.1952

    Unter französischer Administration wurde im Jahr 1851 die Banque de l’Algérie gegründet; nachdem Tunesien 1881 französisches Protektorat geworden war, liefen algerische Noten auch dort um. Die Bank wurde 1948 in "Banque de l’Algérie et de la Tunisie" umbenannt und gab fortan für das jeweilige Land eigene Noten aus, die jedoch praktisch in beiden Ländern zirkulierten. Die Motive der algerischen 500-Francs-Note der Banque de l’Algérie et de la Tunisie sind dem Wein im römischen Algerien gewidmet: Die Vorderseite zeigt Bacchus, den Gott des Weins, der am Weinlaub im Haar zu identifizieren ist. Begleitet wird Bacchus von einem Widder – bei seiner Eroberung Asiens soll Bacchus in der libyschen Wüste von einem Widder, der ihn zu einer Wasserquelle führte, gerettet worden sein. Auf dem Revers ist ein Ausschnitt aus einem Mosaik aus dem 2. bis 3. Jahrhundert abgebildet, das die verschiedenen Arbeitsschritte im Weinbau zeigt; das Mosaik wurde 1925 in Caesarea, dem heutigen Cherchell, ausgegraben und ist im dortigen Archäologischen Museum ausgestellt. Nachdem Tunesien die Unabhängigkeit erlangt hatte, wurde die Bank 1958 wieder in "Banque de l’Algérie" umbenannt; nach der Einfühung des Nouveau Franc im Jahr 1959 (100 Francs : 1 Nouveaux Franc) wurden Scheine dieses Typs am Wasserzeichen mit dem Überdruck "CONTRE-VALEUR DE / 5 / FRANCS" bzw. dem arabischen Pendent dazu versehen, jedoch nicht mit dem neuen Banknamen. Ab 1959 gab die Banque de l’Algérie allerdings neue Noten mit der gleichen Gestaltung aus, die sowohl die neue Währungsbezeichnung als auch den aktualisierten Banknamen aufwiesen. Im unabhängigen Algerien erfuhren die Banknoten eine grundlegende Erneuerung in der Gestaltung, was das Ende dieses Typs bedeutete. Aus der Sammlung Karl Köhler: Französisch-Algerien, Banque de l’Algérie et de la Tunisie: Banknote zu 500 Francs vom 29.7.1952 Vorderseite: Statue des Bacchus neben einem Widder, links Weinrebe; Legende in französischer Sprache. Rückseite: Ausschnitt aus Mosaik aus Caesarea: zwei Bauern bei der Arbeit im Weingarten; Legende in arabischer Sprache. Wasserzeichen: verschleierter Frauenkopf. Entwurf: Robert Poughéon Gravur: Robert Armanellt (Av.) und Camille Beltrand (Rv.) Druckerei: Banque de France Format: 159 x 82 mm Katalogreferenzen: DZA-106 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) PMG-Grading : 33 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 67EPQ (TOP POP, 1 Stück), 66EPQ (1 Stück), 65EPQ (2 Stück) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com .

  • Aus privaten Sammlungen: 100 Mark für das Saargebiet von 1947

    Das aus Teilen der südlichen preußischen Rheinprovinz und der bayerischen Pfalz gebildete Saargebiet wurde nach dem Ende des Ersten Weltkriegs durch den Völkerbund unter französische Verwaltung gestellt und und kam 1935 nach einer Volksabstimmung wieder zurück zum Deutschen Reich. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Saargebiet jedoch abermals an Frankreich übergeben. Aufgrund der bedeutenden Kohlenindustrie wurde es 1946 von der französischen Besatzungszone abgetrennt; das ab 1947 quasi autonome Saarland stand in einem Protektorats-Verhältnis zu Frankreich. Zwar blieb nach Kriegsende vorerst die Reichsmark im Umlauf, jedoch wurde diese mit 16. Juni 1947 außer Kraft gesetzt; ab diesem Datum gab die französische Regierung Noten der Übergangswährung Saarmark aus. Der Wechselkurs zwischen der Saarmark und der Reichsmark, Rentenmark und Mark der Alliierten Militärbehörde war auf 1:1 festgelegt. Bereits am 20. November 1947 löste die französische Franc-Währung diese seltenen Scheine als gesetzliches Zahlungsmittel im Saargebiet ab. Am 1. Januar 1957 wurde das Saarland als eigenes Bundesland der Bundesrepublik wiedereingegliedert. Aus der Sammlung Karl Köhler: Saargebiet: 100 Mark von 1947 Vorderseite: Frauenbüste mit Lorbeerzweig vor Rosenfeld. Rückseite: Jüngling vor Pferdekopf. Wasserzeichen: zwei Köpfe. Format: 130 mm x 85 mm Druck: Banque de France, Paris Umlauf: 16.6.1947 – 20.11.1947 Katalogreferenzen: SAR-8 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II - General Issues) SAR-13 (Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871) Ro-872 (Rosenberg/Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871) PMG-Grading : 3 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 64 (TOP POP, 1 Stück), 55EPQ (1 Stück), 55 (1 Stück) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com .

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Pound des Palestine Currency Board vom 20. April 1939

    Seit 1516 war Palästina Teil des Osmanischen Reichs. Während des Ersten Weltkriegs sicherte Großbritannien den Arabern als Gegenleistung für ihren Kampf gegen die Osmanen die Unabhängigkeit zu. Gleichzeitig schlossen jedoch Großbritannien und Frankreich das geheime Sykes-Picot-Abkommen, um die Aufteilung der osmanischen Territorien unter sich zu regeln; Palästina sollte dabei "international" verwaltet werden. In der Balfour-Deklaration von 1917 sagte der britische Außenminister dem Zionisten Walter Rothschild die Unterstützung der Errichtung einer "nationalen Heimstätte" für die Juden in Palästina zu, wobei die Rechte nicht-jüdischer Bevölkerungsteile zu bewahren seien. Nach der Niederlage der Osmanen besetzten britische Truppen Palästina; im Jahr 1920 wurde schließlich auf der Konferenz von Sanremo die Vergabe eines Völkerbundmandats für Palästina an Großbritannien beschlossen. Bereits im selben Jahr kam es zu Pogromen gegen jüdische Einwanderer durch die Araber, die sich in ihrer Hoffnung auf einen unabhängigen arabischen Staat verraten sahen. 1922 wurde das Völkerbundmandat für Palästina in Palästina westlich des Jordans und Transjordanien östlich des Jordans geteilt. Für Palästina, wo zuvor osmanische Noten zirkuliert haben, wurde am 15. Juni 1926 in London der Palestine Currency Board gegründet; ab 1927 wurden Currency notes über Beträge im Palästinensischen Pfund – gekoppelt im Verhlätnis 1:1 an das Britische Pfund – in Umlauf gegeben. Die Scheine mit Legenden in arabischer, englischer und hebräischer Sprache wurden von Thomas De La Rue gedruckt; die Motive der Emissionen – das Rahelgrab bei Bethlehem, der Felsendom und die Davidszitadelle mit dem Minarett in Jerusalem, der Weiße Turm in Ramla und die Dschazzar-Pascha-Moschee in Akkon – schöpfen aus dem Reichtum bedeutender religiöser Stätten sowohl der jüdischen als auch muslimischen Gemeinde im betroffenen Gebiet. Die Currency notes blieben bis zur Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 im Umlauf. Aus der Sammlung Karl Köhler: Palästina, Palestine Currency Board: Currency note zu 1 Palästinensischen Pfund vom 29.7.1952 Vorderseite: links Felsendom in Jerusalem; Legende auf Arabisch, Englisch und Hebräisch, Druckerei. Rückseite: mittig Davidszitadelle in Jerusalem; Wertangsbe auf Arabisch, Englisch und Hebräisch, Druckerei. Wasserzeichen: Olivenzweig. Druckerei: Thomas de La Rue & Company, Limited, London Format: 165 x 89 mm Katalogreferenzen: PSE-7c (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) PMG-Grading : 824 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 66EPQ (TOP POP, 1 Stück), 65EPQ (2 Stück), 64EPQ (3 Stück) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com .

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Somalo der Cassa per la circolazione moneta della Somalia von 1950

    Ab 1888 begannen die Italiener, die östlichen und südlichen Teile des heutigen somalischen Staates einzunehmen. Während in den ersten zwei Jahrzehnten Italienisch-Somaliland von privaten Kolonialgesellschaften verwaltet wurde, war der Norden Somalias seit 1884 ein britisches Protektorat. 1936 wurde die Kolonie Italienisch-Ostafrika gegründet, die sich aus den beiden älteren italienischen Kolonien Italienisch-Somaliland und Eritria und dem im Abessinen-Krieg neu eroberten Äthiopien zusammensetzte. Im Ostafrikafeldzug bereiteten die Briten 1941 Italienisch-Somaliland ein Ende; bis 1949 oblag die Verwaltung des Gebiets Großbritannien. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das ehemalige Italienisch-Somaliland ein Treuhandgebiet der Vereinten Nationen, die am 1. Januar 1950 Italien mit der Verwaltung über das Gebiet für 10 Jahre betrauten. Am 1. Juli 1960 wurde der italienische Teil Somalias in die Unabhängigkeit entlassen; gemeinsam mit dem fünf Tage zuvor unabhängig gewordenen britischen Teil entstand die vereinigte Republik Somalia. Am 16. Mai 1950 wurde als neue Währung der Somalo mit dem gleichen Wert wie der Ostafrikanischen Schilling – umlaufend in den britischen Gebieten – eingeführt; die 1949 in Rom gegründete Cassa per la circolazione monetaria della Somalia, die der Banca d'Italia unterstand, war für die Emission der Somali-Noten zuständig. Aus der Sammlung Karl Köhler: Italienisches Treuhandgebiet Somalia, Cassa per la circolazione moneta della Somalia: 1 Somalo von 1950 Vorderseite: mittig Leopardenprotome; links fehlerhafte Wertangabe auf Italienisch und Somalisch (Pluralform Somali statt Somalo). Rückseite: Wertangabe. Wasserzeichen: Leopardenprotome. Format: 126 mm x 73 mm Druck: Istituto Poligrafico dello Stato, Officina Carte Valori, Rom Katalogreferenzen: 11 (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II - General Issues) PMG-Grading : 17 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 67EPQ (TOP POP, 3 Stück), 66EPQ (2 Stück), 65EPQ (6 Stück) Kana Totsuka Anmerkung: Das interessanteste an diesem Schein ist der Fehler. Auf der Rückseite steht richtig Somalo, aber auf der Vorderseite steht Somali (Mehrzahl!). Wegen des Designfehlers kam dieser Schein nie in Umlauf. Das Motiv war aber beliebt... ein Somalo wurde eine Münze und wegen der Beliebtheit erschien der Leopard dann auf einem neuen 5-Somali-Schein. Der alte, blaue Fünfer wurde aus dem Verkehr gezogen weshalb er heute ziemlich selten ist. Donald Ludwig Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com .

  • Aus privaten Sammlungen: 1 Dollar des Dominion Kanada vom 3.1.1911

    Seit dem Beginn des 17. Jahrhundert ließen sich französische und kurz darauf auch englische Siedler im heutigen Staatsgebiet Kanadas nieder; aus den Kämpfen um die Vorherrschaft ging Großbritannien als Sieger hervor, und mit dem Frieden von Paris vom 10. Februar 1763 musste Frankreich den Großteil der Gebiete in Nordamerika abtreten. Nach jahrelangen Verhandlungen der Vertreter der britischen Kolonien und der britischen Regierung auf Konferenzen in Charlottetown, Québec und London wurde am 1. Juli 1867 mit Zustimmung von Königin Victoria das Dominion Kanada aus dem Zusammenschluss der drei Provinzen Kanada, Nova Scotia und New Brunswick gegründet. Weitere Kolonien Britisch-Nordamerikas – Prince Edward Island, Neufundland sowie die Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia – traten Kanada im Jahr 1873, 1949 bzw. bereits wenige Wochen nach der Gründung der Konföderation bei. Ab 1870 gab das Dominion Noten in zahlreichen Auflagen aus, die das Staatspapiergeld der Provinz Kanada von 1866 ablösten. Aus der Sammlung Karl Köhler: Dominion Kanada: 1 Dollar vom 3. Januar 1911 Vorderseite: mittig in zwei Medallions Porträts des kanadischen Generalgouverneurs Albert Grey und seiner Ehefrau Countess Grey. Rückseite: Parlamentsgebäude in Ottawa. Format: 185 mm x 85 mm Druckerei: American Bank Note Company, Ottawa. Katalogreferenzen: CAN-27b (Standard Catalog of World Paper Money, Vol. II – General Issues) DC-18a (Canadian Government Paper Money, 33rd Edition 2022) PMG-Grading : 102 Stück zum 10.03.2025 gegradet, 66EPQ (TOP POP, 4 Stück), 65EPQ (1 Stück), 64 (1 Stück) Kana Totsuka Wenn auch Sie ein besonderes Stück aus Ihrer Sammlung vorstellen möchten, dann schicken Sie einfach eine E-Mail an: info@geldscheine-online.com

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